Posts by tjost

    M1X Mac mini reportedly to feature thinner chassis redesign

    The M1X chip will enable Apple to offer a full lineup of ports once more, including four USB4 / Thunderbolt 3 ports, two USB-A, Ethernet, and HDMI out. It will seemingly use the same style of magnetic power connector that Apple debuted in the M1 iMac. Prosser speculates that the glass-like top finish may mean that Apple launches a range of two-tone color options for the Mac mini, akin to the colorful iMac lineup.


    Das hatte ich auf MacTechNews auch gelesen und hoffe das Mockup entspricht nicht der Realität. Wenn durch Externisierung des Netzteils der Mac mini nur flacher wird, wäre das schon rückständig über die Schmerzgrenze hinaus: Auch nach dem Redesign nur die Bauhöhe zu reduzieren und an der Grundform festzuhalten, die mal wegen der Integration eines optischen Laufwerks gewählt wurde, das muss nicht sein! Ein MINI (!!!) hat gefälligst auch wenig Grundfläche auf dem Schreibtisch einzunehmen.

    ich gehe davon aus das die Netzteile des iMacs in alle Geräte kommen werden.

    Über die Preise kann man wirklich nicht streiten.

    Ich gehe aber mal davon aus das Apple hier auch stark eigene Lösungen anbietet die nicht mit den SSD´s von anderen zu vergleichen sind. Sicherheit, Haltbarkeit, Anbindung ans System und und und.

    Wenn ich mal überlege das die original 128GB SSD in meinem altem MacBook Pro von 2013 nach 7 Jahren noch funktionierte (Health war 78%).... keine Ahnung wie lange andere SSD´s gerade die aus dem günstigen Bereich so halten. Das MacBook Pro hat auch nur 8GB Ram und schreibt immer in den Virtual Memory.

    diese SSDs kann man wenigstens noch aufrüsten.

    Über dieses Aufrüsten kann man streiten. Genau wie bei dem Akkus.

    Hier muss man mal über den Tellerrand hinaus schauen.

    Ich gehe mal davon aus das die Mehrheit sowohl defekte SSDs also auch Ram oder Akkus am Ende einfach in den Müll wirft (ich habe viele Müllarbeiter aus den Verbrennungsanlagen gehört die genau das immer bemängeln) Aus Umwelt-Sicht ist diese Bauweise die beste aktuell.

    Apple sollte hier nur eine bessere Preispolitik entwerfen was die Ersatzteile angeht

    Über die Preise kann man wirklich nicht streiten.

    Ich gehe aber mal davon aus das Apple hier auch stark eigene Lösungen anbietet die nicht mit den SSD´s von anderen zu vergleichen sind. Sicherheit, Haltbarkeit, Anbindung ans System und und und.

    Wenn ich mal überlege das die original 128GB SSD in meinem altem MacBook Pro von 2013 nach 7 Jahren noch funktionierte (Health war 78%).... keine Ahnung wie lange andere SSD´s gerade die aus dem günstigen Bereich so halten. Das MacBook Pro hat auch nur 8GB Ram und schreibt immer in den Virtual Memory.

    Ist der M1 nicht schon die Ausnahme, weil der ein aufgebohrter A14 ist?

    Natürlich basiert die M-Reihe auf der A-Reihe. Mit dem neuen Buchstaben wurde quasi der Desktop (= Mac) erobert. Deswegen war ich etwas erstaunt, dass das iPad Pro einen Chip mit M-Bezeichnung bekam. Apple hätte die Chance gehabt, bei den eigenen Chips eine relativ einfache und stringente Bezeichnungs-Struktur (weiter) zu verwenden. Aber sie haben diese schon jetzt über den Haufen geworfen. Vielleicht haben die Beobachter Apple da auch zu viel "zugetraut" und in die ersten Bezeichnungen zu viel hineininterpretiert.


    Wahrscheinlich wird doch jetzt genau so wild herumbenamst und genummert, wie bei der Konkurrenz und nur die Cracks blicken dann durch ob ein i7-67345384VZ der 47. Generation (Pupsi-Lake) "besser" ist als ein i5-732875382AB der 48. Generation (Babsi-Lake). Aber nur, wenn man auch noch die Kernspannung, den Sockeltyp und die Mondstellung berücksichtigt. ;)

    Ich bin mir nicht ganz sicher das der M-Chip gleich eines A-Chips ist. Basierend auf dem A, ja da gebe ich dir recht. Das sie das iPad Pro jetzt den gleiche Chip gegeben haben kann aber auch einfach ein Marketing Trick sein da der M1 ja schon für reichlich Wirbel gesorgt hat.

    Oh man, ich bin immer zu langsam um mit zu diskutieren ;)


    Das der Apple-User gerne mal als eher "dumme Nutzer ohne Ahnung" bezeichnet wird hat auch seinen Ursprung. Und der geht schon sehr weit zurück.

    Dos und Unix Nutzer sowie die 8bitler haben sich schon in den 80ern überlegen gefühlt. Während meinereins damals mit Autoexec und config.sys die Treiber noch händisch in den Himem geprügelt hatte war der typische Mac Nutzer eher unbeleckt in solchen Dingen. Einschalten, Schriften Sortieren, Desktop zumüllen und einfach nur durch Doppelklick die Programme gestartet hatte.

    Ich fing Anfang 2000 als Apple Techniker an zu arbeiten und ich kann mich noch gut an Fragen erinnern wie; "was ist ein ZIP und was soll ich damit machen?" Aber in Photoshop ne absolute Koryphäe.

    Dieses Stigma hat sich bis heute durchgezogen. Mac Nutzer wollen einen Rechner der sehr einfach zu bedienen ist weil sie sich nicht mit der Materie beschäftigen wollen. Und meine Erfahrung ist das es auch genau so ist. Ich selber als Nerd und Techniker (nun leider nicht mehr) habe auch keine Lust mehr auf gebasteltes wenn ich produktiv arbeiten möchte. Einschalten und soll funktionieren. Ich habe auch kaum irgendwelche Tools und Helfer mehr installiert die am Ende nur das System vermüllen und beim nächsten Update dann zu Problemen führen. Brauch man nicht wirklich, alles was das macOS bietet ist ausreichend. Wahrscheinlich habe ich darum auch nie Probleme gehabt mit den Beta-Versionen des macOS und ich nutze Betas schon seit 10.2 :)

    Lan stirbt aus. 802.11ax kann bis zu 10Gbits.

    "Bis zu". Ja SUPER! Dann stellst du mal 50 iMacs in ein Großraumbüro und binde alle per WLAN an, danach bleibt bei jedem einzelnen eine Nettodatenrate von 10Kbit übrig. X(


    Aber eigentlich finde ich den LAN-Anschluss im externen Netzteil unter dem Tisch nicht schlecht und ehrlich gesagt hätte ich da sogar gerne den KOAX-Anschluss für EyeTV auch mit drin. Das wäre genial ... wird Apple aber natürlich nie machen, weil sie ihre eigenen Pay-per-View- und Streamingangebote verkaufen wollen.

    Ich denke da solltest Du dich noch mal genau über das ax Standart informieren.

    Sicherlich ist dein Beispiel ein extrem Beispiel und doch ist mit dem neuem xe auch ein verbessertes Verfahren entstanden welches unter anderem darauf ausgelegt ist im 6Ghz Bereich zu Senden. Und es ist für kürzere Entfernungen gedacht. EU Einführung ist für 2023 geplant. Erste Frequenzen sind schon freigegeben.

    Um da in Deinem Beispiel zu bleiben.


    Hochhaus. Server im Keller, es werden 10GBit Glasfaser in die Stockwerke gelegt von dort auf 2 bis 3 strategisch sinnvolle Positionen verteilt und dann via WLAN6 auf die Geräte übertragen. WLAN 6 hat eine Reichweite von bis zu 30 Meter. Und schon spart das alleine bei der Planung und beim Bau neuerer Bürokomplexe viele tausend Euros ein.


    und wenn Du auf 10KBits abfällst hast Du ein anderes Problem als Dein WLAN.

    Lan stirbt aus. 802.11ax kann bis zu 10Gbits.


    Ich finde die AirTags nett.

    Der Rest ist für mich uninteressant.

    Und der iMac sieht einfach hässlich aus und bietet zu wenig.

    MacMini M1 710€ refurbed bei Amazon + 200€ für einen 4K Bildschirm und ich bin günstiger.

    Bei Software ist es ja auch schon oft, dass man sie nicht mehr kaufen kann, sondern nur noch (im Abo) mieten.

    Das Elend fing schon damit an, dass Software aktiviert werden musste. (Windows XP, PC-Spiele, DAWs...) Deshalb kaufe ich solche Software nicht mehr zum Vollpreis.

    Dann kam EA und wollte eine online-Gebühr für gebraucht spiele einführen und da das nicht geklappt hatte werden jetzt nach 16 Monaten einfach die Server abgestellt. Genau wie bei Take Two. Ich hatte ein Spiel auf der PS3 da fragt das Spiel vorm Hauptmenu einen Server ab den es nicht mehr gibt also kann ich das spiel nicht mehr spielen und das Spiel hatte nicht mal Online Features.

    Qualität liegt da auch immer im Auge des Betrachters.
    mich hab ne Blue ray von 007. die Bit Rate ist mi 32000 recht hoch.
    netflix kam da damals bei weitem nicht ran. Auch heute noch nicht so.
    aber aufstehen Disc holen reinstecken extra gerät.
    ich hab das Wichtigste auf hdd als mkv ist viel angenehmer. Überall im Haus auf jeden gerät abrufbar ohne wilde extra App.
    mich guck aber auch immer weniger bin nicht repräsentativ.

    Hallo,


    ich habe mir aus Faulheit und hier ja auch schon gezeigt, ein kleines Tool gebastelt mit dem man über eine GUI openCBM steuern kann.

    Leider fehlt es mir an einem 1571 disk-drive und auch ein M1 Mac gehört nicht zu meiner Ausstattung.


    Hier mal ein ungekürztes Demovideo meiner App

    OpenCBM helper


    ich würde mich freuen wenn die App mal jemand testen möchte.

    Was braucht man dafür? Nun einen Mac mit min. Catalina, eine echte Floppy und ein XUM1541

    Natürlich müsste über Homebrew noch OpenCBM installiert werden.

    Wer das gerne mal austesten möchte schreibt hier einfach mal rein und ich versende die App dann gerne per Mail oder so.

    Weil die App ist 5,4 MB groß und kann hier nicht eingebunden werden.

    Auszug aus Wikipedia wichtiger Hinweis hier BD+

    Da steht nichts von einem zwingenden Internetanschluss bei der Filmwiedergabe.

    Es ging nicht primär um die Filmwiedergabe, da habe ich mich wohl unglücklich ausgedrückt und veraltet ist das System eh wieder.

    Doch am Anfang war es so.

    BD+ überprüft Firmware und Schlüssel im Player. waren diese im Player nicht vorhanden musste es mit einer Datenbank aus dem Internet abgeglichen werden ansonsten konnte man den Film nicht sehen da nicht geprüft werden konnte ob es eine originale Disk ist.

    Ich hatte mal versucht mit Kodi Blue-Rays abzuspielen da musste ich eine 150MB große Textdatei installieren mit allen Schlüsseln von Disks

    Wenn man keine Internetverbindung hatte konnte man das wohl per USB nachtragen. Auch Firmwareupdates mussten i der Anfangszeit oft gemacht werden.

    Und es ging ja darum warum Apple keine Blue-Ray Player in die Macs eingebaut hatte und das mag einer der Gründe gewesen sein.

    Ich gehe mal davon aus das es heute schon veraltet ist und kaum noch genutzt wird.

    gut, drehen wir den spieß mal um.
    Hast Du die Quellen die meine Aussagen widerlegen?

    Terminal, Commando-Zeile. Dank der nähe zu Linux und Unix kann man über kleine Umwege Apps und Treiber davon nutzen.

    Bestes Beispiel aktuell ist Homebrew. Apple macht es schwieriger aber die Jungs die das machen sind echt nicht auf den Kopf gefallen.

    Homebrew oder MacPorts ist nichts anderes als ein Paketmanager der Dir die Aufgabe abnimmt Software manuell installieren zu müssen. Ähnliches bekomme ich unter Windows mit Chocolatery oder Winget. Beantwortet aber nicht die Frage was MacOS/Linux besser macht wenn Dir ein Treiber oder Programm nicht zur Verfügung steht.

    so scheint meine Aussage auf alten und teils falschen Erinnerungen zu beruhen.

    sowie der zwingende Internetanschluss um Filme schauen zu können

    Mache ich was falsch wenn meine Blurays abgespielt werden können obwohl der Player keinen Netzwerkanschluss hat?

    Ich denke nicht, das hängt vom System ab.


    Auszug aus Wikipedia wichtiger Hinweis hier BD+

    Quote

    Auf den Mac bin ich übrigens - neben dem Gefühl jetzt doch noch NeXTStep kaufen zu können - umgestiegen, weil auf dem System im Prinzip auch alle Unix/Linux-Tools kompilierbar sind. Ich bin auch bewusst auf einige Tools umgestiegen, um da zwischen den Welten flexibel zu bleiben, etwa Inkscape statt CorelDraw für die Labels hier im Forum. Ich bin daher - neben der Produktpolitik für Hardware - nun gespannt welche Software es auch unter ARM weiter geben wird und wer aufgibt. Für mich ist das essentiell, dass ich für alles Notwendige des täglichen Gebrauchs Software vorfinde. Gibt es nur noch kommerzielle Alternativen - vor allem, wenn die dann auch noch nur als Abo angeboten werden - ist die Plattform für mich tot.

    wenn ich an alles denke was aktuell mit dem Pi möglich ist und die Software für die kleinen Dinger dann habe ich kaum bedenken.

    Diese Abo-Auscheidungen von z.B. Adobe ist eine absolute Frechheit und alle springen auf den Zug aus.

    Auch Dir lege ich mal Homebrew für Mac ans Herz, falls Du es noch nicht kennst.

    Das Apple nicht auf die Blue-Ray Sünde aufgesprungen ist hielt ich damals schon für richtig und ich vermisse nicht wirklich ein optisches Laufwerk. Ich kann immer auf ein USB Laufwerk zurückgreifen. Blue-Ray war leider eine Totgeburt ähnlich wie 3D-Fernseher. Nettes grimmick aber kein echter Mehrwert. Und da spreche ich jetzt sehr allgemein und die Geschichte hat es ja gezeigt. Alleine die Lizenzgebühren sowie der zwingende Internetanschluss um Filme schauen zu können naja anderes Thema.....

    Ich sehe der Zukunft mit macOS und Arm zu 85% positiv entgegen.

    Das habe ich bei Windows ganz anders erfahren. Hast Du den Treiber nicht, Pech, gibt es kein Programm dafür, Pech und so weiter.

    Was genau macht denn MacOS oder Linux besser wenn Du da den Treiber oder das Programm nicht hast?

    Terminal, Commando-Zeile. Dank der nähe zu Linux und Unix kann man über kleine Umwege Apps und Treiber davon nutzen.

    Bestes Beispiel aktuell ist Homebrew. Apple macht es schwieriger aber die Jungs die das machen sind echt nicht auf den Kopf gefallen.

    Ich erinnere mich das ich einen alten Drucker unter Windows nicht mehr nutzen konnte, auch für Mac gab es keinen Treiber dank CUPS konnte ich den Drucker noch lange nutzen.

    Das ist mir bekannt und leider nicht zuverlässig

    Was soll daran nicht zuverlässig sein? Bei mir funktioniert es auf jeden Fall. So melde ich alle D64 (etc.) von einem Emu auf den anderen um und bisher hat das immer funktioniert.

    Ich hatte das bei vielen Tools. Ich hatte auch beim d64 so etwas als ich noch 3 verschiedene Emulationen installiert hatte. Ich konnte das so oft anklicken wie ich wollte er hat das nicht zuverlässig geändert. Ist dann vielleicht ein Benutzer-Fehler der aber tiefer im System liegen muss. Alt-Rechts-Klick bekomme ich doch noch hin. :)