Posts by victorramius

    Danke für die Bestätigung.


    Nun wird es (hoffentlich) bald Gelegenheit geben den 500er anzuschalten.

    Wollte vorher noch das Monitor-Kabel umändern.

    Es gibt da ja diese Anleitung um 3 Widerstände , irgendwas mit Schaltspannung und 2 Chinc-Steckern zu verbauen .


    Ich brauche einfach mehr Zeitfenster...

    Ja, da hast du einen sehr wichtigen Punkt angeführt / hinreichend erläutert.

    Welche Bezugsquellen , für solche Ansteuerungssäzze kannst du mit empfehlen?

    Der „Bock“ ist genau dadurch zu Stande gekommen, dass so viel Interesse an Hilfe bekundet wird.


    Lese seit Jahren still im Forum mit, nu musste ich wegen dem amigaschen Patienten sogar aus der schweigsamen Ecke rauskrabbeln :)


    Hoffentlich kriege ich das Gerät wieder richtig gesund.

    Damit hängt es dann doch wieder von der „Stock-Haltung“ ab.

    Blister-Verpackung gab es damals noch nicht. Nur die Folien um den Schuber herum....


    .. seinerzeit war frustfreies Auspacken der Standard .

    Gibt es noch 5 1/4“ Disketten aus neuer/aktueller Produktion?
    Dann würde ein Kopieren auch Sinn ergeben.

    Die Originale könnte man dann geeignet fest einpacken und anschließend Vakuum versiegeln.

    Yadgar1969 war so nett mir den „Gestorbenen“zu veräußern.

    Habe bis dato null Vorerfahrungen mit Amigas. C64 only!


    Bin heute lediglich dazu gekommen den Amiga 500 soweit zu strippen, das ich schon mal einen Blick auf das Board werfen konnte. Ein Amiga 500 Rev 6a aus der Hong Kong Fraktion

    Die 512 KByte Speichererweiterung habe ich vorsichtshalber erstmal entfernt.

    Das Diskettenlaufwerk macht auf mich einen fragwürdigen äußeren Eindruck. Der Entriegelungs Knopf ist lose und sieht irgendwie ehemals angeklebt aus.

    Frage mich , ob das überhaupt ein original Laufwerk ist. Außerdem thront das Disclaufwerk auf 6 Kant-Abstands-Bolzen mit einer Menge an Teflon Unterlegscheiben zwischen Bolzen und Gehäuseboden. Die Teflonscheiben sind mir beim Öffnen des Case teilweise schon entgegen gekommen. Ein Scheibchen hat mE sogar im Gehäuse klappernden Freigang gehabt.

    So wie ich das, aufgrund der zahlreichen Hilfestellungen in diesem Thread, verstanden habe, ist das Disklaufwerk aber vorerst nicht so wichtig. Ggf stelle ich mal ein Bild vom Laufwerk im Forum ein.

    Werde morgen mal das Netzteil auf 5v und 12 V nachmessen, alle gesockelten Chips lieb und fest drücken und dann mal den Amiga 500 anschalten.

    Das Monitorkabel ist ein Selbstbau mit abgeschnittenem 25 Pol D-Sub Stecker auf VGA.
    Aber das muss ja nicht zwingend etwas Schlechtes sein.

    Gibt es ein Schematic, das ich zum Nachmessen verwenden kann?

    Wäre ein guter Röhrenmonitor am C64 unproblematischer ?

    Ist der VGA-Ausgang des Chameleon denn so viel besser als die S-Video-Ausgabe des C64 ( also entweder über Angriff am DIN-Port bzw. vom Modulator-Ersatz-Assy), dass man diesen Eizo Monitor braucht ?

    Hallo in das Forum,


    hole das Thema nach längere Pause wieder heraus.


    ICOMP bewirbt den Eizo Flexscan S1933 .
    Zitat:

    „ Dieser Eizo Flexscan Monitor ist besonders, weil wir sicher gestellt haben, dass er die nötige Firmware besitzt, um die 50Hz-Ausgabe unserer Produkte Indivision ECS V2, Chameleon und Indivision AGA MK3 (nur über VGA Eingang, nicht am digitalen Eingang) fehlerfrei anzuzeigen.“


    Hat schon jemand Erfahrungen mit dem Gerät, und weiß ggf. was es mit der speziellen Firmware auf sich hat?


    v Grüße

    Danke für die Hinweise.

    Werde ich genau so machen.


    Ich hatte das VA-Meter auch schon mal am Labor Netzteil .

    Spannung habe ich schon nachjustiert.


    Kann ich als Load Last auch einen Widerstand anstelle des C64 nutzen ?