BeitrÀge von Alfredo

    Hallo zusammen,

    ich habe von katarakt die Greisi Economy PCB erhalten und habe gestern den halben Tag mal versucht auf Basis der BOM bei Reichelt eine Bauteilliste zu erstellen

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    Bis auf W2 Datenleitung UNITRONICÂź LiHH 4 x 0.34 mm2 und den grauen

    Hirschmann DIN Stecker habe ich auch etwas gefunden.
    Ich denke so ein Kabel bekomme ich bestimmt auch im örtlichen Baumarkt
    .

    Unsicher bin ich mir bei folgenden Teilen da diese ja nicht 1zu1 identisch sind:

    C1 Entstör-Kondensator X2
       Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. Funkentstörkondensator, X2, 10 nF, 275 V, RM 15,0, 110°C, 20%

    D1 Zener-Diode
      Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. Zenerdiode, 6,8 V, 1 W, DO-204AL/DO41

    VDR1, VDR2,VDR3 Varistoren
     Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. 302 SIOV-S14K300 , Varistor, 300 Vrms, 385 Vdc, 4500 A, RM 7,5

      Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. 35 Varistor, RM 10 mm, 35 V, 10% 2mal

    L1 Induktivität gekapselt radial bedrahtet
      Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. 18” Stehende-InduktivitÀt, 09HCP, Ferrit, 18 ”H

    Fingerkühlkörper

    Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. FingerkĂŒhlkörper, TO-220/SOT32, 33x25x13mm, 15K/W

    Zitat

    Ich habe ja nun ein paar 128D-Tastaturen hier, aber bei jeder Tastatur gibt es mindestens eine Taste, die zickig ist (schwergÀngig).

    Ganz sicher der Dreck der vergangenen Jahrzehnte. Wenn Du die Kappen entfernst und alles schön sauber machst, sollte es wieder geschmeidig laufen. Ansonsten kann es aber auch die Feder sein, aber die kann man ja ersetzen.

    Ich hÀnge mich hier nochmal an,

    ich möchte auch 2 Floppys intern am A1200 anschliessen, wobei der externe Anschluss fĂŒr DF2 & DF3 erhalten bleiben soll. Hat da jemand noch Infos, was und wie geĂ€ndert werden muss ggf. ein Schaltbild ?

    Hier ein Ansatz mit internem Gotek als DF1

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    Oder das hier als Netzfund
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    Da ist wohl irgendwas auf der Platine hinĂŒber. ;( Ich kann mir kaum vorstellen, dass eine Reparatur sinnvoll möglich wĂ€re. Und Ersatz ist ja auch nur ĂŒberraschend schwer bzw. teuer zu bekommen... :(

    Ich habe oft gelesen, das sind auch hier doch oft die alten Elkos die da Probleme machen.

    Es wĂ€re schön wenn diese Diskussion eher auf Fakten und nicht auf BachgefĂŒhl und falschen Annahmen basieren wĂŒrde.

    Irgendwie widersprichst du dir selbst ;)

    Danke fĂŒr den guten Hinweis. :DNur mal ein Gegenbeispiel von meiner Seite das Spiel Mega Sisters wurde vor 3 Jahren entwickelt und lĂ€uft auf dem aktuellen Core auf meinem Mega65 immer noch.
    Das Beispiel von Snoopy bezĂŒglich eines Basic Compilers ist ja mal ein valider Fall, aber ich frage mich wieviel Leute in den Startlöchern stehen und einen Basic Compiler fĂŒr den Mega entwickeln wollen?
    Mich wĂŒrde es nicht stören wenn ich eine Software fĂŒr den Mega65 entwickle und hier in beispielsweise 2 Jahren minimale Anpassungen notwendig wĂŒrden.

    Software Updates das ist das TagesgeschÀft in der Software Entwicklung.

    Aus meiner Sicht: ...

    Das hÀtte besser hier rein gepasst : Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    ... aber ja, ich stimme dir zu 98,3% zu :) Bei der Doku bin ich unschlĂŒssig, denn eigentlich steht alles irgendwo nur ob das fĂŒr den ambitionierten Programmierer ausreichend ist, kann ich natĂŒrlich nicht beurteilen :D

    Es stellt sich eher die Frage, was dem ambitionierten Programmierer noch fehlt? Ich vermute in den meisten FĂ€llen nichts und was sollen diese 100% denn Bitte sein?
    Windows wird auch stĂ€ndig aktualisiert und hĂ€lt die Leute auch nicht davon ab, Programme dafĂŒr zu erstellen.
    Es wĂ€re schön wenn diese Diskussion eher auf Fakten und nicht auf BachgefĂŒhl und falschen Annahmen basieren wĂŒrde.

    Ich gebe Dir recht im Rahmen vom Amiga wĂ€re es wahrscheinlich einfach nur clever gewesen einen Compiler kostenlos mitzuliefern. Deine negative EinschĂ€tzung von C versus Basic kann ich allerdings nicht teilen. Mir fallen jede Menge Punkte ein die mit dem C64 Basic komplexer und fĂŒr Einsteiger schwieriger waren.
    Aber wir hatten damals nichts anderes und Ja deswegen waren meine Programmierschritte auch zuerst mit Basic aber einsteigerfreundlich empfand ich eigentlich nur die Hello World Beispiele. Alles andere wurde schnell zu Spaghetti-Code hatte aber dennoch eine Faszination.

    So, habe diese Dateien gefunden:
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    Wie kann ich den Installer denn jetzt öffnen?

    LG
    Heiko

    Die Datei Installer ist eine Binary die Datei die Du in diesem Fall im Texteditor öffnen kannst, ist die Install-MCPP-HD Datei. Aber ich bin da bei tuxermuh das wird offensichtlich eine ganz schwere Geburt.

    Wie wĂ€re es fĂŒr den Start mit etwas LektĂŒre vorne weg
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    Meiner auch, und da war es dabei :)

    Anscheinend hat sich Commodore im Laufe der "Generation Kickstart 1.3" still und heimlich vom Basic verabschiedet. So ein dickes Handbuch zu drucken kostet ja auch Geld und man muss sparen wo man kann.

    Nein, das kam mal wieder von Microsoft und war eine gruselige Entwicklung. Commodore hatte gar nicht mehr die Manpower um ein eigenes Basic zu entwickeln. Und dieses ABasic war ja im Vergleich zu C oder Assembler bis dem Faktor 1000 langsamer. Das war unbrauchbar und das hat man scheinbar auch bei Commodore kapiert das dies leider ein totes Pferd ist.

    Basic war ja schon auf dem C64 ab einem gewissen Punkt, sagen wir mal nicht ausreichend (Peek und Poke WĂŒsten). Beim Amiga war das bis 1.3 mitgelieferte Basic zusĂ€tzlich noch extrem langsam und sehr eingeschrĂ€nkt. Daher war es eigentlich notwendig auf dem Amiga C oder gleich das vorzĂŒgliche 68000 Assembler zu programmieren. So wie fast jeder eigentlich Deluxe Paint benutzte, war es nicht schwer an einen C Compiler zu gelangen. Wenn man beim C64 richtig programmieren wollte, brauchte man ja eigentlich auch einen Maschinensprache Monitor oder besser auch noch einen Assembler. Beim Amiga ab 2.0 gab es ja dann die mĂ€chtige Skriptsprache ARexx die auch ziemlich coole Möglichkeiten im Vergleich zum C64 Basic bot. Also aus Programmierersicht war der Amiga und auch die rasante Entwicklung von Open Source, Shareware und Public Domain Progammen die nĂ€chste Stufe.