Posts by NexiaGSi

    An deiner Stelle würde ich mir ein kleines Schild basteln aus Kunststoff mit kurzem Wegweiser und Öffnungszeiten für dein Museum. Am besten direkt ansprechen ala "Sie warten? Zeit zum Daddeln! Besuchen sie usw....." oder so.... Zu Hause bringt dir das aber nix. Einfach mal den Nebel ausnutzen und das Schildchen an das Rundholz schrauben.

    Wenn du es ganz ordentlich machen willst, an das Schild hinten zwei Laschen dran Schrauben, sodass da Schlauchschellen durch gehen. Große Schlauchschellen aus dem Baumarkt und rum um das Holz. Somit bohrst du da nicht rein, also alles ohne Beschädigung. Von Aufklebern oder einer Befestigung an dem mobilen Parkschild oder gar der Ladesäule rate ich mal aus diversen Gründen ab.

    Und wenn ganz dicker Nebel ist, könntest du sogar Pfeile bis zum Museum auf die Straße malen. 8)

    Wichtig bei sowas sind auch immer Hintergründe, Farben, wie sah das Raumschiff aus, Bildschirmaufteilung und in welchem Jahr man es ca. das erste mal gedaddelt hat. Denn alles was nach diesem Jahr auf dem Markt kam, kann man somit komplett ausklammern.

    Printing Initiallayer ist auf 0°C, würde ich erstmal auf die normale Temp, wie sie auch beim weiteren Druck ist, setzen. Hatte solche Fäden auch, das lag aber mehr am Filament. Mit dem was ich jetzt hab, ist es pratisch nicht mehr. Ansonsten würde ich mal Travelspeed auf die normale Druckgeschwindigkeit runter setzen, Retraction auf 5mm und Speed auf 50mm/s. Wobei ich nicht so wirklich daran glaube, das es viel bringt. Ich tippe ehr auf Filament.


    Was bringt eigentlich Initial Layer Horizontal Expansion auf -0,2. Nutze Ultimaker Cura 4.9. und finde in meiner Curaversion das so nicht. Kannst du dein mal auf deutsch umstellen, ich glaub dann versteht man evtl. etwas mehr, was da gemeint ist.

    Ich hab jetzt bei meinem Laptop mit dem Windowsbackup ein Backup auf die Toshiba HDD an USB3 gemacht. Das ganze System war 109GB groß, die Backupfile 103GB und hat 2h gedauert. Da komm ich auf 15MB/s. Wenn deine aktuelle Backupplatte ähnlich schnell/langsam wie meine Toshiba ist, dann ist dein Backup, der nur veränderten Dateien, über 12GB groß. Was schon echt viel ist.

    Daher rate ich dir, teste mal deine Backupplatte auf deren Speed mit den oben genannten Befehlen. Wenn die deutlich schlechtere Werte als meine Toshiba hat, dann langt hier evtl. schon eine schnellere externe HDD.


    Am Ende sag ich aber, die Backupprogramme fahren dir den Rechner auch runter, wenn sie durch sind. Daher ist es egal ob die nun 5 oder 20 Minuten brauchen. Du mußt nicht davor sitzen bleiben.


    Zu deiner Ausgangsfrage, ja Abbrüche an USB3 gibt es. Das hat aber auch nicht nur was mit den SSDs zutun, sondern ist mir auch schon bei HDDs passiert. Stellenweise lag es aber auch am Backupprogramm. Wieso, weiß ich nicht. Mehrfach probiert und mal früher oder später kam es zum Abbruch. Anderes Prog genommen, läuft.

    Grundsätzlich ist es egal wieso, weshalb jemand täglich ein Backup machen will oder braucht. Man muss auch bedenken, heute sind diese NAS-Gräber die Schubladen/Regale von früher, wo die ganzen Fotos, CDs/Schallplatte/Kasetten und Bücher drin waren. Ist da ein Schrank abgefackelt, war es das. So eine Festplatte fackelt aber öfters ab als die Schränke von früher. ;) Da kann man schon verstehen, das man lieber einen zweiten Schrank damit hat.

    Wie Groß in GB wären denn das Backup und ich vermute wir sprechen über ein Windowssystem? Dafür kannst du dir mal AOMEI Backupper ansehen. In der Standardversion geht einiges. In der Pro gibt es mehr Optionen bei der Synchronisation und im Planer die Option, dass der Rechne alleine runter fährt usw.... schau es dir mal an. Hab damit aber erst unter Win7 eine SystemHDD von meinem Laptop auf eine SSD geclont. Die SDD hat dann die HDD ersetzt.

    Wie lange dauert denn dein wöchentliches Update?

    Wenn du Windows nutzt, kannst du ja mal deine Laufwerke in der Eingabeaufforderung auf deren Speed testen:


    Lesen/Schreiben großer Dateipackete:

    winsat disk -seq -read -drive Laufwerk

    winsat disk -seq -write -drive Laufwerk


    Lesen/Schreiben kleiner Dateipackete:

    winsat disk -ran -read -drive Laufwerk

    winsat disk -ran -write -drive Laufwerk


    Laufwerk -> durch den Laufwerksbuchstaben ersetzen...nur den Buchstaben


    Ich geh davon aus, das du im Rechner bereits SSD hast. Wenn da auch nur HDDs drin stecken, bringt dir eine SSD als externes Medium ja fast kein Geschwindigkeitsvorteil.


    Hier mal die Werte von meiner externen 500GB HDD Toshiba an USB3:

    read/write seq: 90MB/107MB

    read/write ran:1,0MB/1,3MB


    Hier mal die Werte von meiner interne Kingston 540GB SSD an Sata:

    read/write seq: 335MB/200MB

    read/write ran:110MB/160MB

    Die alte interne HDD in dem Laptop war von den Werten her nicht viel besser, als die ich oben am USB3 getestet hab. Sprich du beschleunigst da nix, wenn du nicht intern SDD hast.

    Ich hab bei meiner Box für den MoRa mit Phobya Dust Cover Pro gearbeitet. Ich hab sie hier zwischen Gehäuse und Streckgitter geklemmt. Grundsätzlich wird sie mit doppelseitigem Klebestreifen geliefert. Den hab ich mit der Dustcover bei anderen Geräten genutzt und hält gut.

    Die MoRa-Box , mit 4 großen Lüftern und der Wasserpumpe, ist Innen wirklich sauber und läuft so schon seit einem Jahr und das auch mal 2 Wochen am Stück.

    Nachteil ist natürlich, das die Luft gebremst wird und der Staub setzt sie weiter zu, aber für mich überwiegt hier der Vorteil das der Staub draußen bleibt. Mit einem Staubsauger auf geringe Leistung gestellt, kann man den Staub auch wieder entfernen.

    In einem originalen Gehäuse eine aktive Kühlung unter zubringen ist auch nicht ohne. Da kann man dann auch nur relativ kleine Lüfter verbauen und die müssen dann dem zu kühlenden Objekt schon recht nahe sein. Je weiter weg sie sind, desto schneller müssen sie drehen, damit es Sinn macht. Aber das schöne an den alten Rechner ist, sie sind Silentsysteme.

    Ein Lüfter muss auch befestigt und der Luftstrom entsprechend geleitet werden.

    Wahrscheinlich wäre so ein 20x20mm Lüfter inklusive Headsink die dann so 1,5-2cm hoch bauen das Optimum, weil man sie direkt auf den Chip baut. Nur halt wieder die Platz- und Befestigungsfrage. Die sind für Raspberry PI usw. gedacht und evtl. gibt es da nicht kompaktere Versionen, die man einfacher montieren kann.
    Evtl. müßte man mit eingelöteten Widerständen die Drehzahl reduzieren, sonst nerven die bestimmt, weil sie auf Volldampf drehen. Drehen sie nicht so schnell, dann zieht man auch deutlich weniger Staub an und ich würde mal bahaupten, so direkt auf dem Chip, langt auch eine geringen Drehzahl.

    Das wäre dann aber nur eine Top-Down-Kühlung, mit der man im Gehäuse keine Luft gezielt ableiten kann. Die warme Luft bleibt mehr oder weniger im Gehäuse und alles wird erwärmt.

    Will man einen Luftstrom haben, dann muss man an den alten Gehäusen auch entsprechende Öffnung schaffen. Wäre jetzt nicht so meins.

    Vibrationen haben moderne Lüfter kaum noch...zumindesten keine zerstörerischen.

    Ausgerechnet der VIC ist ja immer gesockelt. Einen Kühlkörper aufzukleben und wieder abzubekommen geht bedeutend schneller, als den Sockel zu entlöten, den Chip rein und ggfs. wieder raus.

    Man muss nur damit rechnen, dass gute Kleber beim Entfernen komplett die Beschriftung mitnehmen.

    Kann man nicht auch normale Wärmeleitpaste nehmen und den Kühlkörper mit Klammern an den Enden fixieren? Bei normalen DIL-Sockeln ist da immer bissel Luft bis zum Board. Die Klammern könnte man sich passent zum Kühlkörper drucken. So kann man auf heftige Kleber verzichten, oder?

    Ja das Büchlein läßt sich schnell lesen. Am besten fand ich die Stelle, als man merkte das mannur wenige Rechner bauen kann und sie wahnsinnig teuer werden...so wurde aus dem Rechner namens Heimcomputer für alle, ein Kleincomputer.

    Der Film "Auferstanden aus Platinen", den man ja nun auch bei YT findet, ist fast eine Verfilmung des Buches. Auch mit bissel Ironie und Humor...toll gemacht.

    Die Preise die man damals bei uns zahlen mußte für einen Rechner, egal ob Osten- oder Westenprodukt, waren unglaublich.


    Anfang der 90ziger, als man die HO abwickelte, hat meine Mutter ihren Rechner von Arbeit (ein Robotron P 8000 oder 9000) mit nach Hause gebracht. Ohne Festplatten, aber mit Laufwerken, RAM, Monitor und Tastatur. Der stand dann Jahre im Schrank und keiner wußte so recht was mit anzufangen. Irgendwann flog er in den Sperrmüllcontainer...jetzt könnte ich mir dafür in den Hintern treten. :cry:

    Ich benutze freecad 0.18 und hab es vorallem durch diese Tutorial-Serie

    benutzen gelernt. Ich hab erstmal alles 1:1 nach gemacht und dann einfache Dinge selber erstellt und viel probiert. Ich benutze sicher nicht alles was das Programm kann, aber man entwicklekt sich halt weiter. Daher hab ich lieber ein etwas komplexeres genommen, als ein einfaches. So muss man sich nur einmal einarbeiten und es ist nicht so kompliziert.


    Deine Reifenidee dürfte aber recht kompliziert zu drucken sein. Ich glaub die Felge sitzt zwischen der inneren und äußeren Reifenschulter. Dieser Raum muss beim Druck dann mit Stützmaterial ausgefüllt werden, wenn man den Reifen liegend druckt. Ob man das so einfach dann entfernen kann und keine Unrundheit hat? Der Reifen muss ja gleichmäßig auf der Felge aufliegen, sonst hat man einer Beule nach Außen.

    Den Reifen stehend drucken, geht evtl. ohne Stützstruktur, aber wo der auf dem Druckbett aufliegt, wird er nicht richtig rund...sag ich jetzt mal so. Grundsätzlich glaub ich das es am Ende an der Rundheit scheitern wird und der Wagen mehr springt als mit den normalen Reifen.

    Einiges an Nacharbeiten dürfte man daher investieren müssen, weil man ja keine Fläche druckt, sondern Schichten.

    Hab mal ein paar Beiträge zum Thema überflogen und der eine hat mit einer 0,04mm Schichtdicke 2,5h an einem Reifen gedruckt. Und diese 0,04mm muss ein Drucker auch erstmal hin bekommen.

    Ich muss dir sagen, das ich den Rechner erst mit wenigen DOS-Games probiert habe (ich weiß nicht mal mehr welche) und wie gesagt, sie stammen aus Mitte der 90ziger und damit ging es im puren DOS, glaub ich...

    Das ist nun auch schon über 1 Jahr her und daher alles bissel waage in der Erinnerung. Ich beschäftige mich fast nur über die Wintermonate mit den alten Rechnern und letzten Winter war Amiga 500 basteln angesagt.

    Bin halt nicht die beste Lösungsquelle hier. Ich suche/erfrage mein Wissen auch immer nur, wenn ich es brauche. Danach vergesse ich vieles wieder. :roll: Andere atmen die Themen ja hier jeden Tag aus und ein, die können da bestimmt besser helfen.:/

    Mein Ersatzboard was ich vor einem Jahr gekauft habe war ein Medion 2001 ASUS CUV4X-M Sockel 370+ mit P3 1GHz für 30€. Das System ist aber auch auf Win98 ausgelegt. RAM sind 512MB verbaut und dazu noch eine GForce4MX460 und SoundBlasterPCI128. Unter DOS funktioniert die Kombi bis jetzt auch ganz gut, wobei ich da keine alten Spiele vor/um 1990 probiert habe, sondern mehr Mitte der 90ziger. Ich für ältere könnte die Hardware bissel zu "modern" sein.

    Ein sehr gutes System. Witzigerweise wurden die Medion und Aldi PC´s ja immer als Schrott und schwachbrüstig bezeichnet. Das da aber oft wirklich gute boards drin werkeln, ist vielen entgangen! . Da hab ich schon viel schlechter ausgestattete Rechner von IBM und HP in dieser Periode gesehen. btw, wie hast du die SB128PCI unter DOS zum Laufen gebracht?. IMO sind PCI Soundkarten unter DOS die reinste Pest!!. Ja, denke auch dass für Spiele so um 1990 und älter die Hardware doch etwas zu rasant ist. Allein der P3 ist ja um Lichtjahre schneller als die alten 486er und Pentium die meist in den DOS Maschinen werkelten.

    Ich glaube mit der sbbasic.exe, die ich mir im Internet gezogen hab.

    Mein Ersatzboard was ich vor einem Jahr gekauft habe war ein Medion 2001 ASUS CUV4X-M Sockel 370+ mit P3 1GHz für 30€. Das System ist aber auch auf Win98 ausgelegt. RAM sind 512MB verbaut und dazu noch eine GForce4MX460 und SoundBlasterPCI128. Unter DOS funktioniert die Kombi bis jetzt auch ganz gut, wobei ich da keine alten Spiele vor/um 1990 probiert habe, sondern mehr Mitte der 90ziger. Ich für ältere könnte die Hardware bissel zu "modern" sein.

    Wobei so ein Tablet noch viel schneller aus dem Fenster des Supports fällt. Dazu ist es technisch meist noch schneller veraltet. Für mich fehlt mir da die Mausbedienung, Tastatur und die Vielseitigkeit.

    Auf deinen alten i3 hätte ich Linux Mint Mate gepackt und dann läuft der auch wieder flüssig was Internet und Office angeht. Auf einen Rechner der 10 Jahre alt ist ein aktuelles Windows packen, hat ihn noch nie schneller gemacht.

    Meinem alten B940 Laptop mit Win7 hab ich nun eine SSD spendiert. Die alte HDD hatte nur noch Datenraten zwischen 2 und 70MB/s. Diese hab ich auf die neue SSD gespiegelt und nun Raten von 100 bis 350MB/s. Das merkt man bei allem was auf die Festplatte zugreift. Der Rechner kann jetzt zwar weiterhin maximal 720p bei YT flüssig wiedergeben, aber man das ist ein 10 Jahre alter 2 Kerner in einem Laptop....für mich langt es aus.

    Nur die Elkos tauschen kosten vom Material her evtl. 5€. Nur dein Schwager muss bock haben sie zu tauschen und auch Lötzeug zu Hause haben. Dabei schaust du ihm über die Schulter und machst es bald selber. Wobei diese Boards schon recht knifflig sind mit löten. Alles sehr eng und mein Reparaturversuch endete mit einem Ersatzboard. :rolleyes: Aber zu der Zeit hatte ich noch nicht soviel Löterfahrung. Wahrscheinlich würde ich es jetzt nicht mehr zerstören.:D

    Jup, drei Elkos links neben dem Sockel und zwei drunter sehen schon grenzwertig aus. Wölbung nach oben und stellenweise auch schon Verfärbungen. Aufjedenfall nix was noch eine Weile halten würde. Ob das jetzt die Ursache ist, weiß ich auch nicht.

    Und schaut euch mal im Sockel die beiden quadratischen Lötpunkte unterhalb des Kabels an. Beim rechten fehlt doch eine Lötbrücke nach oben, oder? Hab jetzt leider kein Bild von einem anderen Board gefunden, wo man das sieht. Aber man findet einige Bilder von dem Boardtyp, wo auch diese Elkos so schlecht aussehen...und noch schlechter.