Beiträge von HofMar

    Hallo,

    z.Z. bin ich zur Komplettierung eines 1581-Kit auch nach der Suche nach einem 3 1/2"-Laufwerk, welches man in die 1581 einbauen kann. Da Atlantikwolf in Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. sehr gut erklärt hat, wie man die elektrischen Probleme durch vertauschen einiger Leitungen (geändertes Flachbandkabel) in den Griff bekommt, möchte ich jetzt die mechanischen Probleme klären. Von daher würde mich interessieren, welche Laufwerke Original drin waren und welche Erfahrungen inzwischen schon gewonnen wurden. Dabei geht es mir hauptsächlich um den Auswurfknopf, wo bei der Blende das Loch ungewöhnlich weit rechts liegt. Die Höhe läßt sich durch bohren weiterer Löcher (z.B wie Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. beschrieben) im Halteblech leicht anpassen.

    Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. und auch Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. wird ein Epson SMD 1340 empfohlen. Jedoch steht Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. wieder, daß die Breite des Auswurfknopfes nicht stimmen würde. Was genau ist dort gemacht worden, damit es paßt?

    Original war wohl ein Chinon, wie es auch in den Amiga verbaut wurde drin. Weiß jemand, welche Modell dort verbaut wurden? Auch kann man anscheinend nicht jedes dieser auch im Amiga verbauten Modelle nehmen, was evtl. nicht vom Amiga kommt. Tja, das macht die Sache dann auch nicht einfacher.

    Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. wird auch noch ein NEC FD 1037 erwähnt, was vermutlich jedoch schwer zu beschaffen ist.

    Ach ja, wie verhält es sich mit der Staubschutzklappe? Die meisten Laufwerke haben sie in der Blende, welche man zum Einbau in die 1581 entfernen muß. Es scheint aber auch welche zu geben, die diese direkt am Laufwerk haben. Welche?

    Gruß Martin

    Edit: Links gefixed!

    Hallo JMP$FCE2,

    Mit dem Timing sehe ich eher keine Probleme, die müssen sich ja nach dem Takt des Host richten.
    Oder gibt es Module die selbst einen Takt generieren?

    Das nicht gerade, jedoch nutzen wir beim EasyFlash noch das DotClk-Signal. Gerade daher kann es mit dem Timing schon etwas schwierig werden. Da zählt dann jeder Takt und dazu noch die Gatterlaufzeiten. Ich halte das aber schon für machbar, jedoch als erstes AVR-Projekt ein wenig umfangreich.

    Aber es soll Leute geben, die die Herausforderung lieben... :wink:

    Gruß Martin

    Hallo,

    Und Alex hat vor, dafür nichts am EasyFlash zu ändern, sondern eine Art Docking-Station zu bauen. Es soll ja auch kein Massenprodukt werden, sondern sein AVR-Einstiegsprojekt.

    Okay, jetzt habe ich das verstanden. Der Hinweis, daß es keine Änderungen am EasyFlash braucht fehlte und rückt das ganze in ein sehr interessantes Licht.

    Es wird also der C64-Cartridge-Port mit Hilfe eines AVR emuliert und auf der anderes Seite über ein USB-Interface die Verbindung nach draussen hergestellt. Hmm, damit könnte man auch etwas mehr als nur die Programmierung des EasyFlash vornehmen, oder? Zumindest wäre das auch sehr schön geeignet Module auszulesen, evtl. sogar zu testen, unbekannte Module zu identifizieren...

    Mächtig interessant, gefällt mit immer mehr, alx...

    Nur befürchte ich, ist das keine sehr einfache Aufgabe, da wir das Timing doch sehr an den realen C64 und C128 angepaßt haben. Ob das so auf den AVR übertragbar wird. Mittels Software und evtl. dementsprechend etwas langsamer sollte das aber klappen. Und dann kann man immer noch versuchen zu optimieren. USB ist auch nicht immer rasend schnell... :wink:

    Erst mal viel Glück mit dem Projekt...

    Gruß Martin

    Hallo alx,

    ja, also entweder kein flash und die prg's/crt's direkt von sd laden

    Wie soll das gehen? Irgendwo müssen die CRTs im Speicher für den C64 lesbar abgelegt werden. Klar könnte man nun RAM nehmen, jedoch kostet Flash nicht viel mehr und bringt schon noch einiges. Z.B. muß man nach einem RESET nicht das RAM neubeschreiben, wenn man mit dem alten Modul weiterspielen möchte.

    das EasyFlash per usb beschreiben - sollte rasend schnell gehen. (fuer das usb-dings: muss man dann das EasyFlash vom C64 abziehen und in den adapter mit AVR drinne stecken

    Ja, USB wäre auch eine mögliche Alternative. Jedoch muß ich für USB immer noch einen anderen Rechner haben, der mir dann die Daten liefert. Eine SD-Karte gibt es heute schon mit 16 ermutlich sogar 32 oder 64 GB. Da paßt eine Menge drauf. Aber die USB-Veriante hat auch etwas. Jedoch würde ich versuchen, ohne dem Austecken aus dem C64 hinzukommen. Wie ich oben schon schrieb, kann man die Daten und Adressleitungen des C64 hochohmig bekommen, wenn man einen DMA auslöst. Klar muß man sich dann noch an das Timing halten, da der VIC noch mitreden kann. Aber prinzipell sollte das klappen.

    Gruß Martin

    Hallo,

    ich finde das Zusammenführen von EasyFlash und sd2iec auch nicht gerade vorteilhaft. Auch beim Final Expansion hatte ich schon meine Bedenken. Klar ist es für die einen schön, nur eine Platine respektive Modul zu haben. Jedoch zeigte sich auch schon beim Final Expansion, daß noch zusätzliche Steckverbindungen (serieller IEC) nötig sind. Letztendlich sind das dort zwei getrennte Module in einem Gehäuse auf einer Leiterplatte. Und genau das, was bei den einen als Vorteil gilt, schränkt den Nutzen doch gleich wieder ein. Ein auf dem Final Expansion verbauter sd2iec kann nicht mehr so einfach im C64 genutzt werden. Entsprechend wäre es umgekehrt mit dem EasyFlash inkl. sd2iec und dem VC20.

    Generell ist es natürlich begrüßenswert, wenn die Software des EasyFlash alle möglichen Features des sd2iec komplett unterstützt, um daraus ein unschlagbares Team aufzubauen. Jedoch habe ich da keine Zweifel, daß skoe das genau in diese Richtung optimieren wird. Damit wäre für mich dann im Nutzen ein Optimum hergestellt. Vor allem könnten dann die Leute sd2iec weiterentwickeln (evtl. auch von der Hardware), die sich damit auskennen.

    Interessanter als ein sd2iec wäre ein sd2flash-Modul. Also die Möglichkeit von der SD-Karte direkt (ohne Umweg über den seriellen IEC-Bus) das Flash zu beschreiben. Evtl. könnte man das sogar mit einem Co-Prozessor (AVR) lösen, wärend man den C64 mittels DMA ruhen läßt. Aber das ist nicht mehr EasyFlash sondern SuperFlash.

    Gruß Martin

    Hallo wfking,

    Hier noch zwei Detailfotos. Die Qualität ist leider nicht so gut,

    Super, Danke! Und die Qualität ist ausreichend um zu erkennen, daß es doch 2564 sind und merkwürdigerweise auch ein 2516.

    Der 2516 sollte pinseitig zum 2716 identisch sein. Einzige Ausnahme wäre der TMS2716, welcher vertauschte Pins besitzt.

    Nun ist es immer mysteriöser, warum dieser 251167-01 als 2516 existiert, obwohl es den 901467-01 als 2316B gibt, welcher austauschbar wäre. Hat noch jemand eine Idee?

    Umso ärgerlicher ist es, daß wfking die EPROMs z.Z. nicht auslesen kann. Läuft die Floppy mit den ROMs bei Dir? Dann könnte man das CBM-DOS evtl. per Software machen. Die Kommandos "M-R" gibt es auch noch.

    Oder ist da noch wer mit diesen EPROMs? x1541?

    Gruß Martin

    Hallo cbmhardware,

    Auf der Platine sind 2564-Eproms (also 2364 Pin-kompatibel).

    Das geht nicht. 2564 sind 28pol. 2364 sind 24pol. Die ganzen PINout findet man auch Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen..

    Wenn man sich die Fotos von wfking ansieht, erkennt man, daß nur die Rev.A die 2364er PROMs drauf hat. Sowohl Rev.B als auch Rev.C haben dann EPROMs. Ob das nun 2564 oder 2764 sind, kann ich auf dem Foto nicht erkennen. Vermutlich sind es 2564. Vielleicht kann wfking das noch mal bestätigen oder richtig stellen?

    Was mich am meisten verwundert und eigentlich dagegen spricht, daß die 251165-01 und 251166-01 identisch mit den 901888-01 und 901887-01 sind, ist die Existenz des 251167-01. Dort ist sonst ein 901467-01, was ein 2316B ist. Dieser ist wiederum Pinkompatibel zum 2716. Die Aufgabe dieses ROMs besteht in der Konvertierung zu und von GCR. Sollte da noch etwas ganz anderes geändert worden sein? Vielleicht kann wfking nur auch hier mal nachsehen, was für ein Typ von EPROM das ist.

    Mein Interesse an den Inhalten steigt... :wink:

    Gruß Martin

    Hallo,

    wenn ich das auf dem Foto mit den DOS-ROMs von cbmhardware richtig sehe, ist das direkt die Commodore 8250 Platine in der die EPROM stecken. Nun kenne ich diese Platinen nur mit einem 24pol. Sockel für 2364er ROMs. Ich meine jedoch auch schon auf der Webseite von wfking (kann das Bild gerade aber nicht finden) eine solche Platine mit 28pol. Sockel für 2564er EPROMs gesehen zu haben. Dort wurden EPROMs mit der CBM-Nummer 251165-01 und 251166-01 verbaut. Kennt jemand den Inhalt bzw. die verwendete DOS-Version? Ist das der gleiche Inhalt wie in den 901888-01 und 901887-01? Ich meine, ich hätte wfking auch schon mal diesbezüglich angemailt. Leider ohne Antwort. :sad:

    Gruß Martin

    Hallo cbmhardware,

    Das ist doch eine 8250LP ? - Dann müssten das Matsushita JU-52 Laufwerke sein.

    Stimmt, diesen kleinen Umstand habe ich doch letzte Nacht glatt überlesen. Also gilt mein Nachsatz: "jedoch muß das nichts aussagen!"

    Bei den 8250LP (und auch 8296-D) waren in der Regel für den RRIOT immer Adapterplatinen im Einsatz, die genau diesen Laufwerksabhängigen ROM-Inhalt in ein EPROM 251474-01B auslagerten. Daher war es ziemlich egal, welchen RRIOT man dann auf die Adapterplatine packte.

    Auch auf den Adapterplatinen vom Speeddos spielt das keine Rolle mehr, da auch hier das ROM ausgeblendet wird und das EPROM dafür einspringt.

    Ich habe einen Nachbau des SpeedDos. Da ist scheinbar ein anderer 6530 drauf.

    Das ist der RRIOT vom DOS 2.7 mit MPI-Laufwerken.

    Ohh, wie ich den Bildern entnehme schon wieder eine neue Version 1.07 des DOS. Vielleicht könnten wir auch hier ein EPROM-Dump bekommen? Was unterscheidet 1.05 von 1.07?

    Der DC scheint mit der Version 1.06 gleich zu sein. Könnte man dann aber mal binär vergleichen!

    Gruß Martin

    Hallo AREA51HT,

    ob es sich bei dem Laufwerk um eine 8250 oder eine 8050 handelt, kann man am besten am Laufwerk selbst sehen. Die 8250 hat zwei Schreib-Lese-Köpfe und daher auch zwei Kabel zum Analog-Board. Das fällt in der Regel auf.

    Des weiteren bin ich der Meinung, daß eine 8250 auf jeden Fall auch 8050 Disketten lesen kann, eine 8050 aber auch einen Teil der 8250-Disketten. Die wichtigsten Daten liegen hier auf den Spuren 38/39 (entspricht der Spur 18 bei der 4040 bzw. 1541).

    Was mich ein wenig verwundert ist, daß er die Disketten zu Beginn nicht lesen wollte. Könnte es evtl. sein, daß nur der Schreib-Lese-Kopf etwas verdreckt war und nun nach dem Formatieren dieser wieder etwas sauberer bzw. das Signal auf den Disketten stärker und damit lesbar ist?

    Da wir erst vor kurzem einen Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. bezüglich EDOTRONIK (Hersteller des Speeddos für 8250) hatten, wäre mich auch hier der ROM-Inhalt interessieren. Darin hast Du nun bestimmt schon Erfahrung, oder? Obwohl Du uns noch die Info bezüglich der verbauten Laufwerke schuldig bist. Aber auf Grund des dort und auch hier verbauten RRIOT 901885-04 tippe ich auf Micropolis, jedoch muß das nichts aussagen.

    Würde mich freuen etwas mehr darüber zu hören. Vielleicht postet x1541 auch noch das Handbuch zu diesem Speeddos.

    Gruß Martin

    Hallo 128er-Man,

    So, nun die Bilder...

    Super, das sind wirklich gute Bilder.

    Das sieht auf den ersten Blick sehr einfach aus. Das interessanteste ist das Adepterkabel. Dort scheint keine weitere aktive Elektronik drin zu sein. Also ein einfaches Kabel mit drei Steckern. Wenn ich das richtig zähle, komme ich auf 31 Adern beim Flachbandkabel? Noch interessanter wäre die Belegung, welche man mal durchmessen könnte. Auf jeden Fall benötigt man die 8 Datenleitungen, 10 Adressleitungen, eine INT-Leitung, RESET, ALE, IOR und IOW sowie die Versorgungspannungen GND, +5V und +12V.

    Alles in allem anscheinend eine sehr einfach Adaptierung einer normalen WD1002-27-Karte zum Expansionport des PC-1 ohne Buffer mit Abgriffen der Spannung vom Diskettenport. Ein Diskettenlaufwerk kann zusätzlich noch angeschlossen werden.

    Erstmal Danke für die Bilder und damit das Licht zu diesem dunklen Thema!

    Gruß Martin

    P.S.: Dann sollte ich mal versuchen meine NE1000-Karte am PC-1 zum Laufen zu bekommen.

    Hallo jomodore,

    Aber mein Programm aus Redmond (Excel) scheint mit der Eingabe von Daten auf Kriegsfuß zu stehen.

    Mein Excel macht das einwandfrei. Ich habe Deine obigen vier Werte eingegeben:

    0:05:32
    0:05:29
    0:05:59
    0:06:02

    Man kann hier auch abkürzen und nicht führenden Nullen weglassen. Dann habe ich alle vier Zellen unter Format als Uhrzeit hh:mm:ss formatiert. Nun in die Zelle darunter und das Summen-Symbol angeklickt, was mir auch gleich die richitge Formel =SUMME(A1:A4) hervorbrachte. Und nun steht dort

    0:23:02

    Wo ist Dein Problem?

    Ich vermute, Du hast die Stunden nicht bedacht. Jede Eingabe, welche als Uhrzeit interpretiert werden kann, wird immer mit einer Stunde gelesen. Solltest Du unbedingt 5:32 für 5 Minuten und 32 Sekunden eingeben wollen, lasse das ruhig als 5 Stunden und 32 Minuten interpretieren. Teile das ganze in einer zweiten Spalte durch 60 und schon hast Du Minuten und Sekunden daraus gemacht.

    Gruß Martin

    Hallo 128er-Man,

    könntest Du Fotos machen und posten? Was genau für eine Platte ist dort verbaut? Was für ein Kontroller ist verbaut? Wie groß ist das Adapterkabel?

    Was mich noch wundert, ist das die ext. Platte, wenn ich das nun richtig verstanden habe, über das Netzteil des PC-1 versorgt wird. Nach Aussage von Commodore ist das dortige Netzteil aber sehr knapp bemessen, weshalb solche Geräte eine eigene Speisung haben sollen. Daher wurden auch keine Speiseleitungen über den Expansionport herausgeführt. Klar am Diskettenport liegen sie natürlich an. Und wenn man weiter drüber nachdenkt, dann benötigt ein Diskettenlaufwerk auch einiges an Strom. Sollte das Adapterkabel ein anschliessen eines weiteren Diskettenlaufwerks verhindern, könnte es mit einer stromsparenden Festplatte also klappen.

    Ich wäre also schon auf die Fotos gespannt.

    Gruß Martin

    Hallo Schmitti,

    Was für spezielle Erweiterungskarten gibt es denn für den PC-1? Ich kenne keine. Die Erweiterungsbox ist klar, aber das ist ja keine Karte an sich.

    Okay, wenn Du das so siehst, dann gibt es keine Karten.

    Aber der Port am PC-1 ist ja praktisch ein 8-Bit-ISA-Steckplatz. Die Signale sind ja alle da.

    Daher betrachtete ich die Erweiterungsbox als "Karte", da sie in diesem Steckplatz (Slot) gesteckt wird.

    Ich denke wir wissen was gemeint ist und hoffentlich die anderen auch.

    Gruß Martin

    Hallo,

    Spezielle Karten gab es zumindest für den PC-1 nicht.

    Da habe ich anderes gehört. Jedoch wurde diese Erweiterungs-Box dann nie produktiv. Es blieb also mal wieder beim Prototyp. Den wiederum soll es gegeben haben. Gesehen habe ich ihn jedoch auch nicht. Und wie weit der Prototyp war, weiß ich auch nicht.

    Gruß Martin

    Hallo,

    Ich habe noch eine Mappe mit Händler Service-Informationen aus 1981 da.

    Wenn Du die auch mal verfügbar machen würdest, wäre das sehr schön. Manchmal findet man in solchen Unterlagen interessante Dinge, die evtl. nur im Nebensatz erwähnt werden.

    Zurück zum DOS: Wenn ich richtig informiert bin, waren die 2040 und 3040 identisch. In den USA hieß sie 2040, in Europa 3040. Aber es soll da noch eine 2020 gegeben haben. Diese Version ist mir bis jetzt nicht untergekommen. Evtl. befindet sich hier das allererste (1.0) DOS drin. Mögliche CBM-Nummern für die ROMs (und RRIOTs) gibt es noch: 901466-01 für RRIOT und 901468-01 bis 901468-05 für die ROMs.

    Wenn man jetzt noch die Service-Informationen der Jahre davor hätte...

    Gruß Martin

    Hallo,

    Das mit dem DOS 1.2 finde ich auch interessant. Gibt es eigentlich irgendwo konkrete Informationen zu den Unterschieden zwischen DOS 1.0 und 1.2 ?

    Das einzige, was ich bis jetzt gefunden habe ist Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    Gruß Martin

    Hallo wfking,

    Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.

    Das scheint noch eine originale 3040 (bzw. 2040) mit dem DOS 1.2 zu sein. Wenn ich das richtig sehe, dann sind dort die ROMs 901468-06 und 901468-07 verbaut und als Disk-Controller (6530) das 901466-02. Gerade vom letzten hätte ich gerne ein Image des dortigen ROMs (1kB). Könntest Du das verfügbar machen?

    Danke und Gruß

    Martin