Posts by Alessio

    Das ist interessant, danke für die Info! Aber ich dachte, die Magnetisierung bei HD und DD sei unterschiedlich und daher könnten DD- und HD-Disketten nicht beliebig ausgetauscht werden?

    So, ich habe heute meine Bestellbestätigung mit Rechnung bekommen. 2Der Mega65 wäre zeitnah versandbereit.

    Hmm, bei mir leider so: "Der MEGA65 befindet sich in Produktion und eine Fertigstellung ist, abhängig von Zulieferung benötigter Bauteile, in 2024 geplant. Die Auslieferung erfolgt nach Fertigstellung in 2024."

    Ich vermute, dass in der Umschaltbox Elektronik steckt, damit alles korrekt funktioniert. Ähnlich wie bei H2Obsessions Schaltplan

    (Link einfügen scheint nicht zu funktionieren wegen "enthält Links auf externe Bilder-Hoster", einfach nach "H2Obsession" und "RGBI to SCART" suchen).


    Hier ist ein ähnlicher Schalter, bei dem die Schaltungen besser sichtbar sind: (Auch dieser Link funktioniert nicht, einfach nach "c128adapter.pook.nl" suchen).

    Sorry, dass meine Antwort so lange auf sich warten liess.


    Soweit ich es durch meine Tests an meinem Philips CM 8833 beurteilen kann:


    - Der CM 8833 hat keinen S-Video-Eingang (auch nicht über Scart), daher kommen nur wohl nur RGB und CVBS (Composite) in Frage.

    - 40 Zeichen gehen von der DIN-Buchse, daher als CVBS (Composite).

    - 80-Zeichen gehen von der Videobuchse, daher als RGB.


    Der Ton ist in beiden Fällen dabei.

    Nachdem ich etwa die Hälfte aller Lötstellen erneuert hatte lief es immer noch nicht, es lag also noch einiges an Arbeit vor mir. Beim Testen habe ich versuchsweise einzelne Komponenten mit einem Plastikwerkzeug vorsichtig angestupst und bin beim Folienkondensator C124 (Philips 400 MKT) fündig geworden. Den hatte ich übersprungen, da dessen Lötstellen noch gut aussahen:



    Seitdem ich diese Lötstellen erneuert habe, sind weitere Wackelkontakte ausgeblieben und auch Klopfen auf Platine oder Gehäuse verursacht keine Aussetzer mehr. Wieder etwas gelernt: Sichtprüfung reicht nicht, um solche Fehler zu finden.


    Danke Euch allen für Eure Unterstützung! Zum Abschluss noch ein Foto des wieder zusammengebauten Philips CM-8833:


    Jetzt sind alle fragwürdigen Lötstellen auf der o.g. Platine erneuert. Keine Ahnung, ob die schon ab Werk so waren oder ob jemand dort schon einmal repariert hatte - die Mengen an Lötfett und -zinn waren atemberaubend. Beim Entlöten lief der Saft in Strömen von unterhalb den Lötstellen die Platine runter. Kann mir nicht vorstellen, dass das gute Kontakte ergab.


    Der Wackelkontakt ist aber immer noch da, der Schuldige liegt also woanders. Die Problemzone scheint immer noch die Trafoecke zu sein. Morgen werde ich die restlichen, eigentlich gut aussehenden Lötstellen erneuern.

    Die Buchse A3/M2 war es schonmal nicht. Neu gelötet und der Wackelkontakt an der Platine ist noch immer da. War trotzdem nötig, denn oberste und unterste Lötstelle waren in der Tat recht unsauber (und mit Unmengen an Lötzinn gemacht).


    Nächster Wackelkandidat ist der Trafo T101 auf derselben Platine. Dessen vorsichtiges Anklopfen schaltet den Monitor an und aus, daher kommen als nächstes seine Lötstellen dran. Und danach vielleicht die D141-Anode, die direkt danebenliegt.

    Schau dir mal die Lötstellen vom Zeilentrafo (ist auf der Hauptplatine) an! Die sind auch gerne kalt bei diesem Modell!

    Mache ich, danke!

    Auf dem Foto gibt's viele Kandidaten für kalte Lötstellen, z.B. die Anode von D141 sieht nicht gut aus, und die äußeren Lötstellen von M2 sind auch nicht toll.

    Ja, ich muss die alle einzeln langsam durchgehen. Die von mir bisher stichprobenartig überprüften hässlich aussehenden Lötstellen waren aber alle stabil und leiteten gut. Danke!

    Vielleicht kannst Du auch das Lötzinn absaugen und schauen, ob die Pads noch ordentlich an die Leiterbahn angebunden sind. Durch mechanische Beanspruchung reißen nämlich auch schnell die festgelöteten Pads vom Platinenträger ab und die Unterbrechung ist dann am Übergang zur wegführenden Leiterbahn.


    Wenn du in dieser Richtung nicht fündig werden solltest, dann würde ich versuchen, den Fehler weiter einzugrenzen: Ist von dem Spannungsausfall nur die 16V-Leitung (an dem die LED hängt) betroffen, oder gehen die anderen Spannungen auch gegen 0V. Dann wäre der Fehler "weiter vorne" im Schaltplan zu suchen. So tastet man sich dann halt ran...

    Danke für die Tipps!

    Vielen Dank für die Tipps! Ich bin mittlerweile einen Schritt weiter:


    (Eine Korrektur zu meinem vorherigen Post: Die Audioplatine ist hinten und hat wohl nichts hiermit zu tun.)


    Rechts am Lautsprecher entlang liegt die erste Platine, zu der das Stromkabel geht. Die Lötstellen sahen stabil aus (auch einige Kontakte gemessen) und die Steckverbindungen saßen fest (auch nochmal geputzt).


    Aber ich glaube, den Schuldigen gefunden zu haben: Den Stecker mit dem vieradrigen Kabel ("A3" im Service Manual):



    Sobald der Stecker abgezogen ist, ist alles aus, auch die LED. Beim Testlauf nach der Reinigung ging der Monitor erst an, nachdem ich Kabel mitsamt Stecker nochmals eingesteckt habe. Der Wackelkontakt war noch da und schien vom Bewegen der Kabel/des Steckers abhängig zu sein. Das könnte natürlich immer noch ein anderer Defekt auf der Platine sein (Haarriss einer Leiterbahn o.ä.), denn alles hängt doch recht wackelig herum, so dass jede Bewegung auch eine Auswirkung auf andere Stellen hat.


    Als nächstes werde ich also versuchen, den Stecker zu ersetzen und vielleicht die Lötstellen zu erneuern. Mal sehen, ob meine Sammlung an Crimp-Steckern, die noch irgendwo hier herumfliegen passen oder ob ich improvisieren muss.

    Bisher habe ich nichts gefunden. Der Schalter funktioniert und ist richtig verlötet. Auf den ersten Blick sehe ich keine Auffälligkeiten bei den Lötstellen. Auf der rechten Seite (dort, wo ich den Wackelkontakt vermutete) befindet sich nur die Audio-Verstärkerplatine, die wahrscheinlich nicht die Ursache ist. Ich muss als nächstes den Stromweg auf der Hauptplatine verfolgen. Dank der erlöschenden LED am Schalter weiß ich immerhin, dass der Stromkreis unterbrochen wird (und nicht etwa ein Problem an den Videoeingängen o.ä. vorliegt).

    Hallo, hat vielleicht jemand von Euch Erfahrung mit dem Philips CM 8833?


    Er hängt an meinem C128D und hat bisher gut funktioniert. Vor etwa 1 Jahr erworben, der vorherige Besitzer hatte einen neuen Schalter eingebaut.


    Seit heute schaltet der Bildschirm sich zwischendurch aus, auch das Licht am Schalter geht dann aus. Zuerst dachte ich an den typischen Schalterdefekt, aber am Schalter selbst lässt sich der Monitor dann nicht mehr starten. Ein leichtes Antippen der rechten Gehäuseseite (etwa auf Höhe der Lautsprecheraussparung) erweckt ihn wieder zum Leben. Dort sollten doch keine Komponenten sein...?


    Ich werde den Monitor mal vorsichtig öffnen (ich weiss, Vorsicht wegen geladener Röhre!) und nachsehen, ob ich dort irgendwelche lockeren Kabel finden kann. Hat jemand mal dieselbe Erfahrung gemacht? Im Netz habe ich keine vergleichbaren Berichte gefunden, dort geht es meist um die Schalter selbst oder Monitore, die sich gar nicht mehr einschalten lassen.


    Danke für Eure Hilfe!

    Nur ist komisch dass das Kabelende 3mm zu kurz ist um an den Pin zu reichen.

    Genau dasselbe hatte ich beim Stecker eines C64-Netzteils. Kein Wunder, dass irgendwann die Lötstelle bricht, wenn drei lange Kabel gegen ein zu kurzes kämpfen!

    Oder einfach z.B. mit der Super Garbage-Collection ... (seit 1985 bewährt und erprobt). :D
    Falls der Bereich $E000 bis $F000 für eine Hires-Grafik braucht, muss man den Puffer der GC woanders hinlegen oder/oder verkleinern.


    Weißt du noch ungefähr, welche Ausgabe des Sonderheftes das gewesen sein könnte?

    Die Suche war nicht ganz einfach, meine Erinnerung hat mir da einen Streich gespielt. Ich dachte, es sei 64'er Sonderheft 02/1985 ("Abenteuerspiele selbst programmiert") gewesen, aber es war eine normale 64'er 02/1986, S. 53, "Weg mit dem Müll".


    Aber wie ich sehe, bezieht sich die Super Garbage-Collection auch auf diesen Artikel mit der Bemerkung "fehlerhaft in der Implementierung".