Posts by Michael67

    Hallo ,

    Gibt es für den 74LS629N einen Ersatztyp ,weil ich bei Reichelt etwas bestellen wollte.

    soweit ich das weiss gibt es keinen Ersatztyp zum 74LS629N . Bei Reichelt gibt es den schon länger nicht mehr.


    Einige haben den 74LS629N wohl in China bestellt. Ich hatte meinen damals™ in England bestellt

    https://www.ebay.de/itm/SN74LS…IRCUIT-X2pcs/271367236796

    War realtiv schnell da , bei 4 Stück waren das rund 8 Euro inklusive Versand.


    Es gab auch ein Sammelangebot zum KU Board , wo ein 74LS629N für 5,50 Euro in der Liste mit dabei war.


    Vielleicht hat ja einer einen abzugeben , der in China bestellt hat . Bei Mouser steht er zumindest auf lieferbar

    https://www.mouser.de/ProductD…%252BhAIqqZ20WNn2BIjVg%3D


    Der 74LS629N ist auch im Assy 250407 verbaut gewesen. Da könntest du auch testweise einen

    auslöten.

    Hallo ,


    Hat jemand eine andere Liste von Reichelt und Co?

    also ich habe keine . Auf einer Teileliste steht auch nur der Wert und die

    Bauform drauf. Was anderes wäre ein Bestückungsplan , aber das

    Projekt ist ja nicht von "hier" .

    Das müsste der C200 Elko auf meinen Original Board sein. Das weisse dürfte Minus sein .

    Im Schaltplan vom 250466 müsste ja stehen wo die Masse vom Elko angeschlossen ist .

    Danach könnte man sich richten ( bzw. messen ).


    Gruß

    Michael

    Hallo Olliver ,


    ich habe mir mal einen Wolf gemessen. Wobei wer misst misst mist :D


    Da das Zeichnen nicht der Hit war , habe ich mal den Malkasten bemüht.

    Die "Zeichnung" ist auf 600dpi erstellt. Extra mit Farben damit man

    die Übersicht nicht verliert .



    Die CUT Flächen müssen alle rausgesägt werden. An den Stellen "x" sind die

    Bleche Umgebogen . Dazu mal vergleichsweise die Fotos ansehen .


    Die Bohrung für den Regler an der Kühlfahne fehlt noch. Das Loch liegt bei

    umgebogenen Blech rund 6 mm von der Oberkannte entfernt.

    In der Mitte der Fläche rund 5,5 mm von der Rechten Kante weg.

    Der Durchmesser ist ~ 3,5 mm.


    Die blaue Fläche ist auf eine Länge von 10 mm um 0,5 mm weggefeilt.


    Gruß

    Michael

    Hallo ,


    hier nochmal ein kleines Update zum KU Board . Die Fehlersuche mit dem alten KU Board habe ich jetzt abgeschlossen.

    Bei der Gelegenheit habe ich mal mit dem "Smartphone" ein paar schlechte Fotos gemacht . :aerger:


    Zum Vergleich mal das originale KU Board ( rechts ) neben meinen Nachbau ( links ) . Das Board scheint tatsächlich

    Unverbastelt zu sein. Einzig das originale Kernel wurde durch ein Eprom mit Platine und zwei umschaltbare Kernel ersetzt .

    Da hab ich mal ein Kernal eingebaut .

    So wie ich das sehe , haben die an der Lötseite nur zwei Drähte für den Reset Taster drangelötet . Sonst hat da außer mir :whistling:

    noch nie einer was dran gemacht.


    Sogar die Seriennummer WGA 6039 scheint echt zu sein . Ich hatte das SN-Label zuerst für ein "Reprint" gehalten .

    Ein paar bessere Bilder dazu hier :

    Heute so angekommen ...


    Über c64preservation.com habe ich dann einen fast gleiches Board von HONI gefunden . Selbst die Stempel auf

    den ICs stimmen weitgehend überein.

    Unbekannte C64 Platinen-Version


    Da ich keine bezahlbare originale Tastatur auftreiben konnte ( war keine dabei ) , hab ich mal die "Testtastatur" zum Vergleich

    eingebaut.


    Da ich keine 35 Euro für eine originale KU - Tastatur in Bestzustand ausgeben werde , wird das ein lange Suche werden :search:

    Von den "Orangenen" F-Tasten mal ganz abgesehen.



    Nach einer verwirrende Fehler - Suche läuft das alte Board jetzt wieder . Es war der Modulator .

    Vorher durfte ich alle großen ICs gegentesten und alles Messen :wand


    Das umschaltbare Kernel funktioniert auch wieder , das Loch oben muss also nicht zwingend zugemacht werden.



    Gruß

    Michael

    Das Board ist gestern hier eingetroffen. 8o Da habe ich zuerst mal mit der Fehlersuche am KU Board angefangen .


    Das Kühlblech habe ich auch abgeschraubt und erstmal Fotos gemacht . Mit den Messen war nicht lustig , auf der

    "Zettel - Zeichnung" kann man nicht viel erkennen , sind zuviele Maße. Daher erstmal nur Fotos .


    Diese sind direkt vom Scanner bei 1200dpi mit Skala zum Vergleich :


       



    Hier mal das Kühlblech von allen Seiten , so gut es geht Fotographiert .



    Von Oben Von Oben Von Unten



    Von der Seite Von Hinten Von Vorn


    Bei dem originalen KU - Board fehlen an den Control Ports die Plastestege an den Seiten, deshalb müssten man

    bei den Neuteilen die Breite ein wenig anpassen.



    Vielleicht bringt dich das ein wenig weiter .


    Gruß

    Michael

    Vielleicht kannst Du ja wirklich so eine Art "Schnittmuster" Vorlage erstellen und hier einstellen. Ich denke, daran hätte nicht nur ich Interesse. :-)

    Mal schauen. Noch habe ich das Board ja noch nicht hier. Das Board wird zunächst auch erstmal geprüft , ob es wieder zum laufen zu bringen ist.

    Auf den Bildern war es noch Komplett , nur der Kernel war verbastelt, den habe ich aber hier.

    Hallo ,


    nachdem ich alle Teile zusammengebaut und bestückt hatte , gleich mal am TFT einen

    Einschalttest gemacht . Den Trimmerpoti R27 auf mitte gelassen und alle "Custom ICs"

    mit originalen (geprüften) Bestückt.


    Dann unerwarteterweise.... das Board lebt . Also wie immer , die Netztspannung auf

    damals™ 220 Volt reduziert und das original Netzteil dran. Dann das Testmodul dran und

    alles mal kurz angetestet. Fehlerfrei... 8)



    Der improvisierte KU - Kühlkörper funktioniert trotz der Vernietung gut.



    So sah das Board ohne Kühlkörper und ohne ICs fertig aus. Auf den Modulator Ersatz habe ich vorerst mal

    verzichtet .


       


    Im Gehäuse eingebaut sieht das dann so aus. Sehr schön zu erkennen das KU - Kühlblech ala Murks - Deluxe.........


    Dann musste natürlich ein kleiner Testaufbau mit "Röhrenfernseher" gemacht werden . Wie immer mit 220 Volt.....


     


    Als Gehäuse kam wie schon erwähnt ein ALDI C64 zum Einsatz :


       


    Das KU - Anschlussblech habe ich auch gleich drangebaut.



    Eine tolle Aktion. Ich hätte nie gedacht das ich soweit überhaupt komme . Seit meiner Anmeldung im

    Sommer 2019 habe ich eine Menge dazugelernt . :thumbup:


    Dank auch an ADAC der das ganze erst Möglich gemacht hat und natürlich auch an Bobbel der mir

    die fehlenden Spezialteile besorgt hat.


    Ohne die vielen Beiträge von euch hier im Forum wäre ich bestimmt auch nicht so weit gekommen .



    Gruß

    Michael

    Hallo ,


    eigentlich hatte ich mir ja vorgenommen , hier die Rote Laterne zu machen . Nun, das ist mir nicht gelungen :gruebel


    Ich bin beim Löten zwar nicht der schnellste und beste , aber nachdem ich das Board erstmal ne Weile weggelegt

    hatte , ist es jetzt doch fertig geworden.

    Hier wäre es schön, wenn jeder , der es "geschafft hat" so ein schönes Nachbau-Board auf die Beine zu stellen, es kurz abzulichten und ggf. hier kurze Hinweise zu geben.

    Dann will ich das mal gerne tun......


    Grund dafür war, das ich z.B. übersehen hatte , das man sich die Axialen Keramik Kondensatoren noch separat besorgen

    muss. Mein erstes Versuch die C48 und C93 aus einem alten Board zu nehmen war mir zu "ungenau" . Diese hatten

    eine Abweichung von + 20 % . Der C23 war auch nicht viel besser. Irgendwie habe ich dann passende Kondensatoren aufgetrieben .


    Jetzt hatte ich noch zwei Probleme zu lösen . Zum einen brauchte ich ein sehr gutes , aber günstiges Gehäuse .

    Besorgt hatte ich mir ein ALDI Brotkasten mit einem Keyrah V2 drin . Dort sollte eigentlich was mit schicken F-Tasten rein .


     


    Das wären sehr schöne Varianten gewesen , aber das hätte mir einen bösen Shitstorm eingebracht. :guenni:

    Die schönen Tastatur mit den F-Tasten gehören zu einem frühen 250407er den ich nur wegen der

    F-Tasten gekauft habe. Der 407er war dann beim Eintreffen hier in einem erstaunlich guten Zustand.

    Nach dem saubermachen sah dann das Gehäuse so aus, als hätte ich das Gerät damals™ gerade aus

    der Verpackung genommen. Der Funktionstest war dann auch positiv , die Platine unverbastelt.


    Somit also keine schöne Tastatur , die B3 Tastatur wurde dann beibehalten .


    Das andere Problem war dann das KU - Kühlblech für den Spannungsregler . Ich hatte keine

    verwertbare Vorlage und nur Reste von brauchbaren ALU .



    Also habe ich versucht eine eigene Vorlage aus Pappe zu erstellen . Da Ergebnis war gar nicht so schlecht.

    Das Aluminium war zwar dick genug , aber dann so hart und spröde , das es beim Biegen gebrochen ist :cry


    Ich hatte nur noch einen anderen zu schmalen ALU - Streifen , damit musste ich dann "Improvisieren".


    Aber dann hatte ich Glück . Die Anschlussblende für das KU - Board wollte ich von einem neueren

    Spenderboard nehmen.


    Beim rausschrauben des Keirah ist mir dann etwas "Dekadentes" aufgefallen ........


     


    Der Vorbesitzer hatte eine KU Blende ans Keyrah geschraubt... :juhu:


    Um jetzt noch eine genaue Vorlage für das Kühlblech zu bekommen , habe ich mal eingekauft .

    Sobald das hier ist kann ich es genauer vermessen .


     


    So, Ende von Teil 1........


    Gruß

    Michael

    Also wie Kinzi schon in unzähligen Threads predigte, man darf trotz Diag.- und Checktools nie die "Denkmurmel" abschalten!

    Okay , ihr habt mich erwischt. :D


    Sicher , ich bin noch kein routinierter Reparaturprofi, aber bei der Fehlerbeschreibung des Verkäufers und ein paar Threats zum

    Thema die ich hier gelesen habe , hatte ich von Anfang an das Color Rom in Verdacht . Die Buchstaben waren auch schön Bunt

    anzusehen und der Rest vom Board hat ja funktioniert.


    Daher habe ich nach den ersten Test auch zuerst das Color Rom ausgelötet . Den Test ohne Color Rom habe ich dann aus Neugier

    mal gemacht.

    Beide liefern Anhaltspunkte und nicht Reparaturanweisungen.

    Davon bin ich auch nicht ausgegangen . Nur an irgendwas muss ich mich ja orientieren .

    Hallo ,


    als das Board hier eingetroffen ist habe ich als erstes mal die Testmodule durchlaufen lassen.


     


    Beim Diag 64 hat dann der Test gehangen siehe Bild .


     


    Aufgrund der Ergebnisse habe ich dann das Color Rom ausgelötet und einen Sockel eingelötet .

    Das Color Ram habe ich dann nochmal im Ram Tester probiert , der auch Defekt anzeigte .


    Um zu prüfen wie die Testmodule reagieren , habe ich dann die Tests ohne

    eingebauten Color Ram wiederholt .

        



    Dabei ist mir dann aufgefallen , das das Diag 64 Modul das PLA / U17 als Bad anzeigt .


    Die Frage ist nun , ist das so richtig ? Wenn ja warum ist das so ?


    Nach der Reparatur läuft das Board jetzt wieder , auch das Diag 64 läuft mehrere Stunden fehlerfrei durch .



    Gruß

    Michael

    Hallo ,


    ich habe mir bei Kleinanzeigen ein komplettes aber defektes Board mit Assy 250425

    gekauft . Das hatte als Fehlerbeschreibung unter anderen Bunte Buchstaben stehen .



    Das Board habe ich repariert , es war tatsächlich das Color Ram defekt .

    Zu den Testergebnissen habe ich aber noch Fragen .


    Zuerst aber die Notwendigen Angaben :


    Punkt 1:

    Die Platinenversion ist sehr Wichtig für korrekte Hilfe. Bei Commodore Platinen steht meist ASSY gefolgt von einer Nummer drauf, die wollen wir wissen.


    Das Board ist ein ASSY 250425 .


    Punkt 2:

    Ist das Gerät modifiziert oder noch Orginal? eventuell andere ROM´s drin?


    Das Board ist ( war  :rolleyes: ) Original und unverbastelt .


    Punkt 3:

    Ist das Netzteil Orginal oder schon mal durch ein anderes ersetzt worden?


    Das Netzteil ist Original und geprüft. Vorgeschaltet ist immer ein Transformator

    der die Netzspannung auf 220 Volt ~ festlegt .


    Punkt 4:

    Tritt der Fehler nur auf wenn Zusatzhardware angeschlossen ist?


    Der Fehler tritt immer auf .

    Punkt 5:

    Tritt das Problem sporadisch auf oder ständig?


    Das Problem Tritt ständig auf.


    Punkt 6:

    Werden irgendwelche Chips besonders heiss? so das man sich fast die Finger dran verbrennt?


    Keiner der Chips wird auffällig heiss .


    Punkt 7:

    Hat der Fragesteller ein Multimeter und weiss wie das benutzt wird?

    (Die billigen 5-Euro Multimeter reichen für diesen Job aus)


    Ja , ich habe zwei alte Multimeter und kann damit messen . Mit dem alten Oszilloskop tue ich mich

    noch ein wenig schwer ( hat zuviele Tasten ) .


    Punkt 8:

    Hat der Fragesteller irgendwelche Erfahrungen im Löten? wenn nicht gleich sagen.


    Ja , es geht so . Leider sind manchmal auch Lötaugen beschädigt und müssen mit Brücken ersetzt werden.


    Punkt 9: Reagieren Laufwerke korrekt auf Ladebefehle, mit LED-Blinken oder gar nicht?


    Die Laufwerke wie Floppy oder die Datasette funktioneren einwandfrei .



    Da nur 10 Bilder im Anhang möglich sind , folgt Teil 2 :









    Okay ,


    mittlerweile habe ich auch U2 ausgelötet und in anderen Boards gegengetestet .

    U2 ist in Ordnung und somit raus als Fehlerquelle . Den 4066er hatte ich ja

    schon ersetzt.


    Die beiden Multiplexer U13 und U25 habe ich nacheinander ersetzt und durch neue ersetzt.

    Die waren es auch nicht , der Dead Test zeigt immer noch den selben Fehler an .


    Testweise habe ich auch den PLA20V8 und ein anderes Ersatz PLA getestet , das brachte

    aber auch nichts.


    Außer den Ram's U9 , U11 , U21 , U24 sind nur noch U14 , U15 , U27 und U28 eingelötet .


    Die Daten und Adressleitungen habe ich alle mal geprüft und alle Verbindungen der

    Ausgelöteten ICs . Keine Unterbrechungen und auch keine "Kurzschlüsse" wo keine

    sein sollen.


    Nach dem Ergebnis beim Dead Test bin ich davon ausgegangen , das die anderen Ram's nicht die

    Ursache sein können, nur soweit gehen meine Reparaturkenntnisse nicht :whistling:


    Zuerst hatte ich ja vor , dem Fehler mit Oszilloskop zu suchen ( falls das Möglich ist )

    und mit einem funktionstüchtigen 250425er Board zu vergleichen.


    Messpunkte mit dem Oszi beim C64


    Da ist aktuell noch ein wenig zu kompliziert für mich :D Ich habe auch nur ein analoges Oszilloskop aus den Niederlanden,

    das ist schon älter .


    Hat jemand einen Vorschlag wo man weitermacht ? Die Ram's nacheinander ersetzten und dazwischen einen Dead Test ?


    Oder eine Idee wo man war messen kann , um den Fehler zu finden ?

    Hallo Retroized ,


    ich habe auch erst hier im Threat vom PLA20V8 erfahren .


    Im ersten Beitrag gab es ja einen Hinweis auf den Entwickler

    Daniël Mantione, der hier auch als dmantione angemeldet ist.


    Da findet man weitere Hinweise zum PLA20V8, falls du die Seite noch nicht besucht hast.


    PLA-Ersatz "PLA20V8"


    Ich habe dort über das Formular eine Anfrage gestellt. Damals waren neue GALs noch unterwegs ,

    waren dann aber recht schnell da.


    Die Bausätze habe ich recht schnell erhalten und funktionieren auch alles wie es soll.


    Für mich war das günstiger/einfacher als die GAL's zu kaufen und die Platinen selbst zu bestellen.


    Gruß

    Michael

    Ich denke mal nicht ... also ... woran kann es liegen?

    Gut ich habe die Floppy schon wieder verpackt.... daher kann ich nicht formatieren....

    Das 73, SPEEDDOS 2,7 1541,00,00 hatte ich bei der Abfrage auch. Also muss es an

    mir liegen .....


    Aber ein Foto aus der Hüfte habe ich mal geschossen , von meinen Blechkästen.


    Für den Zaunpfahl bin ich vermutlich zu "neu" hier.... :whistling:


    Hat es vielleicht was hiermit zu tuen ?

    1541 mit SpeedDOS+ - Dauerläufer

    Das komtm schon hin - für die 35 Track Variante gibt es wohl ROMs, die den Low-Teil beibehalten. Aber nicht für die 40 Track Variante, weil im Low-Teil die Speedinfos auch eine Anpassung brauchen - muss ja auf 40 Tracks ergänzt werden.

    Fazit:
    SpeedDOS+ 35 Track - HI ROM tauschen reicht aus
    SpeedDOS+ 40 Track - LO + HI ROM müssen getauscht werden

    Gut , dann eben keine 40 Tracks. Die Lo+Hi Rom Variante hatte ich nie.