Posts by pastors

    Ohha, da sind hier doch einige aktiv an der Auktion dran. Bin gespannt ob jemand aus dem Forum den Zuschlag erhält. Ich drücke jedenfalls die Daumen. :thumbup:

    MegaCool :thumbsup::thumbsup:

    Es wird mir ein Rätsel bleiben.

    Mich interessiert der Goldene C64 als Gerät auch nicht. Das war, ist und wird immer nur ein C64 sein, der mit Goldfarbe angesprüht worden ist.


    Man zahlt hier halt die "Geschichte" um das Gerät: Dass es eine Limitierung gab und dass sie extra für diesen Anlass so gestaltet worden sind. Das löst bei manchen Sammler den "haben wollen"-Effekt aus.


    Mal ganz ehrlich, was für eine Geschichte hat der goldene den? Irgendjemand hat auf einer Veranstaltung das Teil in die Hände gedrückt bekommen und sich gefreut. Die Geschichte einer Dritten-Person soll soviel Geld wert sein? Wer weiß überhaupt, abgesehen vom Exemplar hier, was tatsächlich für eine Geschichte dahintersteckt?

    Ich denke jeder hier, der sich in den 80er und 90er als jugendlicher oder Erwachsener selbst darum gekümmert hat und der Gerätschaft heute noch treu ist, kann eine bessere Geschichte bzw. Anekdoten erzählen als es je ein "geschenktes" Gerät kann.


    Das ist aber nur meine ganz persönliche Meinung!

    Ich frage mich wieso ein Unternehmen über Jahre veraltete Platinen aufbewahren sollte die defekt sind. Wieso diese reparieren wenn Nachfolgeplatinen bereits verbaut wurden

    Warum sollte man sie wegschmeißen? Wenn man eine reparierte Platine einbaut, braucht man keine neue nehmen = Geld gespart.

    Weiß nicht genau. Warum sollte Commodore eine alte defekte 407er Platine gegen eine neue 466er oder 469er Platine tauschen? Das macht man doch nur wenn die defekte Platine einen nicht reparablen Hau weg hat. Hier im Forum werden selbst die Koma 64er wieder zum Leben erweckt.

    Warum sollte Commodore beim Austausch großzügig ansonsten aber knausrig sein? Kann mir nicht vorstellen das ein dortiger Techniker einen RAM Baustein so laienhaft einlötete.



    Da das obige Gerät aber aus 1. Hand ist, ist es nunmal so. Das Commodore aber zu einem so einmalig, senationellem Ereignis solch einen Mist raushaut... ganz übles Kino.


    Es macht keinen Sinn sich länger Gedanken zu machen. Es ist nunmal Vergangenheit und die ist so geschehen. Ende

    Wer durfte eigentlich defekte Computer/Platinen etc. an Commodore direkt schicken? Weiß jemand wie Reklamationen im Detail abliefen? Was machten die Commodore Zertifizierten Händler in den Kleinanzeigen der Magazine aus?

    Angenommen Commodore hätte die Rücksendung defekter Hardware durch Endkunden zugelassen dann müsste doch eine riesige Hotline ,die ggf. auch mehrsprachig besetzt war, existiert haben.

    Ich frage mich wieso ein Unternehmen über Jahre veraltete Platinen aufbewahren sollte die defekt sind. Wieso diese reparieren wenn Nachfolgeplatinen bereits verbaut wurden. Mir ist der Sinn dahinter nicht klar wieso diese verratzen Mainboard für ein so wichtiges Ereignis verwendet wurden...

    Interessant finde ich, bei genauer Betrachtung der Rückseite bei Video/Serial, als ob der Lack der Oberschale gröber als der Lack der Unterschale ist. Das kann aber auf dem Bild täuschen...

    Auf dem Board wurde auch ein RAM Baustein eher auffällig getauscht. Das läßt tatsächlich vermuten, dass Commodore alte Platine wiederaufbereitet in die goldene Serie verbaut hat.

    Für eine Jubiläumsserie ist das selbst für Commodore heftiger Tobak. Wenn ich mir das alles so betrachte ist die Goldmarie in meinen Augen eigentlich eine Pechmarie. :D

    Frage mich auch warum Commodore bei einem so wichtigem Event, bei dem damals wichtigsten Ereignis der Fachwelt überhaupt, die Blenden vergißt. Es sollte, soweit ich weiß, nicht nur eine Trophäe sein , sondern ein funktionaler Computer. Wieso die Blende vergessen bei einem Gerät das funktionstüchtig sein soll, bei dem der Einschaltknopf und das Netzteil nebeneinander sind und ohne Controlportblende in das Gehäuse gegriffen werden kann? Das empfinde ich total schräg, zumal sieht es richtig "bescheiden" aus. Wie gewollt und nicht gekonnt...

    Ich denke Commodore hat die Endmontage der Geräte übernommen. Da erstens das Fachpersonal vor Ort war und zweitens ein funktionstest durchgeführt werden musste. Das Gerät sollte schließlich auch funktionieren.

    Was mich stört ist die Schludrigkeit seitens Commodore. Bei der ebay Auktion sieht man an der Tastaturrückseite fehlende Schrauben. Das wundert mich denn eigentlich sind bei einer Produktionsstraße die Bauteile abgezählt und es darf nichts übrig bleiben.

    Mir ist aber das Gerät ziemlich wurscht... aber die Geschichte dahinter ist einfach nur :thumbsup:

    Vielleicht auch noch etwas mehr über die zeit bei Amiga Power erzählen :thumbup:

    Hallo zusammen,

    beim wunderschönem Osterwetter stellte ich meinen C64 auf die Terasse um einige Demos anzusehen. Dabei bin ich auf Heads und Maybe Goodbye von TCC gestoßen.

    Ich muss sagen dass mir diese beiden Demos auserordentlich gut gefallen haben. Daher auf der CSDB noch die restlichen gezogen :D

    Klar auf dem Amiga ist die Gruppe Dank dem "Megademo 1" sehr bekannt. Aber die 64er Demos haben einen recht guten groove. Zudem sind die Texte echt ausergewöhnlich :D

    Da es sich um eine deutsche Gruppe handelt wäre es interessant zu hören ob jemand nähere Informationen über die Anfänge und dem Ende der Gruppe kennt?

    Ganz ehrlich, lass die XP Kiste als Standalone laufen ohne Netzwerk. Notwendige Datenaustausch evtl. über geprüften USB Stick.

    Dann müsste doch ein Rechner im Netzwerk dazwischen die gleiche Funktion wie ein geprüfter Stick erledigen können, der den Netzwerkverkehr prüft, bevor etwas an den XP-Rechner durchgeleitet wird. Das dürfte dann doch keinen Unterschied machen, wenn die Prüfung des Netzwerkverkehrs funktioniert.


    Man muß sich bewußt sein wie überhaupt die Schadsoftwareverteilung stattfindet und deren Kategorisierung. Niemand wird direkt eine Firewall angreifen. Sondern man sucht sich Schwachstellen in der Konfiguration. Beispielsweise RDP Portforwarding auf einen Server/Rechner im internen Netz oder auch der DMZ wie auch immer.

    Der beliebteste Zugang, weil dieser durch den Faktor Mensch massiv beeinflusst ist, ist die E-Mail. Es spielt auch keine Rolle ob es sich um eine Firma oder Privatperson handelt. Ist Deine E-Mail Adresse im Adressbuch oder als Sender/Empfänger einer E-Mail auf einem verseuchten Gerät, wird garantiert früher oder später eine verseuchte eingehen. Im privaten Bereich machen es sich viele einfach, und verwenden aus Bequemlichkeit direkt den Administrator Account. Somit erspart man sich die Eingabe des Passwortes. Tritt nun der Fall ein, eine ausgeführte manipulierte E-Mail + Administratorrechten auf dem lokalen System + kein sicheres Backupverfahren, dann hast du auf ganzer Linie verloren. Die meisten Schadsoftware verhalten sich dabei dezent im Hintergrund. Es geht primär ums sammeln von Informationen, sich weiter zu verbreiten solange bis zum Tag X.

    Naja, es ist ein sehr umfassendes Thema... zuviel um es in einem Forum zu schreiben :)

    Da bin ich voll bei kinzi. Das geniale an einer Schädlingssoftware ist doch, dass diese unentdeckt bleiben will. Nicht immer muss es Ransomware sein.

    Ist ein REchner im Netzwerk erstmal infiziert, geht es zumeist ratzfatz und breitet sich komplett aus. Im privaten Netzwerk sind die Sicherheitseinstellungen häufig niedrig, beispiel die Windows Firewall abgeschaltet anstatt richtig zu konfigurieren, RDP Sitzungen werden getrennt anstatt abgemeldet, usw. .

    VLANs wären eine Möglichkeit sofern eine gute aktive Komponente dazwischen hängt. Somit vermeidet man ggf. das VLAN hopping.


    Ganz ehrlich, lass die XP Kiste als Standalone laufen ohne Netzwerk. Notwendige Datenaustausch evtl. über geprüften USB Stick.

    Geniale Idee...

    Gibt es eigentlich bei den kleinen Mikroschaltern Standards? So könnte man ggf. für die unterschiedlichen Größen die Bohrlöcher/Kontakttierungen anbringen.


    Falls noch 2 Platinen im Marktplatz über sein sollten, ich hätte interesse :)

    Sofern es die Zeit zuläßt spiele ich derzeit Kingdom come Deliverance. Endlich mal ein Spiel ohne Fantasy Hokuspokus.

    Die Kämpfe sind extrem fordernd und verlangen viel Training und Geschick. Die Story ist komplex, interessant und mit vielen Wendungen versehen.

    Kurz: es macht verdammt viel Spaß