Posts by Draco

    Weil die Linux-User es genau so haben wollen um sich rühmen zu können, dass sie diesen Krampf bedienen können.

    Das ist ja auch der Grund warum Linux ingesamt so kompliziert gehalten wird. Stell dir mal vor, jeder könnte das bedienen. Nicht auszudenken. :D

    Professionelle Betriebssysteme für den Betrieb von Internet, Kraftwerken, Flugzeugen, Raumfahrt etc. müssen andere Kriterien erfüllen, als solche, mit denen Leute spielen, Filme schauen und vielleicht ein paar Beiträge oder Mails verfassen.

    Natürlich ist die Software viel komplexer geoworden. Das sehe ich sogar an meinen eigenen Projekten. Ich dachte das im Profibereich einiges besser läuft und Werkzeuge bestehen mit der man die Komplexität besser im Griff hat.

    Durch gute Tools wird es ja erst möglich enzsprechend komplexe Software zu entwickeln. Es ist trotzdem eine Gradwanderung, da der Mensch der limitierende Faktor ist. Für den Einzelnen ist es kaum mehr möglich sich in der gegebenen Zeit mit wesentlichen Details und Randbedingungen ausreichend zu beschäftigen. Das schlägt sich unmittelbar in der Qualität des Produktes nieder.

    Software ist heute viel komplexer als vor 20 Jahren und die Timelines sind extrem knapp. Im Automobilbereich hatte man früher 5 oder mehr Jahre um etwas Neues zu machen. Heute muss das in 3 Jahren gehen. Dann werden halt manchmal 9 Mütter genommen um das Kind vermeindlich nach einem Monat zu kriegen. Klappt auch mit den modernsten Prozessen und Technologien eher schlecht als recht.

    Moderne Handys, z.B. von Sumsung oder Apple, haben oft eine Zeitlupe-Funktion für Videoaufzeichnungen.

    Man könnte Rechner inkl. LEDs mit Monitorbild zusammen aufzeichnen und dann langsam abspielen.

    Wäre ggf. eine pragmatische Möglichkeit.

    Auf Twitter wurde übrigens schon aufgelöst, dass der Effekt duch den 3D-Modus des Bildschirms ensteht.

    Das weiter oben gezeigte Bild sieht "eigentlich" so aus


    Denke Dirk Jadmann ist der richtige Ansprechpartner, da er DraCopy die letzten Jahre weiterentwickelt hat. Habe aber keinen Kontakt zu ihm und auch eher zufällig erfahren, dass er da was gemacht hat.

    Ein SX-64 zur Erfassung und Visualisierung von Tankfüllständen war zwischen 1987 und 2004 in einer Müllverbrennungsanlage im Einsatz. Er war in einem Schaltschrank in der Messwarte eingebaut, wo das Bild über einen externen Grünmonitor angezeigt wurde. Die Messwerte wurden über eine 8-Kanal AD/Wandler-Karte erfasst und abwechselnd als grafisches Balkendiagramm mit Trendanzeige und als genaue Wertanzeige im Textmodus dargestellt. Die Software dazu hatte ich als Schüler geschrieben. Für ganze 150 Mark damals. Der Rechner war nie defekt und musste nur ab und zu nach Stromausfall neu "gebootet" werden, da die Software von Disk geladen wurde (ja ich weiß, man hätte das auch über eine ROM-Karte via Modulportweiche lösen können, aber im Schaltschrank war nicht viel Platz und so oft war der Strom in der Messwarte nicht weg).

    Ja genau. GND/Masse auf die Schirmung des Kabels und außen an die Chinch-Buchse. Für Audio (Pin 3) eine separat geschirmte Ader. Auch da wieder GND außen.

    @Edit: Eventuell bietet es sich an das bestehende Kabel anzupassen, indem man am DIN-Stecker eine Ader von Pin 4 auf Pin 1 umlötet.

    Das passiert, wenn man das falsche Kabel verwendet bzw. den Monochrommonitor mit einem gemischten FBAS-Signal speist. Man sieht dann den Farbträger, der als Pixeljitter erscheint. Das ist auch der Trick mit dem man nachträglich die Farbinformation in den für S/w erdachten Standard brachte.

    Einfach ein Kabel mit Luminanz-Signal verwenden. Entweder ein spezielles für Monochrommonitore oder den passenden Luminanz-Chinch-Stecker eines Kabels mit getrennten Signalen, wie es bei den besseren Farbmonitoren üblicherweise verwendet wird.

    tux64

    Auf modernen Geräten sieht das C64 Bild oft schlecht aus, weil die Signalpegel recht hoch sind. Falls man den Monitor über SVideo anschließt, kann man mal diese Lösung probieren: Wie Widerstände in Luma/Chroma Signal einsetzen?

    Wobei ich zunächst den ReihenWiderstand für Chroma einsetzen würde. Das hat vor Jahren bei einem meiner Schirme schon den gewünschten Erfolg gebracht.

    Der Parallelwiderstand bei Luma sieht mir eher nach ergänztem Abschlusswiderstand aus. Der sollte normalerweise bei einem Monitor/Fernseher schon im Gerät vorhanden sein.

    Eigentlich sollte das mit einer normalen Entlötpumpe recht ordentlich gehen. Wenn die Lötstelle nicht mehr so gut aussieht gerne etwas Flussmittel oder neues Lötzinn drauf. Mit der Lötspitze die Lötstelle flüssig machen. Dabei drauf achten dass die Spitze mittig auf der Durchkontaktierung aufliegt. Ruhig einen kleinen Moment warten, damit das Lot auch durchgehend schmelzen kann. Dann schnell die Spitze der Entlötpumpe im 90 Grad Winkel möglichst Plan aufsetzen und auslösen. Man sollte wirklich schnell sein. Am besten die Spitze der Entlötpumpe mit der anderen Hand schon daneben ansetzen, wenn man noch lötet, so dass man schnell an der Stelle ist.
    Probleme gibt eher mal an großen Masseflächen, wenn der Lötkolben nicht genug Wärmekapazität hat. Ich stelle dann notfalls auch mal ein Tick heißer ein, z.b. 350 bei bleihaltigem Lot. Dann muss man aber aufpassen, dass man schnell ist. Wenn’s zu heiss wird, lösen sich die Leiterbahnen ab und/oder das Lot/Flussmittel verzunder. Dann geht das auch nicht ordentlich.

    Man könnte doch auf einem Server einen großen Pool (wie bei der HVSC: schon rund 55.000 Titel) von SID-Tunes anlegen und dann Usern erlauben, daraus Playlists zusammenzustellen und anderen Usern zur Verfügung zu stellen. So Sammlungen für einen eher ruhigen Abend oder für die 8-Bit-Party oder zum Einschlafen oder für Rock- oder Klassik-Fans oder was auch immer. "

    Vor zwei Wochen hatte Honey von Welle Erdball im WiC64-Chat die Idee geäußert, über das WiC64-Netzwerk bereitgestellte Playlists und SIDs abzuspielen. Ihr könnt ihn ja mal fragen, ob er ein paar WE-SID-Playlists machen würde .