Posts by LogicDeLuxe

    Do you want to laugh?
    Get the original of giana sisters, copy with a normal copy on another disk (or today, take the g64 and convert it to D64)
    Then just modifying ONE byte totally avoids the protection keeping everything else.

    Indeed. I had my share of laughter back at the time. That was quite common with Rainbow Arts titles. Apparently, quite some effort went into writing all kinds of detection and penalty routines, but no effort at all actually protecting the code. Usually, all you had to do is searching for the reset jump, which they executed after self destruction. Search for the condition leading there, and then search those bytes with a disk monitor and disable that condition.


    One title was even sillier. There was a loader written in BASIC, with the sole purpose of checking for the intended disk error and if found, load the real program, which was not protected on its own. All you had to do in order to disable the protection was deleting that "loader". Anyone with novice BASIC skills could figure that out.

    Jetzt bin ich sogar ziemlich sicher, daß der nicht original ist. Man kann nämlich beim Gamemodul des Construction Kits einen Blick erhaschen, da sich bei 2db0 ein Auszug vom Quelltext im Speicher befindet. Sogar je nach Version unterschiedlich. Die dort verwendeten Labels sind im angeblichen Originalquelltext nicht vorhanden, was dessen Echtheit wohl wiederlegen dürfte.

    Zu beachten ist aber, daß der Bildschirm dafür NTSC unterstützen muß. Fernseher und Videomonitore für den europäischen Markt konnten das damals in der Regel leider nicht.

    der pet ist in der serie "The IT Crowd" ja oft zu sehen...
    aber die c64 werbung an der wand ist mir zuvor nie aufgefallen.

    Einen Brotkasten gibt's da auch, aber der ist leider nur sehr selten im Bild, weil der ganz unten im Regal steht. In der 4. Staffel Folge 3 "Something Happened" bei 2:35, sowie bei der Abschlußfolge "The Internet Is Coming" bei 46:32 ist er jeweils kurz zu sehen. Details kann man leider nicht erkennen, aber von den Farben her dürfte das ein C64 sein.

    Interessant, aber nicht ganz konsequent. Einige Fragen kann man mangels präziser Definition nicht sicher beantworten.


    Unter Jukebox würde ich zum Beispiel etliche Münzbetriebene Musikabspielgeräte jeglicher Medien verstehen, und die gab und gibt es auch für nahezu jedes Medium, welches Musik speichern kann. Das jetzt auf ein bestimmtes Gerät eines bestimmten Herstellers festzunageln halte ich für fragwürdig, zumal die Bezeichnung Jukebox wohl auch eher umgangssprachlich entstanden ist.


    Bei Handy ist es ähnlich. Selbst wenn man Autotelefon nicht dazu zählen möchte, so kann man sicher darüber streiten, ob die ersten koffergroßen Mobiltelefone schon Handys waren. Die Bezeichnung Handy stammt zwar von Motorola, das namensgebende Handie-Talkie SCR-536, nutzte aber noch kein Mobilfunknetz und würde man daher heute nicht als Handy bezeichnen. Die heutige Wortbedeutung kam doch erst in Deutschland in den 90'ern auf. Das jetzt irgendwo dazwischen auf ein bestimmtes Mobiltelefon festzulegen, scheint mir doch ziemlich willkürlich.


    Dann bei Walkman ist das Quiz an Inkonsequenz kaum zu überbieten. Während man bei Handy sich noch explizit auf Motorola bezieht und umgangssprachliche Gegebenheiten nichtmal in Betracht zieht, zählt hier dann nur noch die Kassettenversion, weil sie umgangssprachlich gebräuchlich ist. Dabei wird in der Antwort sogar noch erwähnt, daß Sony die Marke Walkman praktisch für alle kompakten Abspielgeräte verwendet. Das war in den 80'ern tatsächlich anders. Da hatte man unterschieden zwischen Walkman (MC), Discman (CD), Watchman (TV), aber da die Frage sich nicht auf einen bestimmten Zeitraum beschränkt, ist das nicht weiter relevant.


    An der Frage mit dem Farbsignal habe ich zwar nichts auszusetzen, aber für die, die es nicht wußten, sei entschuldigt, daß die betroffenene Szene mit dem Fehler zwar vielfach in dokumentarischen Beiträgen gezeigt wurde, aber man es anscheinend oft für sinnvoll hielt, diesen historischen Fehler zu korrigieren. Explizit ging es darum, daß Willy Brandt auf der Funkausstellung das Farbfernsehen mit einer symbolischen Knopfattrappe starten sollte, aber die Farbe schon einige Sekunden da war, bevor er gedrückt hat. Das kam auch mal in der Sendung mit der Maus. Hier die unverfälschte Szene:


    Und Pager kenne ich im Deutschen nur als Pieper. Das abgebildete Gerät ist aber schon ein relativ modernes. Ich hab noch die Eurosignalemfänger kennen gelernt:


    Erschreckend fand ich, wie wenig Teilnehmer die Frage mit den Rillen pro Seite einer Vinylplatte beantworten konnten. Sicher, es gibt Ausnahmen, aber zu mindestens 99,9% trifft die richtige Antwort zu und ist so doch ziemlich offensichtlich. Aber Typenhebel kennt noch fast jeder, was ich dann auch wieder überraschend fand.

    Alle Elemente, die sich im Spiel finden, findet man auch im Bild wieder.

    Eher umgekehrt. Im Spiel gibt es schon noch ein paar Dinge, die auf dem Bild nicht zu sehen sind. Insbesondere wären da Glühwürmchen und Schmetterlinge zu nennen. Wobei ich mich schon damals gefragt habe, wie man das Bewegungsmuster wohl in eine 3D-Umgebung übertragen würde, weil das Covermotiv (wie auch das Titelbild von BD2 und vom Construction Kit) eine solche 3D-Welt darstellt.

    Es gibt aber auch ein Cover von Boulder Dash, welches tatsächliche Screenshots darstellt:

    https://www.mobygames.com/game…er-art/gameCoverId,95958/

    Fun-Fact: Ich hatte eine Zeit lang Mitte der 90er in einem PC Games Laden gearbeitet. Da kamen wirklich Leute und reklamierten, das das Cover doch ganz anders als das Spiel aussieht.

    Eingeklagt hat das offenbar noch niemand. Sonst würde da sicher auch längst ein Hinweis aufgedruckt sein, wie der "Serviervorschlag" bei Lebensmittelpackungen. Bei Geräten steht aus ähnlichem Grund häufig "Änderungen vorbehalten" drauf.

    Ob das im Kino mit den Filmplakaten auch so ist, daß die Leute den Film reklamieren, weil das Motiv was anderes suggerierte? Da gibt es ja tatsächlich auch einige schwerwiegende Lokalisierungssünden, die nicht nur die Angehörigkeit einer Filmreihe suggerieren, sondern diese Filmreihe nicht einmal dem Genre entspricht. Enttäuschte Kunden garantiert. Hier ein Beispiel wie es wohl dreister kaum sein könnte:

    Hangover in L.A. auf OFDb.de

    Da überrascht es wohl kaum, daß die OFDb-Bewertung deutlich unter der von IMDB liegt.

    Irgendwann fiel dieser Vorsprung aber weg und die Automaten versuchten mit größeren Bildschirmen zu punkten.

    Und heutzutage findet man höchstens noch so dämliche Tischgeräte in Kneipen, die weniger leisten als die Smartphones, die die meisten Kunden dabei haben.

    Ich kann mit VORSTELLEN, dass die Explosion laut war.

    Heute trifft das leider für die Mehrheit an Musik-CDs zu. Da muß man sich auch vorstellen, daß Trommeln ordentlich reinknallen, wenn man dieses zarte Klicken im undynamischen Soundbrei vernimmt.

    Kommt wahrscheinlich auch daher, dass wir noch BÜCHER gelesen haben. Ohne HD. Ohne 48 bit Farbraum. Ohne Surround Sound.

    Zumindest beim Punkt HD kann ich behaupten, daß alle meine Bücher von der Auflösung weit über SD liegen.

    Den meisten war aber klar, dass das, was am Cover abgebildet ist, NIEMALS im Spiel zu sehen sein wird. Hat was mit Realitätssinn zu tun.

    Interessanterweise kann ich mich erinnern, daß manche Kataloge damals echte Bildschirmfotos statt die Verpackung abgebildet hatten.

    Heute würde wahrscheinlich von irgendeinem Vollhorst auf Erfüllung bzw. irreführende Werbung geklagt.

    Es steht ja nirgends, daß das Cover den Inhalt derstellt. Jeder weiß, daß das als zusätzliches kreatives Werk zu verstehen ist. Bei Filmplakaten ist es genauso. Im Film kommt das Motiv auch selten so vor, wie es auf dem Cover gezeigt wird.


    Ein relativ ehrliches Cover zeigt Mercenary. Zwar zeigt es ein viel detailertes Cockpit, ein Pilot und eine deutlich großere Sichtweite als im Spiel, aber die Drahtgitterobjekte sind annähernd wie im Spiel dargestellt.

    Gerade bei Rennspielen habe ich mir daaamals™ einiges erträumt - da ist auch schon was wahr geworden... 8)

    Bei Rennspielen habe ich mir früher immer eine offene Welt gewünscht. Das völlige Fehlen von Kreuzungen machte die Strecken wenig realistisch (außer natürlich bei speziellen Rennstrecken, wie z.B. der Nürburgring). Dies wurde in Einzelfällen zwar schon zu C64-Zeiten Realität, aber dennoch dominierte bei Rennspielen das Schlauchleveldesign noch sehr lange.


    Eigenartigerweise habe ich bei Grafikadventures mir nie wirklich fotorealistische Grafik vorgestellt. Da habe ich die eher als künstlerisches Stilmittel verstanden, so wie sie waren. Von aufwändigerer Musik und Sprachausgabe habe ich aber schon geträumt.

    link funktioniert nicht, da kommt ein Einlog-Fenster. Also nicht "für lau".

    Ein GOG-Konto kann man aber guten Gewissens empfehlen, zumal man da nichtmal eine spezielle Verwaltungssoftware installieren muß, wie das bei anderen Platformen üblich ist. Die runtergeladenen Spiele kann man sich auch auf beliebigen Datenträgern sichern und von dort dann offline so installieren, wie man das früher mit gekauften Medien auch gemacht hat.

    Wer wert auf Achievements oder sonstigen neumodischen Schnickschnack legt, kann alternativ aber auch Galaxy installieren und GOG wie die üblichen Konkurrenzplatformen nutzen, was aber aus irgendeinem Grund immer noch nicht für Linux verfügbar ist.

    Nur ohne Konto kann es ja nicht... :D

    Obwohl. Eines von den allerersten Dauerfreititeln konnte man tatsächlich ziemlich lange noch ohne Anmeldung runter laden. Müßte Tyrian, Beneath a Steel Sky oder Teenagent gewesen sein. Genau weiß ich es nicht mehr. Das war aber wirklich die absolute Ausnahme. War wohl ein Test, ob man so potentielle Kunden locken kann.

    Gibts sowas auch beim Cevi ? Also außer vielleicht die Paddle-Eingänge des SID ,was ja, wie oben schon beschrieben wurde, beim SwinSID schon mal wegfallen würde.

    Im Prinzip ist auf allen offenen I/O-Leitungen Rauschen drauf. Darunter auch die High-Nibbles bei Farb-RAM-Zugriffen. Ob die gut für Zufallsroutinen taugen, ist allerdings eine andere Sache. Und ob das bei allen Emulatoren und FPGA-Cores, die es inzwischen gibt, originalgetreu simuliert wird, und ob die gewählen I/O-Leitungen tatsächlich in jedem Fall frei sind, würde ich mich nicht drauf verlassen.

    Am sinnvollsten ist es wohl immer noch die Timer mit einzubeziehen und die Zufallszahlen (oder Zufalls-Seed) nicht vor der ersten Nutzereingabe zu generieren. Dadurch vergeht zwischen Timerinitialisierung und Generierung der ersten Zahl eine unbestimmte Zeit, so daß der Timerstand nicht vorhersehbar ist.

    Echt krass. Und daß die statt typischer "ist halt so"-Videospiellogik dann auch noch den Aufwand gegangen sind, die gesamte Technik in der Spielwelt glaubhaft darzustellen, rundet die Sache ab. Man nimmt es der Welt so ab, daß das auch in echt funktionieren könnte.

    Und das die das alles mit Alltagsgegenständen aufgebaut haben, erinnert mich sehr an die Micromachines-Spiele. Ob die hier auch zur Inspiration beigetragen haben?


    Ich befürchte, da muß wohl bald wieder eine neue Grafikkarte her. Meine GTX 1060 kommt da wohl nicht mehr mit.

    Dass die Flanken vom Dreieck nicht ganz linear sind, macht nichts.

    Da die Oszillatoren digital arbeiten, dürften die schon so linear sein, wie die Quantisierung das hergibt. Alle Verzerrungen entstehen im analogen Teil. Filterresonanzen können da durchaus hörbar übersteuern. Aber bei 8-Bit-Samples ohne Einsatz von Resonanzfiltern dürften da tatsächlich die Verzerrungen nicht ins Gewicht fallen.

    Kompressor würde ich es aber nicht nennen. Daß der Crest-Faktor sich reduziert, wäre ein Nebeneffekt einer Sättigungsverzerrung oder Clipping, während ein Kompressor die Dynamik möglichst ohne Verzerrungen verändern soll.

    Bei dem BIOS kann man die Farben ändern. Steht ganz unten auf der Hauptseite mit F2/F3


    Der Passwort-Schutz ist ziemlich witzlos, wenn man mit LKWPETER immer rein kommt. Das war damals bei etlichen BIOS-Versionen der Fall und hatte sich natürlich schnell rumgesprochen.


    System Boot Up Sequence A:, C:

    Damals, als diese Rechner aktuell waren, hat man es tunlichst nicht so stehen gelassen, weil man sonst schnell versehentlich eine Diskette bootet, und das war damals der Hauptverbreitungsweg von Viren. Die Zeiten, wo man PC-Spiele noch von Diskette booten mußte, waren ohnehin schon schnell vorbei, als sich Festplatten durchgesetzt hatten.


    Mit der SET BLASTER-Zeile ist auch so eine Sache. Leider ist das bei vielen Entwicklern nicht angekommen, und man muß in etlichen Spielen im Setup nochmal alles auswählen, was bereits über die BLASTER-Variable bekannt sein sollte. Ist z.B. im gezeigten Doom der Fall.