Posts by AntaBaka

    Damit konnte man einfach so sich Videos im VLC Player anschauen, ohne diesen schrecklichen Tearing Effekt, den ich immer mit Ubuntu hatte und der mir jeglichen Spaß am Filme schauen vermiest hatte. Durch einiges an Rumgebastle hat man das Tearing auch unter Ubuntu wegbekommen, aber sich mal ein Video anschauen können, sollte schon drin sein in einer Desktop Basisinstallation.

    Ich empfehle die Verwendung von 'mplayer'. Den muss man zwar erst lernen weil er keine GUI hat sondern aus dem Terminal gestartet wird, aber wenn man die Tasten mal drin hat ist er deutlich angehmer zu bedienen als VLC. Die wichtigsten sind '#', 'o', 'v','f','q', die Cursortasten und PgUp/PgDown.

    Danke für die anschauliche Darstellung, warum Linux auch dieses Jahr nicht den Durchbruch auf dem Desktop schaffen wird :D

    Ja, ja, ich geh ja schon...


    PS: Kurze Erläuterung: Mein letztes Linux-Abenteuer ist zugegebenermaßen deutlich länger her (davor noch Unix an der Uni). Und ich stamme auch aus der Generation "Kommandozeile", aber das muss ich heute echt nicht mehr für Standardapplikationen haben.

    Möglicherweise auch ein schönes Beispiel dafür, dass Korrelation nicht gleich Kausalität ist :D

    Ja, vollkommen richtig.

    Aber - beim Löten wird i.d.R. Lötdaht verwendet der Flußmittel (Kolophonium oder andere organische Säuren) beinhaltet. Ein Großteil des Flußmittels verdampft dabei und das ist eigentlich der gesundheitsschädlichen Anteil beim Löten, der nicht eingeatmet werden sollte.

    Ja, aber das hat nichts mit verbleitem/bleifreiem Lötdraht zu tun, kann also nicht die Begründung sein, warum man bleifreien Lötdraht nehmen soll, denn da ist auch wieder Flußmittel drin.

    Lötet keiner mit bleifrei Lötzinn? 😀

    Nicht, solange die Lötstellen, die ich bearbeite, mit bleihaltigem Lot gelötet sind.

    Also alles, was ich "nachlöte" bei den alten Geräten.


    Bei neuen Sachen - okay, machbar.

    Meine USA RAMs sind heute angekommen...

    ...aber ausprobieren kann ich erst am Samstag.

    Und ja, ist mies zu löten.

    Ich hab es erst mit vorverzinnen probiert. Das ging so lala.
    Ab dem dritten Chip hatte ich eine bessere Technik raus - nur ein Beinchen vorverzinnen, Rest dann nachlöten.

    Eine feine Spitze, ruhige Hand und 0.5mm Lötzinn werden benötigt.


    Ich hab früher meine Rechner immer selbstgebaut.

    Heute kaufe ich bei Saturn/MM.


    A) Keine Zeit mehr, mich mit den am Markt befindlichen Dingen zu sehr zu beschäftigen

    B) Meine Zeit ist mir inzwischen mehr wert als mein Geld

    C) Ich brauche keinen High-End Boliden mehr


    Dafür reichen die Geräte bei MM/Saturn vollkommen aus.

    Man bekommt natürlich Technologie, die mindestens eine Generation veraltet ist.

    Man muss ggf. RAM noch aufstocken (8GB sind doch sehr wenig). Die GraKa ist oft auch etwas schwach.


    Aber - wie oben mehrfach geschrieben - es kommt eben darauf an, was man damit machen will.

    Für meine Zwecke (Office, gelegentlich Spiele, aber nichts aktuelles, alles mind. 4 Jahre alt) reicht's dicke.

    Und nach zwei Jahren mache ich dann mehr Speicher rein und eine größere Graka, dann hält er noch zwei Jahre länger.


    Aktuell läuft hier ein Intel Core i5 4460 4x 3.2GHz mit 32 GB RAM und einer Radeon HX 570 8GB GDDR5.

    "Fake it until you make it" passt hier gut. Das heisst, man haltet die Gläubiger irgendwie so lange hin, bis man die Krise überstanden hat. Nur fehlt Fantasten oft der Realitätsblick, wann der Pfeil nur noch gegen unten zeigt und so schlittert man von einem "Cover-up" zum nächsten.

    Manchmal hat man damit eben auch Glück.

    Bestes Beispiel: Das "The C64" Project.
    Da wurde so lange rumgeeiert, bis Koch Media (glücklicherweise) eingestiegen ist, und der "TheC64 Mini" mit zwei Jahren Verspätung als Ersatzprodukt erscheinen konnte. Und jetzt, mit dreieinhalb Jahren Verspätung, ist auch der Fullsize C64 (der eigentlich das erste Produkt sein sollte) erschienen.


    Ob aber das ebenfalls angekündigte "TheC64Handheld" jemals erscheinen wird... wer weiss. :D

    Geld zurück sollte es ja eigentlich auch gar nicht geben, wenn es wie versprochen in das Projekt geflossen ist. Wenn das Projekt dennoch scheitert, fände ich es eher unfair zu verlangen, dass dann zusätzlich noch einmal der selbe Betrag vom Projektausführenden aufgebracht wird, um es den Backern zu erstatten. Wenn sie so viel Geld hätten, könnten sie es ja gleich selber finanzieren und auf Crowd Funding verzichten...

    BINGO!

    Ich habe in den letzten zehn (?) Jahren einiges (30+ Projekte) bisher gebacked auf Kickstarter und Indiegogo und anderen Plattformen.

    Ein Projekt wurde abgebrochen (Geld kam zurück), alle anderen wurden geliefert, wenn ich mich recht erinnere.


    Aber: Kickstarter sind kein Kaufhaus.

    Die Chance, dass das Geld komplett weg ist, ist jedes Mal da.

    Der Vergleich mit der Börse passt gut.
    Crowdfunding ist RISIKOKAPITAL.
    Jedes Projekt kann was werden, kann aber auch scheitern.