Urteil: Der Angeklagte wird nicht schuldig gesprochen, den C64 vernachlässigt zu haben.
Puh ... ![]()
Und ich dachte schon ich müsste Revision einlegen in der nächst höheren Instanz .... ![]()
Urteil: Der Angeklagte wird nicht schuldig gesprochen, den C64 vernachlässigt zu haben.
Puh ... ![]()
Und ich dachte schon ich müsste Revision einlegen in der nächst höheren Instanz .... ![]()
Spätestens in drei Wochen gehe ich in die Ferien, dann wird das wieder besser
Das hab' ich schon mal genau so gehört. Siehe hier Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen..
Wir sehen uns dann vor Gericht.
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Nene, ich habe mir nicht umsonst ein UE64 gekauft .. am C64 bleibe ich dran, nur habe ich die letzten zwei Wochen wirklich an einem anderen Projekt von mir gearbeitet. Ist eine Webseite erstellt mit React/Vite die eine selbst erstellte REST-API nutzt. Zweck ist eine Webseite für ein paar Kumpel und mich um die Bundesliga 2025/2026 zu tippen. Das Tippspiel läuft schon seit 2003 und das habe ich jetzt auf eine moderne Codebasis gehoben inkl. Responsive Design was Desktop und Mobil sehr gut abdeckt!
Eigentlich wollte ich auch mal eine eigene Webseite für meine C64 Projekte machen, aber das habe ich nach hinten geschoben.
Am Editor werde ich noch etwas arbeiten. Bin noch unzufrieden mit der Gestaltung der Helpseite und der Tastenbelegung, aber als ich den Editor machte ging es zuerst nur um machbarkeit, dann um featureerweiterung ohne grosse Dokumentation der Funktionalität und dementsprechend der Zuordnung der Tastenkombinationen.
Das ist dir bei deinem Texteditor viel besser gelungen!
Respekt, der erste Eindruck ist sehr positiv, bin positiv überrascht!
Was ist eigentlich mit TD1334? Man hat schon so lange nichts mehr von ihm gehört. Erst hat er hier mit PAB-Edit für Furore gesorgt und jetzt ist auf einmal Funkstille.
Ist es überhaupt zulässig, dass man sich nicht alle 3 Stunden im Forum meldet?
Sorry, ich hatte mich bis auf Konversationen komplett aus dem Forum zurückgezogen. Denn Diskutieren hier bringt mich gleich wieder zum programmieren und aktuell habe ich einen Zeitmangel an Freier Zeit die ich dafür aufwenden kann.
Spätestens in drei Wochen gehe ich in die Ferien, dann wird das wieder besser ![]()
1.)
Konfiguration speichern ( CTRL+SHIFT+S )
Konfiguration laden ( CTRL+SHIFT+L )Wozu dies? Wird die Konfiguration nicht automatisch beim Verlassen gespeichert und beim Start geladen?
Ich war zu Müde um auch noch dieses Feature einzubauen. In der nächsten Version wird die Konfig dann unter dem Standardnamen geladen. Verscheide Konfigurationen deshalb, so dass man an verschiedenen Textdateien arbeiten kann ohne jedes mal manuell alles einzustellen.
Nicht jeder hat die Umlaute an den selben stellen und ausserdem ist es so möglich sich ein Hell/Dunkel Theme zu basteln.
2.)
Im Konfigurationsbereich, navigierst man sich mit den Cursor Tasten (Hoch/Runter) durch die Zeilen. Mit Cursor Links oder Cursor Rechts kann man Werte ändern.
Das finde ich noch nicht ganz ideal.
- Es wird nirgendwo erläutert, dass man mit den Cursor-Tasten durch das Menü steuern- und die Werte einstellen kann. Es sollte zumindest irgendwelche Hinweise geben: "Crs Up/Down: Navigate Menu" und "Crs Left/Right: Change Value" und "Return: Exit".
- Wenn man mit Cursor L/R zu dem Bildschirmcode "durchschalten" muss, dann dauert es eine Ewigkeit. Eine direkte Eingabe wie mit INPUT wäre hier komfortabler
Ich stimme dir zu. Ich muss mir noch überlegen wo ich das wie erläutern kann.
Zu 2. Es sind keine Bildschirmcodes. Es sind PETSCII-Codes. Z.B. wenn du das "ä" auf das kleine "a" legen wolltest, kannst du entweder mit links/rechts den Wert 65 einstellen oder du drückst einfach die entsprechende Taste. Das mit dem Links/Rechts ist langsam, ich denke ich mache es dann so, dass man Return drücken kann und dann per Input den Code direkt eingeben kann.
3.)
Mir ist nicht so ganz klar, was du mit dem System der Bildschirmcode-Zuordnung bei den Umlauten in der Config bezwecken willst. Man kann festlegen, welcher Bildschirmcode für die jeweiligen Umlaute benutzt werden soll. - Warum? Warum machst du nicht einfach die Umlaute rein, da wo sie nicht stören (irgendwelche PETSCII-Zeichen), und sagst dem Anwender, dass er sie mit CTRL+U abrufen kann? - Diese zusätzliche Ebene der Anpassung, die du da hst, scheint mir unnötig verwirrend zu sein und der Nutzen erschließt sich dem Anwender (mir) nicht.
PETSCII-Zuordnung, nicht Bildschirm Code. Da man nur mit Petscii-Codes arbeitet ist es gar nicht möglich alle Bildschirmcodes damit zu erreichen. Das kann man gut im Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. nachlesen.
Und ich mache das so flexibel, damit jeder den Editor für sich nutzen kann. Der eine möchte wie Godot, das "ü" auf den "@" legen, der andere opfert dafür lieber ein Symbol. Wenn ich das starr mache kann man zwar im Editor schön Umlaute verwenden aber nicht für externe Projekte, es sei denn das Projekt passt sich dann dem Editorformat an, aber ich denke das ist der falsche Ansatz.
4.)
In der Hilfe steht "s set umlaute". Das ist für einen englischsprachigen Hinweis nicht ganz stimmig. Erstmal ist die Mehrzahl von umlaut umlauts und nicht umlaute. Und dann würde ich eher sowas schreiben wie "u insert umlauts" weil man damit die Umlaute nicht festlegt sondern einfügt.
Außerdem würde ich noch auf die Hilfeseite integrieren, WIE man die Umlaute einfügt. "Insert umlauts: CTRL+U then a, o, u, or s". Kann man ja sonst nicht wissen.
Danke für den Hinweis. Die Hilfeseite muss ich nochmal umbauen, die ist jetzt schon voll, da ist kein Platz für anderen Text. Ich werde die wohl mehrseitig machen. Umlaute habe ich schon zu insert umlauts abgeändert.
Grundsätzlich danke für dein Feedback ![]()
Wollte es auf dem Denise Emu starten, crasht da mit einem CPU-Jam.
Was könnte falsch laufen? Mag es Dolphin DOS nicht?
Hast due eine REU aktiviert?
Version 1.6
Neuerungen
Im Konfigurationsbereich, navigierst man sich mit den Cursor Tasten (Hoch/Runter) durch die Zeilen. Mit Cursor Links oder Cursor Rechts[tt][/tt] kann man Werte ändern. Bei den Umlauten kann man auch eine Taste drücken auf der das entsprechende Zeichen abgebildet wird.
Umlaute kann man auf zwei Arten eingeben, entweder durch direkten Tastendruck bei entsprechender Zuordnung.
Oder man nutzt die CTRL+U Funktion. Damit kann man bequem Umlaute eingeben sofern erlaubt.
Umlaute kann man im Konfigurationsbereich (de)aktivieren.
Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.
Mit der RETURN Taste verlässt man den Konfigurationsbereich, egal in welcher Zeile man steht. (Ja ich weiss, somit ist der EXIT Punkt überflüssig)
Die aktuelle Version lässt sich nur noch mit der REU-Version von PABASIC editieren und aus dem Editor starten. Die LAuffähige standalone Version benötigt keine REU. Bitte nicht verwechseln bevor Kritik wegen der REU Nutzung kommt ![]()
ich kann während des Schreiben den Zeichensatz und die Tataturbelegung umschalten und so alle Zeichen erreichen.
Die Frage ist WIE?
Ich habe es im ausprobiert und nicht geschafft.
Wie erreichst du denn ein ü oder ein Ä?
Da kann ich jetzt zwar was sehen, aber die Ausgabe ist ziemlich chaotisch... (und endet ebenfalls in einem Bildschirm, der aussieht wie abgestürztes Hires: ARD-Nachtprogramm der 60er-Jahre...)
Unter welcher Hard-/Software lässt du das laufen. Bei mir funktioniert das letzte prg sowohl unter vice 3.0 als auch auf dem C64 mit einer UE64.
Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen. hasst du auch die letzte Version genommen und nicht aus Zufall die vorherige? Am Dateinamen hat sich ja nichts geändert.
Wegen den Umlauten, ihr denkt alle viel zu kompliziert. das Tool ist dafür gedacht um Texte für sich zu generieren wenn man Umlaute verwendet, also kann man es auch selber definieren welche zeichen dafür genommen werden.
In der aktuellen noch unveröffentlichten Version von PAB-EDIT kann man schon Umlaute nutzen. Diese liegen aktuell an festen Positionen, sind aber frei konfigurierbar. Dabei muss man auch keine Spezielle taste für jedes Umlaut drücken und sich merken. Es reicht wenn man CTRL+U drück. Der Bildrand wechselt zu Blau und signalisiert damit, dass man noch ein Zeichen drücken muss. Jetzt tippt man einfach ein a,o,u oder A,O,U und der Rahmen wechselt dann wieder zu Grau und es wird das entsprechende Umlaut eingefügt. Aktuell habe ich das ß auf der pfundtaste, aber das werde ich auch in den CTRL-U Mechanismus unterbringen mit der Taste s dann.
Aktuell liegen due Umlaute auf den PETSCII-Codes $a1-$a6, können aber im CONFIG Part dann selbst eingestellt werden. Als BonBon wird man später auch die Config speichern/laden können.
So, mein Editor ist von einer PD Disk, dort ist er als Textviewer verwendet. er Lädt ein Standard Text.
Ich habe die Teile aus dem Speicher gesichert und einen Starter angebaut.
Dieser Editor kann auf üöä umgestellt werden und produziert dann txc Format.
Eine Anleitung habe ich nicht. aber die Menüs gehen über die F Tasten und sind gut erklärend.
Ich habe mir den Editor angesehen ... die Menüführung gefällt mir für die Funktionalität ganz gut.
Der Editor ist dafür gedacht Texte zu schreiben und dann später auf einen Drucker auszugeben., das ist mit meinem PAB-EDIT gar nicht vorgesehen.
Wie stellst du den auf äöü um? Das habe ich nicht in den Menüs (F3) gefunden.
Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.
der Loader ist für die CMD HD geschrieben und 1: arbeitet auf der 1541 nicht.
Kein Problem, habe ich für mich (1541) angepasst.
Ich kann verstehen was GoDot da gemacht hat.
Was ist denn wen ein schwarzes Feld neben einem grünen steht, dann ergibt das auch etwas farblichen Kuddelmuddel oder?
Aber deinen Einwand dass man es in der alten Version besser gesehen hat unterstütze ich.
Das geht auch einfacher ...
CTRL + U -> a|o|u für die kleinen Umlaute (äöü)
CTRL + SHIFT + U -> a|o|u für die kleinen Umlaute (ÄÖÜ)
Vielleicht gibt es ja bald noch eine Anleitung
Gabs doch damals auch nicht
Na dann ab zurück in die Höhle aus der wir alle kommen ![]()
Der Speicher = der RAM
Ich sag immer "das RAM", obwohl ich weiß, dass es eigentlich falsch ist. Was soll man da machen?
Es ist beides richtig
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...Keine Anleitung, keine klaren Bildschirmanweisungen...
Vielleicht gibt es ja bald noch eine Anleitung, wenigstens für die TSB Version ![]()
und die ausführbare Datei (test.tsb1.prg),
Erzeugt bei mir ein paar bunte Blöcke auf dem Bildschirm und stürzt nach drei Tastendrücken ab.
Mein Fehler. Ich habe das nicht getestet. Ich arbeite ja mit einer Entwicklungsversion von PABasic und dort habe ich abgeschaltet, das der Charset automatisch erzeugt wird im exportierten Programm. Aus dem Editor fällt das nicht auf, weil dort derselbe Charset genommen wird und dann nach Programmstart schon im Speicher steht.
Im Anhang jetzt die Version mit Charset ![]()
Ich denke das ist ein unfairer Vergleich, hier geht es um Basic Editoren und der Input-Ass ist bestimmt in Assembler geschrieben worden...
Ja, wenn man natürlich als Grundlage Basic nimmt, hast Du recht. Aber reines V2 ist der Editor ja auch nicht
Nichtsdestotrotz finde ich solche Projekte genial. Ich mache ja auch gerne Dinge, "weil sie halt gehen"
Genau so ist es. Der gemeinsame Nenner ist hier bei interpretiertes Basic. Weder Comal, noch TSB oder PABasic sind ja V2. Wobei ich nicht wissen wollte was BIF mit V2 machen würde ![]()
Da es nur um einen einfachen Texteditor für kleine Texte gehen sollte, so hatte ich Omegas Beschreibung verstanden, habe ich mich intern für dieses Speicherformat entschieden.
Ich finde es völlig okay, so wie es jetzt ist. Selbst VOR dem Umbruch war für mich das Ziel längst erfüllt. Ein zeilenübergeifendes Arbeiten finde ich generell schon übertrieben bei einem C64-Programm. - Ich würde einen einfachen Texteditor so erstellen, dass jede Zeile wie eine Einheit betrachtet wird und fertig ist die Laube.
Ja, so wie es jetzt ist, ist es denke ich gut.
Ist mir nicht bekannt. Mein Lieblingstextverarbeitungsprogramm (StarTexter) legt die Umlaute auf die F-Tasten. Aber das macht wohl jeder wie er will.
Bei einem Editor wie PAB-Edit würde ich gar keine Umlaute machen, weil die im System des C64 gar nicht vorgesehen sind und auch nicht wirklich was nützen wenn man Textdateien als Skripte versteht.
Meine Meinung ist: Man kann ein Programm auch überentwickeln. Wenn man das Ziel längst erfüllt hat und dann immer noch was dran bastelt, nur weil es geht, dann kommt selten etwas Nützliches dabei heraus. Behaupte ich mal.
Naja, ich weiss nicht. Ich habe vor einiger Zeit einmal angefangen ein Text Adventure zu entwickeln in der Art wie Popeye das macht und da hat es mich durchaus schon gestört, dass ich keine Umlaute hatte. Und wenn man nun für ein grösseres Projekt solche Umlaute für sein Text Adventure erstellen wollte, wäre es doch nicht schlecht wenn man diese Möglichkeit hätte.
Ich würde die Umlaute eh nur als optional betrachten. So in der Art, Umlaute anschalten, festlegen auf welchen PETSCII-Codes die liegen sollen und dann geht's los.
Skern habe ich ja schon verloren, weil keine Umlaute aktuell möglich sind ![]()
Eine Frage für Umlaute, gibt es da einen Standard auf welche Zeichen man diese abbildet? Die sollten ja auch bequem eingegeben werden können.
Ich habe dazu nichts gefunden, also wie handhabt ihr das, wenn ihr Umlaute verwenden wollt?
Ich hab dafür (wenn ich das richtig verstanden habe) mal vor Zeiten ein TSB-Demo gemacht. Hängt anbei. In Zeile 1045 kannst du die Form das Ausgabekastens (in dem der Textumbruch stattfindet) verändern. Der Umbruch passiert in PROC fly-by und PROC .formatieren.
Ich habe mir das angesehen. Das ist eine schöne Ausgabe für Wortumbruch. Aber meine "einfache Logik" bezzog sich nicht auf den Umbruch, sondern auf Snoopys Einwand diesen Rückgängig zu machen. Umgebrochen wird sauber und zwar bei der Eingabe. Dazu gibt es einen speziellen Fall
Man schreibt bis man wieder in der ersten Spalte in der nächsten Zeile steht. Kommt jetzt ein Tastendruck der einem Zeichen (31 < Ascii Code > 128) entspricht, so schaut das Programm ob es am Ende der Zeile ein Wort(teil) findet. Wenn ja, wird es in der Zeile davor entfernt und in die aktuelle Zeile übernommen.
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Jetzt tippe ich ein e und dann sieht es so aus
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Snoopy meinte jetzt, wenn man im der Zeile davor Platz schafft, dass dann das "erfolgreiche" wieder zurückrutschen könnte.
Dafür fällt mir keine Logik ein, da ich nicht Textabsätze speichere, wo dann nur für die Ausgabe umgebrochen wird. Ich habe wirklich nur einen Speicher wie den Screen von 40 Zeilen Breiten mit max. Zeilen Länge als Textpuffer.
Da es nur um einen einfachen Texteditor für kleine Texte gehen sollte, so hatte ich Omegas Beschreibung verstanden, habe ich mich intern für dieses Speicherformat entschieden.
Ich habe dein Programm für die Ausgabe mal eben in PABasic umgesetzt.
function printTextBox(v1$)
scrchars 4
scrbox 5, 4, 30, 4, 7
scrwindow 6, 5, 28, 2
ink 13
scrclr
print left( v1$);
scrwindow off
endfunc
color 0, 0
scrclr
texte% = 4
restore texte
for x% = 1 to texte%
call printTextBox( read )
ink 4
printxy 6, 7, "Taste"
getkey a$, 0
next
data texte
data "Dieses Programm gibt einen Text in eine Textbox aus."
data "Dabei werden ganze Woerter stets zusammengehalten."
data "Und man kann bei ganz langem Text am Ende warten."
data "DiesesisteinueberlangesWort zum Schluss."
Alles anzeigen
Im Anhang der Quellcode (test.tsb1.pab.prg) und die ausführbare Datei (test.tsb1.prg), wer es testen mag.
So hab die 1.5 ein bisschen probiert. Texte auf großen Verzeichnissen muss man den Namen Kennen, keine Einschränkung des Verzeichnis.
Keine Umlaute. Ich behalte meinen.
Kein Problem, vielleicht magst du mir meine Fragen zu "deinem" doch noch beantworten. Wo liegen die Umlaute und wie ist das Format vom Format .TXC
Oder stell deinen Editor doch zum Download bereit. Würde ich mir gerne anschauen.
Übrigens: In PostBitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. fehlt das Bild, das du unter "Spoiler" einfügen wolltest.
Shit, in der Vorschau war das Bild zu sehen.
Hier jetzt ohne Spoiler:
Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.
Welcher Texteditor ist der Beste?
Ich lese den Fred die ganze Zeit recht interessiert mit. Aber eins muss ich sagen... denn einen exzellenten Editor hat der Input-Ass (mein Lieblingsassembler), dessen Bedienung auch an Wordstar angelehnt ist, wenn ich nicht irre. Man muss ja nicht assemblieren... und der erzeugt auch SEQ.
Ich denke das ist ein unfairer Vergleich, hier geht es um Basic Editoren und der Input-Ass ist bestimmt in Assembler geschrieben worden... ![]()
Dafür würde mir keine einfache Logik einfallen und seien wir ehrlich, Basic hat seine Grenzen
Ich hab dafür (wenn ich das richtig verstanden habe) mal vor Zeiten ein TSB-Demo gemacht. Hängt anbei. In Zeile 1045 kannst du die Form das Ausgabekastens (in dem der Textumbruch stattfindet) verändern. Der Umbruch passiert in PROC fly-by und PROC .formatieren.
Das schau ich mir gleich mal an.
Coole Aktion Arndt! ![]()
Werde ich mir mal anschauen, nachdem ich zuerst mit der falschen (Diskette) Version das Spiel nicht zum laufen brachte.
Sobald ich meinen in COMAL programmierten Texteditor vorstelle, werden alle anderen Editoren automatisch wie erste Gehversuche aus der Informatik-AG wirken.
Mein Werk wird den Begriff "Texteditor" neu definieren, Maßstäbe setzen und vermutlich in die Geschichtsbücher eingehen - gleich hinter dem Rad und der Erfindung des Brots. Sollte ich dafür als Monopolist verklagt werden, nehme ich dieses Opfer gern auf mich.
Bis dahin: Chapeau für PAB-Edit - und möge der freundschaftliche Editor-Wettkampf beginnen!
Bitte melde dich an, um dieses Bild zu sehen.
Was du ja schon angekündigt hast, dass der Text intern nicht umbruchlos gespeichert ist, ist, dass man der Umbruch nicht rückgängig gemacht wird, wenn man ein Wort löscht und somit wieder genug Platz am Zeilenende für das Wort wäre:
Dafür würde mir keine einfache Logik einfallen und seien wir ehrlich, Basic hat seine Grenzen ![]()
Was vielleicht noch ginge: Den automatischen Umbruch optional(!) zu gestalten. Also eine Tastenbelegung, mit der man den an oder aus schalten kann. Dann wäre für jeden Geschmack was dabei.
Das ist machbar. Mal schauen auf welche Tastenkombination ich das legen werden.
Ich habe noch eine offene Frage. Es gibt ja den OVR (Überschreiben) und INS (einfügen) Modus.
Im Moment macht ein Return ein spalte=0 und in nächste Zeile gehen. Shift Return macht das gleiche, fügt am Ende aber dann noch eine Zeile ein.
Ich bin am überlegen ob ich im OVR Modus Return zu belasse wie jetzt, aber wenn man in den Insert Modus wechselt, dann verhält sich Return wie vorher Shift+Return.
Was denkt ihr?