Posts by Freddy

    Ja moment oimol, wennst a bombe exscblodiern läßt, dann jibbet oan Loch im All, und der Sog ziehgt halt den Mond da eini, gelle?

    :-D

    Ist halt die Frage für was interessiere ich mich. Nur für das Kodieren? Oder will ich wirklich in die Software-Entwicklung und Informatik einsteigen, was viel mehr ist als man in Hollywoodfilmen immer sieht, wo die wie blöde die ganze Zeit auf der Tastatur rumkloppen.

    Du willst also behaupten so etwas entspricht nicht der Realität: 8o

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    Bei der NCIS schon... ;-)

    Vor allem wenn Pauley Perrette in den Tasten kloppt ;)

    Also so ein Homecomputer muss einfach mehr bieten als ein Arduino oder Raspi.

    Aus meiner Sicht sind alle "man müsste doch nur ein XYZ nehmen"-Lösungen zum Scheitern verurteilt, weil es eben keine out-of-the-box-Lösungen sind, sondern man irgendwas "zum Laufen kriegen" muss. Ein Homecomputer war nun mal ein GERÄT, dass man kaufte, auspackte, einschaltete und dann entweder spielte oder programmierte. Und genau das ist es eigentlich, was man haben will, wenn man von einem Retro-Computer spricht. Und das ist es auch, was man grundsätzlich bei einem Mega65 oder Commander X16 bekommen wird. Nur finde ich halt deren restliches Konzept nicht geeignet für Leute, die nicht mit einem C64 aufgewachsen sind.

    Moment, moment.

    Wer redet hier von Retro-Computer???

    Wir reden hier von einem Home-Computer der 20er Jahre dieses Jahrhunderts, und nicht von Retro-Zeugs.

    Es geht nicht darum ein 'modernen Retrorechner' ein zu führen. Es geht darum einen modernen Computer so zu gestalten, daß die Jugend erforschen muß, statt ihn zu konsumieren.

    Und detlef nein, er muß nicht 'mehr' bieten als ein Arduino oder Raspi. Meiner Meinung nach würde hardwaremäßig sogar ein Raspi-Zero mit WLAN völlig ausreichend sein. Das 'mehr' was dieser Raspi braucht ist halt das 'Sexy' Tastaturgehäuse, und das zu einem Preis von unter 100,-€

    Also wenn keine Tastatur dabei ist, sondern man eine Bluetooth-Tastatur benoetigt, dann waere das meiner Meinung nach schon wieder keine "sexy"-Loesung sondern eher eine "Frickel"-Loesung... was ist dann der Sinn der externen Hardware, wenn keine Tastatur integriert ist?

    Wenn das Ding mit einer 08/15 USB-Tastatur gut funzt, warum eine extra dazu bauen? Das wäre dann nur mehr ein Design-Goodie. Bei Spectrum, C64, etc. sehe ich es ein, da sind einfach andere Funktionen auf den Tasten, aber so?

    Meiner Meinung nach ist die Tastatur immens wichtig.

    Einmal vom Design her, dann auch um sich 'ab zu setzen' vom 08/15 Rechner.

    Ich denke sogar, der Computer muß in der Tastatur sein (so als 'Home Computer'), denn wenn man eine 08/15 Bluethooth Tastatur nimmt, und der 'Sexy' Rechner sich hinterm Ferneseher versteckt, ist mMn das 'Sexy schon futsch.

    Und (als auch Linuxer) ICH möchte an meinem neuen Home Computer keine Windows-Tasten!

    Als ich den Threadtitel gelesen habe dachte ich: Was soll das??

    In den 20ern tantzte man Charleston und trank Absinth.

    Dann las ich den Rest und dachte 'Warum einfach, wenns auch kompliziert geht'? ;-)

    Den 'klassischen' Home-Computer wird es, so wie er in den 80ern war, nicht mehr geben.

    Es werden immer wieder mal begeisterte Hobbyisten geben, die ihr 'Traum-Home-Computer' verwirklichen wollen.

    So wie Steffi mit ihrem Phoenix, oder der 8-bit Guy mit seinem Commander X16, oder wie dem Kiwi.

    Das werden aber immer Nischenprodukte sein.

    Massengeräte wie die ganzen C64er/Spectrum-Clones werden auch aussterben, und zwar spätestens dann wenn die Generationen die zu den Originalen einen Bezug hatten, das Zeitliche segnen.

    Nun zu den 'Visionen' in Bezug auf Home-Computern:

    Ich persönlich denke daß es nicht den Home-Computer geben wird, sondern eine vernetzung vielen kleinen Gizmos.

    Die 'Zentrale' wird wohl die Fritzbox (dort hängt der NAS & der Drucker dran). Fernseher, Kühlschrank, Waschmaschine und Kaffeemaschine, sowie Spielekonsole und Befehlskonsole werden sich per Funk mit der Zentrale verbinden.

    Die Frage lautet eher, ob die verschiedene Herstellern es schaffen ein gemeinsamen Nenner zu finden zwecks 'Standardisierung'.

    Was die 'Befehlskonsole' angeht: die einen werden dazu ihre Handys nutzen, andere ein Tablet und andere wiederum Tastatur/Maus Kombis mit eigenem Display und/oder ausgabe auf dem Heimfernseher.

    Das ist meine Vision. Und ich denke ich bin nicht der Einziger der diese Vision hat.

    Kommandozeile ist in einigen Fällen tatsächlich praktischer. Das hat man auch in Redmond eingesehen und bietet mit Powershell seit einigen Jahren wieder ein unglaublich mächtiges Tool (nachdem man den DOS-Modus durch ein mäßiges CMD ersetzt hat), welches aber natürlich auch einiges an Einarbeitungszeit und Lernerei erfordert.

    Und ja, ich weiß tatsächlich wo meine MP3 und wo meine Bilder liegen. Wäre doch ganz schön doof wenn nicht, oder? ;)

    Ein CLI ist nicht nur in manch ein Fall praktischer, es ist auch erheblich leistungsfähiger. Um die Möglichkeiten eines CLIs zu verwirklichen müßte eine GUI Tausende (!) Gadgets einführen (wer soll die alle lernen?) und last but not least: das eine GUI-Programm müßte in der Lage sein sein Output als Input eines anderes GUI-Programm zur verfügung zu stellen. Natürlich automatisch, ohne Klicks, nä?

    ;)

    Oder du stellst das Gehäuse diesen Sommer jeden Tag in die pralle Sonne. Soll ja beim Bleichen helfen. Der ein oder andere schwört ja darauf und es ist ja auch gerade die richtige Zeit dafür 8)

    Mein Vater hat mir ja einen Vogel gezeigt, als ich eines meiner C64C Gehäuses in die Sonne zum Bleichen gestellt habe. Er ist der Meinung, dass das Ding dadurch sehr schnell vergilbt und altert... Erfahrungen hier im Forum sprechen aber eine andere Sprache und ich bilde mir ein, dass mein Gehäuse auch eine Nuance heller geworden ist...

    Ob der Michael Jackson auch so'n Peroxyd-Sonnenbad genommen hat zwecks 'aufhellung'???:gruebel

    Debian auf dem Hauptlaptop (in Krankenstand: Lüfterprobleme), weil mir Stabilität wichtiger ist als Aktualität.

    Q4OS auf'm Raspi 3B, ist 'n Debian-Derivat mit Trinity-Desktop (etwas Windows-Like im gebrauch).

    Windows XP auf'm Reserve-Laptop (T43).


    & FRauANtje : Einen 'Lieblingscomputer' habe ich so nicht. Einige meine Exponaten habe ich weil sie meinen Weg kreuzten (C16, C64 II, C128, EuroPC), einige habe ich mir in eBay angeschafft, weil ich sie mal näher kennenlernen mochte (AppleIIc, AppleIIGS, Amiga500, CDTV, Amiga2000, Philips MSX II, Yamaha MSX I [mit Keyboard], Atari STE). Leider zu wenig Zeit um sich 'ordentlich' mit all diese Systeme auseinander zu setzen. Einiges werde ich wohl die nächsten Jahre verkaufen/verschenken.

    Mitnehmen in Rente werde ich: C128er, Plus4, Philips MSX II, Apple II c & GS sowie dem CDTV. Und natürlich meine Raspi's sowie mein 'Hauptlaptop' & Reserve-Laptop.