Posts by eisdielenbiker

    Und gute Kabel nicht um Plastikgehäuse wickeln und jahrelang in der Schublade verschwinden lassen. Die Weichmacher wandern wie nach dem osmotischen Prinzip ins PVC/ABS-Hartplastik und hinterlassen dort Abdrücke wie vom Lötkolben oder der Zigarettenkippe. Habe ich heute erst irgendwo gelesen und leider wieder vergessen, wo ....

    Hallo,
    hätte ich einen 3D-Drucker und Erfahrungen, würde ich mir (Trans)Portschutzkappen für alle C64-Anschlüsse, insbesondere die mit offenen Metallkontakten, anfertigen.
    Hat darüber mal jemand nachgedacht oder sogar schon was in die Wege geleitet? Wie verhält sich das 3D-Druckmaterial denn elektrostatisch, nicht dass das kontraproduktiv wird.
    Mir wäre das schon etwas wert, um die Chips zu schützen. Die Joystickports wären mal ein guter und universeller Anfang, den man gleich auch bei den 128ern,Amigas und Ataris
    1:1 übernehmn könnte. Die sind großteils genau so empfindlich.
    Gruß
    Mark

    Die DBLPAL-Monitor-Datei war schuld, die beiden anderen Multisync und Pal machen nichts aus.
    Habe meine Workbench in 640x512 laufen und wenn man dann einen LORES-Screen aufgemacht hat, hat er sich wohl die 31kHz-DblPAl-Monitorkonfig gegriffen,
    weil diese Monitorkonfig irgenwann mal am VGA-Schirm relevant gewesen ist.
    Da kapituliert dann natürlich die Glotze....
    Muss ich mal die richtige PREFS-Datei neu generieren, dann kann ich sicher den DBLPAL wieder zurückkopieren.


    ?
    Wie sehe ich eigentlich das Kickstart-Einschalt-Diskettenbild trotz HD ? Auch wenn ich außer DF0: alle Bootdevices abschalte und keine Disk einlege, lande ich immer
    gleich im CLI mit dem Requester 'No disk present: Retry/Cancel'. Würde gerne mal wieder die alte Diskettenanimation in Real sehen...
    ?

    Apropos: 'wieviel Blech braucht man noch als Abschirmung':
    So ein MegaSTE ist meinem Eindruck nach von Innen mit so einer hochpigmentierten Farbe zum Abschirmen 'gestrichen', sieht aus wie die gute alte Bleimenigge.
    Hätte Commodore das nicht auch in den 128D streichen können ?
    Liege ich da richtig, oder ist doch das graue Äußere beim MegaSTE der Lack ?
    Mark

    Hallo,
    habe seit eiin paar Tagen mal den 1200er nicht mehr am 1084-Profex-Clone dran sondern am alten, großen 16:9 TFT von Philips.
    Dass der nicht alles darstellt was die WB kann ist schon klar, aber 640x512interlaced sieht ganz brauchbar aus, wenn auch nicht endscharf.
    Ist ja nur über Cinch-Composite-Video angeschlossen. Da flimmert beim Booten nur mal was kurz zwischen den Zeilen, dann ist es stabil.
    Nun das große ABER: Ich sehe keine Anwendungsprogramme mehr adhoc, die im LORES Screen laufen. Xcopy Professional oder Sysinfo
    (Ich weiß, das letzte hat vieleicht sogar ein NTSC Problem). Mit AMIGA-N-Tastenkombo kann ich den WB-Screen wieder vorholen und
    dann nach unten zum Bildschirmrand schieben. Dann kann ich arbeiten. Echter Fullscreen geht nicht. Was ist hier los ? Ist das Normal ?
    Eine WB in Full-Screen-Lores funktioniert problemlos, dann auch ohne Zicken das Xcopy. Productivity und die DBLSCN-Modi laufen nicht
    auf dem TV, alles nachvollziehbar.


    Mark

    Super, das Ensemble gefällt mir ausgesprochen gut. Habe auch seit einiger Zeit den Traum-Atari meiner Jugend den MegaSTE (die Butterdose) herumstehen.


    Gestern habe ich das Atari-Maus-Gehäuse im grünen Rasen von der Sonne bleichen lassen, mal schaun ob so ein Laserumbau notwendig wird.
    Die ist ja sehr wartungsfreundlich und innen ganz solide aufgebaut, so mag ich eigentlich Retro-Technik.


    Die soll eher so bleiben wie sie ist, original, es sei denn...


    Das Highlight ist dein Atari-Neon, das geht immer.


    Aber 4160, gab es die Bezeichnung wirklich offiziell ?


    Viel Spaß noch.


    Mark

    Hat jemand für das tolle C64-Programm sir-scan eine Anleitung ?
    meine bescheidenen Vermutungen


    Blockanzeigen


    Modus: Error-Check
    '1'= OK, normale DOS-Formatierung
    '0'= OK, Sonderformate außerhalb DOS, die mit Loadern verarbeitet weden (Trackdemodisks o.ä. laufen bei mir korrekt, sind aber komplett ausgenullt)


    Modus: Density-Scan
    stufenweise von '1' bis '4' zu den inneren Spuren steigend, eine 'Stufe' ist immer da wo die Sektorenzahl/Spur geringer wird, wobei das auch schonmal in der Spur passiert nach der die Blockzall geringer wird

    You would possibly be missing the new EasyProg1.8.0 inside the renewed EF3-Menu. But it is there. Press 'P' and voila.
    I have been running my old FC3 for 3 days on 128D(notCR) now and have encountered no flaws with any type of CRT or other EF3 external software like demos on real disc or sd2iec.

    Prämisse: Ich traue meiner 1571. Nun eher einige andere Grundsatzfragen:
    Kann ich nicht z.B. in einem der vielen MFM-Modi eine Diskette mit 'Verify' formatieren um nicht wieder einen pösen PC mit der guten, alten Commodore-Technik in Verbindung setzen zu müssen oder dort ein nicht vorhandenes 5,25"-Laufwerk zu benutzen? Richtig schlau werde ich aus den vielen schwirrenden Informationen, auch in Online-Büchern, nicht. Juggler war ja so ein Programm für die unzähligen Formate. Aber sowas wie Verify oder Prüfen wird da nicht im Manual erwähnt.
    Ich frage hier so weil ich aus meiner 64er Zeit mangels Hardware keinerlei Ahnung von Diskettentechnik mitgenommen habe.
    Macht überhaupt ein beliebiges Floppydrive in irgendeinem Modus ein 'Verify' dessen was sie geschrieben hat ? Und das auch noch z.B. bei der 1571 schnell nebenbei ? Im Commodore-DOS welcher Version auch immer ist das wohl nie vorgesehen gewesen, weder sektoren- noch dateiweise ?

    Habe mich schon mit der Suchfunktion beschäftigt, aber finde die Antwort nicht, warum ich mit aktuellem EF3- und EasyTransfer-Softwarestand keine D64 auf echte Diskette am 128D schreiben kann.
    Die Antwort im C64-Modus ist ja eigentlich recht klar '...drive type not supported ...', nur verwunderlich, wenn doch sonst zu 99% alles im 1541-Modus funktioniert.
    Dachte halt nur, dass ich mit dem EF3/Easytransfer-Gespann etwas schneller als die 15 Minuten mit dem D64IT1B bin. Das D128IT1B' ist ja nicht wirklich schneller.
    Gibt es Alternativen ?
    Andere Frage in dem Zusammenhang: Womit schreibe ich ein D71-Image ohne 1571-Laufwerk am Win-PC auf Diskette ?
    Gruß
    Mark

    Super Leistung, danke,
    ausgerechnet heute suche ich das altgewohnte FCIII und stolpere über diesen Beitrag hier, nachdem ich gestern mein brandneues EF3 am 128er virtuell geschrottet habe. Gerade habe ich mich noch gewundert, dass ich es mit der Standardsoftware nicht ins EF3 geladen bekomme.

    Wo gibt es denn diese Tastaturmatrix ? Ich muss mal der A-, der INS/DEL- und der RETURN-Problematik auf den Grund gehen.
    Gefühlt hilft immer mal Ruckeln am Tastaturstecker, also vermutlich sind dort ein,zwei Pins mit schlechtem Kontakt ...

    ArmorAll ist nicht schlecht, aber wohl silikonhaltig. Im Kfz-Aufbereiter/Oldtimer/Youngtimer-Geschäft meidet man Silikonöle aus verschiedenen Gründen.
    Auch nach Jahren Erfahrung ist mir nur annähernd klar, welche Kunststoffpflege wann die richtige ist, das ist allein die Materialanalyse schon kompliziert.
    Wobei manch einer in der Branche nicht mal Alu von Edelstahl von Chrom o.ä. unterscheiden kann geistert auch bei den zahlreicheren Kunststoffen viel Unwissen herum.
    An echtem Naturgummi wie an alten Fensterdichtungen bewährt sich Hirschtalg-Pflegestift. Das kann man schön mit der Hand einreiben und pflegt auch diese gleich :-)
    Es greift aber das Gummi nicht an wie Vaseline oder Wollfette.
    Koch Plast Star silikonölfrei ist mein Lieblingsmittel für Hartplastik. Vinylpflege dann halt für Kunstleder,PVC und entsprechende Kabel. Ich nehme Lexol Vinylex Spray in der Pumpflasche.
    Ist es silikonfrei, weiß ich nicht.
    Eine Pumpflasche ist allemal effizienter als irgendwelche Treibmitteldosen, da geht mir zuviel daneben und der Treibmittelanteil im Wirkstoff ist ungewiss.
    Aus Pumpflaschen kann ich auch mal kleine Mengen ohne Verluste entnehmen.
    Das Koch-Produkt soll wohl auch für alle Materialien funktionieren, ich werde es sicher mal an den üblichen Commodore-Kabeln probieren (und dann in 3 Jahren erleben, was ich angerichtet habe).
    Mit Silikon habe ich schon PTFE/Nylon-artige Kunststoffe brüchig gemacht...das scheint mir grundsätzlich riskanter, auch für die eigene Gesundheit...wenn ich dann noch mit dem Zeug herumneble,
    nein lieber kein Silikon in Reinkultur.
    Mark

    Hallo -trb-,
    64 KB RAM brauche ich erstens um anzuschauen was so schon mal Nettes programmiert worden ist für den VDC und zweites weil ich mich selbst damit programmierend auseinandersetzen möchte.
    Das reizt mich als altgedienten Assemblerprogrammierer schon ziemlich, mal was Echtzeitiges für den VDC zu versuchen, am liebsten 8502 und Z80 im mixed mode. Der nächste Winter kommt bestimmt....
    Einen umschaltbaren FPGASID im Plaste-D und nachgelöteten RAM für den VDC könnte ich mir schon vorstellen. Der Blech-DCR müsste dann als Backup- und Referenz 128er dienen.


    Da sind wir nämlich wieder beim Thema: Unterschiede.


    Habe mal eine alte Rasterdemo aus dem 128er Sonderheft auf beiden Rechnern getestet und war gelinde gesagt etwas enttäuscht von der Genauigkeit auf dem Plaste-D.
    Das Ding hatte Ecken und Haken und zappelte. Liegt das an den unterschiedlichen CIA-Bausteinen der beiden D-Versionen ? Sowas müsste man dann natürlich ausprogrammieren,
    da gibt es ja wohl einen Taktzyklus Versatz beim Time-Out des CIA, habe ich mal irgendwo gelesen. Erkennen kann man die CIA-Version sicher softwareseitig. Als erstes müsste ich
    mal in meine beiden Fotos der Mainboards schauen, ob es wirklich der Unterschied in den CIAs sein könnte.


    Gruß
    Mark

    Hallo Gerd, hallo C=Mac,
    ich gehe immer mit der Resettaste vom FinalCartridge III in den C64-Modus, falls ich doch mal im 128er war.
    Sonst startet er ja eh immer im 64er Modus mit der FCIII. Es ist nur so, dass der 'modernere' 128D noch
    instabiler in Sachen Floppy scheint. Ladeprobleme sind nicht signifikant schlimmer,
    aber die Floppy 'hängt' sich häufiger un-resetable auf, wenn man mit der C64-Demo durch ist.
    Habe hier immer einen Plastedübel liegen für die vertieft liegende Floppy-Reset-Taste.
    Gab es Jiffy-DOS mal in Deutsch, was ist denn da der Nachteil in der US-Version ?
    Wenns nur die Sprache ist, geschenkt. So Y-Z-Tatatatur-Gedöns ist dann eher nervig...
    Gruß
    Mark

    Hallo,
    ich habe mir zwei 128er zugelegt einen D und einen DCR. Grundsätzlich möchte ich gerne den DCR nutzen, weil er 64KB Video-RAM hat und den neueren SID.
    Nur bin ich momentan nach Lüfterumrüstung doch lieber mit dem älteren D-Modell unterwegs. Die Floppy scheint mir im DCR softwaerseitig zu unzuverlässig.
    Gereinigt und justiert sind beide. Der Griff zum Floppyresetknopf ist ja bei beiden schon Gewohnheit. Ich gucke mir z.B. viele Demos des aktuellen Jahrtausends an.
    Aber beim DCR nervt es , da hilft häufig auch nur ausschalten. Außerdem ist die Floppy im Vergleich zum D extrem laut. Obwohl das auch ein Mitsumi-Laufwerk ist, nur
    eine neuere Mechanik. Sieht aber gepflegt und unverschlissen aus. Bin etwas ratlos. Sollte ich vielleicht mal die Floppymechaniken tauschen und gleich mal ein
    venünftiges (Jiffy-)DOS einbauen. EPROMS würde ich mir ja selbst brennen. Gibt es die Images igendwo ?
    Danke und Grüße
    Mark