Posts by iskra

    Hallo Forum!


    Vom 14.3. bis 16.3. findet in Geilenkirchen im Haus Basten eine Retro Gaming Ausstellung statt! Ich werde dazu einen Großteil der Geräte beisteuern.


    Hier geht's zum Facebook-Event: Klick mich!



    Der Fokus liegt auf frühen Konsolen aus der Anfangszeit. Weiterhin werden auch C64 und Amiga vertreten sein. Als besonderes Extra für "Ostalgisten" wird ein RFT Telespiel und ein Robotron KC87 aufgebaut. Die Geräte sind angeschlossen und es soll eine gemütliche abendliche Atmosphäre zum zocken geschaffen werden.


    Ich hab nur mal beim C64 gemerkt dass, wenn ich meinen kleinen schwarzweiß Röhrenfernseher (mini Star 416C) auf die 1541 stelle, keine Disketten mehr gelesen wurden. Habe gemerkt, dass der mindestens 20-30 cm entfernt von der Floppy stehen muss.

    Habe seit langem mal wieder das Internet ein wenig durchforstet und konnte bei folgendem Gerät nicht widerstehen:




    Es ist ein VEKTOR Qvorum-64. Anscheinend noch 1994 gebaut. Dabei war die originale Anleitung, das Netzteil und ein russischer Joystick. Ebenso eine Kassette, welche wohl bestimmte Diagnosesoftware für den Rechner beinhaltet.


    Der Rechner scheint zu funktionieren, allerdings ist das Bild so grieselig, dass man kaum was erkennt. Liegt vielleicht an der russischen Fernsehnorm?


    Das Gerät soll wohl ZX Spectrum kompatibel sein. Endlich eine Chance meine Spectrum Original-Tapes mal auszuprobieren :P.


    Habe dieses exakte Rechnermodell weder auf homecomputer.de noch bei leningrad.su finden können. Besitzt noch jemand einen solchen oder ähnlichen Spectrum Clone? Würde gerne mal wissen wie lange die noch produziert wurden...


    Ich werde von meinen Fortschritten berichten ;).

    Meine Erfahrungen:


    Habe als ich angefangen habe zu studieren ein TomTom Start bekommen. War erst etwas skeptisch, da dieses Grundmodell nicht die typische TomTom Halterung hatte und auch kleiner und quadratisch war. Aber es hat mich wirklich noch nie im Stich gelassen. Tolles und einfaches Interface! Benutze es seit 3 Jahren, habe es meist im Rucksack dabei. Die Halterung ist viel besser als die normale TomTom Halterung. Da hat man immer das Gefühl man bricht beim Reinklicken das Gerät durch. Stauwarnungen funktionieren RELATIV zuverlässig. Navigieren zu Points of Interests (Tankstellen, sogar Restaurants) geht auch. Adresssuche geht auch super, allerdings kann man keine Postleitzahlen eingeben, ein bisschen ärgerlich wenn es den Zielort 5 mal in Deutschland gibt. Sonst kann das Ding praktisch alles was die großen auch bieten. Das Gerät hatte vor 3 Jahren um 100€ gekostet.


    Akku ist nicht wichtig bei einem Navi, dass eh immer im Auto an der Steckdose hängt. Aber im Notfall hielt es auch mal für eine 3-Stunden fahrt ohne Stromkabel, und es lässt sich sonst auch immer noch mit einem normalen USB Autolader laden.


    Eine Freundin hat ein Navigon. Da bin ich jedes mal wieder erstaunt, wie man ein Navi so schlecht designen kann. Ich fasse es schon mit spitzen Fingern an, aber jedes mal schaffe ich es, es entweder zu resetten, das Kabel rauszureißen, oder irgendwas falsches zu drücken... unglaublich.

    Tja so ist das...


    Habe als ich noch jünger war mal den Keller aufgeräumt. Schuhkarton voll 5,25" HD-Disketten mit alten Progrämmchen und Spielen drauf? Tonne! Hat ja keiner mehr sonen Rechner...


    2 Jahre später: Wo krieg ich verdammte 5,25" HD-Disketten her!?


    Mittlerweile werfe ich nichts mehr weg^^.

    Meine Oldtimer:


    Highscreen Colani Tower (Mainboard nicht original, aber recht brauchbar für Win 98)
    Highscreen Colani Desktop (Originalbestückung)
    Commodore 386SX-LTC


    Dann noch ein paar Macs^^:


    Power Macintosh G3 (blauweiß)
    iMac Bondi Blue (gestern hat sich das Netzteil verabschiedet)
    iBook G3 Clamshell
    iMac G4


    Den Colani Tower will ich gerne schön aufrüsten und die "perfekte DOSe" draus machen. Guter Thread zum Ideensammeln :P.

    Noch etwas gefunden, den Lebenslauf von einem gewissen Herrn Ruud Rietvink:

    Quote

    System Engineer
    Commodore International


    April 2007 – July 2007 (4 months) Baarn
    

Commodore produces Wifi media players, a portable (GravelInPocket (GIP)) and a home version (Gravel InHome (GIH)). The first has an ARM processor, the latter an Intel x86. Both run under Windows CE 5.
The application runs on the DotNet compact Framework, and has been mainly written in C#, except for on a single assembly in C++ which communicates with the OS and the firmware. Except for this last assembly the software for both devices is the same, excluding functionality concerning batteries and wired network. 

The application runs on Windows CE, however only basic functionality is used. Furthermore all GUI uses GDI+ because the GUI must be very skinnable. Menus and forms are mainly XML-driven.
I have especially worked on the GUI-side: handling user-input (by means of joystick), creating screens with menus and several widgets, showing and handling a virtual on-screen keyboard and playing music/video by means of DirectShow.

    Mal gucken ob man den kontaktieren kann...

    [Und wieder einmal musste ich Google benutzen, um diesen Thread wiederzufinden =D]


    Ich bin gerade auf etwas gestoßen, was sich vielleicht zu etwas sehr hilfreichem entwickeln könnte:


    http://code.google.com/p/commodore-gravel-in-pocket/



    Scheint leer zu sein, aber warten wir mal ab. Immerhin wird die Nutzungsmöglichkeit von CE 5.0 und die Umgehung der Zwangsaktivierung versprochen.



    Habe außerdem noch was anderes bemerkt: Nachdem ich schon dachte, der Akku wäre bereits defekt, habe ich gemerkt, dass der Gravel nur lädt, wenn er ausgeschaltet ist... Also anstecken, dann ausschalten, dann erst lädt er.


    Das mit dem WEP stimmt ja wirklich, hatte das anders in Erinnerung.

    Die Kosten dafür, IRGENDETWAS heutzutage zu produzieren, sollte man nicht unterschätzen.


    Nur weil der Flachbildschirm bei Blödiamarkt 300€ kostet heißt das nicht, dass ich mir jetzt ein paar Nägel, ne Spritzgussform und Rohmaterial für Kunststoff nehmen kann und dann etwas gleichwertiges für den gleichen Preis auf die Beine stelle.


    1. So etwas kann man praktisch nicht produzieren, ohne irgendwen auszubeuten. Wer beschafft die Rohstoffe? Wer montiert das alles per Hand? Würde das in Deutschland unter gescheiten Arbeitsbedingungen geschehen, und dann auch noch in kleinerer Serie, wäre das unbezahlbar.


    2. Ich habe erst vor kurzem in der Uni für den Fachbereich Industriedesign einen "Prototypen" eines Designs für eine Kaffeemaschine gebaut. 2 kleine Trichter, 3D-gedruckt, haben da mal eben 150€ gekostet. Und dann hat man etwas hässlich Beiges, wo man noch jede vom Drucker gezogene Kunststoffbahn sieht. Auf die Preisschilder, die auf den Holz-, Span-, Styropor- und Plexiglasplatten, die uns frei zur Verfügung standen, klebten, habe ich auch mal geschielt: Ein Block harter roter Styropor (weiß nicht wie man den nennt) hat da auch ein paar Hundert Euro gekostet. Und daraus war dann nur unsere Rohform, über die wir dann z.B. Plexiglas fürs Vakuumziehen gespannt haben.


    Sowas kostet nun einmal Geld. Klar sind 300€ viel Geld. Aber es ist sogar fast schon ein Schnäppchen, wenn man bedenkt was alles getan werden muss, bis man eine Vielzahl solcher Gehäuse mit den entsprechenden Toleranzen hergestellt hat.


    P.S.: Der 3D-Drucker brauchte zum Herstellen der Teile 2 Tage. Um ernsthaft etwas zu produzieren, bräuchte man also erst mal einen Drucker, der 10 mal so schnell ist.

    Ich habe bei meinem das Netzteil direkt angeschlossen, anstatt des Akkus (direkt an die Kabel die vom Akku abgehen gelötet). Damit ging erst nur der Drucker, mittlerweile aber nicht mehr... Wahrscheinlich gibt das Netzteil gerade den Geist auf. Aber mit einem guten, welches stark genug ist, könnte das so gehen. Die Kabel kann man leicht rausführen und man könnte sich ja auch eine Steckerverbindung bauen.

    Ich hatte mal einen PC 30-III, da war der Resetschalter eingeklemmt. Deshalb Dauerreset. Kontrollier das mal, falls deiner auch einen solchen gefederten Taster nutzt. Ansonsten vllt Kontaktprobleme der Karten?

    Hi!


    Ja genau, die Aufdrucke habe ich auch schon gesehen, allerdings gab es RAM-Erweiterungen ja meistens in kompakterem Format. Was mich wundert ist dieser eigenartig umgelötete Stecker, als wäre die Karte für einen anderen Rechner gewesen. Und was sagst du zu der Stelle links oben auf der Oberseite? Da gibt es 4 Drahtbrücken, 2 davon nicht geschlossen!?


    Die kleine Karte hat den Aufdruck 1.40.535825.1L/B, dieser ähnelt ja den werkstypischen Bezeichnungen (auf meiner originalen Speichererweiterung und auf meinem Schreibmaschinenmodul finden sich ähnliche Kodierungen). Das werde ich mal Googlen, aber vielleicht klingelt's da bei jemandem direkt?

    Hallo Forum!


    Ich habe seit einiger Zeit diese zwei Platinen rumliegen, die beide in den Erweiterungsschacht des Robotron KC87 passen (und somit wahrscheinlich auch in den Z9001 und KC85/1). Eine längliche, die von einem weiblichen Anschluss auf einen Männlichen umgelötet wurde und eine kleine, die aussieht, als würde sie in eins der normalen Modulgehäuse passen.


    Soweit ich mich erinnern kann passierte bei der kleinen beim Test nichts erkennbares, mit der großen startete der Rechner nicht. Die große sieht außerdem so aus, als gäbe es mindestens eine getrennte Lötverbindung.


    Die kleine Karte enthält 4 EPROMs und einen leeren Sockel so wie 2 Schiebeschalter. Die große enthält eine Reihe Keramik-ICs mit silbernen Kappen. Hier sieht es so aus, als wurde selbst daran rumgelötet.


    Hier die Bilder:








    Wenn jemand weiß, was diese Karten für einen Zweck haben könnten, schicke ich die Bilder gerne noch mal in höherer Auflösung. Würde die Karten auch zum Testen an einen KC-Profi verschicken.


    Danke schon mal im Voraus!


    Grüße


    iskra

    Gestern habe ich die HD meines alten Colani 386er archivieren können. Ich wusste immer, dass da noch ein frühes QBasic Text-Adventure drauf ist, welches eine Weiterführung einer Aufgabe aus dem Info-Unterricht war. Muss das demnächst mal kompilieren :D. Habe es aber als eine Ansammlung von Spaghetticode in Erinnerung, die nie richtig lief.


    Auch gut waren die Geräusche für die "Schritte" des Protagonisten. Die liefen auf nem neueren PC dann so schnell ab, dass man nur noch ein Rauschen hörte :P.

    Wie gesagt im Vergleich mit Mac OS X schon :P.


    Speichern tu ich sowieso immer, trotzdem sollte Windows ungespeicherte Sachen nicht einfach so niederbügeln um Updates zu installieren. Man will ja auch nicht alles in den Autostart packen, nur damit es nach dem Neustart mitten in der Nacht weitergeht (z.B. Torrents). Updates ausstellen wäre ja eine Lösung, aber es geht ums Prinzip.

    Wie wäre es mit einem Thread "1000 Gründe warum man mit Mac OS X nicht ernsthaft arbeiten kann" Thread ;-)? Als ich damals täglich Windows benutzt habe, hat mich das OS aufgeregt... Jetzt, wo ich täglich Mac OS X benutze ist der Umgang mit Windows 7 wie eine erholsame Massage.


    Dieses Geisteskranke "[ALLE GEÖFFNETEN ANWENDUNGEN WURDEN OHNE SPEICHERN ZUM ABSTURZ GEBRACHT, WORAUFHIN IHR COMPUTER MIT BRACHIALER GEWALT NEU GESTARTET WURDE] damit Sie jetzt wieder vor Gefahren geschützt und der Computer auf dem neusten Stand ist =)" kann ich aber noch immer nicht verstehen... Dass man Updates ausschalten kann ist ja egal, WER kommt auf die Idee so eine Funktion einzubauen? Ich glaube die Zeiten wo man nicht länger als 5 Minuten vom PC weg ist sind vorbei...