Beiträge von Unseen

    Wenn ich die Techinfos hier richtig lese, hat der C64U eine AMD Xilinx Artix-7 FPGA. So eine hat auch das Nexys-Board, auf dem der MEGA65-Core läuft.

    Aber wie gross ist der Artix-7 des C64U? Der auf dem Nexys-Board ist die zweitgrösste Variante aus der Chipfamilie.

    Fehlten da nicht die 8MB des ATTIC RAMś ?

    Laut Specs hat der C64U 128 MB RAM, warum sollte man da die 8MB des Mega65 nicht drin unterbringen können?

    Das heißt, der Copy-Befehl ist mit Image-Inhalten nicht kompatibel.

    Korrekt, der Wechsel in ein Image rein oder raus ist eine Zustandsänderung für das Laufwerk und es gibt keine gültigen Pfadreferenzen über diese Grenze hinweg.

    Weiß jemand, wie ich trotzdem mit dem Command-Interface des SD2IEC Dateien in und aus Images kopieren kann?

    Genauso wie man zwischen zwei Disketten mit einer 1541 kopieren würde: Daten im C64 zwischenspeichern

    Würde sagen, das ist, weil er alles nach dem $ als Namen/Wildcard interpretiert?

    Korrekt.

    Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.

    "$" als Dateiname beim Speichern (und auch Laden) geht einfach via ":$", die Directoryfunktion im Laufwerk testet nur das erste Byte des Kommandopuffers.

    Die Signale sind etwas verrauscht,

    keine Ahnung ob das am professionellen Aufbau liegt, oder die Signalqualität wirklich so schlecht ist.

    Wahrscheinlich liegts an der riesigen Schleife, die durch den weit vom Signal entfernt angeschlossenen Masseanschluss des Tastkopfs verursacht wird.

    Diese An- und Verkauf Läden habe ich auch immer geliebt. Da habe ich mein damaliges Panasonic 3D0 für eine schmale Mark abgegriffen. Solche Läden scheint es kaum noch zu geben.

    In NRW gibts zB fünf Filialen von Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    Das Funksignal ist nur durch eine einfache Parität gesichert und so kam es das ein gültiger Zeitstempel aus dem Jahr 2093 empfangen wurde.

    Das Problem wird deutlich reduziert wenn man nicht nur ein einzelnes Telegramm auswertet sondern mehrere aufeinanderfolgende und prüft, ob die darin enthaltenen Zeitstempel eine sinnvolle Sequenz ergeben.

    Für mich stellt sich der Ultimate Mister Pro derzeit leider als ein sehr unausgereiftes Produkt dar und in 2025 sollten solche Geräte auch über Plug und Play erkannt werden.

    Tja, da zeigt sich mal wieder das Problem vieler offener Projekte: Die eine Gruppe entwickelt es als Hobbyprojekt, verdient damit kein Geld und sieht auch keinen Bedarf das bis auf Kommerz-Software-Bentuzerfreundlichkeit hochzupolieren (aber baut gerne Config-Optionen ein um mit vielen Sonderfällen klarzukommen). Die andere Gruppe nimmt das, packt es auf die passende Hardwar, verkauft das ganze für möglichst viel Geld und schiebt den Support möglichst auf die Hobbyentwickler ab, die von dem eingenommenen Geld möglicherweise nie etwas abbekommen werden.

    Karte lässt sich über keine mir bekannten Methoden entfernen.

    Hardwaredefekt, beim Händler/Hersteller reklamieren.


    Über diverse USB-Anschlüsse konnte ich keine Verbindung zum Win11 Laptop herstellen.

    Warum ausgerechnet über einen USB-Anschluss?! Ich wüsste gerade nicht, dass das von der MiSTer-Software in irgendeiner Art unterstützt wird.


    Auch über Ethernet > Ethernet zu USB Switch - USB (Laptop), Router / IP und diverser CMD Befehle (ping usw.) konnte ich den Mister nicht lokalisieren.

    Sowas würde ich erst im zweiten Schritt versuchen nachdem die Monitoranzeige funktioniert, die Anzeige des Netzwerk-Verbindungs-Status im Menu und der volle Zugriff auf die Linux-Kommandozeile des MiSTer machen die Fehlersuche drastisch einfacher.

    Netzteil war auch dabei.

    Ist am Netzteil aussen ein Schalter? Was steht auf dem Etikett auf der Unterseite des Netzteils?

    Hintergrund: Das Netzteil vom C128 verwendet den gleichen Stecker und hat 5V auf dem gleichen Pin, aber zwei andere Pins liefern 9V Wechselspannung und das könnte beim Amiga zu Brummen und Defekten führen. Bei Amigas haben Netzteile einen Schalter weil der Rechner keinen hat, beim C128 ist wie beim C64 der Power-Schalter im Rechner und daher am Netzteil keiner.

    Mächtige 32- Sprites, sind aber 8- Sprites in einer Linie, fangen die Sprites an zu flackern, wie auf NES. Auf dem C64 konnte ich ein flackern der Sprites noch nicht beobachten

    Beim NES sind es 8 gleichzeitig darstellbare Sprites und ein Hardware-Spritemultiplexer, der in jeder Rasterzeile ausrechnet welche der 64(?) vom Programmierer definierbaren Sprites überhaupt in diese Zeile fallen und diese auf die 8 Hardware-Sprites abbildet. Wenn es mehr als 8 sind wird der Rest nicht angezeigt, durch Spritebewegungen kann es dann zum Flackern kommen. Ich glaube mich noch an einen Mechanismus zu erinnern, durch den die weggefallenen Sprites sich in jedem Frame ändern können um wenigstens Flackern statt gar keinen Sprites zu sehen, aber das war evtl. ein anderes System.

    Zum Einsatz kommt VICE 3.5 mit dem Startparameter -remotemonitor

    Das ist das Socket-Interface zum normalen Monitor mit Text-Kommandos und -Antworten


    Merkwürdigerweise steht in der Anleitung, dass man VICE mit dem Parameter -binarymonitor starten soll.

    Ja, das wäre der richtige Parameter für das binäre Monitor-Interface, das auf Port 6502 statt 6510 läuft.

    Wofür das C: steht weiß ich nicht

    Computer. Könnte zB auch 8: sein wenn man mit "dev 8" Laufwerk 8 als zu-analysierendes-Gerät für den Monitor wählt.

    aber am älteren ASUS Monitor (Modell unbekannt, asiatische Schriftzzeichen auf Rückseite) mit DVI und VGA - also Mister HDMI zu ASUS Monitor DVI - einfach nichts am Monitor angezeigt wird

    Möglicherweise kann der Monitor nur DVI und kein HDMI. Eigentlich sollten HDMI-Quellen sowas automatisch erkennen und selbstständig auf DVI "runterschalten", aber möglicherweise ist das beim MiSTer nicht implementiert - man kann das aber in der Konfigurationsdatei einstellen.

    Vielleicht drücke ich auch nur falsch, die Micro SD ist ja sehr fragil.

    Manche microSD-Slots sind Push/Push (Drücken zum Auswerfen), manche sind Push/Pull (steckt nur mechanisch drin, muss rausgezogen werden). Leider gibts auch Push/Push-Slots, die durch Rausziehen der Karte ohne vorheriges Drücken beschädigt werden.

    Was mich aktuell an der Sache viel eher interessiert, weshalb man damals solche Konsolen nicht per Reverse Engineering nicht genutzt hat, um rauszufinden wie man andere Konsolen einfacher Modden kann.

    Die Utopia-Boot-CD für die Dreamcast ist angeblich mit Zugriff auf das Original-SDK entstanden, aber ob da eine Debug-Konsole geholfen hätte? Der "Trick" dabei war ja, dass das reguläre BIOS auch ein brennbares Sonderformat booten konnte.