Posts by jomodore

    Danke für die Antworten. Jetzt verstehe ich das.


    Aber die Definition im Bedienhandbuch C64 ist sehr allgemein gehalten. Das besagte Beispiel hatte mich dazu verführt, die schräg gestrichene Null in (x=0) gleichzusetzen mit der ebenfalls gestrichenen Null in VAL("RIU017"). Das bot sich optisch irgendwie an. - Sinniger wäre das Beispiel meines Erachtens gewesen, die Null nach RIU wegzulassen und die 17 gleich anzuschließen. Da wäre auch "0" am Ende bei rausgekommen. Aber man käme nichts ins Grübeln.


    Ja, man muss manchmal 100 Mal hingucken.


    jomodore

    Habe mir heute mal den VAL(x$) Befehl vorgenommen. Im Commodore 64 Handbuch steht auf Seite 128 dazu ein Beispiel: "VAL("RIU017") ergibt X=0. Egal wie oft ich mir die Sache ansehe, ich kapiere es nicht. Da müsste doch X=017 rauskommen. Denn laut Handbuch wird von links nach rechts gelesen, bis das erste Zeichen im Nicht-Zahlenformat erreicht ist. Und das ist nach der 7.


    Entweder verstehe ich die Definition nicht richtig, oder das Beispiel ist falsch.


    Was meint Ihr?


    jomodore

    Das Loch ist nur ein Schatteneffekt vom Kraterrand der Kandismasse. Da ist auch kein Leistungstransistor drin versteckt. Der sitzt an anderer Stelle an einem Kühlblech. Links ist eine Spule (Trafo?) zu sehen.


    Das Teil ist ein universelles Netzteil von 3 - 12 Volt. Habe es vor ca. 5 Jahren billig gekauft. Repariere es nicht mehr.


    Wollte eigentlich nur wissen, ob ein ELKO mit Defekt so aussieht. Anscheinend nicht. Der stinkt auch nach nichts. Es riecht nur nach "Platine".


    Wenn ich mehr KB hochladen dürfte, hätte ich das Foto etwas totaler gezeigt. Musste es leider schrumpfen für Upload.


    jomodore

    Als ich es in die Steckdose steckte, knallt es einmal laut. Dann war das Netzteil hin.


    Ich habe das moderne, vor einiger Zeit gekaufte Vario-Netzteil mal aufgebrochen, um mir den Schaden anzusehen. Ein großer schwarzer ELKO, der auf der Platine ganz nah und liegend über ein paar Widerständen und Dioden angeordnet war, hat solche braune Brandflecken, die wie verbrannter Kandiszucker aussehen. Die Widerstände und Dioden sind völlig begraben unter dem Kandis.


    Wer ist denn nun der Auslöser des Defekts? Die Wiederstände oder der ELKO. Kann man das aus meiner Beschreibung rauslesen?


    jomodore

    Danke für die Antworten.


    Habe 3 WIN XP Rechner hier stehen. Aber leider keine neueren.


    Dann bleibt wahrscheinlich nur noch die Suche nach einer älteren Version des Disk Imagers, der diese DLL nicht braucht.


    Da wünsche ich mir jetzt mal Glück. Habe zwei linke Hände für so was.


    jomodore

    Um ein Diskimage auf eine SD-Karte zu kopieren mittels eines PC (WIN XP) habe ich das Programm "WIN32 Disk Imager" runtergeladen. Aber wenn ich es ausführen will, kommt folgende Meldung:"Der Prozedureinsprungpunkt 'SHGetKnownFolderPath' wurde in der DLL "Shell32.dll" nicht gefunden.


    Das klingt nicht gut für mich Laien. Muss ich etwa ein komplett neues Betriebssystem aufspielen? Der Rechner ist mindestens 13 Jahre alt. Lohnt sich nicht mehr.


    Kann mir jemand auf die Sprünge helfen? Kenn' mich nicht aus mit solchen Dingen. Will eine Sicherungskopie für einen Raspi herstellen.


    jomodore

    Habe die App "Etcher" als Kopiertool probiert. Konnte ich nicht bedienen. Zu schwierig für mich. Offen gesagt, ich verstehe auch nicht ganz, was das Programm anders macht als ein normales Kopieren. Da fehlt mir IT Wissen.


    Das "DD-Utility" werde ich mal versuchen, falls es nicht zu viele Rechte beansprucht oder über Serbien runtergeladen werden muss. Man muss heute verdammt aufpassen.


    jomodore

    Vielen Dank für die ausführlichen Antworten. Sehr freundlich.


    Ich habe es also fast geahnt, dass es irgendwo einen Haken gibt. Na ja, wenn man keine Ahnung von dem Zeug hat, dann ist man halt gelackt.


    Ich werde jetzt Euren Vorschlägen mal nachgehen. Mal sehen, ob ich das vor Ostern noch schaffe. ;(


    Kleine Anmerkung: alleine das Erkennen der 16 GB Micor-SD Karte auf meinem MacBook hat über eine Stunde gedauert. Reine Willkür. Ich konnte nicht feststellen, warum eine SD-Karte nicht erkannt wird. Mal ja, mal nein. Meistens nein. - Da wird man verrückt. Man verliert jedes Zutrauen in diese Technik.


    jomodore

    Habe am Raspi 3 endlich rausgefunden, wie man das Teil bootet. Man braucht eine Micro-SD-Karte, auf der alle nötigen Dateien drauf sind. Die kriegt man von der Foundation per Download. Aber wenn eine Datei futsch ist, bootet er nicht. Und man weiß nicht warum.


    Jetzt läuft die Kiste endlich wieder. - Um nicht noch einmal Tage damit zu verbringen, eine defekte Boot-SD-Karte neu zusammen zu stellen, wollte ich jetzt die funktionierende SD-Karte clonen (also eine identische Kopie herstellen). Die möchte ich dann im Raspi einstecken und dann booten.


    Leider klappt das aber nicht. So weit mein Verständnis reicht, ist eine Kopie der originalen Boot-SD, die ich auf dem Desktop eines Mac ablege das genaue Abbild davon. Und wenn ich dann vom Desktop auf eine neue, leere SD-Karte (ebenfalls mit FAT formatiert) kopiere, müssten beide SD-Karten im Prinzip identisch sein. Aber das scheint nicht der Fall zu sein. Optisch sehen die Dateien auf beiden SD-Karten gleich aus - im direkten Vergleich. Aber wenn ich die Kopie in den Raspi stecke, bootet er nicht.


    Blickt von Euch jemand da durch? Mein Latein ist ziemlich am Ende - nach gut 2 Stunden Kopiererei. Ich kapiere es nicht.


    jomodore

    Was bringst Du denen bei, wenn ich fragen darf? Theologie?

    Witzig. Wie kommst Du denn da drauf? - War wohl ein Scherz. - Nein, die Studenten lernen bei mir, wie man Filme herstellt. Da braucht man einiges an technischem Wissen und natürlich auch an inhaltlichen Konzepten. Programmieren gehört jetzt nicht unbedingt dazu, aber ein paar zarte Einblicke in Reed-Solomon oder analoge Tontechnik müssen sein. Damit der ARD "Tatort" noch besser wird, als er schon ist.


    Aber Ihr werdet lachen: ich bin in den letzten 6 Stunden intensiver Beschäftigung mit Python nach einigen Monaten Frust endlich fündig geworden. Kam per Zufall dazu. Es gibt auf YT eine ca. 40 teilige Folge "Python Tutorial" von Diddy Development - auf Deutsch. Der Typ erklärt an einer "Shell", wie man mit IDLE die ersten Programmierschritte unternimmt und sich dann steigert. Das fängt etwas zäh an, aber dann kommt der Kerl schnell zur Sache. Ich habe jetzt 7 Folgen angesehen und habe die Beispiele hier am Rechner mitgemacht. Das hat mir extrem viel gebracht. Da kann kein Buch mithalten. Film ist nun mal für solche Fälle die effektivste Methode, Informationen zu vermitteln. - Kann ich nur empfehlen für Laien, wie ich es - in Programmierfragen - bin. Der Typ hat's drauf.


    Schaut mal rein.


    @JeeK, Danke für den Hinweis. Der Sache werde ich nachgehen. Das klingt gut.


    jomodore

    Vielleicht noch kurz etwas Hintergrund(*), wieso es überhaupt zu Zeilennummern kam:


    Danke, Unseen für den historischen Rückblick. Es scheint also bei Software immer auf die Bedingungen der Hardware Rücksicht genommen zu werden. Das hatte ich mir vorher nicht so bewusst gemacht. Apollo 11 hatte ja auch einen Bordcomputer, der beim Landeanflug der Mondfähre einen Fehler anzeigte, der zu einem Abbruch der Landung geführt hätte (vielleicht zu noch Schlimmerem). Und einer der Entwickler im Kontrollzentrum konnte im letzten Moment eine Erklärung für den FATAL ALERT geben. Ich glaube, Armstrong hat dann das Ding per Hand überstimmt. Da ging es um die Wurst.


    Mit meinem Minimalwissen zum C64 kann ich solche Weltraum-Bücher natürlich viel besser verstehen, als wenn ich keinen Schimmer von Computern hätte.


    Ist schon spannend - das Thema.


    jomodore

    Übrigens kannst du über /sys/class/gpio/ mit jeder beliebigen Sprache auf dem Pi die GPIO-Pins ansteuern. Einfacher geht's garnicht mehr.

    Genau das habe ich ja vor. Ein paar Relais schalten, die von einigen IF_THEN Programmzeilen gesteuert werden. Aber bis es so weit ist, muss ich mich durch die ganzen Preliminarien beim Raspi kämpfen. Und da haperts bei mir erheblich.


    Aber Dein Tipp macht mich wieder angriffslustig. Das will will ich eines Tages schaffen.


    jomodore

    Ich kenne dieses Problem. Es gibt keine schlechten Schüler, sondern nur schlechte Lehrer. So heißt es oft und an dem Spruch ist auch etwas dran. Ich sage nur Harald Lesch (Alpha Centauri) und Jörn Loviscach (Mathe auf Youtube). Bei manchen Beispielen in meinen Büchern weiß ich bis heute nicht, was mir der Autor damit sagen will.

    Meine Schüler sagen mir manchmal: "Wenn wir das auf der Schule gehabt hätten, dann ....". Ich kann das gut nachfühlen. Mir gings als Schüler ähnlich. Ich hatte überhaupt keinen inneren Zugang zu Physik (und zu Mathe) bis zum Abi, weil bei mir der Funke nicht übersprang. Lag vielleicht am Elternhaus. Vater war bei der Presse. Aber danach wuchs mein Interesse, weil ich merkte, was man mit physikalischem Wissen alles machen kann. Und so kam ich während des Studiums plötzlich aus reinem Interesse zum C64. Das war ein großes Abenteuer für mich. Aber es blieb privat. Nur eine kurze Episode mit MIDI-Kompositionen konnte ich beruflich nutzen. Aber das war marginal. Der C64 ist und bleibt eine schöne Beschäftigung mit diesen Bits und Bytes - eine Art Abenteuer für den Grips.


    Da ich seit 40 Jahren in der Forschung und Lehre bin (bezw. war), kann ich für mich sagen, dass ein guter Lehrer das A und O ist. Schon im Gymnasium konnte ich beobachten, was ein guter und was ein schlechter Lehrer war. Und ich würde in Ansätzen dem Satz zustimmen, dass es keine schlechten Schüler gibt, nur schlechte Lehrer. Denn die schlechten Schüler sind nicht nur faul, sie hatten auch schlechte Eltern oder schlechte Lehrer. Genau kann man es aber nicht aufdröseln.


    Wenn ich während des Studiums einen Professor als gut empfand, dann, weil er mir Türen aufschloss, Türen der Imagination, Zusammenhänge aufdeckte, Kausalitäten klar machte, die für mein Gesamtverständnis sehr wichtig waren. Und so bin ich selber gestrickt. Ich versuche, meinen Studenten die Gegend um den "Weg" zu verdeutlichen, nicht nur den Weg. Oft hängt Verständnis von einer kleinen Nebenbemerkung ab. Und dort entscheidet sich Wissen. Weiß man es nun, oder nicht.


    Danke an diejenigen, die sich hier reingehängt haben, mich doch noch auf den richtigen Weg zu stoßen - oder es wenigstens versucht haben. Ich werde den Tipps und Hinweisen nachgehen und schauen, ob sich dadurch eine neue Gerade hinter der Biegung der Kurve ergibt.


    Falls, werde ich davon berichten. Und ich bin immer noch dankbar, wenn mir einer ein Buch nennen kann, das den Aufbau von Dateien, das Erscheinungsbild (egal ob mp3, mp4, prg-Dateien für den C64 usw.) und die Verarbeitung dieser Dateien "systematisch" erklärt. Denn ein PRG in Basic hat ja vorne ein paar Bits, die der Shell (ich meine das Betriebssystem) andeuten, was da jetzt geladen wird. Vielleicht gibt es ja so ein Buch. Ich habe einige Commodore Bücher, aber keins, das diese Fragen systematisch abhandelt.


    Ein Buch, das mich sehr geprägt hat, ist "Hardwarebasteleien für den C64" von einem Mann namens Uwe (?) Gerlach (aus der Erinnerung). Der hat sehr schön einen roten Faden gesponnen, so dass blutige Außenseiter dennoch was damit anfangen konnten. - Und so was in der Art suche ich für den Bereich Daten. Also nicht wie Dezimal- oder Hex-Zahlen gebildet werden, sondern wie Dateien aufgebaut sind und wie sie verarbeitet werden.


    Einen schönen Sonntag wünsche ich dann noch -


    jomodore

    Habe den Text jetzt gelesen. Klingt sehr plausibel. Was auf mich natürlich nicht zutrifft: ich will den Beruf nicht ausüben. Ich will nur eine Platine ein paar Sachen ausführen lassen. Ich will das Programm ja nicht verkaufen und deshalb bis ins Kleinste optimieren. - Dennoch fasst der Text einige Probleme beim Schopfe.


    Danke, Paradroid.


    jomodore

    Oops, jetzt bin ich gerade in meinem Ferkelchen-Stroh aufgewacht und schon hämmert es an der Stalltür. Ich solle doch wieder raus auf die Wiese - futtern.


    Aber mal Spaß beiseite: was Ihr alle da netterweise schreibt, ist ja nicht von der Hand zu weisen. Ich bin nun mal ein Quereinsteiger in Sachen Programmieren. Und ich habe hier ca. 20 Bücher stehen, die damit zu tun haben. Ich habe mich schon vor vielen Jahren mit Assembler auf dem C64 beschäftigt. Das war starker Tobak. Die Bücher dazu waren auch etwas seltsam, wenn ich mich recht erinnere. - Was mir in meinem jetzigen Fall allerdings fehlt, ist ein Buch (oder ein Text), der mir logisch Schritt für Schritt den Zugang zur Verwendung von Daten (ganz generell) aufzeigt. Ich weiß nicht einmal, wie ein Drumsound (z.B. eine Snare) in einem Sampler - von der Datei her - gesehen aussehen muss. Wie fängt so eine Datei an? Was steht im ersten Bit, was im zweiten? Wann und ab welchem Byte kommen die tatsächlichen Sounddaten? - Ich suche mir solche Sachen krampfhaft im Netz zusammen. Und ich finde keine für mich verständliche Literatur, die mir das "beibringt", also in einem didaktischen Prozess. Ich empfinde solche Bücher oft (nicht immer) wie ein Stück Fleisch, dass man einem Löwen hinwirft: "Friss oder stirb." - Und ich will nicht sterben.


    Ich bin hart im Nehmen. Ich weiche keiner Konfrontation mit Wissen aus, wenn ... ja wenn es logisch und didaktisch aufbereitet ist. Darüber kann man streiten, klar. Aber ich bin nun mal so verlötet im Oberstübchen. Ich brauche eine Idee, eine Story, dich mich hinführt. Oder umfassende Fakten, die sofort umgesetzt werden. Aber dieses halbgare Rumgeeiere mancher Autoren ist mir ein Greuel. Bei Python fällt mir das jetzt doppelt auf. Die Autoren bringen keine Ordnung in meine Gewindegänge. Ich hoppele vor mich hin.


    Ich habe einen Raspi gekauft. Dann einen kleinen Monitor dazu. Dann eine Tastatur. Dann habe ich tagelang im Internet nach Software gesucht, die mir die Oberfläche (sagt man das so?) oder die Programmierumgebung zur Verfügung stellt. Aber egal, was ich damit anfange. Es funktioniert oft nichts. Ich halte mich sklavisch an Vorgaben der Autoren, schreibe quasi nur Zeilen ab. Aber am Ende geht nichts. Ich drücke auf Return und nichts passiert. Und ich darf hier sagen: ich kann ganz gut lesen.


    In meinem Python-Heft ("Python für Einsteiger") wird alles "irgendwie" erklärt. Zum Beispiel die SHELL. Ich persönlich weiß nicht, was das ist, kann es aber nachschlagen ("Muschel"). Erklärt wird mir die SHELL aber nicht, ihre Funktion, ihren Nutzen. Dabei kenne ich den Begriff seit Jahrzehnten - vom Namen her. Ich kann aber nichts damit anfangen. Und wenn in einem Einsteiger-Buch die SHELL nicht erklärt wird, wann will man sie dann erklären? In diesem Zusammenhang stoße ich auf Sätze wie: "In IDLE erstellte Dateien werden nicht unbedingt auch in IDLE geöffnet. Standardmäßig handelt es sich dabei um Textdateien, die mit dem Standard-Texteditor geöffnet werden. Wir zeigen Ihnen aber, wie Sie auf Ihrem Computer Python-Dateien in IDLE speichern und öffnen". Ich habe diese Passage meiner Großmutter vorgelesen, die alles über Kartoffeln weiß. Sie hat nicht reagiert.


    Einmal werden in meinem Python-Heft Wörter oder Zeichen in Orange, mal in Grün, mal in Violett gedruckt. Wofür. Soll ich das so übernehmen? Oder ist das didaktisch gemeint? - Ich komme nicht einmal dazu, die Menüs richtig zu bedienen. Die Begriffe sind mir dort teils unbekannt. Ich weiß oft nicht, was die Programmierer oder Dozenten mir sagen wollen. Die setzen letztlich alles voraus. Und dort liegt - in meinem Fall - die Krux. Denen fehlt die Distanz zu ihrem Stoff. Die machen Denksprünge, weil sie selber schon alles wissen. Und die vielen grammatikalischen Fehler runden das Ganze ab. Was muss man für bare Münze nehmen und was muss man als vermutlich fehlerhaft abhaken. Wenn man dann mal eine Stunde lang einen Befehl in den Raspi eintippt, und er wird nicht ausgeführt, dann kriegt man schon mal kalte Füße. Das nervt unheimlich. So viel Zeit habe ich dann doch wieder nicht.


    Es ist schwierig, mein Problem rein abstrakt hier zu erläutern. Ich müsste konkrete Beispiele auffahren. Sonst versteht man mich nicht. Aber das kostet wieder so viel Zeit. Und es ist nicht sicher, dass dann jemand konkret darauf eingeht hier im Forum. Ich kann's ja verstehen. Denn die meisten hier können ja mit IT umgehen. Für die ist jedes Wort schon zuviel geschrieben. Denn sie haben feste Vorstellungen, wie es sein muss. Ich leider nicht. Ich bin wie ein Löschblatt, auf das Tinte rieselt. Ich sauge alles weg. Kann es aber dann nicht einordnen, nicht vertäuen, so dass in mir sowas wie Verstehen aufkommt.


    Ich bräuchte ein Buch, dass mir die Gründe und Hintergründe erläutert. Und die sind nun mal dünn gesäht. Vielleicht gibt es sie. Aber wo sind sie zu finden? Ich werde jetzt Paradroids Link mal verfolgen, ob das für mich etwas klärt. Danke für den Tipp. Ich melde mich dann wieder.


    jomodore


    PS: Warum hier im Textfeld der CURSOR schwarz ist, kann ich nicht so recht nachvollziehen. Das ist so ein Beispiel, wo ich einfach nicht dahinter komme, was man mir damit sagen will. Ich muss den CURSOR dauernd suchen gehen. Das kostet enorm viel Zeit. Wäre er in einer helleren Farbe, könnte ich ihn ohne Suchen finden. Ich weiß, andere haben das Problem nicht. Sonst würden sie meckern. Aber ich. Ich stelle oft meinen Bildschirm auf eher Dunkel, um Batteriestrom zu sparen, weil kein Ladegerät in der Nähe ist. Und dann ist der schwarze CURSOR auf dem Dunkelblau "weg". - Oder kann ich als Benutzer daran etwas verändern? Im Einstellungsmenü? Ich bitte um Hinweise.

    Ich wollte schon zum Abendgebet schreiten, Ferkels Willem, also ich Dich, neu registrierter Nutzer, in meinem Faden ausmachte. So wie ein Ferkelchen gerne im Boden wühlt, so möchte ich gerne im Python Sprachschatz mich wälzen.


    Ich habe mir vor geschätzt 40 Jahren BASIC selber beigebracht durch Lesen von Lehrbüchern (ich bitte die Rechtschreibung zu beachten: nicht Leerbüchern). Und solches suche ich nun für Python. Und ich finde keines auf Amazon. Die Dummie-Bücher und sogar Dummie-BÜcher für Kleinkinder, die angeblich programmieren wollen, munden mir nicht. Das ist Kraut und Rüben, was mir da vorgesetzt wird. Und ich stehe eher auf soliden Dingen wie eine Scheibe Brot mit Butter.


    Ich möchte an der Hand genommen werden und gemächlich den Garten betreten, hier ein bisschen nagen, dort ein wenig scharren. Aber eben mit einfachen Mitteln. Ich möchte wie ein Ferkelchen angesprochen werden, und nicht wie eine Übersau, die schon alles weiß.


    Bin zwar kein Ferkel mehr, aber die Lust am Wühlen habe ich noch. Mir fehlt nur die Anleitung dazu.


    So, und jetzt ab in die Stallung. Die Nacht wird kalt und kurz. :winke::dance


    jomodore

    Ich will im Prinzip den Raspi-Computer zu ein paar Steuerungsaufgaben benutzen in Situationen, wo ein C64 einfach zu groß und zu schwer ist.


    Die Python Kurse, die ich bisher gekauft habe, sind so öde und überfliegerisch, dass man sich fragt, wen die damit erreichen wollen. Das schreckt einen total ab. Igitt.


    Ich hätte gerne eine Einführung wie für Tante Frieda, die an Sylvester eine kleine Saturn V Rakete in den Orbit schießen will, aber nicht genau weiß, wie man so was macht. Das ist mein Ansatz. Und Tante Frieda weiß nicht einmal genau, was ein Computer ist.


    Die Tutorials, die ich bisher angefangen habe, sind Kollegengespräche unter Uni-Professoren.


    Ich brauche eher was Wurstiges.


    jomodore

    Ja, genau. Ich würde gerne wissen, ob man auf einem Rasperry-Pi (Raspi) unter einer Python-Umgebung (nennt man das so?) dennoch BASIC Programme schreiben kann, die man dann von einem Compiler wieder in Python umwandeln kann, so dass man das Programm auf dem Raspi ausführen kann.


    Ich habe nämlich so einen Raspi und kann damit recht wenig anfangen. Und die Tutorials, die ich im Netz finden konnte oder am Kiosk schon gekauft habe, bringen mich eher durcheinander, als dass sie mir Pythonesisch beibringen. BASIC auf dem C64 war früher irgendwie so klar und simpel.


    Daher meine Anfrage. Und es scheint ein Italiener zu sein, der ein solches Programm für BASIC Leute geschrieben hat. ÜBer diesen Link bin ich drauf gestolpert:


    https://www.python-forum.de/viewtopic.php?t=32173


    Kann das mal einer von Euch Fachleuten ins rechte Licht rücken?


    jomodore