Posts by svenpetersen1965

    svenpetersen1965


    Das war eine der tollsten Ideen mit dem The Potato.
    Will man nicht missen. Vor allem auch die Belegungen gleich bei.

    so ganz allein war das nicht meine Idee. Ich hatte in einer Facebookgruppe das Löten von DIN Steckern diskutiert und ein Teilnehmer hatte mir gezeigt, dass er sich einen Halter aus Leiterplattenmaterial gebaut hatte. Das war der initiale Funken, aus dem de Kantüffel geboren wurde.

    Die Labels muss ich im Geschäft noch farbig drucken und entweder laminieren oder auf dickerem Papier drucken.

    Sieht aber schon gut aus und ist nützlich.

    ich drucke meine Labels auf HERMA 9500 Klebefolie. Die ist weiß matt, mit Laserdrucker zu bedrucken und angeblich wetterfest. Ausschneiden kann man es mit Stahllineal und Scalpel/Exacto Knife. Ich habe mir irgendwann einen Schneidplotter zugelegt, das lohnt sich aber nur für Kleinserien.

    Für die Verbindung zum seriellen Bus vom C64 musste natürlich noch Kabel und Stecker angefertigt werden.

    Der Potato von svenpetersen1965 hat mir beim Löten wieder mal sehr geholfen:loet

    Es freut mich, dass das Ding tatsächlich nützlich ist, also mehr als nur ein Placebo :-) Ich fand es auch gut, als ich es ausprobiert habe, aber war mir nicht ganz sicher, ob ich es nur so empfinde, weil ich es (mir) gebastelt habe.


    Gruß, Sven.

    ich denke 5% Toleranz ist gut genug. Wahrscheinlich auch 10%.


    Du könntest ja mal versuchen, die Feedbacks für den Cassette Port zu messen. Wenn es geht, solltest du dafür die 4066 aus der Fassung zu ziehen. Zwischen Read und Sense liegen 0R. Das kannst du am 6pin Stecker mit dem Ohmmeter messen. Zwischen Pin 4 und Pin 6.


    zwischen Motor (Pin 3) und GND (Pin 1) liegt der Spannungsteiler aus 150R und 316R. Gibt zusammen 466 R. Das solltest du so messen können. Zwischen Write (Pin 3) und GND (Pin 1) liegen liegen die 316R. Das sollte man auch so messen.

    Was jetzt noch daneben gehen könnte, ist das die 4066 keine 5V Spannungsversorgung bekommen. Dadurch könnte es zu einem Latchup kommen und das Write Signal wäre Low, wenn das Motorsignal auf 6V ginge. Also an den 4066 die +5V überprüfen bei eingeschaltetem C64.


    Was auch schlecht ist: Wenn die Z-Diode für die Erzeugung der Motorspannung im C64 hochohmig wird, dann kann am Motor Pin auch durchaus einmal 9V statt 6V anliegen. Das führt zu einem Latchup der 4066 und sogar zu einem Absturz des Prozessors beim Testen der Cassette Port Signale. Am besten mal die 4066 in deinem guten Harness testen.

    wenn der User Port nicht als schlecht angezeigt wird, dann brauchst du diesen Stecker auch nicht zu reinigen.


    Mit Rev. 0 Userport dongle und rev 0 Cassette Dongle geht Enn du das mit UP Dongle Rev. 1 ersetzt, dann geht es nicht mehr, oder? Das ist merkwürdig. Und es sind zwei Rev 1 UP die nicht gehen?

    ich hatte noch nie eine schlechte Leiterplatte in den letzten beiden Jahrzehnte. Und den SX-64/C64 Jumper kannst du weglassen.


    Probleme entstehen fast immer durch schlechte Lötstellen. Beim Cassette und Userport kommt es vor, dass die Kontakte auf der Leiterplatte des C64 verschmutzt sind. Das sollte man im Zweifel mit einem Glasfaserstift reinigen. Dreck kann sich auch auf dem Steckverbinder festsetzen. Da hilft etwas Tuner/Kontaktspray.


    Wenn du bunte Flachbandkabel hast, schmeiß sie weg und kauf dir graue. Die Bunten weisen manchmal (auch von Reichelt bezogen) ein beliebiges Rastermaß aus.


    Die Meldung „Defekte CPU“ und „defekter Cassette Port“ sind gleichbedeutend, da die Cassette Signale von den Port Pins der CPU erzeugt werden.


    Gruß,

    Sven

    Düse zu nahe an der Bauplatte und u.U. Zu heiß.


    Na, da wurde ja ordentlich "gebraten" ... :X


    Das sind keine 120k (wie laut Bestückunsgaufdruck), sondern 110 k. Möglich, dass das schon ausreicht.

    110k sind besser als 120k. Es kann sein, dass die Assys vor 250407 bei 120k meckern.


    Mögliche Probleme bei dieser Art von Control Port Dongeln sehe ich darin, dass zwei DSubs auf einer Platine, die in zwei DSubs auf einer anderen Platine eingesteckt werden, ungünstig sind. Diese (mechanische) Konstruktion ist statisch überbestimmt. Wenn der Abstand der DSubs nicht ziemlich genau gleich ist, für es zu starken Kräften auf die Steckverbinderkontakte. Und das führt durchaus mal zu Kontaktproblemen. Mark Sawicky von The Retro Channel hatte dieses Problem mit einem ähnlichen Dongle einmal. Als er dann Kabel dazwischen gesteckt hat, waren die Probleme weg.


    Gruß,

    Sven

    Das PCB war schon fix und fertig, ich musste nur noch ein Kabel zu einem 4-poligen DIN-Stecker anlöten.

    Dazu als Löthilfe wieder den Potato verwendet. Damit macht die Steckerlöterei sogar Spaß:loet

    Es sieht aus, als wäre das Lötzinn an der grünen Ader nicht so richtig geflossen. Da solltest du noch mal bei gehen.


    Hat mich gefreut, dass die Potato doch ein bisschen nützlich ist. 🙂


    Gruß,

    Sven

    Ich bewundere die Idee mit der Adapterkarte on Top. Aber warum mit Flachbandkabel und nicht mit Pfostenbuchse unter der Adapterkarte?

    weil man ja auch ein (etwas längeres) Flackbandkabel anschließen kann mit einem Centronics Stecker und sich so das IEEE-Kabel spart.



    Als Billichlösung. Also ganz billich.

    Oder man kann mal ein Oszi oder Logic Analyzer anschließen, wenn man es sehr dringend möchte.


    Gruß,

    Sven

    so, mal wieder etwas Neues auf github eingestellt:

    Der IEEE-488 Extender. https://github.com/svenpetersen1965/PET-IEEE-488-Extension





    Die Original Commodorekabel mit dem Edgeconnector kosten ja mittlerweile ein Arm und ein Bein. Mit dem Adapter kann man die günstigen Standardkabel von AliExpress verwenden.

    Außerdem wollte ich meine alten Disketten auf SD-Karte überspielen und der SD2PET belegt den Port. Mit der Riser-Karte hat auch das ganz prima geklappt.