Posts by svenpetersen1965

    Denn noch schnell einen Keyboard Tester gemacht.


    ein Freund hatte sich einen für C64 auf Lochrasterplatine gemacht und mir gezeigt. Die Idee fand ich gut, da habe ich dann was für C64, VC20, PET, C16, C128, C128D und SX-64 gemacht. Die letzten beiden muss ich noch testen, denn kann das Ding auf Github.

    Denn man Tschüß,

    Sven

    ansonsten habe ich mich mal mit der Spannungsanzeige am Diagnostic User Port Dongle beschäftigt. 9VAC und 5V werden an LEDs angezeigt. Beide Spannungen sind auf Stiftleise und die 5V kann man an einem Voltmeter anzeigen.



    Das Gehäuse habe ich fertig konstruiert. Drucken muss es noch und ein Etikett braucht es.



    Denn bis denn,

    Sven

    Ich sag ja: Jedem seine Meinung.

    Sehr löblich :-) Wie gesagt. Erweiterung ist möglich. Die beiden Pinheader kann man auch 90° machen. Ich hätte die 9VAC auch eingezogen, mir reicht der Platz dazu nicht. Wenigstens nicht, ohne den Steckverbinder zu verschieben. Und das möchte ich aus Kompatibilitätsgründen nicht. Da gibt es jmd. in Kanada, der dann traurig würde. Und dem bin ich verpflichtet.

    Gruß

    Sven

    Ist ja ein Pinheader für 9VAC dran. Mit 10% oder 20% Genauigkeit mache ich nix. Man könnte eine Schaltung mit Komparattor bauen, die Anzeigt, ob die im guten Bereich ist. Aber einebn Spannungswert muss man echt nicht ausgeben. Der nächste nimmt das wohlmöglich ernst.


    Gruß

    Sven

    so, ich habe gerade meinen Harness umgelayoutet. Da gibt es einen Anschluss für die +5V -Messung. Beide Spannungen werden auch an LEDs angezeigt. Ich habe auch einen Anschluss für 9VAC vorgesehen. Die Messung von 9VAC halte ich für müßig.

    1. eine genaue Messung ist schwer. Eine leuchtende Zahl für die lightshow brauche ich nicht.

    2. die 9VAC sind unkritisch.


    Die vierstelligen Billigpanelmeter lassen sich kalibrieren. Das muss man einmal abgleichen.


    Die dreistelligen Ganzbilligpanelmeter sind reine Luftverdränger. Ich habe die gestern 100mV Abweichung im Durchschnitt.




    Gruß,

    Sven

    Ich bin gerade dabei, eine Rev. 1 zu machen. Da sind zusätzlich DMA, IRQ und NMI auf dem Jumper und man kann diesen auch nur mit Lötbrücken konfigurieren. Deine beiden neuen Löcher sind da natürlich auch mit drauf.


    Gruß,

    Sven

    Sehr fein :thumbsup:


    Wird es irgendwann auch ein Ersatznetzteil für die 1541-2 geben?

    Es gibt sehr viele +12V/+5V Netzteile. Wenn Du nur eine 1541-II qantreiben möchtest und sonst nichts, dann brauchst Du so ein Netzteil, sperrst es in ein Gehäuse ein. Schalter auch nicht schlecht und ein Angangskabel durch 'ne Zurentlastung nach Außen.

    https://de.aliexpress.com/item…042311.0.0.27424c4dI44IEq


    Da kommst Du wohl mit 15€ ins Gesamt aus.


    Gruß,

    Sven

    Sehr fein :thumbsup:


    Wird es irgendwann auch ein Ersatznetzteil für die 1541-2 geben?


    Ist es stark genug um ne Floppy mit zu versorgen ?


    Mit dem Ding kannst Du die Floppy nicht antreiben, weill es keine 12V hat. Aber soetwas habe ich schon entwickelt. Findest Du hier: https://github.com/svenpetersen1965/C64-PSU-Combi


    Da kann man auch einen Amiga, einen C128, bis zu zwei 1541-II und natürlich den C64 antreiben. Ist mein "daily driver". Mit Leiterplatten kann ich dienen, bauen werde ich das nicht.


    Gruß,

    Sven

    So, das nächste Netzteil ist auf github. Mit 37 Seiten Doku. Puh… Netzteile sind wirklich Anstrengend. Schnell gemacht und viel getestet/dokumentiert. Jetzt muss dann auch mal gut sein 🤣🤣🤣




    Das Ziel war, ein günstiges Netzteil zu entwickeln, welches in das Kradex Z66 Gehäuse passt. Der IRM-20-5 hat so viel Overhead, dass man damit auch noch einen Pi1541 mit Raspberry Pi 3B betreiben kann.


    Und der Link, falls es von Interesse ist: https://github.com/svenpetersen1965/C64_PSU_Z66


    Gruß,

    Sven

    So, im letzten Jahr habe ich mir zwei VickyTwenty (VXC-20 replica boards) gebaut. für den zweiten hatte ich keine (Metall-)Cartridge-Führung.


    Wenn man keine hat, weiß man sie zu schätzen.


    Darum habe ich gestern eine konstruiert, gedruckt und ausprobiert. It ganz in Ordung, das Ding. Leider kann ich die Materialstärke nicht signifikant über 3mm machen, sonst wird es innen zu eng für die Cartridges. Die Schrauben (2.2mm/6.5mm) könnten, wenn man sie zu fest anzieht, das Material sprengen. Es ist aber nicht dramatisch. Man muss es nur im Auge behalten. Evtl. mache ich die Montage noch "snap-in".




    Bei interesse, es ist jetzt auch auf Thingiverse: https://www.thingiverse.com/thing:5230393


    Gruß,

    Sven

    Heute habe ich mich einmal wieder ein wenig mit dem Diagnostic Clip für die CBM 30xx, 40xx und 80xx beschäftigt. D.h. Ich habe am Gehäuse gearbeitet und es ausgedruckt sowie Etiketten dafür gemacht.



    Statt des teuren DIP40 Clips, habe ich ein break out board für den 6502 vorgesehen. Das ist deutlich günstiger. Statt den Clip nach dem Vortest abzuziehen, schaltet man ihn einfach ab.

    Im Gehäuse geht das am besten mit einem abgesetzten Schalter. Bei offener Leiterplatte geht so ein kleiner Chinawechselschalter ganz gut. Darum beide Optionen.


    Das Schneiden der Etiketten mit dem Schneidplotter ist eine gute Sache. Gerade bei komplexeren Formen spart man sich einiges gegenüber dem Exactoknife und Stahllineal und die Rundungen werden viel besser.




    Der Clip schaltet zunächst alle ROMs ab und blendet das EPROM an der Adresse $F000 ein. Da wird dann zero page und stack getestet. Der Rest des Testprogramms wird dann in die zero page kopiert und dort ausgeführt.



    wird nun der Clip abgezogen, bzw. ausgeschaltet, wird der eigentliche Test durchgeführt.


    so isses.


    Gruß,

    Sven

    svenpetersen1965 Ich spiele schon seit einer Weile mit dem Gedanken, mir einen Schneidplotter genau für diesen Zweck zuzulegen. Daher ist der Hinweis, den Brother möglicher Weise zu meiden, hilfreich für mich. Weißt Du, welchen Cricut Plotter Dein Kumpel hat? Können die alle das automatische Positionieren, oder erst ab einer gewissen Preisklasse?

    Er meinte: „I started with a Cricut Explore Air 2 and just bought a Cricut maker 3 to help with the work load. The maker 3 is much beefier and can also cut thin wood.“ Also, der maker 3 ist das Modell, dass er jetzt zweimal hat.


    ich habe einen Brother CM900. Leider kann der eben keine Justierung mit Passermarken. Das muss man manuell machen und das ist kein großer Spaß.

    So, nachdem ich gestern mir mal Zeit dafür genommen habe, ist jetzt die Versa64cart 1.6 verfügbar. Elektrisch identisch, aber mit vier Kerben, damit sie ohne Weiteres in das Stumpy Cartridge Case von tfw8bit.com reinpasst. Es geht sogar mit einem gesockelten EPROM. Der Sockel sollte aber "low profile" sein, denn es passt knapp.


      


    BTW: JLCPCB hat jetzt violetten Lötstopplack und das sieht schwer geil aus, finde ich.


    Das Repository ist hier: https://github.com/bwack/Versa64Cart


    Ich möchte noch einmal betonen, dass es sich um BWACKs (Hans) Projekt handelt, ich habe nur mit dem Layout und der Doku geholfen.


    Gruß,

    Sven

    Ich wollte ja schon länger einmal die Etiketten für meine Projekte mit dem Schneidplotter machen. Der Brother CM900 ist wohl nicht so ganz die erste Wahl dafür. Also einfach Passermarken in den Druck und automatisch positionieren geht damit nicht. So langsam bekomme ich den Prozess in den Griff.


    Ich mache mit ein ganzes Blatt mit Aufklebern in Inkscape. Die einzelnen Schnittkonturen sollten dabei ein Pfad sein, sonst wird es später elend langsam und die Schnittdaten werden zu groß.


    Dann male ich passermarken an alle vier Ecken. Und speichere zwei mal ab. Das eine wird der Druck, da lösche ich die Schnittkonturen raus und drucke auf Klebefolie (Herma 9500 ist cool). Dann lösche ich bei de4 anderen Kopie die Beschriftung und lasse nur die Schnittkonturen übrig.


    Den gedruckten Bogen fixiere ich möglichst gerade auf der Schneidmatte, scanne das ganze ein und bearbeite es im Computer, d.h. alles außer den Passermarken lösche ich und sperre diese.


    Dann den SVG mit den Schnittkonturen drüber Legen. Leider passt der Maßstab nicht. Ich habe einen Faktor von 3.53 ermittelt, mit dem ich die Schnittkonturen skaliere. Diese positioniere ich dann bestmöglich auf den gescannten Passermarken. Passermarken alle löschen, dann als Schnittkontur exportieren und auf dem Plotter laufen lassen. Das ist nicht perfekt, aber gut genug.



    Mein Kumpel Retrorewind, der Nordamerika mit Testharnessen flutet, hat einen Cricut. Der kann wohl das automatische Positionieren.

    Gruß,

    Sven.

    so, gestern sind meine lila boards angekommen. Die Farbe macht mich durchaus an. Ich hatte vor einiger Zeit einmal die v1.6 der Versa64cart gemacht mit Kerben, damit sie in das Stumpy cartridge case von tfw8bit.com passen. Ok, die Daten oxidierten dann auf meiner Festplatte rum, bei der letzten PCB Bestellung glatt vergessen.


    Passt aber gut in das Gehäuse, sogar mit gesockeltem EPROM.



    Weil ich irgendetwas sinnvolles damit machen wollte, habe ich mein Handic Forth 64 Modul aufgemacht und die darin enthaltenen EPROMs (2x 27C64) ausgelesen.


    Auf die Versa64cart gebrannt. Läuft. 🙂



    Dann mit cartconv ein Cartridge Image daraus gemacht. Mit VICE ausprobiert. Läuft auch.

    Ich habe ja seit einiger Zeit das Manual auf archive.org. Da habe ich die images gleich dran gehängt.


    Wenn es von Interesse ist: https://archive.org/details/handic-forth-64


    Gruß,

    Sven