Beiträge von C64-Berlin

    General Electric TXP-1000

    ...wie auch den brother HR-5C hat der C64 Club Berlin in seinem Lager.

    Wenn wir uns mal zusammensetzen wollten, wäre das schön. Ich meine sogar, für beide die Anleitung zu haben.

    Na, das ist doch eine gute Idee!
    Mein neuester Stand: der zweite TXP ist angekommen, inkl. C64-Interface. Leider fehlt das Kabel, das leider eine spezielle Pfostenbuchse hat. Das Kabel könnte ich mir leicht löten, wenn die Pinbelegung klar wäre. Wenn das Interface im Club vorhanden ist, könnte man das Kabel mal durchmessen.
    Anleitung wäre natürlich klasse.

    Vielen Dank für die schnellen Rückmeldungen!
    Bei "classiccomputer" findet sich leider nur die Erwähnung des Gerätes, näheres war dort nicht zu erlangen. Im Netz konnte ich immerhin eine abgelaufene Auktion zu einem Drucker finden, der ein Handbuch dabei hatte inkl. 4 Fotos des Buches. Leider endet es vor den Erklärungen der DIP-Schalter...

    An die Okimates habe ich auch schon gedacht. Der Okimate 10 war ja von der Auflösung eher ein 9-Nadler, der 20er ein 24-Nadler (allerdings nur im NLQ-Druck). Nach Treibern suche ich noch. Beide gab es ja auch mit Commodore-Branding als MCS-810 und -820. Habe ich live aber noch nirgends gesehen.

    Dann wird als Thermodrucker noch der Brother HR-5C erwähnt (9 Heizelemente), nutzbar am C64 und VIC 20. Der wirkt schon sehr ähnlich, obwohl die Farbbandkassette anders aussieht. Im Netz fand ich eine Anleitung auf holländisch mit vielen Gemeinsamkeiten. Von den 8 DIP-Schaltern sind nur drei belegt, die Kontroll-Leuchten sind ähnlich, vieles anderes auch. Er wurde in der 64er-Zeitschrift beschrieben: Ausgabe 10/84, S. 24. Werde ich testen!

    Bitte entschuldigt, dass ich nach einem Jahr mit einem vielleicht passenden Problem um die Ecke komme, ich möchte gerne Eure Expertise nutzen!

    Also: ich habe im Netz einen alten Drucker gefunden, den mein bester Kumpel Ende der 80er für seinen PC im Einsatz hatte und im Anfall alter Nostalgie für kleines Geld übernommen. Es handelt sich um einen General Electric TXP-1000 (auch GE-3-8100A), einen an sich genialen A4-Thermotransfer-Drucker, der neben Thermopapier (FAX-Rollen) per Farbband auch Briefe drucken konnte. Da ich ihn auch gerne am C64 nutzen möchte, habe ich einen weiteren aus den Kleinanzeigen dazu geordert, der neben dem C64-Interface auch noch zwei originalverpackte Farbbänder dabei hat (wird wohl heute verschickt).

    Der erste (nur Centronics) sollte das User manual dabei haben, kam aber ohne. Es stellte sich heraus, dass die Erbin des Gerätes nur den Text des Kartons (den sie entsorgt hat) in die Annonce abgeschrieben hatte und keine Anleitung dabei war. Im Netz habe ich leider überhaupt nichts gefunden.

    Nun zum Problem: zum Testen habe ich den Drucker via Centronics an ein Laptop mit Windows XP angeschlossen und mehrere Druckertreiber getestet (Epson FX80, Epson Comaptible 9pin, IBM Proprinter), leider ohne Erfolg. Auch die drei vorhandenen DIP-Schalter wurden getestet. Bei direkter Eingabe DIR > LPT1: druckt er - natürlich ohen Umlaute. Der Anschluß und das Kabel funktionieren also.

    Kennt jemand von Euch das Gerät und kann mir Tipps zur Einrichtung geben? Wenn der zweite Drucker mit dem C64-Interface ankommt, teste ich dort mal. Schön wäre, wenn jemand wissen würde, ob das Ding kompatibel zu einem bekannten Modell ist, oder sogar ein Handbuch hätte.

    Vielen Dank und beste Grüße

    Andreas

    Vielen Dank für den Link zum Schaltplan. Den Oszillator werde ich mal tauschen - wenn keiner mehr im Bestand ist, muss ich erst mal bestellen.
    Der Vorbesitzer hat offenbar den kompletten Übertaktungs-Umbau versucht, da eine Markierung dort zu finden ist, wo der zusätzliche Widerstand hin muss. Den Rahmen und die Metallabdeckung hat er ja auch entfernt.

    Die Lötung ist in der Tat grauenhaft. War wohl ein Kolben zum Dachrinnrnlöten... :böse

    Auch bei der Lagerung der Karte bin ich etwas skeptisch. Die Bauteile sind etwas verkratzt, das Halteblech leicht oxydiert.
    Ich bin gespannt, ob ich die wieder zum Leben erwecken kann.

    Aber schlechte Lagerungen kenne ich gut. Habe gerade zwei 128D (Blech und Plastik) komplettrestauriert, inkl. Retrobright wegen extremer Gelbfärbung. Zwei A2000-Netzteile sind auch gerade durch, zwei warten noch. :D

    Hallo zusammen,
    ich habe ein Problem mit einer Commodore 2630 Turbokarte (25Mhz) für den Zorro 2-Bus, genutzt in einem A 2000. Der Vorbesitzer hat versucht, sie zu übertakten und einen Sockel für den Quarz eingelötet, um diesen leicht tauschen zu können. Leider hat er dabei das Lötauge eines Pins völlig zerbraten, so dass der Pin des Sockels in der Luft hing. Kein Lötzinn hielt mehr daran. Natürlich hat die Karte dann nicht mehr funktioniert und er hat sie nach langem Liegenlassen mir für kleines Geld überlassen.
    In der Hoffnung, dass es wirklich nur an der fehlerhaften Lötstelle liegt, würde ich die Karte gerne reparieren. Den Sockel habe ich wieder ausgelötet und einen 25Mhz-Quartz besorgt (ich habe nicht vor, die Karte zu übertakten).
    Leider lässt sich der Quartz wegen des fehlenden Lötauges nicht einlöten. :cry:
    Und hier brauche ich Hilfe. Hat jemand von Euch einen Schaltplan der Karte?
    Kann jemand, der die Karte auch besitzt vielleicht mal durchmessen, ob es eine Verbindung des Pins mit einem anderen auf der Lötseite gibt, so dass ich ggf. frei verdrahten kann? Meines Wissens ist es ja eine Multilayerplatine, was die Sache nicht leichter macht. Es ist der Pin 1 an der Kerbe des Quarzes.

    Wer kann und mag helfen...? Ich würde mich sehr freuen!
    Ich versuche mal, zwei Bilder anzuhängen (die Stelle ist meit einem roten Pfeil markiert).

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    Vielen Dank im Voraus.
    Andreas