Posts by Q*bert

    Ich bin doch der Meinung, dass das Kabel zum Modul "IFF ParRead" von GoDot gehört. Eine Beschreibung hierzu ist in der 64ér Ausgabe 1/1995 nachzulesen. Es handelt sich also höchstwahrscheinlich um ein Parallelkabel. ;)



    Gruß Lorraine

    Könnte ein Kabel sein um C64 (Userport) und Amiga (Parallelport oder serielle RS232C-Schnittstelle) zwecks Datenaustausch miteinander zu verbinden. War damals in der 64 ér beschrieben, ich glaube mittels GoDot auf dem C64 und dem CLI auf dem Amiga um Bilder zwischen Amiga (IFF) und C64 auszutauschen.
    Hab es damals nachgebaut und hat einwandfrei funktioniert.


    Gruß Lorraine

    Die Steckverbinder wo dieses Folienkabel eingesteckt wird, heisst FFC-Steckverbinder. Es besitzt eine entsprechende Verriegelung an den Seiten, welche zuerst angehoben werden müssen, bevor Du das Kabel herausziehen darfst. Es geht dann auch ganz leicht. Danach kannst Du es auch wieder reinstecken und durch herunterdrücken der Verriegelung fixieren. Danach ist auch der entsprechende Kontakt wieder hergestellt. Zuvor kannst Du die Kontakte am Folienkabel und am FFC Steckverbinder auf der Platine reinigen. Das machst Du am besten mit Tuner-Spray der Fa. Kontakt-Chemie. Das ist nicht so aggresiv und verdunstet sehr schnell.




    Gruß Lorraine

    Hallo !


    Du brauchst auf jeden Fall ein X1541 oder XE1541 Kabel und als Software am besten den Star-Commander.
    Die Software läuft am besten unter reinem DOS und den Parallelport solltest Du im BIOS auf SPP einstellen.
    Am besten Bootdisk erstellen, Starcommander draufkopieren und dann kann es eigentlich schon losgehen.


    Gruß Lorraine

    Ich frage mich nur was den Holländern nach ihrem Drogenkonsum noch so für eine Sch.... einfällt. Vielleicht kommen die noch auf die Idee, von jedem Nutzer von Commodore-Rechnern eine jährliche Zwangsgebühr zu fordern und jeden seiner Rechner anzumelden, so wie das in Deutschland bei den Hunden so ist (Hundesteuer). Da hätten sie ja alle Hände voll zu tun, denke ich.
    Aber was soll man dazu noch sagen. Wir alle wissen doch ganz genau welchen Namen (welches einstige Imperium) die sich unter den Nagel gerissen haben und nun damit versuchen viel Geld zu scheffeln. Darüber kann ich nur lachen. Also, auf sie mit Gebrüll denn wir wissen worüber wir reden und diese K..... wahrscheinlich nicht. ;)


    http://www.binarydinosaurs.co.…m/Commodore/commodore.htm


    Gruß Lorraine

    Wozu soll das gut sein. Erstens ist es optisch und anschlußtechnisch gesehen die passende Floppy zum C16,C116 und Plus/4 und zweitens gibt es für den C64 genug passende Floppys. Ohne größere Umbaumaßnahmen wird es Dir sowieso nicht gelingen. Laß das Teil am besten so wie es ist und leiste Dir lieber noch eine 1541 wenn Du ein Laufwerk für den C64 brauchst.


    Gruß Lorraine ;)

    Oder einfach eine bootfähige CD-ROM mit MS-DOS, Star-Commander und allen benötigten D64-Files erstellen. Das läßt sich einfach mit NERO bewerkstelligen. Beschreibungen hierzu gibt es fast überall im Internet. D64 Files können aber auch auf jeder beliebigen Partition liegen, aber das bleibt letztendlich Dir überlassen. Wenn Du allerdings Windows XP drauf hast, dann solltest Du vorher prüfen ob Du nicht zufällig NTFS verwendest, denn das könnte Dir beim Zugriff auf Deine D64-Files gewisse Schwierigkeiten bereiten.

    Du solltest auf jeden Fall den Parallelport im BIOS Deines Notebooks auf den Standardwert SPP (Standard Parallel Port) umstellen und mit dem Star-Commander am besten unter DOS arbeiten. Dies ist die beste und sicherste Methode und macht nach eigenen Erfahrungen am wenigsten Probleme. Sonst hast Du eh nur mit diversen Timing-Problemen zu kämpfen.



    Gruß Lorraine

    Hier ist vielleicht eine kleine Hilfestellung für all diejenigen, die sich doch etwas ausgiebiger mit der Hardware unseres heißgeliebten C64 beschäftigen wollen und nicht sofort ans aufgeben denken.
    Der Artikel entstammt dem 64 ér-Magazin 09/86 (Teil 2) und bestand natürlich aus mehreren Teilen inkl. der Reparatur des C128 und anderer Peripherie wie z.b. von Druckern.


    Link: http://www.haenselmann.de/098602.htm

    Hallo zusammen !


    Habe hier mal wieder mal einen CEVI vor mir der mir nach dem einschalten nur einen schwarzen Bildschirm zeigt. Netzteil, Spannungsregler und VIC sind i.O.
    Mich würde auch interessieren ob das mit der Huckepackvariante (Piggy-Pack) wie bei den RAM´s eigentlich auch bei den anderen Bausteinen funktioniert.
    Wenn nicht, hat jemand vielleicht einen Tipp, denn bei diesem Board (ASSY NO. 250407, ARTWORK NO. 251137 REV. B) ist so gut wie überhaupt nichts gesockelt.
    Gibt es eventuell irgendwo im Netz irgendwelche Hinweise auf entsprechende Spannungspegel an den einzelnen Pins der IC´s die ich mit einem Logiktester beziehungsweise mit dem Oszilloskop überprüfen könnte?


    Gruß


    Lorraine
    ?(

    Moment mal......



    Der Commodore (MPS ?) 1520 ist ein 4-Farbplotter und arbeitet demnach mit Stiften....wenn ich mich nicht irre. Sollte ich mich irren so bitte ich um Vergebung.



    Gruß


    Lorraine

    Hallo !


    Also ich würde es mit einem Star LC-10 (Centronics-Anschluss) oder dem Star LC-10C (mit Commodore spezifischem seriellem Anschluß) probieren. Hierbei würde ich den mit dem Centronics-Anschluß in Verbindung mit einem entsprechendem Userport-Kabel vorziehen. Diese Anschlußvariante ist jeder anderen Lösung mit Interface weit überlegen. Dein Programm sollte jedoch die Ausgabe über den Userport unterstützen. Es gibt aber auch Programme, welche vorher gestartet werden müssen und die Daten dann von der seriellen Schnittstelle auf den Userport umleiten (sind spezielle Maschinensprache-Programme). Den genannten Drucker gibt es in einer S/W und Farbversion.



    Gruß


    Lorraine

    Hallo !


    Ich hatte einmal das gleiche Problem mit meiner 1581.
    Schau einfach mal bei offenem Gehäuse ob sich die eingelegte Diskette beim senden eines Befehls überhaupt dreht bzw. ob sich der Kopf bewegt. Es gibt nämlich von Commodore ganz kleine, mickrige Netzteile, auf denen 1541 II,1581 usw. steht. Diese geben glaube ich im 12V-Bereich einfach zu wenig Strom ab. Und da wird es bei mancher Laufwerksmechanik in Verbindung mit der Elektronik einfach knapp. Mag sein dass Du mit einem Umbau der Laufwerksmechanik Erfolg hattest, aber probier einfach mal ein anderes Netzteil aus. Mein Netzteil wurde damals aufgrund dieses Fehlers noch während der Garantie von Commodore ausgetauscht und funktioniert seitdem problemlos.
    Auf dem Netzteil (schwarzes Gehäuse) steht übrigens was von C65-Power-Supply. (Just for Info, ist aber nur ein Aufkleber)


    Gruß Lorraine