Beiträge von LogicDeLuxe

    Würde mich auch interessieren, was es konkret war.

    Jetzt müßte nur noch jemand, der Kontakt zum Originalautor hat, ihm zu einem Making-Of animieren. Das wäre tatsächlich interessant. Etwas Selbstgebautes kommt durchaus in Betracht. Auch heute noch werden zum Teil alte Kinofilme von Fans mit selbstgebauten Scannern digitalisiert und veröffentlicht, damit sie nicht im Giftschrank versauern. Z.B. Onkel Remus Wunderland oder die Krieg der Sterne-Urtrilogie. Nur daß da heute ganz andere Anforderungen an die Qualität gestellt werden.

    Konnte man diese Schmuddeldiashows eigentlich wirklich mal offiziell kaufen, oder waren das eher Hobbyprojekte von irgendwelchen Teenagern? Hersteller und/oder Anschrift unbekannt spricht ja nicht gerade für was Offizielles. Und welche Auswirkungen hatte eine Indizierung überhaupt, wenn man den Titel weder im Katalog noch im Laden bekam? Wir wussten damals nichtmal, daß diverse dieser Shows auf dem Index standen, und doch hatte sie jeder in seiner Sammlung.

    Gab es eigentlich Hang on und Outrun?

    Bei den Titeln wäre sicher auch noch viel Luft nach oben, insbesondere wenn es um Remakes für REU oder EasyFlash geht. Outrun ist zwar auf dem C64 ganz gut spielbar, aber da fehlen halt Features wie Gabelungen, Gegnerperspektiven, variable Straßenbreite, diverse Endanimationen sowie ein weiteres Musikstück.

    Die nervigste Schwäche bei Outrun ist jedoch die Unfähigkeit S-Kurven darstellen zu können.

    Super Hang-On ist auf dem C64 vergleichsweise eine Vollkatastrophe.

    Eine Frage zu "Girls they want to have fun": gab es die Dame auch "sitzend"?

    Für mich sieht das im Spiel schon so aus, daß sie auf einer weißen Decke sitzt, mit gespreizten Beinen. Ich nehme an, daß diese Anzeige zum einen noch eine unfertige Version zeigt, und daß man möglicherweise bewusst der Dame einen BH spendiert hat, und die Beine zusammen zeigt, damit das überhaupt so in Zeitschriften, die nicht ab 18 sind, problemlos abgedruckt werden kann. Die haben sicher gedacht, daß sich schon kein Kunde beschweren würde, wenn es im tatsächlichen Spiel mehr Einblick gibt. Das Hochkantformat war vermutlich auch eine späte Entscheidung, um die Auflösung besser nutzen zu können.

    Aber DM 29,50 finde ich schon ziemlich frech für das wahrscheinlich kürzeste Spiel aller Zeiten.

    Habe jetzt das unberührte File hochgeladen.

    Da kann man leider nichts wieder herstellen. Die Dateigrößen stimmen wohl sodaß 39 Blocks übrig bleiben. Und genau diese 39 Blocks enthalten keine Dateien.

    Weitere gelöschte Dateien sind noch "PROBLEMZENTRALE" und "RENDEZ-VOUS". Sie wurden offenbar alle von den vorhandenen Dateien überschrieben.

    Das Nachfolgermodell wäre der C65. Da war das tatsächlich vorgesehen.

    Mit dem Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. gibt es einen VIC-II-Ersatz, der das auch kann. Das Bandbreitenproblem lässt sich lösen, indem man dem VIC einen eigenen Grafikspeicher verpasst.

    Könnte jemand leicht verständich die Hintergründe erklären und ob man einen solche "unrestrikted" Modus auf dem C64 oder einem (100% kompatiblen) Nachfolger auch hätte implementieren können? Auch für Spiele oder nur statische Bilder?

    Mit Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. kann man die Zellen bis auf eine Rasterzeile verkleinern, aber ein Grafikmodus ohne Restriktionen ist am C64 nicht möglich.

    In Hires kann auch Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. noch nachhelfen.

    Solche Modi benötigen viel CPU-Zeit und sind daher kaum für Spiele geeignet. Mit der Unterstützung einer REU sähe das evtl. anders aus. Zumindest gibt es da Video-Demos wie dieses hier: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    Gab's das nicht für Lau auf'm Schulhof???

    :gruebel

    Ab Windows 3.1 dürften die allermeisten PCs das damals als OEM-Version dabei gehabt haben. Ich weiß noch, wie es damals bei meinem Okano-PC von Karstadt war. Da waren von DOS 6.2 und Windows 3.1 einfach die Diskettenimages auf der Festplatte und beim Starten kam aus der AUTOEXEC.BAT ein Hinweis, daß man sich die auf Disketten sichern soll und hat auch gleich ein geeignetes Programm dafür angeboten.

    Ich kenne jedenfalls niemanden, der das damals teuer im Laden gekauft noch auf dem Schulhof getauscht hätte.

    Das änderte sich dann allerdings deutlich mit dem Windows 95-Hype.

    Optisch und akustische Reizüberflutung

    Das war auch mein Eindruck.

    Ja, wenn man sich das Dingen kaufte und das startete eben mit DIESER Linux-Distro, das passte schon zusammen.

    War aber nicht pünktlich fertig. Die ersten Bestellungen wurden noch mit Ubuntu-DVDs ausgeliefert.

    Das wirkt wie eine Parodie auf die Betriebssysteme, die man in Filmen sieht...

    Dann müssten Passwort-Eingaben aber per mitschneide-freundlicher Spracheingabe erfolgen und im Klartext in der größtmöglichen Schrift auf Vollbild angezeigt werden.

    Ich kann übrigens nur beipflichten, dass der Update-Prozess bei Mint völlige Grütze ist.

    Dazu mal meine Erfahrung als Mint-Nutzer seit 17.1:

    Upgrades gibt es seit Mint 19, wenn ich mich recht erinnere.

    Ein Upgrade zur nächsten Hauptversion lässt zu Wünschen übrig, das stimmt. Die kleinen Updates liefen bei mir jedoch immer völlig problemlos. Mint weiß offenbar auch, daß da noch Luft nach oben ist, und bietet die Upgrades zur nächsten Hauptversion gar nicht erst automatisch an.

    Andererseits hat Mint einen ordentlichen Langzeitsupport, sodaß man auch problemlos eine Hauptversion überspringen kann.

    Paketupdates funktionieren hingegen, wie erwartet. Bei der Serverauswahl hatte ich auch nie Probleme. Da kommt in der Regel schon das an, was die Messung verspricht. Selten kommt es mal vor, daß ein Update nicht klappt, aber das ist dann auch meist am nächsten Tag ohne mein Zutun behoben.

    Einziges wirkliches Problem war mal die hoffnungslos veraltete VirtualBox, die nicht mit dem aktuellen Kernel klar gekommen ist. So musste ich die von Hand aktualisieren. Leider sind aber genau das die Vorgänge, die einem Upgrade zur nächsten Hauptversion in die Quere kommen.

    Am Ende ist mir aber doch ein Upgrade-Prozess lieber, der mich gleich warnt, wo es Probleme gibt, als ein Windows-Installer, welcher einfach mal alles löscht, was ihm nicht gefällt.

    Mittlerweile hab ich permanent nen Mini-USB-Stick mit Ventoy und "SuperGrub"-Image am Rechner hängen... :bmotz:

    Na hoffentlich nicht angesteckt. Nicht das Windows da auch noch handgreiflich wird. :kill:

    Ich hab jedenfalls ein Ventoy-USB-Stick zur Hand, eine Ventoy-USB-Festplatte und im äußersten Notfall auch noch diverse Linux-DVDs.

    Grub hat mir zum Glück bisher noch keiner zerschossen.

    passiert das nur bei diesen großen Versionsupdates (..H1, ..H2) oder wenn die Rescue Partition angepasst/aktualisiert wurde.

    Dachte ich auch. Das letzte Mal, als mir das vor ein paar Tagen wieder passiert ist, hatte Windows nichtmal eine Internetverbindung. Da kamen auch keine Update-Meldungen.