Beiträge von Snocksman

    So, gestern war es soweit und mein GBSC Pro ist angekommen. Heute habe ich das Teil direkt mal angeschlossen und einen C64 über SVideo dran gehangen... Leider bekomme ich nur ein flackeriges grünes Bild angezeigt... Man kann dabei den C64 Startbildschirm erahnen.

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    Ist jemand auf ein ähnliches Problem gestoßen und konnte das lösen ?

    Das einzige was mir dazu noch einfällt: Bei mir hat sich vom IDE Anschluss des A1200, durch mehrmaliges Stecken und abziehen des IDE-Kabels, ein Pin gelöst und steckte im Anschluss des IDE-Kabels. Erstaunlicherweise funktionierte das ganze generell noch; der Rechner bootete von der CF-Karte usw.. Leider traten dann auch ständig diese Disk error bzw. Checksum error auf.

    Ist nur ein Strohhalm aber auch schnell überprüft...

    Ich habe mittlerweile alles da... Nen A2000 und nen A600 mit PiStorm, nen A1200 mit klassischer 68030er TurboKarte und dann noch nen A500 und nen A1000 ohne TurboKarte.

    Ja, bei der PiStorm hatte ich anfangs ähnliche Gedanken... Ist das dann noch ein Amiga...? Aber darum gehts gar nicht... (Mir zumindest nicht) Es macht einfach Spaß, das auszuprobieren, was sich heute noch irgendwer für diese alten Rechner ausgedacht hat. Ähnlich, wie SideKick und Co. für den C64... Nein, das ist kein Original Zubehör von damals™, aber es macht einfach Spaß.

    Hab gerade mal ein wenig gelesen... Bei ner 030er CPU sind die Librarys wohl tatsächlich recht sinnfrei, solange du kein Bridgeboard und eine CPU mit MMU hast...

    Alles ohne Gewähr... Ich lese da nachher nochmal ein bisschen weiter.

    Gründe doch die Librarys zu laden, die ich gefunden habe (obs stimmt, keine Ahnung): Es soll wohl tatsächlich Sinn machen, die MMU per 68030.library und MMU.library zu nutzen, wenn man ein Bridgeboard im System hat... Aber da deine CPU eh keine MMU hat...

    Bei Blocksize kommt es auf die größe der Partition / Arbeitsspeicher des Systems an... Bei großen Partitionen und großer Blocksize benötigt der Rechner teilweise eine Menge RAM.

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    A 500 MB partition with 512 bytes per block = 256 KB of RAM required

    A 1 GB partition with 4096 bytes per block = 64 KB of RAM required

    A 1 GB partition with 512 bytes per block = 0.5 MB of RAM required

    A 64 GB partition with 512 bytes per block = 32 MB of RAM required

    A 64 GB partition with 4096 bytes per block = 4 MB of RAM required

    "

    Wenn du die Festplatte mit deiner eingestellten Blocksize Formatieren konntest, sollte das in aller Regel aber passen... Sonst wärst du da schon auf ein Problem gestoßen.

    Ich habe zum Beispiel noch den "Directory Cache" aktiviert, sollte man das ggf. nicht machen?

    Directory Cache ist meines wissens nach eine Option, die nur bei Disketten aktiviert werden sollte, nicht aber bei HDDs o.ä.

    "you can't use directory cache on HD! Enabling DC on a mass storage device will corrupt the HD/CF/SD in a pretty short time"

    Und ich habe für den 68EC030 (Commodore A3630) auch keine 68030.library installiert, was man laut AmigaOS3.2 FAQ aber machen sollte.

    Doch, die solltest du installieren.

    Die MMUlib-Variante dürfte ja bei einer CPU ohne MMU eher kontraproduktiv sein, was die Stabilität angeht.

    Die kannst du weglassen.

    Cool, hast du da mal nen Link ? Ich finde auf Anhieb nicht so wirklich was... Ich habs mal recht erfolglos mit Fädeldraht probiert, bin aber dabei gelandet, dass ich es meißt recht plump auf der Platinenunterseite ersetze.

    Edit: Ich finde da eher so feine Spritzen unter dem Suchwort "Leitlackstift"...

    EditEdit: Wäre sowas brauchbar ? Dieser Link von Amazon ist nicht gestattet

    Ja, nach dem ersten Blick, auf den das Board eigentlich recht gut aussah, findet man beim genaueren Hinsehen doch ziemlich großflächige Schäden. U12 und C12 sind schon raus, der Gary Sockel verliert sogar schon Kontaktpins. U10 und C10 (sieht man auf dem Foto kaum) müssen auch noch raus. :loet

    Bin heute seit längerer Zeit Mal wieder dazu gekommen ein bisschen zu basteln und habe mir einen Amiga500+ mit ausgelaufener Batterie rausgekramt.

    Zuerst dachte ich, dass das Board gar nicht mal so schlecht aussieht, aber bei genauerem hinsehen und entfernen der Lackschicht (Glasfaserstift) sieht man direkt, dass es einige Leiterbahnen nicht überlebt haben.

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    Ist noch nicht fertig, da muss der Glasfaserstift noch an einigen Stellen rotieren, aber ich denke, dass ich das Board wieder hin bekomme.

    Demnächst will ich mal noch etwas Zubehör bauen. Zwei Dandanatorplatinen sind schon von einem lieben Forumskollegen eingetroffen.

    Das Multiply für den Dandanator ist auch noch ein nettes Teil... Damit kannst du dann Images von SD-Karte laden. Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    Edit: Gibt wohl auch Platinen, wo das Multiply direkt integriert wurde...

    2. und das brachte den Erfolg:thumbsup: Das IC U38, ein 74HC4040 war defekt. Ein neues eingesetzt und die Störungen, als auch die doppelten Buchstaben waren weg.:juhu:

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    Draufgekommen bin ich, weil im GitHub vom Projekt gab es eine Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. von Snocksman in der von häufigen Problemen mit chinesischen 74HC4040 berichtet wurde.

    Also das IC ausgetausch und einen Volltreffer gelandet:puhh:

    So, damit scheint das Board nun korrekt zu funktionieren.

    Oh ja, das Teil hat mich seinerzeit auch Nerven gekostet.... Aber es hat auch Spaß gemacht, den Rechner ans laufen zu bringen. Schön, dass deiner jetzt auch läuft ! :thumbup:

    Ich kann mich auch noch an so ein Teil erinnern, was ich mir damals™ extra ausgeliehen hatte... Ich hatte es aus Neugier natürlich direkt mal geöffnet und im inneren war auch nur so ein Kabelwust... Keine Chips, keine Elektronik... Da dachte ich erstmal, naja, wird wohl nichts bringen.

    Aaaber: Damit konnte man tatsächlich Spiele kopieren, die sich sonst nicht kopieren ließen bzw. danach einfach nicht liefen. Dragons Breath war so ein Kandidat.