Posts by Schmitti

    Doch, von Seikosha gibt es einen 24-Nadeldrucker mit serieller Schnittstelle. Seikosha hat diverse verschiedene Modelle mit integrierte serieller Schnittstelle für die Commodore-Computer im Programm gehabt und auch welche gebaut, die dann unter dem Commodore-Namen verkauft wurden.

    Ja, wurde benötigt, wenn der Drucker selbst keine 5 Vdc am Centronics-Anschluss hatte. In dem Fall konnte man die Spannung am Datasettenanschluss des VC20/C64 & Co. abgreifen.

    Ansonsten konnte man das Interface für diverse Drucker einstellen, damit die korrekt am Computer gearbeitet hatten. Solch ein Interface hat den Vorteil, dass man keine extra Software im Speicher benötigte, wenn stattdessen der Centronics-Drucker am User-Port angeschlossen war.

    Ja, früher war grundsätzlich alles besser. ;)


    Und Festplatten waren laut und sind gestorben wie die Fliegen.

    Nicht nur bei mir, auch in der Firma und bei Kunden. Vermutlich haben die alle Pech gehabt.

    Nö, SW-Fernseher finde ich nicht besser.

    Aber ja, lauter waren die Festplatten früher, das stimmt. Das ist aber kein Merkmal, dass die Qualität schlechter war sondern ein Charakteristikum für Lager.

    Warum die bei Dir/Euch wie die Fliegen gestorben sind, weiß ich natürlich nicht. Vielleicht wurden die zu warm.

    Ich habe auch alte Festplatten noch, die immer noch ohne Probleme laufen. Allerdings achte ich auch darauf, dass die möglichst kühl laufen. Mit Wärem altern halt viele Sachen deutlich schneller.


    Bei diesem Rechner ist in der Tat das Licht am Arbeitsplatz etwas dunkler geworden, nachdem man den riesigen orangenen Netzschalter "beidhändig" betätigt hat. :thumbsup:

    Das klingt schon beeindruckend. Auch die Geräuschkulisse war bestimmt schön. :thumbup:



    wir hatten in der 80ern 3 so schrankgrosse Bandlaufwerke in einem Raum, der extra gekühlt werden musste ....

    Ja, die Geräte haben früher oft viel Energie benötigt und verbraten. Das kenne ich auch noch, dass entsprechende Räume eine Kühlung hatten während der Mitarbeiter im Nachbarraum im Sommer schwitzen durfte.

    Ja, zumindest bist Du damit eine Absicherung, dass das Originale Netzteil keinen Schaden verursachen sollte, wenn daran etwas defekt geht.


    Ein Überspannungsschutz ist aber auch für jedes andere Netzteil genauso empfehlenswert, wenn es keinen bereits integrierten Überspannungsschutz hat. Das ist also aus der Sicht etwas generelles und nichts, was für die Commodore-Netzteile spezifisch ist.

    Das Originale Netzteil ist an sich ein gutes Netzteil mit solidem Aufbau. Es fehlt lediglich ein Überspannungsschutz. Den kann man aber extern nachrüsten.

    Das nur nebenbei, falls es von Interesse für Dich ist.

    Es gibt CGA-Emulatoren für Hercules Karten. Google findet da ne ganze Menge.

    Die kosten Performance, die man am IBM-PC/XT definitiv nicht hat sowie unteren Speicher, von dem man auch stets zu wenig hat und versagen auch immer dann, wenn ein Programm aus Performance-Gründen direkt in den Framebuffer schreibt, denn der liegt bei HGC und CGA eben an unterschiedlichen Adressen und ist - wenn die HGC keinen eingebauten HW-CGA/MGA-Modus hat - auch anders aufgebaut...


    Wird vermutlich nicht viele (Action-)Spiele geben, die damit wirklich sinnvoll laufen...

    Sehe ich auch so. Dann nimmt man lieber gleich eine AGA-Grafikkarte, wenn mann CGA-Software am MDA-/MGA-Monitor nutzen möchte.

    Super, freut mich und danke für die Rückmeldung. Viel Freude mit dem C16. :thumbup:


    PS: Wenn Du kannst und magst, kannst Du dem 8501 und dem 8360 noch einen Kühlkörper (gibt die in passender Bauform für DIL-IC's) verpassen. Eine niedrigere Temperatur bei den IC's schadet ganz bestimmt nicht.

    Gibt dazu auch schon einige Beiträge, worin darüber geschrieben wurde.

    stimmt, das wäre auch eine Lösung, dumm nur, dass 5,25 LWs ebenfalls preislich enorm angezogen haben, selbst defekte Dinger :-(

    Alternativ: Ein CD-Rom LW in passender Farbe. Zum einen kann der Amiga auch damit umgehen, wäre also nicht nur eine Blendung und preislich gibts die Geräte immer noch für schmale Taler

    So für 20-30 Euro bekommt man ein Laufwerk, das mit Brückenkarte auch sinnvoll nutzbar ist. Aber stimmt, ein CD-ROM-Laufwerk bekommt man durchaus auch mal für 1 Euro und ist auch ein sinnvolles Gerät und mit IDE- oder SCSI-Kontroller auch im Amiga oder PC-Brückenkarte nutzbar.

    Man kann aber auch einfach einen etwas leistungsstärkeren 9Vac-Trafo nehmen. Dann umgeht man das Problem, irgendetwas überbrücken zu müssen für mehr Leistung. Alternativ kann man auch ein Original-Netzteil nehmen. Die sind robust und gehen selten defekt.

    Das ist doch gerade das schön, dass man eine alte Festplatte auch hört. Naja, ok, das ist von der eigenen Vorliebe abhängig.

    Ja, SD-Karten sind Flash basiert und haben damit eine Data-Retention-Time. Die ist bei modernen SD-Karten meist deutlich kürzer als bei Festplatten und sollte man bei genau seiner SD-Karte im Auge behalten. Andernfalls sind die Daten im Zweifelsfall einfach weg.

    Hab erst eine Kiste mit HDs (40MB bis xx GB) entsorgt. Selbst wenn der Zustand gut ist, kann es das beim Einschalten gewesen sein. Hatte erst 2 SCSI HDs verloren. Von einem Bootvorgang zum nächsten.

    Schade um die Retro-Hardware. Kaputt gehen kann alles beim Einschalten, egal wie alt es ist. Das mit den SCSI-Festplatten war dann aber statistisch gesehen riesen Pech bei Dir, wenn Dir 2 Stück direkt nacheinander defekt werden. Sehr untypisch, wenn nicht eventuell die Spannungsversorgung einen Defekt hat.