Posts by LogicDeLuxe

    da es sich hier um ein Wechselfeld handelt kann kein Schaden bleiben.

    Nicht für den Monitor, aber sehr wohl für die Daten auf den Disketten. Ich habe es immer gemieden, Datenträger dicht an den Bildschirm zu stellen. Mir ist mal im Betrieb eine Musikkassette auf ein Ladegerät gefallen. Ein halber Wickel war hinüber. Da kam nur noch abwechselnd Musik und Rauschen.

    Experimente würde ich doch dringend nur mit entbehrlichen Daten empfehlen. Solange man nicht gerade Supermagnete an die Geräte drückt, sind eigentlich keine Hardwareschäden zu erwarten.

    Wesentlich empfindlicher als die 1541 habe ich da die Datasette in Erinnerung. Hab ich zwar selbst nie genutzt, aber ich hab einen Fall erlebt, da ging gar nichts, wenn die auch nur etwa 1m dicht am 1084s gestanden hat.

    Wenn das ganze so ein existenzielles Thema ist, wie kann man dann sicher sein, ob ein neu gekauftes Kabel denn ein serielles CBM oder eine AV-Kabel ist?

    Wenn sie grau oder beige sind, ist es höchstwahrscheinlich Computerzubehör. Im Video- und Hi-Fi-Bereich war diese Farbe nicht üblich. Bei schwarz kann man aber wohl nicht sicher sein, da auch Commodore gelegentlich schwarze Kabel verwendet hat.

    Einseitig wäre wichtig, zweiseitig kann zu Dauerstromfluß führen, was man auf dem Schirm nicht will und gar nicht ist ganz schlecht, da der Schirm dann "schwebt" und elektrisch keine Funktion hat.

    So sollte es sein. Es gibt aber eben jede Menge Murks am Markt, der sich nicht an Normen hält. Ob eine Schirmung verbunden ist, hängt zudem auch nicht nur vom Kabel ab, sondern auch, wie die Buchsen im Gerät angeschlossen sind. Die Schirmung der Buchse geht nämlich auch häufig auf Masse, und dann spielt es gar keine Rolle mehr, ob im Stecker der Schirm nochmal mit Masse verbunden ist. Das kann tatsächlich zu Problemen führen, weil so eine beidseitige Schirmverbindung entstehen kann. Ich hatte schon Fälle, wo Probleme behoben werden konnten, indem auf einer Seite der Kabelschirm vom Stecker-äußeren getrennt wurde. Betrifft jetzt aber keine C64-Hardware.

    Damit ist aber nicht sichergestellt, ob er den Schirm überhaupt herausmessen kann.

    Ob er einseitig oder zweiseitig verbunden ist, kann man natürlich nicht mit einem einfachen Durchgangsprüfer erkennen. Da müßte man schon den Leitungswiderstand messen. Ob er überhaupt verbunden ist, und wenn ja, mit welchen Pin, kann man natürlich schon mit einem schlichten Durchgangsprüfer messen. Aber so ein einfaches Multimeter wird doch ohnehin jeder Bastler zur Hand haben.

    Falls der Schirm mit einer Signalleitung verbunden ist, würde es natürlich ein Kurzschluß geben, und man sollte so ein Kabel nicht am IEC-Anschluß anstecken. Falls keine Verbindung besteht, bekommt man schlimmstenfalls Übertragungsstörungen, wenn es den IEC-Anforderungen nicht gerecht wird. Ich habe auf jeden Fall schon Fälle gesehen, wo das fehlerfrei funktioniert hat, aber auch durchaus Kabel, die dafür nicht brauchbar waren. Ohne das Kabelinnere zu kennen, kann man das also nicht pauschal sagen.

    Also nachmessen, und wenn der Schirm nicht mit einer Datenleitung kollidiert, ausprobieren.

    also ich habe jetzt 5 solcher Kabel durchgemessen und bei keinem einzigen ist PIN3 mit der Abschirmung verbunden ...

    Glückwunsch. Dann sollten sie kompatibel sein, sofern es keine Probleme mit der Länge gibt.

    Leider ist das mit den Schirmungen bei Kabeln aller Art keineswegs immer einheitlich. Die können einseitig, beidseitig, oder gar nicht verbunden sein. Bei besonders billigen Schund kann es sogar sein, daß eine Ader eingespart wurde, und die Schirmung als Masse herhalten muß.

    Weiß jemand was über den Inhaber? Wäre natürlich cool, wenn man den für eines der Mags interviewen könnte. Gibt es für Leute, die heute noch alte Commodore-Hardware im professionellen Einsatz haben noch irgendeine Anlaufstelle für Support und Reparaturen?

    Für den Support könnten wir wohl am besten dieses Forum empfehlen, falls der Anwender dieser Hardware nicht ohnehin schon unter uns ist.

    Dem Bild nach, gehe ich davon aus, daß da jemand zu Commodore-Zeiten schon einige Zeit mit dem C64 verbracht hat, denn Netzteil, Brotkasten und 1541C dürften wohl alle in unterschiedlichen Jahren gekauft worden sein. Vielleicht die letzten Überlebenden aus einer Sammlung? Und die aufgeklebte "8" am Laufwerk läßt wohl darauf schließen, daß es noch weitere Laufwerke gibt oder gab.

    Etwas teuer für einen 500er.. für ein paar Euro mehr bekommst einen Vampire v4...

    Die Vampire v4 ist kompletter Overkill. Insbesondere, da es dem Threadersteller offenbar lediglich um Amiga-500-Spiele geht, kommen da bedeutend günstigere FPGA-Lösungen in Frage, die da ihren Zweck bestens erfüllen.

    Die "Brotkasten"-Tastaturen sind vom C16.

    Von der IBM-Tastatur fehlen leider die Bilder. Da gab es schon so einige, von denen die allermeisten sehr solide Qualität sind.

    Falls das eine Model-M ist, würde ich die nicht hergeben, sondern am Alltags-PC verwenden.

    und daher "spannend" ob DE0022 danach wieder hier verschwindet, da er sich ja vordringlich zum "Kauf-Fragen" hier angemeldet hat..

    Ich gehe mal stark davon aus, daß es sich da um ein Zweitkonto handelt. Erst zwei Tage nach dem Thema registriert und ausschließlich hier gepostet finde ich schon recht offensichtlich. Ich kann verstehen, wenn jemand mit so verrückten Einkäufen doch lieber anonym bleiben möchte.

    Ich weiß, dass es unterschiedliche Tastaturstempel ("plunger") gibt. Beim C64C auch mechanisch völlig unterschiedliche.

    Waren das alles Mitsumi-Tasten? Ich hatte angenommen, daß lediglich unter den ganz frühen C64 noch teilweise Tasten von anderen Herstellern verbaut wurden, und sie deshalb nicht kompatibel sind, aber dann schnell eine dauerhafte Zusammenarbeit mit Mitsumi zustande kam, die bis zu Commodores Ende Bestand hatte. Zu mechanischen Unterschieden ist mir lediglich aufgefallen, daß Commodore bei PC-Tastaturen auch die Gummiröhren statt Federn hatte. Das war die taktile Variante von Mitsumi.

    Und durchaus möglich, daß da jemand die Tasten in einen Aldi-C64 eingesetzt hat, aber mit Sicherheit kann das wohl keiner mehr sagen. Und diese Wald-und-Wiesen-Siegelaufkleber sollte man auch keinen allzu großen Stellenwert geben. Die gab es mal so auf der Rolle zu kaufen.

    Dementsprechend wurden auch Keyboards mit Orangenen Tasten vom VIC20 verwendet.

    Auch wenn diese Tastatur am VIC20 geläufig war, so ist sie doch eine offizielle C64-Tastatur, die immerhin so auch auf Verpackungen zu sehen war.

    Da muß man sich erst mal 180 GB Schwachsinn runterladen, damit die Kampagne startet, die vermutlich locker auf die Scheibe gepasst hätte.

    Das nervt mich auch bei GTA V. Seit dem Erscheinen hat sich die Größe fast verdoppelt, und das ist alles Kram für den Online-Modus, der mich nicht interessiert. Ballert mir also nur unnütz die Festplatte voll. Ich finde, solche Erweiterungen sollte man als optionale Downloads anbieten. Pinball Arcade ist auch so ein Kandidat. Da werden sämtliche Tische zwangsinstalliert, von denen man einen Großteil nichtmal mehr kaufen kann, weil die Lizenzen abgelaufen sind.

    Wie wir alle wissen, war C so geizig,

    da haben die die Blenden und Pappen lieber weggelassen und in normale Garantierückläufer verbaut...für gratis!

    Wenn die so geizig wären, hätte man das Innenleben wohl ganz weggelassen.

    Dafür spräche auch, dass Ober- und Unterteil angeblich nicht zusammenpassen - hat jemand schon mal den Goldlack ganz abgekratzt? Angeblich wurde ja innen und außen lackiert - vielleicht ist das gar ein schwarzes C16-Oberteil?

    Auf den Bildern hier sieht mir das Innenleben normal Brotkastengrau aus. Insbesondere sieht man das an den Fußkerben auf Bild 14 und um die Tastatur auf Bild 17.:

    forum64.de/gallery/index.php?album/174/

    Nun kann man sagen, in Minecraft fuehlt sich alles ein bisschen steinzeitlich, mittelalterlich, im besten Falle neuzeitlich, vor-industriell an. Doch mithilfe eines Mods namens "ComputerCraft" bekommt man auf einmal das Computerzeitalter ins Spiel hinein

    Ansich gibt es jede Menge Mods, mit der man seine Welt ins Industriezeitalter bringen kann. Es gibt sogar eine Mod, mit der man Raketen bauen und damit zu anderen Planeten fliegen kann.


    ComputerCraft hatte ich bisher tatsächlich noch nicht ausprobiert. Offenbar ist es mit einer weiteren Mod sogar möglich, Maschinen aus VirtualBox in die Minecraft-Welt zu bringen:

    Man könnte also auch eine VM einrichten, die direkt einen C64-Emulator bootet.

    Die richtigen Hardcorespezialisten bauen Computer allerdings ohne Mods, aus Redstone-Schaltkreisen:

    Ebenfalls ohne Mods kann man im Creative-Modus mit Command Blocks viel anstellen:

    Ich habe bisher Minecraft immer ohne Mods gespielt, aber ich habe irgendwie das Gefuehl, dass dieser Mod der einzig wirklich geniale, sinnvolle Mod ist, weil er wie gesagt die mittelalterliche Minecraft-Welt, in der man auch schon viel machen kann, in ein neues Zeitalter hebt, dabei aber immer noch auf einem schoen simplen, einfachen Niveau verbleibt.

    Inzwischen ist Minecraft tatsächlich so umfangreich geworden, daß man schon extrem viel ohne Mods damit machen kann. In früheren Versionen war es aber tatsächlich so, daß Mods eine deutlich größere Bereicherung waren, und immer wieder kam es vor, daß Sachen, die es als Mod gab, später offiziell im Spiel landeten.

    Nur die immer wieder versprochene Mod-API kam nie. Stattdessen muß man sich da auch mit Fan-Entwicklungen begnügen, von denen es blöderweise auch mehre konkurrierende gibt, und leider auch so gut wie nie updatekompatibel sind. Wer also mit Mods spielt, sollte sich darauf einstellen, daß er mit seiner Welt möglicherweise auf einer Spielversion bleiben muß, weil es für viele Mods keine regelmäßigen Updates gibt. Glücklicherweise macht es der Launcher einem aber sehr einfach, die Version jederzeit zu wechseln.