Posts by Novlammoth

    Welche Windows Version?
    Hat das Windows SATA-Treiber?
    Ich kannte das von Notebooks, die mit Vista ausgeliefert wurden, die Besitzer aber lieber XP-wollten.
    Da habe ich erst eine Windows-XP CD mit SATA-Treibern patchen müssen damit die Installation durchlief.


    Bei Linux ist SATA schon mit dabei, wenn ich mich recht erinnere.

    die Zahlen 0, 8, 6, 4 und 9, 7, 5 ,3 liegen auf den Ports PA4 bis PA1 das sind auch die Joystickanschlüsse für Joy2.
    Auf PA0 liegen hier F7 und Delete.
    PA5 = - = +
    PA4 = 0 = 9 = Feuer
    PA3 = 8 = 7 = Rechts
    PA2 = 6 = 5 = Links
    PA1 = 4 = 3 = Runter
    PA0 = F7=Del.= Hoch


    Die Gegenleitungen sind PB3 (Joy1 rechts) und PB0 (Joy1 hoch) der Tastatur-CIA.
    Es sieht fast so aus, als ob eine statische Entladung oder ähnliches an den Joystickports die CIA gegrillt hat.
    Was sagt denn ein Pegelmesser an diesen Leitungen?

    Hallo,


    hat schon mal jemand versucht für die Anzeige des SD2IEC ein OSD zu benutzen.
    Mann müßte dann nicht schon wieder ein neues brutales Loch in den C64 schneiden,
    sondern hätte die Information, wenn gewünscht, dann mit auf dem Bildschirm.
    Die Lösung wäre sicher nicht ganz so kostengünstig aber doch sehr elegant.
    Das folgende Modul hatte ich mir schon einmal angeschaut.
    Zusammen mit einem ATMel könnte man dann auch noch gleich andere Dinge schalten und steuern,
    wie z.B. Betriebsystemumschaltungen, SID-Umschaltungen, Modul-Schaltung, Reset, Floppy-Reset, .....
    Leider gibt es das ELV-OSD-Modul nicht mehr, dann hätte man auch gleich noch einen RGB-Ausgang am C64.
    Am Gehäuse brauchte man dann nur noch einen von den Mini-Joysticks und
    könnte damit alles über das OSD steuern. Eine einzige Bohrung für alles!
    Ich stelle mir das so vor, sobald man den Mini-Stick bewegt schaltet sich das OSD aktiv.
    Über verschiedene Auswahl-Menüs (Statemaschine) macht man seine Einstellungen und
    wenn der Stick z.B. 5 s nicht mehr bewegt wird schaltet sich das OSD wieder ab.
    Leider bin ich auf den ATMels noch Anfänger und kann so ein Projekt noch nicht stemmen.
    Link 1
    Link 2
    Mini-Joystick
    Joypad
    Multi Control Device

    Hallo,


    gegen das Brummen könnte auch ein Mantelstromfilter helfen, so wie dieses hier bei Reichelt "KFZ NF-FILTER".
    Damit werden ungewünschte Erdschleifen unterbrochen und es brummt nicht mehr.
    Vom Laptop zur Anlage habe ich so ein Teil eingebaut und das Brummen ist weg.
    Oft sind ungewünschte Erdschleifen die Ursache.
    Bei der Stromversorgung des CEVI ist das aber eher unwahrscheinlich.
    Die Erdschleifen werden meist durch Fernseher oder Monitore verursacht.
    Ich bin dafür aber kein so genannter Experte, das ist nur so eine Idee.

    Im C64 wird der Refresh doch durch den VIC realisiert.
    Beim Anzeigen des Bildschirms werden nacheinander die benötigten Zellen angesprochen,
    um den notwendigen Refresch durchzuführen.


    Beim CBM 8032 kenne ich mich hier aber gar nicht aus.
    Aber auch hier muss ja mal der Bildschirm angezeigt werden.

    Wieso sollen Optokoppler Stromfresser sein, Ansteuerstrom ca. 10 mA?
    Wem das zuviel ist kann ja immer noch einen Transistor oder einen entsprechenden IC zur Ansteuerung nehmen.


    Ein Relais mit Transistor benötigt insgesamt immer noch mehr Strom als eine lumpige LED im Optokoppler.
    Optokoppler sind wesentlich platzsparender als Relais, das soll auch manchmal eine Rolle spielen.


    Warum muss man ein Prophet sein, um zu wissen wie sich ein Optokoppler verhält?
    Die Spannungsfestigkeit zwischen Ein- und Ausgang steht im Typenblatt und liegt im KV-Bereich!


    Nun bringt mal nicht die ganze Bauelementephysik durcheinander.
    Einfache Grundlagen dazu gibt es auch hier.
    Dort gibt es auch grundlegende Aussagen zu potentialfreien (Eingangs-) Kontakten.

    Bitte das Y-Kabel noch einmal nachmessen, alle Stecker voll belegt geht nicht.
    Ein Gerät kann nicht gleichzeitig mit zwei verschiedenen USB-Ports reden.
    Über das Y-Kabel gibt es auch keine 2 x 500 mA, sondern in der Regel nur 1 x 500 mA und
    1 x ca. 100 mA für den USB-Port ohne Datenleitungen (sofern sich die Mainboardhersteller an die Regeln halten).


    Auf einen USB-Port 5 V fremd einspeisen halte ich für grenzwertig, obwohl es funktionieren sollte.
    Die Kontrollschaltung am USB-Port im Rechner sollte das eigentlich erkennen und regeln.
    Viele USB-Hubs mit Netzteil speisen auch auf den USB-Port am Rechner zurück.
    Das führt zwar bei ausgeschltetem Rechner manchmal zu komischen Effekten aber funktioniert meistens.


    Die Ultimate würde ich dann ich aber auf gar keinen Fall mehr mit der Platte verbinden.


    Über den Lösungsvorschlag vom Vorposter würde ich einmal nachdenken.
    Das scheint hier die Vernünftigste Lösung zu sein, dabei bitte auf die gemeinsame Masseführung achten.

    Nach erzwungenem Festpalttentausch am Laptop suche ich die BIOS-Bootdisketten für das Compaq ARMADA V300 Bios.
    Soweit ich weiß ist das BIOS teilweise auf einer mini Festplattenpartition abgelegt.
    Mit der neuen Festplatte kommt noch das Eiinschaltlogo von Compaq und das Rechteck oben rechts, um F10 für das BIOS zu drücken.
    Drückt man F10 oder auch nicht bleibt die Kiste mit schwarzem Bildschirm stehen.
    Die Batterie ist neu, die habe ich gerade mit getauscht.
    Mit einer DOS-Bootdiskette kann der Schleppi auch nichts anfangen.
    Von CD-Booten geht auch nicht, da ich nicht in das BIOS komme.
    Auf den Support-Seiten von HP (Compaq) ist für das BIOS auch nichts zu finden.

    Ich finde es nur seltsam, daß er sich hier ein Nibble kaputt macht für D0-D3 am RAM.
    An statt PC0-PC3 zu nehmen, nimmt er PC1 für WE und dann PC4 als D2 für den RAM Datenbus.
    Oder übersehe ich da was?

    Die maximale Festplattengröße unter Dos 6.2 ist ca. 8GB.
    Es gibt für HDDs nur FAT16, das Laufwerke bis 2 GB Größe unterstützt.
    Man kriegt auf ein physikalisches Laufwerk maximal 4 Partitionen mit je 2GB.

    Ich schätze auch, daß es an einer defekten oder falsch/ nicht erkannten Festplatte liegt.
    Die Stützbatterie ist meist leer (und hoffentlich nicht ausgelaufen),
    dadurch sind alle BIOS-Einstellungen weg und die Festplatte wird neben anderen Dingen (z.B. Datum, Uhrzeit, RAM-Größe) nicht mehr erkannt. Das Teil fängt dann an zu rödeln und gibt irgendwann auf und versucht von Diskette zu booten.
    Das kann aber auch noch schief gehen, da ja alle BIOS Parameter weg sind.
    Der Commodore Laptop war ein optisch etwas veränderter Sanyo MBC-18NB (386SX).
    Er war reine OEM-Ware, die von Sanyo hergestellt wurde.

    sebbi
    Die 9 V AC sind natürlich ungeregelt, da ist nur ein Trafo drin und eine LED Ansteuerung für geht, geht nicht.


    Die Lösung mit den zwei Steckernetzteilen hat den Vorteil, daß man nicht mit der Netzspannung herumspielen muss. Die Hersteller lehnen aber nach abschneiden des Niedervolt-Steckers trotzdem jede Verantwortung ab.
    Vor Erstinbetriebnahme am C64 würde ich mal messen, was da im Leerlauf aus dem 9 V AC NT herauskommt
    und dann den Spaß mal mit einer und zwei Glühbirnen mit ca. 5 W messen.
    Ich glaube die Standlichtbirnen beim Auto haben, wenn es noch richtige Glühbirnen sind 5 W.
    Sollte die Spannung dann immer noch ca. 9 V AC sein, dürfte es gehen und das Netzteil ist nicht überdimensioniert.