Posts by Hagtrix

    Du erstellst Dir einfach einen Ordner auf der Speicherkarte, mit eienm Dateimanager wie etwa "F Dateimanager" - und kopierst dann die Daten vom Stick da hin.

    Ist der Emulator gestartet, lässt Du in die Laufwerke, sprich Speicherkarten neu scannen und wählst dann unter den angezeigten Ordnern den richtigen aus.

    Ich kann dir versichern, diese ganzen Vorschläge, wie "Linux noch besser und noch mehr akzeptiert würde" wurden schon tausend mal vorgebracht, und ich bin mir sicher, dass die Entwickler von Linux auch schon selbst auf solche Ideen gekommen sind, die sind nämlich auch ganz fixe Kerlchen. Und ich bin mir sicher, dass sie sich ganz bewusst dagegen entschieden haben, aus gutem, nachvollziehbarem, rationalem Grund, nicht um andere zu ärgern.

    Unfehlbarkeit und das Bedenken jedweder Möglichkeit muss was tolles sein.

    Ich kann das nicht. Ich mache Fehler, ich bin ein Mensch.

    Und wenn ich mir was gedacht habe dabei und viele tausend Mal gesagt wurde, anders wäre es besser...

    ...könnte es dann vielleicht sein, dass es anders besser ist? Nur mal so als vage Theorie?

    Ich darf es nicht äußern? Vielleicht äußere ich es ja auch zum ersten Mal und es könnte gut sein?

    Aber alleine diese Vorstellung scheint Euch vollkommen zuwider zu sein. Dass ein Vorschlag gut sein könnte.


    Egal, ich ziehe hier meine Konsequenzen aus dieser Haltung.

    Ich wickele jetzt noch ab, was ich hier an offenen Dingen laufen habe, bzgl. Zahlungen usw. und dann werde ich mich von hier verabschieden.


    Danke.

    Nein, so ist das nicht.

    Es herrscht hier aber die Haltung vor, dass ein Vorschlag eines Windows-Nutzer schon auf grundsätzlicher Ebene falsch ist.

    Darum geht es mir.


    Und im Artikel ist es exakt so.

    Ein Motorrad hatte schon immer einen Gashebel zum Drehen. Das ist so, das wird so bleiben.

    Eine Idee, wie man es anders lösen könnte, wird von vorneherein ausgeschlossen.

    Unbegreiflich ist mir das, wie man das nicht verstehen kann.


    Ich habe NICHTS gegen Linux. Ich habe etwas gegen die Haltung der offenbar meisten User davon.


    Fragen stellen, Hilfesuche? -> Arrogante Bittsteller, lerne oder halte gefälligst die Fresse, wenn Dir was geschenkt wird.


    Man hat einen Vorschlag, einen Wunsch oder Idee -> Halt die Fresse, Windowsnutzer, du hast hier gar nix zu sagen, das war unter Linux schon immer so, das hat so zu bleiben. Lern erstmal Maschinenbaustudium, bis Du mir sagen darfst, dass der Schalter hinter die heiße Herdplatte zu bauen eine doofe Idee ist. Weil: Das Linux-Workflow ist das einzige Richtige und Wahre, wir haben da keine Fehler drin und es gibt garantiert keine Möglichkeit, wie ein Windowsuser eine Idee haben könnte, die das ganze vielleicht verbessert.....


    Ich lerne zu verstehen, dass Torvalds Arschlochattitüde scheinbar abfärbt.

    Code
    1. Das einzige, das eine Horde typischer Windowsnutzer zu Linux beitragen wird, sind Beschwerden.


    Windows-Nutzer, verallgemeinert als typisch -> beschweren sich nur.

    Horde -> Eine Horde ist im allgemeinen Sinne eine umherziehende wilde Bande oder Rotte.


    Das ist nicht polemisch? Nicht gegen die Nutzer? Und das ist nur EIN Satz aus dem Artikel.

    Wobei dann die Frage ist, warum überhaupt Settings in einem Systempfad ablegen, wenn die doch im Programmordner sind?

    Ich bevorzuge eigentlich immer Programme, die alles "in einem Ordner" lassen.

    So, doch noch eine letzte Meldung von mir.


    Damit es nicht heisst, ich lese ja keine Artikel und würde nicht lernen wollen und überhaupt bin ich ja arrogant und Schuld, dass ich es nicht verstehe, weil ich ja keinerlei Eigenleistung und Wissensaneigung erbringe.


    Das ist jetzt übrigens nicht arrogant gemeint, das sind an sich so die Vorwürfe, die mir gemacht wurden.


    Und ja, der Artikel ist wirklich interessant. Denn er bestätigt mich und meine eigene Sichtweise der Dinge in jeglicher Hinsicht:


    Code
    1. Die Richtschnur von Linux und FOSS ist, "gute Software zu machen". Es geht nicht um"Windows-ersetzende Software herstellen". Das einzige, das eine Horde typischer Windowsnutzer zu Linux beitragen wird, sind Beschwerden. Über was werden sie sich beschweren?"Es funktioniert nicht wie Windows."
    2. Nein, tut es nicht. Wenn es wie Windows funktionieren würde, würde Linux besch***** sein. Es wäre eine minderwertige Kopie, die niemand verwenden würde. Der Grund, warum Leute Linux so leidenschaftlich mögen, ist, dass es nicht so funktioniert wie Windows. Es nimmt nicht an, dass Sie ein ewig ungebildeter Anfänger sind, es versteckt nicht seine Abläufe und Mechanismen vor Ihnen.
    3. Windows chauffiert sie herum; Linux gibt Ihnen die Schlüssel in die Hand und setzt Sie auf den Fahrersitz. Wenn Sie nicht fahren können, ist das Ihr Problem. Und Ihr Fehler. Viele Leute werden Ihnen helfen, wenn Sie fragen. Und wenn Sie einen Vorschlag machen, wie etwa einen Tempomaten einzubauen, könnten Sie auch irgendwohin kommen: Es belässt die Kontrolle beim Fahrer, aber nimmt ihm ein paar Dinge ab. Aber sie werden sehr schnell abgefertigt, wenn Sie versuchen, jeden zu überzeugen, dass Linux wirklich, wirklich einen Chauffeur braucht.
    4. "Aber Linux würde so viel etablierter!", schreit der Anfänger.
    5. Das könnte sein. Aber wie viele Linux-Entwickler würden profitieren, wenn Linux etablierter würde? Linux ist frei im Sinne von Freibier. Keiner der Leute, die Linux erschaffen haben, profitiert davon, dass es eine größere Benutzerzahl hat. Keiner der Leute in den Linux-Foren profitiert davon, dass Linux eine größere Benutzerzahl hat. Linux' Ziel ist nicht "eine große Benutzerzahl zu bekommen" - das ist das Ziel proprietärer Software.


    - Software ist nur gut, wenn sie nicht ist wie Windows, weil Windows ist scheisse. Windows ist minderwertig. Und seine Nutzer beklagen sich nur, das ist deren einzige Leistung.


    Danke, mit dem Artikel öffnet der Autor Augen! Und er ist ungemein sachlich gehalten. Also, ohne irgendwelche Färbung oder Vorurteile. Also gänzlich neutral, will ich damit meinen.

    Ich finde es auch recht anmassend den Linux-Nutzern zu unterstellen, dass sie das nur nutzen, um krampfhaft "anders" zu sein.

    Die Windows-Nutzer durch die Bank weg aber auch über einen kam zu scheren, passt dagegen prima?


    Der Artikel zeigt es: Bitte keine Vorschläge von einem, der Dinge anders kennt!

    Wenn, dann wollen wir es bitte selber entwickeln - und es dann als Innovation feiern!


    Es gibt mittlerweile sehr viele Desktops für Linux. Warum? GUIs sind doch immer so nützlich.

    Aber der Desktop wurde ja keineswegs entwickelt und dem optisch von Windows angepasst, weil man Windows ersetzen können wollte.

    Keinesfalls. Niemals. Keiner dieser Entwickler hatte jemals diesen Gedanken daran.

    Aha.
    ...
    Gut, bin jetzt wirklich raus.


    Eins steht jedenfalls fest: Ihr wollt Euch nicht überzeugen lassen - und ich auch nicht :)


    P.S. - Die Linspire Entwickler hatten ja auch niemals vor, Windows zu ersetzen :)

    Ihr müsst da einfach ein gewaltiges Problem mit haben, dass man Wünsche äußert, kann das sein?


    Super Beispiel hier ist doch Piciji mit seinem Denise-Emulator.

    Er entwickelt eine Gratissoftware und ist im Dialog mit künftigen Nutzern und wir äußern Wünsche.

    Vieles davon findet er selber gut und setzt es um.


    Er könnte auch sagen: "Pah, lasst mich doch alle in Ruhe"...


    Hochinteressant dabei: Offenbar fühlen sich alle Linuxer unisono ein in dasselbe Argumentsschema und können absolut für alle anderen mitsprechen.


    Ja, ich habe diesen Artikel nicht gelesen. Es ist ein Autor mit einer Meinung, nehme ich an...

    Oder kann er für jeden sprechen?


    Wie dem auch sei, für mich ist das Thema hier beendet.


    Solange man im Linux-Lager einen Wunsch gleichsetzt mit einer "unverschämten Forderung einer unwürdigen Kreatur" ist das Thema eben durch. Erinnert übrigens grad massiv an den Vice-Thread hier...

    Hmm...

    nicht übel nehmen, aber für mich liest sich das wie "oh mein Gott, Hauptsache nicht Mainstream, ich muss anders sein, damit alles gut ist"...


    Wenn es Dir so gefällt, bitte.


    Aber warum darf man nicht sagen: Wenn Linux noch dieses und jenes täte oder könnte, wäre es attraktiver.


    Woher immer diese Arroganz, dass man sich gefälligst alles selber machen können soll, wenn man lediglich Wünsche äußerst?

    Vielleicht, ja unter Umständen, würde Linux dann auch für noch mehr attraktiver...


    Damit dreht man sich aber wohl weiter im Kreis.

    Man muss es hinnehmen, dass Linuxer offenbar "anders" und auch "elitär" sein müssen - so sein wie die breite Masse?

    Um Gottes willen, nein, das darf nicht sein...


    Edit:

    Wie man hier mitbekommt, bin ich kein grosser Linux-Kenner. Heisst aber auch nicht, dass ich es nicht versuche oder mir anschaue.

    In meinem Fall habe ich Linux Mint im Dualboot mit Windows 10 auf einem 8 Jahre alten Thinkpad T420 mit einer SSD.

    Und: Es gibt in Geschwindigkeit und Workflow keinen Unterschied. Booten, Firefox starten, etc.

    Das "alltägliche Surfen", 'nen Video gucken oder 'ne MP3 hören geht unter beidem - weder besser noch schlechter.

    Meine ganzen Befürchtungen ohne bestimmte Anwendungen, die es nur unter Windows gab, nicht leben zu können, haben sich nicht bewahrheitet. Entweder habe ich unter Linux einen Ersatz gefunden, mit dem ich Leben kann oder ich verzichte auf die Anwendung.

    ...oder ich verzichte auf die Anwendung.


    Ist natürlich auch eine Strategie. Würde ich gerne, gibt es nicht, also rede ich mir ein, brauche ich nicht.

    Und hey, plötzlich is alles wieder geil :D


    Das ist genau wie: Kotzt mich an, dass Microsoft mir Updates aufzwingt. Aber dann hab ich mir gedacht, naja, ist das eben so.

    Hey, Windows ist doch voll super!