Posts by He-Man1982

    Ich persönliche finde PDFs auch toll - eben wegen der hier genannten Vorteile: Ich hab' die dann auf meiner Platte und kann die selber archivieren. Wenn ich sie da verliere, weils mir die Hardware physisch zerlegt: Eigenes Pech.


    Habe im Laufe des Lebens unglaublich viele Papierzeitschriften gelesen - und die auch erstmal gesammelt. Bis ich die bergeweise entsorgt habt. Weil: "Unser" Retro-Thema hier ist... nunja, "zeitloser" für mich als diverse alte Windows-Artikel zu einem längst überholten OS, was einfach obsolet geworden ist.

    Oder anders gesagt: Ich brauche heute keine "Kniffe" zu Windows 98 mehr zu lesen - also alles entsorgt. Bis auf eben ein paar Magazin-Perlen.


    So. Dann zu Apps. Erstmal abwarten, was da kommt. Ich kann eine lokale Zeitung hier als epaper lesen - mit eigener App oder online. Zum eigentlichen "Seitendesign" kann man da auch jeden Artikel als reinen Text anzeigen lassen. Gut lesbar, da skalierbar - und zu den allermeisten Zeitungsartikeln oder Nachrichten brauche ich auch keine Bilder - wie der Olaf bedöppelt in die Kamera guckt - geschenkt.


    Readly. Ebenfalls eine App, die ich sehr gerne habe - mit Unmengen an Zeitschriften als Inhalt. Cool wäre, wäre die Return dabei. Aber kann nachvollziehen, dass da so ein verhältnismäßig winziges Magazin (von der Auflage her) da halt absolut untergeht und es finanziell gar nichts bringt. Aber: Soweit mir bekannt gibt es hier keinen Grabber, der die verschlüsselten Inhalte "frei verfügbar" macht. Also DRM funktioniert hier. Dazu weiter: Hier lese ich viele "Read-and-forget"-Magazine. Also was jetzt gerade interessant ist, was aber das equivalent zu den oben genannt entsorgen Papierzeitschriften darstellt.


    Was ich an der Return-Abo-App aber genial finde: Zugriff auf ALLE Ausgaben - ich kann also auch mal selektiv dann abonnieren [ich nehme das jetzt jedenfalls an, dass man kein Jahresabo buchen muss, oder?], wenn ich auch Zeit zum Lesen habe (Urlaub) und habe dann trotzdem Zugriff auf alle Artikel - durchsuchbar und mit Suchfunktion. Genial! Wenn die App dann auch noch einen "Textanzeige-Modus" haben sollte, sodass ich Artikel unabhängig von dem designten Artikel lesen kann (auch mal erst nur eine Annahme) - das wäre doch richtig super.


    Also: Ich, als eigentlicher PDF-Befürworter, freue mich auf die App!

    So schön das alles ist: Aber ich fürchte halt, wenn die Entwicklung so weiter geht, dass ich es nicht mehr erlebe, dass das Spiel mal nur annähernd "komplett" ist und performant spielbar ist ohne einen Großrechner zu haben.


    Und umso länger es dauert, umso mehr wird ja wieder von vorne umgekrempelt, weil die Optik dann vielleicht zur Konkurrenz zu alt wirkt, etc.

    Also da bin ich auf jeden Fall dabei! Klingt nach einer super-fairen Lösung für mich und ich kann auch zurückliegende Artikel der für mich interessanten Sparten lesen.

    Danke dafür!

    Imho ist es "nur" in den Home-Editionen mit Boardmitteln nicht deaktivierbar.

    Und ja, wenn ich mal einen Rechner fertig mache für wen und brauche nur noch einen letzten Kontroll-Reboot und dann Updates ausgerollt werden: Ja, das nervt tatsächlich. Hier wäre technisch bessere Lösung wie bei Linux durch wünschenswert.


    ABER: Ich bin bei Home-System auf jeden Fall damit einverstanden, dass die Updates per "Zwang" kommen - weil sie sonst kaum ein Nutzer macht.

    Ich hab es schon so oft gesehen: Eine Software bringt einen Update-Hinweis, User klickt es weg "jetzt nicht, nervt". - "Wie oft klickst Du das denn weg?" - "Immer!".

    Heute weigern sich immernoch viele von WinXP oder 7 umzusteigen. Exakt so gäbe es auch genug Update-Muffel. Und wenn dann mal wieder eine Epidemie als "Blaster"-Wurm durch die Lande zieht, erwischt es wieder gefühlt jedes System, weil der Normalo praktisch nicht updaten würde, weil: Nervt.


    Wie wäre es bei Linux? "Macht alles immer brav im Hintergrund" - Also für den privaten Nutzer doch automatisch?

    Oder soll er doch zustimmen? Aber ich wette: Wenn er dann nicht merkt, dass irgendwas passiert, würde sicher auch wieder verneinen...

    Kann hier jeder anders sehen, aber meine Erfahrung in meinem Umfeld ist einfach eine andere.

    Sobald sich Software nicht selber aktualisiert - oder den Nutzer dazu zwingt, weil sie sonst nicht mehr läuft, etwa Bankingprogramme - es werden keine Updates gemacht.

    Ich hätte auch lieber PDFs, aber ich verstehe auch die Sorge um die unrechtmäßige Verteilung.

    Microsoft macht es halt nie richtig.

    Wird Dein System dann unsicher und fängt sich was ein, weil die Zwangsupdates nicht erzwungen waren, wird auch gejammert, wie unfähig der Verein in Redmond ist.

    Jau, und wenn sich bei Linux niemals was am GUI täte, sähen die auch alle noch aus wie 1990.

    Merkwürdig: Tun sie aber nicht.

    Weil: Wird genauso dran rumgewerkt und modernisiert.

    Tut nicht immer so, als ob es das auf der Linux-Seite nie gäbe.

    Und wenn da der Auto-Roll über alle Programme hinwegrennt und diese aktualisiert und der Autor seine Software XY geupdatet hat mit neuen Funktionen und neuer GUI ist diese Software genau so "anders".


    Da müsst Ihr Euch jetzt auch überlegen, was Ihr wollt: Gar keine Updates, so überlegene Updates, dass die alles alleine machen ohne Reboot...

    Beides geht nicht. Und wenn dann Updates Neuerungen bringen... ja... dann sind die auch bei Linux da...


    Ja, was bleibt ist der "Sicherheitsfaktor" - wobei wir da wie immer bei dem Grund der geringen Verbreitung unterm Desktop sind.

    Die PWN2Own Wettbewerbe zeigen doch regelmäßig, dass _NICHTS_ sicher ist.


    Vielleicht ist Euch ja auch der vorhandene Hack unter Linux nie aufgefallen... weil: Läuft ja alles.

    Ich kann mir nicht vorstellen, wie sich dieser User einen Trojaner einfangen sollte.

    Mailprogramme filtern heutzutage alles weg. Und ich gehe nicht davon aus, dass Omi Cracks sucht oder auf Pron-Seiten surft.

    Und in allen anderen Bereichen ist es doch praktisch ausgeschlossen, sich was einzufangen.

    Programme suchen und installieren wird sie doch auch kaum.

    Einen hab ich noch: Kollege hat seiner Mutter, die nix mit Technik am Hut hat, einen Linuxlaptop gekauft. Hat er weniger Stress mit als wenn sie einen Windowslaptop hätte. Kaufen, hinstellen, fertig. Und billiger als ein Windowsrechner - ist ein Chromebook.

    Und die Erklärung ist welche?

    Hier wird sicher nur ein Browser eingesetzt. Wohl der vorinstallierte Chrome und ggfls. Thunderbird. Kannste beides auch unter Windows machen. Das unterscheidet sich doch 0,0. Und das Standard-Windows Update läuft doch auch bei 99% dieser Anwender durch. Auch da ist Linux nicht der brachiale Hammervorteil-must-have-supergrund warum Omi nun linuxed (bzw chromed).

    Ich kann nicht auf Win11 umsteigen (offiziell) weil mein i7 4790 zu alt und langsam ist.

    (Win10 Installation vom USB3.0 Stick dauert unter 9 Minuten!!!! Das Hochfahren dauert ca 10s. ) Warum sollte ich einen neuen Rechner kaufen? Weil man mir künstlich erzählen will er sei zu alt und langsam? Das ist eine Frechheit.

    Alle meine Rechner bis auf meinen Hauptarbeitsrechner sind "zu alt" für Windows 11. So what? Bleibt's eben bei Window 10.

    Und zwar mindestens noch so lange, bis gebrauchte Windows11-fähige Geräte in der Preisklasse zu haben sind, dass ich die kaufen werden. Bei Laptops so um die 200 Euro. Ok, mein aktueller Windows10-Laptop hat 180 Euro gekostet (inkl. Win10 pro). Also sagen wir mal 250 Euro.

    Und es geht hier im Haushalt nicht um einen Laptop, sondern um vier.

    Jeder Rechner, der 10 wuppt, kann auch 11 ausführen...

    Tja, dann zitiere ich mich mal selbst...

    Kannst Dir ja dann auch wieder ausdenken, was Du meinst, was das ist.


    Ipad Air 2.

    Damit man damit man, vielleicht ausser surfen, irgendwas sinnvolles tun kann, Apps installieren, etc. -> Apple Account.

    Dann bist Du mit allen sofort "Opt-In". Klar, ausschalten kann ich auch alles wieder. Bestimmt irgendwo.

    Genau wie das auch ALLES noch bei Windows geht - was aber nie als Argument zugelassen wird.

    Jedenfalls beschwert sich mein Ipad seit einiger Zeit, dass mein 5GB Speicher quasi voll sei und backupmässig gar nicht mehr geht.

    Was für 5GB? Wollte ich die? Hat man mich danach gefragt? Sollte das Ipad dahin was sichern?

    Witzig aber: Da sind nur ein paar Spiele-Apps, ein bisschen Smart-Home und ein paar Streamer-Dienste installiert.

    Was also sichert es so fleissig, dass schon 5 GB voll sind!? Das hab ich übrigens niemals "ge-opt-inned".


    Beruflich, wie ich eingangs erwähnte, muss ich ebenfalls ein Apple-Gerät nutzen. Wurde uns leider aufgezwungen.

    Auch das wurde zur Verwaltung mit einer Apple ID (oder wie auch immer das da nun heisst), ausgestattet.

    Sobald Du irgendwas speichern willst, bietet zumindest dieses Gerät IMMER zuerst Cloud, Cloud, Cloud an.


    Das jedwede Einstellung mit viel Ahnung und Zeit sich damit zu beschäftigen sich sicherlich anders hinbiegen lässt - sicherlich.

    Geht das bei anderen OSes auch? Klar.


    Neugierig bin ich aber, wie ich beispielsweise ohne einen Account auf ein Apple-Gerät Software installiere*.

    Bei einem Androiden etwa kann ich mir eine .apk laden und installiere die. Bei Windows-Tools sowieso (außer den paar wenigen, die es nur im Windows-Store gibt).


    *und jetzt nicht die neue Regel anbringen, weil Apple dazu verdonnert wird, andere Stores zu öffnen. Das zähle ich jetzt absichtlich NICHT dazu. Denn ohne diesen Zwang wäre das niemals gekommen.

    Die Geräte zwingen Dir doch einen Account auf - sonst kannst Du doch nichts nutzen auf dem Teil.

    Und schon hast gleichzeitig eine Cloud "am Arsch"...


    Und der lokale Ordner ist dann nicht das erste Ziel, was zum Speichern vorgeschlagen wird.

    Den letzten Satz finde ich lustig...

    Wenn bei Apple nicht aufpasst, schaufelt das OS doch genau so alles in die Cloud... und damit hast Du genau so viel Macht über Deine Daten wie bei allen Clouds... wenn der Anbieter nicht will dann kommst Du an gar nix.

    Aber im Ernst: Würde ich maximal als Kuriosum abtun.

    Wenn Dir sonst mit diesen VICs nie irgendwo auch nur ein Problem unter gekommen ist, dann gibts vielleicht bei einer bestimmten Fertigungsreihe eine Toleranz, whatever, die nun gerade in dieser einen Sequenz den VIC etwas stolpern lässt...


    Wäre mir sowas von egal... :)

    Ja, das sehe ich auch sehr gerne.

    Und man muss dazu sagen, dass die Urbexer sich schon an diesen "Kodex" halten: sie zeigen nichts Persönliches.

    Und ja, manchmal gehen sie an/über Grenzen.


    Für mich hat es gar nichts mit Datenschutz zu tun, wenn jemand in einem seit mehreren Jahr(zehnt)en verlassenen Gebäude filmt und dann noch jedwede Namen verpixelt. Das ist für mich vollkommen okay.

    Ja, bei jahrzehntealten Gebäuden vielleicht schon. Hier wird in Häusern gefilmt, wo noch nicht abgelaufene Lebensmittel vorhanden sind - und ich spreche nicht von Konserven. Da ist ein Video, was nach massiven Protesten neu geschnitten und hochgeladen wurde. In einer anderen Stichprobe waren Fotos definitiv nicht verpixelt.


    Und: Die Wohnsituation zu zeigen ist doch sehr wohl was persönliches. Was hat das die Welt anzugehen? Wenn es schon lange her ist, 50 Jahre, 60 Jahre. Ok. Da kann auch vieles über die Zeit verwittert sein.


    Aber zu zeigen, dass die Menschen 'bis eben' noch in einem teilweise eingestürzten Haus gelebt haben. Da fehlen mir die Worte.


    Dann kramen die Leute in privaten Dokumenten und finden sich toll, da was 'zur Geschichte' zu recherchieren.

    Nochmal: In Gebäuden, die erst seit Monaten verlassen sind!


    Das ist sowas von unverschämt, dafür hätten die eine Anzeige verdient.