Beiträge von 64erGrufti

    Das sind Unbuntfelder, aber so ganz hab ich es auch nicht verstanden; das hat was mit der PAL Farbcodierung zu tun.

    Exakt. Beide Felder sehen zwar gleich aus, werden aber völlig unterschiedlich erzeugt. Mein Vater hatte mir das mal genauer erklärt. Das ist jedenfalls vereinfacht gesagt das Gleichgewicht zwischen 2 Signalen. Stimmt deren Verhältnis nicht, sehen die Felder unterschiedlich aus. Das lässt sich mit dem C64 leider nicht nachbilden.

    Irgendwo hatten Tobias und berni (?) neulich doch auch was dazu. Da ging es um den Test von Mischfarben, Interlace, Rasterung und Flimmerstärke. Weiß leider nicht mehr, wo es war.

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    Ja, das ist aber nicht das gleiche. Auch wenn es vom Auge her vielleicht genauso aussieht, wie ein echtes Testbild, messtechnisch ist es völlig anders.

    Heute würde ich ein Testbild für den C64 allerdings viel pragmatischer angehen, in mehreren Seiten aufgeteilt, sinnvolle Raster- und Interlace-Tests, aber auch Pixelfehler- und Ghostingtests für TFTs einbeziehen.

    Mir ging es eher um die normalen Tests, für die ein Testbild damals da war. Wobei man mit dem C64 nicht alle Tests nachstellen kann. Aber zu den klassischen Tests gibt es ja dann auch entsprechende Oszillogramme. Um die ging es mir da vor allem.

    Ist das nicht generell etwas zu kalt?
    Auf dem Filament steht so gut wie immer ~80°C als Empfehlung.

    So eine Angabe habe ich noch nie gesehen, nur Drucktemperatur. Bei PLA ist das nicht so tragisch. Ich drucke auch immer mit 60°. Vom Prinzip kann man sogar noch weniger nehmen. Kommt natürlich auch immer etwas aufs Druckbett an. Da gibt es Unterschiede. Man muss halt mit seinem Drucker Erfahrungen machen, was geht und was nicht (oder der Hersteller hat es bereits für einen gemacht).

    Ich nehme an, das Gitter im Rand ist mit Sprites gemacht?

    Ich glaube mit Sprites dürfte man nicht ganz so weit kommen. Dazu müssten ja viel zu viele Sprites dargestellt werden, um den kompletten Rand zu füllen, oder? Außerdem denke ich, würde das bei den Farbbalken ein Problem. Aber gerade dieses Farbbalkenbild ist ein typisches Referenzbild, wozu es dann auch Referenzmessungen gibt.

    Die Sender haben im normalen UKW-Rundfunkband gesendet und zu dieser Zeit hatte noch jeder ein analoges terrestrisches UKW-Radio. Und daaaamals™ hätte auch jeder gewusst, wie und vor allem, dass man im V-Fall über das Rundfunkband dreht.

    Ja, das würde aber heute nichts bringen. Überall werden UKW-Sender abgeschaltet. UKW stirbst quasi aus. Alles will nur noch DAB. Da kann man mit einem UKW-Notfunk nichts mehr anfangen, weil dann keiner mehr Geräte hat, die das können, oder gar nichts UKW mehr eingestellt hat. Wie das geht, weiß auch niemand mehr. Es geht ja heute sogar eher in die Richtung, dass selbst DAB ins Hintertreffen gerät und alle nur noch per Akexa&Co Internetradio hören. Terrestrische Empfänger hat ja bald keiner mehr.

    Heute ist das ein echtes Problem, wenn es mal einen Notfall gibt. Aber das brauche ich ja einem Funkamateur nicht sagen.

    Früher gab es für den V-Fall zusätzlich zum UKW-Rundfunk (dort insbesondere das Grundnetz) noch die Rundspruch-Sendestellen des Warndienstes. Inaktive Sender im Standby mit verbunkerter Sendeanlage und (west)deutschlandweiter Abdeckung. Die Masten stehen heute noch und sind durch ihre Bauweise gut erkennbar.

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    Was bringen die Notfallsender, wenn keiner einen passenden Empfänger hat? Bzw. wenn keiner weiß, ob sein Empfänger überhaupt noch geht? Ein System, was nur im Notfall in Betrieb ist, bringt dann im Notfall keinen Nutzen.

    Das Format der Dialekt-Dateien ist inzwischen sehr gruselig geworden. Aber wenn ich das ändere, dann habe ich zwei Varianten zu pflegen, soll ja abwärtskompatibel laufen :)

    Aus welchem Grund abwärtskompatibel? Gibt es Leute, die sich seinen eigenen Dialekt schreiben?

    Wenn das der Grund ist, wäre nicht ein zusätzlicher Konverter eine Lösung? Abwärtskompatibilität ist natürlich immer schön. Aber auf der anderen Seite beschränkt man sich damit auch in der Weiterentwicklung. Und man muss es auch mal so sehen: Wenn dadurch, dass das bei Dir inzwischen unhandlich geworden ist, oft in Updates Fehler rein kommen, wäre es doch das kleinere Übel, wenn jemand seine Liste einmal konvertieren muss. Wenn derjenige stattdessen immer wieder Fehler melden muss, ist das ja auch kein Vorteil.

    ob sich das ueberhaupt noch lohnt.

    Eigentlich will ich dem Problem schon auf den Grund gehen

    Ich denke die Frage, ob sich das lohnt hat sich damit bereits erledigt.

    Da hilft wohl nur alles durch messen. Kondensatoren kannst Du meistens (je nach weiterer Beschaltung) super mit einem Testofon prüfen, ohne sie auszulöten. Überhaupt, zum durchmessen ist ein Testofon ein super Werkzeug. Klar ist das ein mords Aufwand. Aber wenn Du den Fehler finden willst, bleibt nix anderes übrig. Ich denke nicht, dass irgendjemand eine automatische Messmaschine mit Programmierung auf C64 hat.

    Was hier natürlich auch immer noch passieren kann, dass irgendein Chip in Verbindung mit der restlichen Anschaltung des Boards (z.B. Toleranz eines Widerstand) nicht richtig will. Um das auszuschließen müsstest Du alle ICs eines anderen Boards in Dein Board stecken.