Posts by Sossenfetischist

    Ja, das ist er, ohne den Ständer, dafür mit Handschlaufe und gepolsterter Tasche. und hinten ist so ein Gummigurt, kannst also Arm durch schieben oder so. Evtl. schau ich ja doch mal, wie man das programmieren kann. Ist halt recht klobig. Wäre auch spannend, was man über pcmcia alles machen könnte. Weiss zumindest, dass der nen Stift für Barcodes unterstützt und wohl auch nen Drucker. Mein Onkel hatte damit damals glaube ich was im Bereich Besucher/Kunden-Management, Zugangskontrolle usw. umgesetzt.


    Das Display hat ca DIN-lang Umschlag-Größe.

    Oder die Nutensteine aus Rest-Holz machen, vorbohren, Holzschraube mit Flachkopf rein, absägen, fertig.

    Alternativ zu Nutensteinen kannst du auch Muttern nehmen, die Eckweite sollte aber größer sein, als der innen-abstand der Schiene und die Mutter dünn genug, um sie seitlich rein zu schieben. Die Schlüsselweite sollte bestenfalls ca 1mm weniger als der innen-Abstand sein.


    Idee: Guck doch mal, ob du im Baumarkt zufällig diese Schienen für Wand-Regal-Bretter findest. Die sollten quasi quadratisches Profil, an einer Seite geschlitzt sein, meine ich. Da sollte man dann seitlich Muttern rein schieben können und mit ner Schraube halt gegen das Profil klemmen. Hab solche Scheinen ewig nicht in der Hand gehabt, aber guck dir das mal an, sollten zudem billig sein.
    Die Schienen dann natürlich um 180° gedreht anschrauben.

    Regalschienen - für Wandschienen Regal | REGALRAUM

    Hallo ihr lieben,


    ich miste umzugsbedingt aus und habe ein altes PoquetPad gefunden, so eine Art alter PDA, monochrom, mit Stift, 2 PCMCIA Slots...

    Typenschild sagt "Nestor System - PQ3000"


    Kann man damit was sinnvolles anfangen? (Diskussion zu dem Thema wäre natürlich sehr spannend)

    Kennt sich jemand damit aus?

    Wenn es was spannendes ist, würde ich es über den Marktplatz verschenken. Wenns e-Schrott ist gleich entsorgen.


    Edith sagt: Das hier sollte es sein, sieht zumindest so aus, n Fujitsu Tablet PC aus den 90ern.

    Falsch angepackt und dennoch ein Glücksgriff?

    Evtl lässt sich durch Einblicke in libtrans ja noch was perfektionieren, stabilere Daten bei höherem Speed?

    Das von mir erwartete Dimensionsportal durch die Raum-Zeit-Verzerrung im MeGALoDOS?


    Einfach der Hammer!!!

    Seine Alben sind oftmals SEHR unterschiedlich, war auch seine Absicht mit vielen Stilen zu experimentieren oder mal was völlig anderes zu machen. Gibt aber genug C64 Perlen zu finden. Das Album C64 remixed wäre dann wohl was für dich.

    Ja, oder vieleicht das aktuelle SID Album "Cyberchip" oder wie das heisst.

    Das hatte ich ja bereits erwähnt, gibt es für pay what you want im Moment. Mir gefällt es.

    Seine Alben sind oftmals SEHR unterschiedlich, war auch seine Absicht mit vielen Stilen zu experimentieren oder mal was völlig anderes zu machen. Gibt aber genug C64 Perlen zu finden. Das Album C64 remixed wäre dann wohl was für dich.

    Er hat nun ein neues SID - Album released, als hätte er hier mitgelesen...

    Quote

    Welcome to the future! You're about to witness the power of SID chip yet again. Originally born in 1982, a three-voice synthesizer module of Commodore 64 produces sound both unique and timeless.

    Experience an 8-bit retro-futuristic trip with this 10 track pure chiptune album, carefully crafted and recorded on an original Commodore 64 hardware using tracker software and specific SID chip revisions... 3 voices, 4 waveforms, 0 post processing and tons of love 💜


    Free download from Bandcamp: https://lukhash.bandcamp.com/album/cy...


    𝙂𝙚𝙖𝙧 𝙐𝙨𝙚𝙙:
    C64 - Assy No. 250425 Rev A (all songs marked as 6581)
    C64C - PCB No. 252311 Rev A (all songs marked as 8580)

    Naja, das wirkt nun gar nicht so als wäre das Fake und nie im Leben ein echter SID Chip...

    Gibt sogar FLAC download auf seiner Bandcamp seite für "Pay what you want"

    Ganz klar kein Fake, verfolge ihn schon länger, auch Quellen aus seinem früheren leben, als er noch, ohne Maske, und mit Realnamen bekannt, Gitarre in einer Band spielte. Deren Einflüsse sind in seinem ersten Album noch zu hören, welches eher Richtung Rock/Metal mit viel Gitarre geht. Habe auch viel Content von ihm gesehen, wo es um die technische Umsetzung geht. Sync mehrerer Gameboys mit LSDJ, NonoLoop usw. Die Bedienung verschiedener Musikprogramme für den C64 (mit hex-Werten) und Live-Programmierung von LSDJ.

    Klar, er nutzt nebenbei ein Launchpad, vermutlich samt Ableton, hat Bass, Gitarre, vocals und einige Samples pre-recorded, aber er "spielt" die Trigger-Events live ein. nicht wie viele faker, die auf den Launchpads nur rummalen und mit schickem rgb geblinke darauf blenden wollen.

    Am C64 nutzt er Mssiah, ein midi modul und seine eigens kompilierte Lukhash Essentials cart mit vielen, oft nicht gerade simplen Tools, bei denen faken echt schwer wäre und sinnlos, das zu haben, nur um dann NIX davon per SID generieren zu lassen.


    Klar, bei seinen neueren Werken nutzt er nicht nur 8-bit Technik, sie findet aber immer einen Weg in seine Musik.

    Und auch klar, dass die Musik eine Studio-Aufnahme ist, in den Videos spielt er es aber dennoch real ein.

    Es gibt sogar Videos, wo er die Tastendrücke für die Melodie einblendet und gleichzeitig per Tastatur spielt.


    Startet doch einfach z.B. Mssiah und drückt die Tasten genauso. Wer da, wenn er alles richtig macht dennoch eine andere Melodie zustande bringt, dem geb ich n Bierchen aus.


    Und wäre er echt ein Faker, würde er dann nicht mehr auf sich aufmerksam machen? Seine Alben nicht ständig umsonst (oder pay what you want) lossless als download anbieten? Was hätte er dann davon ein Faker zu sein? Zudem gibt/gab es Tracks von ihm auch als SID download...


    Hier kann man z.B. sehen, dass er die Baseline live spielt, die anderen Spuren werden per Laptop später dazugemischt.

    Oder hier ein Song, den er komplett im Mssiah Sequenzer geschrieben hat, offensichtlich kein Fake...

    Habe den Post komplett nicht gesehen, bei mir spinnt Browser PC und netz aber eh momentan komplett... Aber besser doppelt als gar nicht :P

    Hoffe nach Umzug und kompletter Neueinrichtung aller Geräte läuft alles wieder, wie es soll :)

    Die Grundidee ist ziemlich genial.

    Die EXROM schaltbar machen und auch Ultimax "deaktivieren" zu können ist eine tolle Idee.

    Mehr zu der EXROM / Multimax Geschichte findet man auch hier, wird aber teils recht technisch, wenn auch ausführlich...

    http://markus.brenner.de/cartridge/index.html

    Der hat auch noch n paar andere Tools und Infos auf seiner Seite.


    Das DELA Modul scheint eher ein Freezer / Slowdown Modul zu sein, wenn ich mir so den "Time" Poti ansehe.

    Vielen Dank, ich hasse es, wenn ein Browser mal Amok läuft bei Krüppel-Internet. Wundert mich nur, dass ich den Bearbeiten-Knopf nicht gefunden habe. Ist ja überall erste Foren-Regel, Doppelposts vermeiden, Beiträge editieren... Aber wenn einer zu blöd ist oder die Technik spinnt gibt es ja tolle Leute hier, die den allmächtigen Knopf haben und wissen wie man den drückt :)

    Das sollte doch ganz einfach möglich sein, wenn man am Modulport ein paar Kontakte ablötet und einen Schalter dazwischen macht. (Umschalter zzwischen Ausführen und rippen)

    Dann ist das Modul beim Systemstart zwar verfügbar und kann angesprochen werden, wird jedoch nicht ausgeführt.

    Über ein paar simple Befehle kann man es dann ganz easy dumpen. Habs mir notiert bzw. ausgedruckt, aber hab alle Unterlagen bereits im Umzugskarton, kann daher grad nicht gucken...


    Ich weiss es wieder.... man brauch einen Umschalter (3 Schaltstufen auf 2 Schaltebenen).


    Am Modul-Port trennt man die Kontakte 8 und 9 am Modulport (EXROM und GAME) vom PCB.

    Ans PCB schließt man dann den Schalter an die Kontakte 8 und 9.


    Position 1 - AN: 8 und 9 schließen (mit Modulport verbinden) - Normalbetrieb

    Position 2 - Aus: 8 und 9 öffnen - Als wäre kein Modul eingesteckt

    Position 3 - AN: 8 und 9 PCB-seitig auf 22 GND legen - Benötigt um ULTIMAX Module zu dumpen


    Dump-Vorgang normaler Module:

    1) C64 ausschalten, Schalter in Position 1, Modul einstecken, anschalten. Das Modul sollte per Autostart starten. Falls nicht, Schalter prüfen.

    2) Schalter in Position 2 stellen und Reset auslösen. Der Kernal sollte sich melden, als wäre kein Modul gesteckt.

    3) MDUMP per Floppy laden, auf der das Modul gespeichert werden soll. Per RUN ausführen, Modulnamen eingeben

    4) Bei Aufforderung Leertaste drücken und Schalter auf Position 1 stellen, während der Bildschirm flackert


    Ultimax-Modul prüfen:

    Prüfe ob es ein ULTIMAX Modul ist. Dazu Schalter auf Position 3 und Reset auslösen. Startet das Modul NICHT per autostart, ist es ein ULTIMAX-Modul.


    Ultimax-Modul dumpen:

    1) C64 ausschalten, Schalter in Position 1, Modul einstecken, anschalten. Das Modul sollte per Autostart starten. Falls nicht, Schalter prüfen.

    2) Schalter in Position 2 stellen und Reset auslösen. Der Kernal sollte sich melden, als wäre kein Modul gesteckt.

    3) MDUMP per Floppy laden, auf der das Modul gespeichert werden soll. Per RUN ausführen, Modulnamen eingeben

    4) Bei Aufforderung Leertaste drücken und Schalter auf Position 3 stellen, während der Bildschirm flackert