Posts by nackteule

    Oh, ja lag da falsch.


    Ich hab nochmal was ausgegraben:

    OC108 = keine Dipschalter (muss wie die 1541 I intern umgejumpert werden)

    OC118 = Dipschalter am Gehäuseboden

    OC168 = Dipschalter an der Geräterückseite "geklonte" 1541 II Platine (anstatt dem Customchip ein DLLTTL-Grab, ansonsten identisch)


    Gruss

    Er hat ja geschrieben das er keine andere Hardware hat...

    Hast du ein Cartridge da zum testen?


    Gruss


    #EDIT: Versuch Mal bei den gesockelten Roms die vorsichtig in die Fassung zu drücken. Es könnte da eventuell was von den Kontakten nicht passen...

    Das könnte man ohne alles noch probieren. Ansonsten würde ich noch in Richtung RAM oder Multiplexer weiter schauen...

    Ja, und der geblockte Pin im Stecker sitzt eine Position weiter rechts.

    Vor 15 Jahren hatte unser Recycling Center ein Mal in der Woche ein Bastlerverkauf, da lagen die Deskpros haufenweise rum. Das war auch die Zeit, wo die Leute die Commodore Geräte auf dem Schrott entsorgt hatten. ;(

    Ich hab es leider auch schon Mal geschafft, beim dem Versuch eine Floppy anzuschließen, das serielle Kabel mit dem Netzstecker zu verwechseln und beim wundern warum der Stecker nicht passt ihn so schräg in der Buchse zu verkeilen, dass es einen kurzen auf dem Board gab. Das hat dazu geführt, dass eine Leiterbahn und eine Diode abgeraucht sind.


    Als Tip, ich hab mir seit dem einfach den Netzsteckers markiert...

    Wenn ich mich richtig erinnere hat sich Commodore dem IT? Standart angepasst, da über die grüne LED der Betriebszustand angezeigt werden sollten. Bei den Amigas ist ja die grüne auch für Power.

    Die VC1541 mit dem silber Label ist eher selten gesehen, die hat auch das sogenannte Longboard,

    Longboard ist bei mir verbaut, Silberlabel? woran erkennt man das jetzt genau? die sind doch alle mit dem Silberlogo?

    Oder sehe ich da was verkehrt?


    Die erste Version der 1541 hat das silber Label was ich meinte.



    Gruss

    Ich kann mir nach wie vor gut vorstellen, dass eine Bestromung mit reinem Gleichstrom zu dem Fehler führen (oder dazu beitragen) würde, das könnte z.b. bei den Dauerläufern vorkommen, aber auch natürlich, wenn die Floppy abstürzt aber in diesem Zustand (einige Zeit) bestromt bleibt...

    Ich glaub nicht daran, weil es unbenutzte Ersatzköpfe gibt, die nie benutzt wurden und im Lager sich kaputt gestanden haben. Daher dachte ich eher an die schrumpfende Vergussmasse, die weiter Spannung auf den Lackdraht bringt. Wenn's was mit Strom wäre, dann hätte Commodore auch damals auch schon die Probleme und Ausfälle gehabt. Aber das ist ja auch nur eine Theorie, man müsste Mal weiter Defekte Köpfe untersuchen....


    Das es ein Problem mit den Köpfen gibt, ist ja klar. Aber erstmal schreiben ja meistens nur die Leute, die auch ein Problem mit der Floppy haben. Es wird ja auch davor gewarnt die 1571 nicht ohne Disk zu lagern, da das Federblech brechen kann.

    Die 1571 die ich habe sind aber allesamt heile und standen bestimmt auch x Jahre offen im Keller oder so... Ich meine damit, dass ja keiner schreibt ist alles in Ordnung und sich so das Thema für viele darstellt, also ob alle 1571 Bleche gebrochen sind und alle 1541 Köpfe defekt sind.


    Für mich wäre es sinnvoller den jetzigen Zustand Mal zu beobachten. Gibt es denn Floppy's die erst in den letzten Jahren ausgefallen sind und vorher noch ok waren? Also gehen die Köpfe noch weiter kaputt oder ist der Punkt erreicht wo alle schlechten Köpfe kaputt sind.


    Ich hab noch eine Floppy die mal lesen kann und Mal nicht, da ist der Draht sicherlich auch am Fosten lose...


    Gruss

    Die anderen weissen sind mit dem Schnappverschluss, höchstens das Label mit dem weissen C= von der einen wäre selten.


    Die VC1541 mit dem silber Label ist eher selten gesehen, die hat auch das sogenannte Longboard, was über die ganze Länge der Floppy geht. Die waren damals richtig Teuer und deswegen sind die eher selten. Die VC1540 ist da für den C64er eher uninteressant....


    Gruss

    Ich könnte ja einfach Mal eine neue wilde Theorie in den Raum werfen, die ich mir gerade so ausgedacht habe und für mich auf jeden Fall logisch klingt.


    Könnte nicht auch die Vergussmasse das Problem sein, dass sie beim aushärten zu weit geschrumpft ist und Spannung auf den Lackdraht ausübt. Was ja auf Dauer dann eventuell das Metallgefüge schwächt, bis er reißt. Das Rattern der Floppy trägt dann bestimmt auch dazu bei.


    Bzw könnte die Vergussmasse ja im Laufe der Zeit weiter schrumpfen oder brüchig werden...


    Es könnte ja sein, dass die damals noch nicht das richtige Rezept dafür hatten, bzw das Problem wenn eh erst nach x Jahren Auftritt....

    Ja, die Mitsumi/Newtronics ist ja die D500 Version, hab sogar zwei mit defekten Kopf da. Dazu liegen hier noch zwei 1541er mit Knebel und eine 1551er mit defekten Kopf im kaputt Lager.



    Hab noch ein Haufen an Floppy's da, kann ja mal ein paar von den verdächtige Laufwerken testen, ob da Standschäden dazu gekommen sind. Es gab ja mal Zeiten, da waren die ja fast nix mehr Wert... :whistling:

    Ich stelle jetzt mal in den Raum:

    Der Hybridbaustein ist schuld! Das ist die einzige Gemeinsamkeit von 1551, 1541B, 1570 und 1571!


    Schonmal wer defekte 1541 oder 1541-II mit D500 gehabt? Die kommen ohne Hybrid aus.

    Ich hab eine 1541-II mit defekten Kopf, die Köpfe gehen aber auch so durchs lagern kaputt.

    H

    Ich schau Mal nach, ob ich die heute Abend finde. Von der 1541-II gab es doch auch auch drei? verschiedene Versionen. Glaub das es eine Mitsumi/Newtronic Floppy war...