Posts by HeisseLuft

    Hi,


    Im ersten Video ist der Roboterarm ein wenig aufgewertet.

    Bei dem Roboter erzielst du sicher eine bessere Wiederholbarkeit, wenn du statt der Batterien ein Netzteil verwendest.


    Ich denke das vieles aus der Zeit keinen Nutzwert hat. Ich kann mich beispielsweise noch an meinen ersten Scanner (ein Handscanner) am PC erinnern. Mehr als eine Demo das es funktioniert war das nicht. Buchstaben gingen noch gerade so, Fotos sahen wie schlechte Zeitungsabdrücke aus.


    Wie sah das denn bei den Fischertechnik-Modellen aus?


    Was ist überhaupt mit dem 64er möglich?

    Ok, über den USER Port kann man sich über eine Relaiskarte 8 Digitale Ausgänge generieren.


    Über die Joystick Ports müssten dann ja theoretisch 16 Eingänge Realisierbar sein?

    Kann ich zwei Richtungen gleichzeitig bekommen (z.B. Oben und Unten gleichzeitig)?


    Da man ja auch Paddels an die Joystickports anschließen lassen, müssten auch analoge Eingänge mögliche sein.


    Leider hat es in meiner Jugend mit dem Geld für Elektronik Basteleien nur für Lichtorgel und ein 10 Kanal Lauflicht gereicht. An den 64er hätte ich mich auch nicht heran getraut. Viel zu groß war die Angst etwas kaputt zu machen. Einen Reset-Taster einzubauen, war schon das höchste der Gefühle.


    Grüße hL

    Dem ganzen liegt noch eine Diskette bei.

    Welche denn genau? Bitte mal schauen und posten. THX!


    Anbei ein paar Diskettenbilder ... sind ja eher selten zu finden.

    Hallo,


    der Karton mit dem Roboterarm steht im Keller in dritter Reihe hinter anderen Kartons.

    Das ist mir ein wenig zu viel Aufwand für ein Foto einer Diskette. Aber ich habe noch zwei Fotos meiner kleinen Robotersammlung gefunden. Dort ist der Arm mit dem Interface für den C-64 zu sehen. Die anderen Beiden haben aber nichts mit dem C-64 zu tun. Das Modell ist anders als die Fischertechnikmodelle wohl auch mehr ein Spielzeug.



    Grüße hL

    Ich habe einen Roboterarm im Keller stehen, der via Joysticks oder mit Interface direkt über den cC4 gesteuert werden kann. Dem ganzen liegt noch eine Diskette bei. Das habe ich mal von einem Kollegen bekommen. Getestet habe ich nur die Joystick Steuerung.

    Schade ist wohl nur das nur die Motoren angesteuert werden können und es keine Sensoren am Arm gibt. Der Arm ist Batteriebetrieben und es hängt wohl vom Ladezustand ab, wie wiederholbar das Programm ist da jeder Motor nur zeitgesteuert bewegt wird.


    In der Firma ist in den 80er Jahren der C64 als SPS Steuerung benutzt worden, um eine Klimakammer zu Steuern. Mit einer 8er Relaiskarte Marke Eigenbau wurde der Wasser-Füllstand der Kammer und eines Luftbefeuchters (eine Art Boiler) gesteuert. Ein Ablaufventil und ein Ventilationsystem wurden auch noch ein und ausgeschaltet. Es konnten vier Programm-Abläufe beliebig kombiniert werden (bis zu 15 Schritten) und je mit einer eigenen Lauf-Zeit versehen werden. Der gesamte Programmablauf konnte dann noch zyklisch bis zu 99 mal wiederholt oder unendlich oft ablaufen. Die Temperaturregelung übernahmen dann zwei separate analoge Temperaturregler. Als Anzeige wurde ein kleiner (5 oder 7 Zoll) grüner Monochrome-Monitor verwendet, der über den TV Anschluss gespeist wurde. Eingaben erfolgten über eine selbst gebaute Tastaturmatrix (Zahlen, 2 Pfeiltasten und eine OK-Taste). Das Programm war in BASIC geschrieben und steckte in einem EPROM. Das ganze wurde in ein Alugehäuse verbaut und war komplett Marke Eigenbau. Selbst habe ich keinen mehr gebaut (bin dort 93 angefangen) aber bis 2003 noch repariert. Ich konnte damals aber noch 15 C64-II Gehäuse incl. Tastatur vor der Entsorgung bewahren.


    Was noch zu erwähnen wäre ist, das eine eigenes selbst gebautes und großzügig ausgelegtes Netzteil zum Einsatz kam. Die Geräte waren alle 24/7 im Einsatz und die Reparaturen bezogen sich immer nur auf dem Monitor oder die Tastatur. Alle waren 10 Jahre und länger in Betrieb.



    Grüße hL

    Was ich heute gemacht habe ist mir eine DIN A4 Ringheft zu kaufen.

    Dies ist nur dem C-64 BASIC V2 und TSB gewidmet.

    Dort werde ich alle Fragen und Lösungen notieren, die ich nicht selber mittels Literatur lösen konnte. Sei es weil ich es in dem Wust an Informationen nicht gefunden habe, oder mir nach einiger Zeit einfach der Geduldsfaden gerissen ist. Vielteich mach ich ja mal einen Faden daraus.


    Ich habe einfach wieder viel Spaß an diesem „altem“ Computer gefunden und möchte euch „alten Hasen“ nicht mit blöden Fragen, die mit einfachen Zitaten aus dem Handbuch zu beantworten sind, auf die Nerven gehen.

    Aber es wird weiterhin vorkommen.


    BTW: Da dieser Faden gelöst ist, habe ich in dem Kästchen neben dem Begriff „Ungelöst“ versucht ein Häkchen zu setzen. Was nicht funktionierte. Darf ich auf Grund meines Status meinen Faden nicht schließen?


    Grüße hL

    Hi kinzi

    Danke, probiere ich gleich mal aus.

    Ich war der festen Überzeugung im Speicherbelegungsplan ein Register zu finden, wo das hinterlegt ist. Glaube mir, ich habe da mehrere Stunden im „Goßen Buch zum C64“ von Data Becker gesucht bevor ich hier die „dumme Frage“ gestellt habe.

    Hallo Leute,



    ich befürchte nun eine dumme Frage zu stellen.

    Aber da ich mit dem TheC-64Maxi wieder eingestiegen bin, seht es mir nach 32 Jahren BASIC V2 Abstinenz nach.


    Ich programmiere gerade so vor mich hin und wollte einfach nur programmgesteuert zwischen Groß/Kleinschrift hin und her schalten.

    Als Hilfsmittel habe ich das „Große Buch zum CVI von Data Becker“ neben dem CEVI liegen.

    Meine Verwunderung wurde groß als ich im Buch, außer dem Verweis auf die Tasten-Kombination, nichts fand. I

    ch dachte, schau dir mal den Speicherbelegungsplan in dem Buch an.

    Irgendeinen POKE zum Setzen und einen PEEK zum Herausfinden was gerade eingestellt ist, findest du da bestimmt.

    Aber nichts. Halt, ich fand ein Beispielprogramm in dem mit PRINTCHR$(14) vom Groß auf Kleinschrift umgestellt wurde.

    Einen CHR$(X) der das Gegenteil bewirkt konnte ich nicht finden.

    Da ich mit dem dicken Buch nicht zur Lösung kam, schaute ich auch noch im originalen Handbuch nach. Nix


    Also die Frage:

    Wie stelle ich fest ob die Groß oder die Kleinschrift momentan genutzt wird und wie schalte ich programmgesteuert um?


    Grüße hL

    Hi

    Zeit: 1983

    Hardware: C64 und Datasette



    Software: Alles aus dem Handbuch

    1 Kassette (SK) Spiel: SCRAMBLE (ohne Schnell-Lader)

    Ladezeit. 20 bis 30Min

    Das erste Spiel mit TurboTape war Burning Rubber und war von einem Freund.



    Quelle waren Freunde und Schulhof

    Wie die Spiele (etwas Anderes war kaum zu bekommen) ihren Weg dahin fanden weiß ich nicht.

    In meiner Erinnerung war das Intro vom GermanCrackingService bei den Spielen dominierend.

    Gekauft habe ich damals Nischenprodukte wie z.B. eine deutschsprachiger Fantasy Text- (später auch bebildert) Adventures der Reihe Schwert und Magie.

    Weil man Anwendungen schlecht bekommen konnte, waren die Sonderhefte der 64er beliebt, die mit Freunden im Wechsel beschafft und auch Kopiert wurde. Auch ein Abo der INPUT64 war als Weihnachtgeschenk dabei.

    Der Riesenflop war die Programmier-Sprache LOGO. Diese wurde als super Einfach beschrieben und die Turtle Graphik als revolutionär. Na ja, Eindrücke sind bekanntlich subjektiv, aber eines war LOGO unter dem C64 bestimmt. Schleichend langsam. Beeindrucken war das außergewöhnlich große Format und das Gewicht des Handbuchs.

    Übrigens fand die Software, für die man bezahlt hatte, nicht so deutlich den Weg zum Schulhof.

    Wahrscheinlich auch weil die meisten eh nur an Games interessiert waren.

    Ah eines habe ich noch vergessen: Die Abtipperei aus Zeitschriften

    Später aus der 64er mit Checksumer und Co. und auf weißem Hintergrund noch erträglich.

    Am Anfang (1983) aus den Zeitschriften CPU und Homecomputer war das echte, echte Arbeit.

    Die Listings waren schlecht zu lesen da sie auf bunten Hintergründen abgedruckt wurden, die als Pixelbild das Spielthema illustrieren sollten. Daraus konnten selbst meine jungen Augen die Steuerzeichen kaum auflösen. Das war echt grässlich.


    Grüße hL

    Da ich schon 27 (1985) und meine Kollegen auch so das Alter hatten, wurde schon auf Arbeit getauscht :)

    Ja, man kann das nicht vergleichen wenn man auf Geschenke und Taschengeld angewiesen war oder berufstätig war. Als ich endlich arbeiten durfte (vom Alter her), brachte mich mein Vater in der Firma (Miele) für einen Ferienjob unter (drei Wochen Osterferien).

    Die waren damals sehr sozial Eingestellt und das war problemlos möglich. Da kamen dann so 5 bis 600 Mark bei rum. Das hieß dann im ersten Jahr eine Floppy, im zweiten ein Drucker und im dritten ein Monitor.

    Interessant, dass Du die Amiga Zeit übersprungen hast. Ich war daaamals™ schon gleich mit dem C64 online 8)

    Bei den Telefongebühren damals hätten mich meine Eltern erschlagen.

    Ich erinnere mich, als ich mein erstes Modem (5200 Baud) von der Hobbytronik gekauft hatte.

    Da habe wir (2 Freunde und ich) uns die Nase vor den 14“ Monitor platt gedrückt. Die Mailboxnummern hatten wir aus eine Fachzeitschrift (CT ?) wo monatlich eine Maibox getestet wurde. Natürlich war keine aus unserer Stadt dabei und so waren das alles FERNGESPRÄCHE.

    Der Abend erhöhte meine übliche Rechnung um 80 DM. Die wurden aber fairerweise mit den Freunden geteilt.


    Grüße hL

    Hi

    Ich will mich bei der Ladezeit jetzt nicht auf die Minute festlegen, aber sowohl von der Uhr her als auch optisch vom Band, da war das Band durch. Also deutlich näher an 30 als an 20 Minuten. Aber mag auch sein das meine Erinnerung trügt, das war 1983 und ich war 15 und selbst 20 Minuten waren da eine Ewigkeit.


    Ich denke der Schulhof ist als Synonym für das Kennenlernen von potentiellen Tauschpartnern zu sehen. Ich habe in diversen Videos über die 80er gesehen, das sich Jugendliche zum Zocken in Kaufhäusern getroffen haben und dort auch getauscht wurde (oder zumindest die Kontakte geschlossen wurden). Bei uns auf dem Land gab es so etwas nicht. Die größte Ansammlung von Jugendlichen war der Schulhof oder der örtliche Sportverein. Aber auf dem Schulhof war es wahrscheinlicher auf einen Geek zu stoßen als im Fußballverein. Computer in der Schule gab es nicht.

    Natürlich hat man sich auch zu Hause getroffen.

    Ich will das mal so ausdrücken: Ich hatte Freunde mit einem CEVI und mit denen hat man geteilt.

    Auf dem Schulhof kamen Leute dazu, mit denen hat man getauscht. Beim Tausch ist es wichtig dass man auch etwas für das Gegebene bekommt.

    Natürlich wurden auch Datenträger getauscht (Was bei Disketten aber schon ein gewisses Vertrauen voraussetzte). Das hat von der Schulhof Aufsicht niemanden gestört und selber hatte man keinerlei Unrechtsbewusstsein. Ich kann mir vorstellen, das war im Kaufhaus schon schwieriger.



    Was meine C-64 Anlagen angeht so habe ich sie mir 2015 über E-Bay Kleinanzeigen zugelegt.

    Zwei sind C64 II und sind typische Kinderzimmer Anlagen die für Games genutzt wurden.

    Beide Anlagen kamen mit Floppy daher.

    Die anderen sind Brotkästen. Der eine ist ein Dachbodenfund und ziemlich verbastelt.

    Das Prunkstück ist eine Anlage, die ich von einem Graphiker bekommen habe. Mit Zeichenbrett und einem speziellen Schwarz/Weiss Monitor (also nicht Grün oder so).

    Leider bin ich dann schwer erkrankt und war ein Jahr lang außer Gefecht gesetzt.

    So sind die Anlagen erst einmal im Keller gelandet. Bei der Einlagerung haben alle funktioniert.

    Mit Restaurierung ist gemeint.

    C-64) Reinigen. Netzteile austauschen. Vorsorglich die Elkos tauschen und die Chips mit Kühlkörpern versehen.

    Floppys) Dafür habe ich noch keinen Plan

    Rest) Auch nicht.

    Zocken und programmieren mache ich zurzeit mit dem The C64 Maxi.


    Grüßr hL

    Untreu? nicht wirklich!

    Klar hatte ich auch einen VC2600 (Ende der 70er). Da war einem schon klar, dass man mit 20 Mark Taschengeld spiele technisch nicht weit kommen wird. Normal Preis Spiele lagen bei 70 bis 90 Mark. Bei den Preisen kamen so ca. 2 Spiele pro Jahr (Geburtstag und Weihnachten) zusammen. Später gab es dann auch Low Budget Spiele für 30 Mark. So kamen bis zum Ende meiner VC2600er Zeit nicht mehr als 8 Spiele zusammen. Zum Glück hatte ich einen großen Bruder der schon berufstätig war und mich leihweise mit Vollpreis Titeln versorgte.

    Bei einem Schulkollegen (bis heute beste Freunde) sah ich dann zum ersten Mal einen C-64.

    Den wollte ich auch. Ich war übrigens nicht nur von den Spielen fasziniert, sondern vor allem die Möglichkeit zu programmieren, selber kreativ werden zu können war das Killer-Argument.


    Leider lag der Cevi preis-technisch für mich in unerreichbaren Höhen. Selbst als Geburtstag oder Weihnachtsgeschenk. Als ich durch die Geldgeschenke zur Konfirmation erstmals über einen Geldbetrag von 1000 Mark verfügen konnte, habe ich mir für 700 Mark einen C-64 und für 99 Mark eine Datasette zugelegt. Da es in meinem Umfeld nur den C-64 gab, bin ich gar nicht auf die Idee gekommen mich nach etwas anderem um zuschauen. Auch in der Elektronikabteilung des Allkaufs (auf dem Land gab es nichts Anderes) habe ich nur ZX81 und Spectrum gesehen. Aber wer wollte die schon wenn das Geld für den C-64 reichte?


    Software hatte ich keine bis wenig. Das Spiel Scramble war das erste und es lud 30 Minuten von der Datasette.

    Ein Nachbar bekam von seinem Vater eine komplette Atari Anlage (800XL, Diskettenstation, Farbmonitor und Drucker). Der war schon ziemlich überheblich und Nasehoch gegenüber meiner Ausstattung. Da wir beide unsere erste Software durch abtippen von BASIC Listings aus Zeitschriften rekrutierten, musste ich ihm sogar Recht geben. Da sahen die Titel für den Atari meist besser aus als das was es da für den C-64 gab.

    Aber mit erscheinen des TurboTape Schnellladers war es bald vorbei mit dem Naserümpfen.

    Meine 5 Mark teuren 60 Minuten Kassetten füllten sich dank des Schulhofs nun schnell mit Software aller Art (meistens Games). Seine teuren Disketten fanden auf demselben Schulhof leider kein Futter und das Gesicht wurde länger und länger.


    Weil meine Anlage über Jahre hinweg erweitert wurde, kam ein Wechsel auf ein anderes System auch schon geldtechnisch nicht in Frage. Das kam erst als ich Lehre und Bundeswehr hinter mir hatte und war es dann schon ein PC-286 für 2500 Mark. Das war Anfang 1991. Ich erhoffte mir damit mehr berufliche Vorteile zu verschaffen zu können, als wenn ich in Amiga Technik investiert hätte. Am meisten ärgert es mich, dass ich die komplette C-64 Anlage verkauft habe um mir den teuren PC zu kaufen.

    Aber auch mit diesem Gerät hatte ich viel Freude. Das erste Mal online zum Beispiel (damals noch Mailbox und Fidonet). So waren auch die 90er Jahre Computer-technisch sehr spannend.



    Heute habe ich vier C-64 Anlagen im Keller die auf ihre Restaurierung warten.

    Ich erfreue mich am The C-64 Maxi und Mini.

    Fremdgehen werde ich mit dem Mega65 aber so richtig untreu ist das ja auch nicht.


    Grüße hL

    Quote
    Zitat von HeisseLuft Ich habe die CRT am TheC64 getestet und da läuft sie leider nicht.

    Welche Cartridge? Die UNIPROM- oder die Magic-Desk-CRT? Sind jetzt beide im Download (s. Signatur).

    Hi Arnd,


    Du hattest recht. Da sind ja zwei CRTs. Das Norm läuft auch auf dem The 64 Maxi.

    Mit der Offline-Anleitung meinte ich natürlich nur eine für die TSB erweiterten Befehle.

    Das Trainingsbuch zu Simons Basic von Data Becker hatte ich mir schon besorgt und gelesen.


    Also ganz allgemein bin ich Januar 2020 mit dem TheC64 (Mini und Maxi) wieder eingestiegen.

    Mit Freude habe ich allerlei (meist sinnloses Zeug) in Basic programmiert und mich dann daran erfreut die Progrämmchen geschwindigkeitsoptimiert zu bekommen.


    Ich freue mich hier eine so aktive und freundliche Gemeinschaft gefunden zu haben.


    Grüsse hL

    Hallo,



    erstmal vielen Dank für eure super Arbeit.

    Sehr beeindruckend.

    Ich habe die CRT am TheC64 getestet und da läuft sie leider nicht. Rotes Bild, das war es.

    TSB Disk läuft.

    Ich habe die CRT vom originalen Simons BASIC und benutze dieses meist beim Programmieren, auch dann wenn im Programm gar keine SB Befehle verwendet werden.

    @Arnd

    Kann ich die Disk nach dem BOOT von TSB wechseln oder muss bei Bedarf noch etwas Nachgeladen werden?

    Gibt es auch eine Offline Anleitung?

    Ich mag es immer noch als Papier neben dem Rechner liegen haben.

    Hat es einen bestimmten Grund warum auf Gross-Klein Schrift umgeschaltet wird?



    Grüße hL

    Hallo OG,


    genau mit dem Compiler experimentiere ich zur Zeit.

    Daher habe ich mich gefragt, wenn schon so ein enormer Geschwindigkeitswachs , nur durch die Verwendung alternativer Datentypen möglich ist (ohne Cmpileranweisungen wie „fastfor“ etc. ) , warum finde ich keine BASIC Erweiterungen die dies anbieten?


    Hi Endurion und Telespielator,


    das mit den Berechnungen im POKE Befehl ist nachvollziehbar.

    Das BASIC V2 kam wohl auch so beim VIC20 zum Einsatz und bis bis zur 16KB hätte es da ja ein „richtiger INT“ getan.


    Simons BASIC kenne ich. Damit habe ich in meiner Jugend einiges programmiert.

    (btw. Ich habe wenig bis keine Listings dazu gefunden, wisst ihr Links dazu?)


    Aber ich habe gelesen das Simons BASIC auch recht langsam ist und keine erweiterten Variablen Typen bietet.


    Gibt es BASIC Erweiterungen wo das der Fall ist?


    Ich habe 1989 aufgehört mich mit dem C64 zu beschäftigen und war jetzt erfreut, zahlreiche Compiler zu finden, in deren Beschreibung stand, das sie auch Simons BASIC Programme compilieren können. Na ja , nur um in den entsprechenden Kapitel dann zu erfahren, das dies nur unter großen Einschränkungen möglich ist und gemeindlich keinen Sinn macht.


    Gibt es eine BASIC Erweiterung die andere Datentypen anbietet (vor allem WORD (0-65536)?


    Grüße hL


    Sorry SC,


    hatte dich noch nicht gesehen.

    Hi SC


    ah ich glaube ich habe es noch nicht richtig formuliert:

    Gibt es eine BASIC Erweiterung, bei der nicht nur ein erweiterter Befehlssatz geboten wird, sondern auch eine signifikant schnellere Abarbeitung des Codes?

    Hallo Leute,

    Ich habe mir Anfang letztes Jahr einen TheC64 Maxi gekauft und so bin ich hier gelandet.

    Seit dem Lock down ist das eine schöne Beschäftigung und ein schwelgen in Erinnerungen.

    Da erstaunlich viel Literatur und Magazine (vor allem die 64er und deren Sonderhefte + Dickimage) als PDF und Download erhältlich sind, habe ich zunächst viel gelesen und ausprobiert.

    Auch mit dem BASIC und Compilern habe ich mich beschäftigt.

    Zu meiner Frage(n):

    Warum das BASIC V2 so langsam ist weiß ich nun, nur leider nicht wieso?

    War es nicht möglich andere Datentypen als Floating Point (der C64 INT ist ja auch nur ein FLOAT) zu nutzen?

    Muß eine Konstante im Code (z.B. POKE 646,5) erst als STRING gelesen und dann in eine FLOAT konvertiert werden, obwohl klar ist das einem POKE Befehl zwei Glanzzahlen folgen müssen?

    Oder ist die STRING Geschichte einfach der kleinste gemeinsame Nenner?

    Gibt es andere BASIC Dialekte für den C64, die es besser machen?

    Diese Fragen habe ich leider in keinem Buch behandelt gesehen und vielleicht könnt ihr mir helfen diese Wissenslücke zu schließen.


    Grüße hL