Posts by feltel

    und wenn ich mich recht entsinne wurde jener Kritikpunkt vom "Hersteller" in einer neueren Revision des NTs behoben. Da gab es wohl -wenn ich den Beitrag auf FB richtig in Erinnerung habe- sogar ein hin- und her zwischen denen und J.S. Ich kann mich über mein NT auch nicht beschweren. Es macht das was es soll.

    Das Gehäuse bekommst du auch wieder hin. Offenbar war der Brei schlecht angerührt, zu dick aufgetragen und/oder die Folie zu dick und schlecht angebracht. Jedenfalls ungleichmäßige UV-Einstrahlung und mangelnde Vorbereitung. Bürsten, Spülmaschine, Sonne, warten. Schlechter wird es auf keinen Fall. Vielleicht aber erst nächstes Jahr. :)

    Die Streifen bekommt man leider nicht mehr weg. Hatte das mal mit einer PC-Tastatur und das bekommt man in Grenzen zwar heller, aber weg geht das Muster wohl nicht mehr. Das scheint mir wie eine Art Einbrenn-Effekt, wenn das Gel an- und eintrocknet, da wo es zu dünn aufgetragen ist.

    Da sich unerwartet eine dennoch fruchtbare Diskussion zu meinem Marktplatzeintrag ( Marketplace item: jemanden mit Löterfahrung und -equipment zum Wechsel eines RAM-Sockels PS/2-Mainboard) entwickelt hat, will ich das mal auf diesen Thread hier auslagern, da es da denke ich besser aufgehoben ist.


    kurzes Statusupdate: Ich habe noch ein altes 486er Schrottboard (aus Zeiten, wo mir die Varta-Problematik noch nicht bewusst war, leider Totalschaden) bei mir gefunden. Es hat noch gut aussehende PS/2-RAM-Sockel. Das Auslöten ging mit vorherigen Nachlöten mit neuem Lötzinn eigentlich recht gut. Mit dem engen Lochabstand ist das zwar recht fummelig, aber machbar. Der erste Slot ging gut raus und zweie habe ich noch zum üben im Board. Das Board hat es wohl auch schadlos überstanden. Höher als kurzzeitig 360 Grad musste ich nicht gehen. Alle Lötaugen sind noch auf dem Board, so das ich denke das mit dieser Auslötmethode kein Schaden entstanden ist. Das Board düfte ja auch ein mehrlagiges sein, wie es ADAC im Suchethread angesprochen hat.


    Wenn die zwei anderen Testslots auch noch Problem- und Schadlos rausgehen, dann wäre ich fast versucht, mich am echten Patienten zu versuchen.

    Ah okay, dann behalte ich das mal im Hinterkopf. Bisher sind meine (sonnen-)gebleichten Geräte nur leicht nachgedunkelt, aber das ist auch maximal erst ein paar Monate bis ein Jahr her.

    Bei mir hat das der Typ von der Werkstatt ums Eck gemacht.

    2 C64 und 2 1541 für nen Kasten Bier.

    Ich bin dann geblieben und hab noch welche mit getrunken.

    die Texturierung der Gehäuseoberflächen ist dann aber hin, oder? Da wird doch sicher erst "gefüllert" und mit Haftgrund vorbereitet?

    Neulich KiCad geübt, Adapter entworfen und heute damit einen C16 ohne 8501-CPU mit einer 6510 wiederbelebt (ja, da ist ein Sockel mehr dazwischen als notwendig)... Adapter habe ich gleich für +4 und C16 gemacht, ersteres aber noch nicht getestet.

    Uiiiii. Das hört sich ja prima an. Wenn es eventuell zu einer (kleinen) Sammelbestellung kommt, dann würde ich mich -wenn der Preis stimmt- dran beteiligen.

    Bei einem meiner C64-Boards ist einer der großen Elkos (ich denke es ist der 2200er) eingedellt. Wahrscheinlich ist das Board mal irgendwo angeschlagen worden. Der Elko ist nicht aufgebläht oder wie bei PC-Mainboards der 90iger/2000er hochgegangen, sondern etwas nach innen gedellt. Kann sich so eine Delle irgendwie nachteilig (Sicherheit, Laufzeitverhalten, ...) auswirken? Austauschen wäre kein Ding, aber man muss ja nicht, wenn es nicht notwendig ist.

    Meine Reichelt-Bestellung ist gestern angekommen und ich konnte heute den Color-RAM-Sockel einlöten. Und was soll ich sagen, mit Color-RAM läuft der Dead-Test durch und es wird auch kein fehlerhafter RAM angemeckert. Somit ist das Schlachtboard jetzt offiziell wiederhergestellt und ich warte auf den Chinamann, der mir die Nullkraft-Sockel bringt.


    Da scheint also doch irgendwelcher Prüfcode im Color-RAM gespeichert zu werden, was natürlich nur geht, wenn welcher vorhanden ist. Vielleicht kann das wer mit Dead-Test-Insiderwissen bestätigen oder widerlegen.