Posts by SprintC128

    Wie sollte die Ausstattung hinsichtlich Musik(-wieder und -ein)gabe sein. Hättest Du da eine Idee?

    Ich würde sowas einfach extern anbinden, z.B. per USB.

    Noch ein Gedanke dazu. Das wäre wahrscheinlich preislich realistisch nicht umsetzbar aber ansonsten cool: Ich habe die Haupteinheit ja jetzt ohnehin modular angedacht – wie wäre es, wenn man das auf Keyboard-Ebene weiterspinnen würde. Man stelle sich vor, rechts am kompakten Keyboard wäre eine Schnittstelle für Erweiterungen. Wer möchte, könnte sich da einen Nummernblock reinklinken, andere nehmen vielleicht lieber ein Touchpad (statt Maus) und ein Musiker halt Musik-Controller. Ein Plugin-Keyboard – hat auch nicht jeder (und ist ohne Erweiterungen schön kompakt).

    Das hatte ich erst nach meinem Post gelesen:


    Die Idee finde ich gut, es sollte nur ein Bogen um USB gemacht werden, das bedeutet immer Linux und das zieht Latenzen nach sich, insbesondere auf "kleinen" SOCs. Deswegen wollte ich das auch direkt verbauen. Wenn dass z.B. via SPI oder Equi. nachträglich angesteckt werden können soll, dann kann ich auch damit leben.

    Was m.E. etwas zu kurz kommt ist der Sound.

    Das liegt natürlich daran, dass hier noch kein Sound-Profi mitgemischt hat. Ich freue mich da über jeden Vorschlag – solange er unser Multimedia-Prinzip "weniger ist mehr" einhält. Ein Orchester-Sound würde zu der angepeilten Minimal-Grafik nicht gut passen. Einen speziellen Chip kann es bei unserem Prinzip nicht geben (es gibt ja auch keine CPU) – man könnte höchstens sagen, dass er wie dieser oder jene Chip klingen soll (da müsste man evtl. mit Samples arbeiten) und die Eigenschaften z.B. bzgl. der Stimmen-Anzahl übernehmen soll.

    Das Ding kann auch OPL3 direkt abspeielen, das entspräche der Zeit von Monkey Island unter DOS ... Es gibt keine CPU, aber ein Gehäuse? Also wovon redest Du, ich dachte Du wolltest ein erweitertes TIC-80 auf einem SOC ablaufen lassen und dies dann in ein Gehäuse stecken, und wenn das so ist, dann hast Du ja eine CPU, und damit kann auch via SPI der Chip angesprochen werden. Man ersparrt sich dann die PCM Wrickelei, das spart Rechenleistung, und man erweitert die Musik-Editoren, um den Chip entsprechend zu programmieren, das geht via WebMIDI, kann also nicht Rocket-Science sein. Ich sehe nicht warum es nach ZX Spectrum klingen sollte.

    Mit den Eingabgeräten ist das natürlich so eine Sache, Du hast Recht USB steht zur Wahl, dann reden wir aber auch von Hosted Linux und nicht mehr von Bare Metal, das muss dann auch klar sein und Linux ist unter Musikern nicht wirklich häufig, das hat Gründe, auch technische. Wenn es für Dich egal ist, wie die Musik erstellt wird, ggf. als Import vom PC/MAC, dann gilt das gleiche natürlich auch für die Grafik und den Text. Dann würde ja so ein AndroidStick reichen, auf dem das läuft, wozu ein Gehäuse auf dem Tisch stehen haben?


    RPI400 soll es nicht sein, OK, finde ich auch shiet! Aber muss das Ding noch einen extra Monitor benötigen, der dann in 22"iger Pracht den ohnehin vollen Schreibtisch vollstopft? Du hast bei mir ein Bild von etwas Vertikalem erzeugt, dass zusammengesetzt wenig Platz einnimmt und dass, wenn Zeit da, schnell einsatzbereit ist, ohne dass ich Monitore umstöpseln, aufstellen oder sonst etwas muss. Ich finde die Switch da genial, für sowas kleines findet sich immer ein Plätzchen.


    und ja, warum sollten nicht auch mal Designer Drehreglern und Touchpads ausgesetzt sein, vielleicht bringt es ja den einen oder anderen zum Ausprobieren und spielen mit Sounds und Musik. Wäre ja nicht das Schlechteste. Und lecker an old-school FM Sounds rumbasteln, da finden sich sicher viele die da Bock drauf haben. über Kosten hatten wir uns ja noch nicht unterhalten, oder?

    Die Elemente könnte ich übereinander oder hintereinander (oder von beidem etwas) positionieren, da habe ich schon ein paar Entwürfe auf dem Zettel.

    über die Grafik wurde ja schon hinreichend gesprochen, finde ich auch sinnig. Was m.E. etwas zu kurz kommt ist der Sound. Ich hätte gerne einen Yamaha YMF825 mit an Board, den man zusätzlich zu den SOC PCM Sounds mit einmischen können sollte. Als weiteren Vorschlag, ich würde es klasse finden, wenn statt eines Nummernblocks sechs bis acht Music-Touchpads verbaut würden. Dies würde der Erstellung von Beats/Tunes auf dem System m.M.n. entgegen kommen. Vielleicht noch vier bis acht Rotary-Encoder mit dazu, dann hätte man so ein minimales Eingabegerät ohne MIDI implementieren bzw. anbieten zu müssen, und könnte damit auch (angehende) Musiker begeistern (Mehrwert).


    Ich wäre auch für den Verbau eines 8-10 Zoll FullHD IPS Displays, statt nur HDMI. Tastatur & Maus könnten für mich auch kabelgebunden sein, ich habe noch nie vom Sofa aus programmiert, für die Spiele-Controller sieht das natürlich anders aus, obgleich ich es toll fände, wenn Sega-Megadrive-6Btn Controller eingeplant würden und dann auch gerne mit Kabel und mit den original Buchsen 4Stk. Bei der angestrebten Auflösung sollte das noch alles gut seh/spielbar sein, auch aus einiger Entfernung.


    my 2ct.

    Vielen Dank mwlay_de für die Antwort.


    Hallo, habe versucht den Fehler nachzuvollziehen. Ist JP4 geschlossen? Damit wird das Schreiben auf den EEPROM erlaubt. Sollte das Abspeichern aus dem NMI Menü nicht richtig funktionieren, kann durchaus der EEPROM Inhalt beschädigt werden. Also zuerst den EEPROM neu programmieren.

    Schon mal JP 2 geschlossen? Läuft das Testprogramm?

    Grüße

    Leider habe ich keinerlei Informationen zum Projekt mitbekommen ( also NULL, nicht eine Seite ), deswegen habe ich auch nie am Board was gemacht, da ich noch keine Zeit hatte mir die Schaltpläne (aus github) genau anzuschauen. JP4 war immer geschlossen:

    Was soll denn bei den anderen Schalterstellungen kommen und wie reprogrammiere ich das EEPROM, welcher Chip wäre das überhaupt? Und mit welchen Blob sollte das dann geschehen?


    Auf Position 2 kommt das Diagnosetool, läuft eine Weile, dann schwarzer Screen ...

    Moin,


    hat noch jemand Erfahrung mit dem SIZIF, insbesondere wie das EEPROM wieder mit Daten gefüllt werden kann?

    Irgendwie hat meiner die ROMs verloren. mwlay_de hast Du da infos? Vielleicht hättest Du ja eine Idee, wie das Gerät wieder zu befüllen ist und wie es kommt, dass das ROM ausläuft?


    SprintC128


    lasst uns bitte mal zum Thema zurückkehren, auch wenn ich Diskussion schon recht spannend finde (Auslagern in Laberthread?). @Cuxhaven: Ist ja quasi Nachbarschaft. Grüße aus dem Oldenburger Land.

    Ja ich denke auch, dass das der unquere Weg ist, den wir weiterführen sollten. @Oldenburger Land, das ist nett, habe während der Ausbildung in Oldenburg gelebt, wirklich eine Perle des Nordens.

    Moin -trb- , ich möchte klarstellen, das obiges _deine_ Meinung ist, denn sie trifft bereits für die Schule hier in Cuxhaven nicht zu. Auch wenn meine Kinder _nicht_ in die Waldorfschule gehen, so kann ich dieser nichts abfälliges zuschreiben. Weiterhin sollten unbelegte Anschuldigungen vermieden werden. Das der weltweite Trend zu kontinuierlich mehr Waldorfschulen führt, rührt sicherlich nicht daher, dass alle Menschen _deiner_ Meinung sind, noch das diese irgendwelche Substanz oder fachliche Kompetenz erkennen liesse.

    Mehr möchte ich dazu nicht sagen und/oder diskutieren.

    Meine Frau findet es auch doof die Kinder auswendig lernen zu lassen.

    Ich auch! Die Methode verstehen, sich eine Lösung herleiten, Aufgaben umformen können, ... ist tausendmal mehr wert als einfach irgendwas Auswendiglernen. Dabei lernt man nämlich nichts, außer "beliebiges Wissen einzulagern". Das kann jeder Computer besser. Es geht darum, selbst neue Verknüpfungen schaffen zu können und das muss man eben schon im Kleinen lernen.

    Auch wenn das jetzt OT ist, aber 7 Jährige haben noch kein gut ausgeprägtest Logikzentrum, das kommt erst so mit approx. 10 Jahren, früher oder etwas später. Dafür fällt es leicht in dem Alter auswendig zu lernen. Deswegen sollten auch Sprachen und Musik in jungen Jahren gelernt werden. Diesen Sachverhalt machen sich Schulen wie Waldorf zu nutze und fokusieren sich auf Nicht-Logik-benötigende Fächer. Die öffentlichen nicht, die ziehen ihr Programm so durch, zumindest bei uns in Niedersachsen.

    Im Generellen gebe ich Dir Recht, herleiten, und das erlernen der Fähigkeit zum herleiten ist vorzuziehen, nur nicht beim 1*1, und nicht in der 1. und 2. Klasse, das 1*1 muss einfach sitzen und abgerufen werden können!

    Moin,


    Wir haben so nie gerechnet. Wir haben stumpf das kl & gr. 1x1 auswendiggelernt. 8x6 musste keiner von uns rechnen, das wussten wir irgendwann einfach.

    Danach wurde der Sprung auf das schriftliche Multiplizieren vollzogen.




    ich stehe mit meinen Kindern (1. und 2. Klasse, bzw. jetzt 2. und 3.) vor dem gleichen Problem in Mathe. Habe dem Jungen das 1+1 und das 1*1 auswendig lernen lassen. Recht unnachgibig wie ich zugestehen muss. Das klappte so mit der Tochter als sie dann in der 1. Klasse war leider nicht. Der Junge hat überhaupt kein Problem in Mathe, gibt die Tests fehlerfrei als Erster ab, die Tochter hat zwar auch keine Probleme per se, ist aber wesentlich langsamer in ihren Berechnungen. Wahrscheinlich weil sie sich alles herleiten muss und es eben (noch) nicht auswendig kann.

    Es ist aber mit Mühen und Zeitaufwand verbunden auswendig lernen zu lassen und leider ist es auch nicht immer Tränenfrei, wenn das Kind mal keinen Bock auf pauken hat. Dies mag nicht jeder und deswegen tun es nur wenige. Gleiches Spiel beim Klavier spielen ...

    Der Mathelehrer meines Sohnes (>60Jahre) fand meine Vorgehensweise übrigens sehr gut, die Mathelehrerin meiner Tochter (35Jahre) überhaupt nicht, deswegen hatten wir es auch sein gelassen. Meine Frau findet es auch doof die Kinder auswendig lernen zu lassen.


    Als nächstes stehen die Methoden von Trachtenberg auf dem Übungsplan, mal sehen wie weit wir da kommen.

    Hallo,


    ich habe ein ähnliches Kabel von denen, das man jedoch zusätzlich zwischen 40 und 80 Zeichen umschalten kann. Deins ist nur für 80 Zeichen, oder habe ich da was falsch verstanden. Den Schalter, den ich im grauen Gehäuse habe, vermisse ich auf Deinem Bild.


    Insgesammt habe ich mich von dem Kabel getrennt, da es nicht meinen Qualitätsansprüchen reicht. Ich habe mir stattdessen eine/die Lösung aus dem Forum hier besorgt, von tdettling das C128toScart_SMT, welches zwar teuer ist, den Anforderungen aber stand hält.


    Ich kann das C128toSCART_SMT Dir nur wärmstens ans Herz legen.


    LG


    SprintC128

    Hallo,


    darf ich vorstellen: SZIF 512

    Realer Z80B bis zu 14Mhz, 512KB RAM, AY8912. Kommt mit DIVmmc und WIFI und kann dank des CLPDs alle ULAs von Original, zx128, ULA plus bis Pentagon mit FBAS und RGB. Erweiterungen lassen sich wie am Original über den Busslot anschließen.
    Muss mir noch ein neues zx48 Gehäuse besorgen, stecke da aber noch in der Farb-Findungsphase. Andererseits, ich fand schon damals die Speccy Tastatur echt mies, wenn nicht zum programmieren genutzt. Es läßt sich zum Glück eine ps/2 Tastatur anschließen, da bräuchte ich dann wohl noch ne Aufklebfolie, obgleich es BASIC ROMs ohne „Sinclair Touch“ gibt.


    Klasse finde ich, dass ich ein MegaDrive Controller direkt anschließen kann.
    Diese kleine Platine vereinigt alles, was der Speccy je hervorgebracht hat, mit einem Minimum an CLPD Magic.

    Oh Junge! Ich sehe schon, dass der C64 jetzt erst mal ungeliebt sein wird :emojiSmiley-09:

    Und mMn. führt bessere Grafik nicht unbedingt zu einem besseren Spiel, das ist aber gewiss Ansichtssache

    Das Spiel auf dem Amiga 1200 ist der Hammer. Spiele dass mal im dunklen Raum, auf einer großen Glotze mit Subwoofer, und Du wirst echt beeindruckt sein :thumbup:


    Kann man Dich überhaupt begeistern? :thumbsup:

    ok, werde ich probieren.


    Ob ich mich für etwas begeistern kann? Ja das ist eine gute Frage. Nicht mehr so wie vor 40 Jahren, das muss ich wohl eingestehen. Hatte mir vorgenommen zwischen den Festen endlich Rubik‘s Cube 3x3 zu bezwingen. Liege jetzt bei <3min. Finde ich schon recht gut.
    Habe mir einen Atari 600xl gekauft und ihn mit vollen 64kb und Fujinet beglückt. Das finde ich auch recht interessant. Mit meinen Sohn zusammen tippe ich BASIC Spiele für unseren PET 8032sk ab. Das macht auch Spaß seitdem wir ExtBASIC lvl 2 haben. Und, wenn es mir gestattet ist, Deine YT Vids fand ich auch richtig klasse und _DIE_ haben mich begeistert und ins Hobby zurückgebracht.

    Dieser Dialekt, köstlich! Die Inhalte nicht minder, DAS war eine Glanzleistung, richtig Klasse. Auch das was hier im Bereich re-engineering gemacht wird ist unglaublich Klasse.
    Das Game muss ich wohl erstmal auf mich wirken lassen. Aber wenn es soo eine technische Meisterperle ist wie ausgelobt, dann möchte ich das natürlich nicht verpassen. Hab nen SIDI für diese Zwecke was die AGA Maschinen angeht.

    Mit der Argumentation kann man jede bessere Adaption auf stärkeren Rechnern abbügeln. Oh PacMan auf dem Amiga... -> verstehe die Aufregung nicht im Vergleich zu PacMan auf dem Atari VCS... :thumbdown:


    Ich hatte einfach nicht die Aufregung verstanden, da ich in meinen durchaus laienhaften Augen, den Mehrwert nicht gesehen hatte, der einen Amiga 1200 erfordert. Wäre das Zielsystem ein Amiga500 gewesen, hätte es mich vom Hocker gerissen.

    Aber so fehlt mir einfach die Expertise, um das nachzuempfinden. Gesagt wurde, dass das "butterweich" läuft und 256 Farben hat. Gut! Das ist dann eine Erklärung, hatte ich auch positiv zur Kenntnis genommen.


    Und mMn. führt bessere Grafik nicht unbedingt zu einem besseren Spiel, das ist aber gewiss Ansichtssache. Die Weltmeisterschaft in Tetris fimdet mWn. noch immer auf der NES Version statt. Gibt bestimmt 'ne Version auf 68k20 mit 6MB Fastram. Wo ist da dann der Mehrwert?

    Es darf ja noch gefragt werden, ohne das das gleich negativ aufgenommen wird, oder?

    Verstehe ehrlich die Aufregung nicht, im Vergleich zu YOOMP! auf dem Atari 8Bit ...

    Liefe das auf einem Vanilla A500, würde ich ja sagen, klasse, aber irgendwie sehe ich den Whoa-Effekt nicht ...

    Übersehe ich da was? Kenne mich mit AMIGA nicht so aus..,

    Habe mir vor kurzer Zeit das Buch "Der Kaiser von New York" von Uwe Anton gekauft. Im Ulenstein Verlag sind einige Abenteuerbücher erschienen, die für das Brett ausgelegt sind und ihrer digitalen Transformation harren. Ist in etwa das Szenario von "I am Legend", aber bereits von 1988.

    Mal schauen, wollte das eigentlich mit meinem Sohn zusammen als TA für unseren 8032 in Basic implementieren.


    Es gibt auch noch "Stadt der Dämonen" vom selben Autor, in dem Verlag, konnte es aber nicht sourcen.