Posts by eisdielenbiker

    Funktioniert jetzt besser, wirklich alles gewöhnungsbedürftig als gelernter C64-User.
    Habe sogar von aktuellen 2018er Produktionen (NewYearDemo Disk 1 - 10) vieles zum Laufen gebracht, allerdings fehlt auch hin und wieder explizit RAM (130XE erforderlich oder gar 320 KB explizit, schön dass die Typen das so transparent programmiert haben).
    Fragen bleiben immer noch: was ist mirt meinem SIO2SD los, welche Firmaware habe ich, wie update ich ?
    Wo gibt es RAM ? http://www.mega-hz.de ist vielleicht gerade im Urlaub, da antwortet keiner ...

    Die Lotharek-Dateien sind richtig im Root entpackt. Das SIO2SD-Menü-Erscheinen kann ich ja durchaus schon konfigurieren. Ich würde auch erstmal gerne ohne SIO2SD mal das Basic auschalten können, um das Teilproblem mal zu lösen. Das SIO2SD ist ja dann das nächste. Man kann ja auch im SIO-Menü die Taste 'X' drücken, macht auch ein Reset. Dann dabei OPTION festhalten ? Mal sehen ... ob das das Problem löst mit dem ROM ? Ab welcher XEX-Bytelänge wird es denn kritisch mit dem Basic-ROM ? Habe so gar keine Ahnung vom 8-Bit-Atari. Muss man sich die XEX-Dinger wie TAP-File beim Cevi vorstellen ? Irgendwie doch nicht so ganz, die laden ja manchmal noch mehrmals nach.

    Seit kurzem habe ich einen 800XL mit gebrauchten eher nicht einordenbaren SIO2SD-Lösung.
    Bei Lotharek gab es ein Start.zip mit ATARI-Ordner und XEX-Loader das funktionierte adhoc.
    So schien es: eigentlich lädt nichts von den XEXen richtig fertig oder startet, bestenfalls bleibt es hängen.
    Liegt das am nicht ausgeschalteten Basic-ROM ? Schon da scheitere ich.
    Wenn ich beim Anschalten 'OPTION' am Atari drücke, egal wie lange oder kurz, lande ich im Self-Test-Menü.
    Das Basic bekomme ich nicht einfach ausgeschaltet. Dann müsste doch ein Testeingabe 'Print 2+2' kein Ergebnis/einer Fehlen liefern ?
    Wie macht man das ?


    Weiterhin habe ich auch SIO2SD-Anleitungen und Software-Downloads gefunden, weiß aber nicht welche Firmware ich habe und komme auch nicht
    wie in der Anleitung beschrieben in den SETUP-Modus. Doppelklick SHIFT funktioniert nicht.
    Die Tasten sind bei mir mangels Gehäuse nicht beschriftet aber so angeordnet wie in der 3.5er Anleitung:
    K1 K3
    K2 K4 SHIFT


    Einzig wenn ich den Atari einschalte und dabei K4 gedrückt halte, komm ich in ein Menü 'SIO2SD-Setup V2.5',
    so habe ich es eingestellt:
    siohighspeed:off
    cfgtoolload:shift pressed
    LEDmode:SD/SIO Act
    deviceid: 0
    write protect: never


    Aber in die Firmware-Aktualisierung mit 'SHIFT+K3' komme ich nicht. Es ist nicht so, dass die SHIFT-Taste kaputt ist, normal
    zwischen den 8 Disk-Images kann ich vor- und zurücklättern ( K1 bzw, SHIFT-K1)


    Was ist da los ? Welche Firmware habe ich denn da überhaupt ?
    Bin etwas ratlos.



    Wo bekommt man eigentlich große Speichererweiterungen für den 800XL ?

    So schön grün die ACE Bleiche oder kommt das von den Schrauben ? IKEA: endlich mal ein einziger Grund, da hinzufahren. Meine Atari-Mega-Tastutar war letztens überraschend zu groß für meine Wanne.
    Züm Glück sind Ataris sehr nachsichtig in Sachen Bleichflecken - und schlieren.
    Ich habe schon seit mehreren Wochen ein Schälchen DM-Bleiche im Gästebad stehen, das mit Xantan verdickt ist. Muss sagen, das funktioniert überraschen gut, auch wenn man mal nicht sklavisch alle Stunde nachpinselt.
    So kann ich spontan mal bleichen: Lichtschalter, Klospülung. Meine Frau rollt mit den Augen, aber hinterher war's dann doch nicht schlecht.
    Bei Commodore-Plaste traue ich mir das nur noch nicht.

    Das obere Gehäuse war 3 Tage in der Suppe. Die Sonne ist nur Nachmittags auf dem Balkon.



    Die guten Haribo Dosen.

    Welche Suppe genau: Milde DM-Bleiche oder reine H2O2-Bleiche ? Habe auch noch einen 1200er, mit dem wird das dieses Jahr aber nichts mehr. Die Sonne steht schon zu tief und auch der Wärmeeintrag ist mittlerweile bescheiden.
    So ewig lange mag ich keine Teile in Flüssigkeit liegen lassen, es kann ja auch mal was metallisches im Typenschild oder irgendeinem Scharnier wie an externen Tastaturen sein.

    CPU-Relocator klingt gut. Das ist einfach nur ein dummer,passiver Adapter richtig ? Ich habe mal beim gesprächigen E**y-Finnen angefragt, ob man seine 8MB-Fastmem-Erweiterung mit seiner 68K-IDE-Adapter-Platine stacken kann.
    Muss auch erstmal die Platzverhältnisse im A1000 ausloten, verhackstückt wird da in der Tat nichts. Die echte deutsche A1000-Tastatur ist doch gut (Nur SPACE ist arg vergilbt).
    Außerdem war der nicht so teuer, habe hier eine Originalrechnung.


    Mal hypothetisch: Wünschte ich maximal mit Kick1.3 und WB1.3 weiterhin via Kickstart-Diskette unterwegs zu sein, würde das bedeuten, dass ich zwar einen IDE-Adapter zum Laufen bekomme,
    aber eben nicht autobootfähig ? Irgendwas war da doch ....


    Mein Zielanwendungsszenario wäre das Schreiben und Drucken von Briefen mit Textomat auf dem kleinen schnuckeligen Commodore 1230 Nadeldrucker via Parallelinterface. Das hätte was .
    Und soviel Zeit, den Amiga 1000 ständig zu benutzen habe ich dank Rechnerpark sowieso nicht.

    Einen A7000 habe ich auch, der kann das übernehmen. Eher eine lange Winterabende-Beschäftigung. Die RiscUser-Disks, gibt es die nicht irgendwo schon auf CD-ROM ?
    In TOSEC-Archiven ist Acorn ja extremst spärlich vertreten. Dann gibt es auch noch sicher die ein ooder andere englische Abmahnbude, die ein Auge wirft, womöglich...schwierig und symptomatisch zugleich.
    Ich bin auch kein Archivprofi, sonst stünde nicht die Frage im Raum. Wäre Platz in der F64-Wolke, sagen wir mal für die RISC-User Disketten? Ich hoffe, die sind alle noch lesbar.
    Bislang habe ich nur ADFs mit !DIMAGER ausgepackt. Womit packe ich ein ???
    Und eigentlich will ich mir nicht noch einen ollen Windowsrechner hinstellen nur wegen der echten Floppy. Da mülle ich mich doch lieber mit 8-Bit-Technik zu.

    Hallo,
    kürzlich habe ich mir einen A1000 für's Arbeitszimmer gegönnt. Der hat sogar schon die originale Speichererweiterung auf 512 KB !
    Nur kann man damit außer Spielen ja fast nichts anfangen. Die legendäre Newtek-Demo braucht z.B.:


    1) zweites Laufwerk (habe ich,wenn auch kein schönes,kann man ja hinten verstecken)
    2) Fast-Ram (der Klotz am Expansion-Port geht ja mal gar nicht)


    Im Auktionshaus bietet ein Finne Speicherweiterungen für den Prozessorsockel an: die heißen V59 und V64. Hat jemand solche im Einsatz?
    Passen ja auch in andere 68k-Amigas. Gibt es Optionen oder gar milde, interne Turbokarten für den 1000er , die auch RAM intern mitbringen ?


    Gibt es gar fertige IDE oder SCSI-Lösungen, um eine Festplatte augenschonend zu implementieren ?


    Und eine batteriegepufferte Uhr braucht man ja eigentlich auch, kennt da jemand etwas? Sowas würde ich mir vielleicht auch noch im Eigenbau zutrauen.


    Viel Platz ist am Schreibtisch nicht für den Saurier.


    Mark

    Hallo,
    die Softwaereversorgung war und ist ja beim Archie ziemlich schlecht. Da ich sowieso immer echte Disketten für die 16-Bitter brauche, habe ich im Auktionshaus zugeschlagen.
    Für mich als RiscOS-Newbie sind da ein paar nette Sachen dabei, wobei ich von den selbst gelabelten und beschrifteten Disketten auch schon ein paar wegwerfen musste.
    Scheinbar hat hier irgendeiner alten Händler-/Sammlerbestand ausgemistet. Einige deutsche Dealer-Test und Demo-Disks glaube ich sind da auch. Lohnt sich z.B. auch das Archivieren
    der RiscUser Disketten 98 bis 95 z.B. ? Die Originalspiele würde ich auch gerne über die Zeit retten, wobei beim Acorn der Kopierschutz wohl eher über's Handbuch o.ä. lief.
    Wäre im Zweifel Xcopy auf dem Amiga eine Kopiervariante, Nibblemodus oder sowas ? Kannte und kenne mich da nicht aus. Für Atari ST soll es ja auch ein Nibble-Xcopy geben.
    Ich hänge mal das Foto von den 260 Disketten hier an. Das soll aber kein Verkaufsangebot sein. Disketten brauch ich selbst, über Inhalte kann man reden oder zentral archivieren,
    falls es da Interesse gibt.
    Gruß
    Mark

    Oh, da hast du ja wieder nen richtigen spezialfall an land gezogen. Derartig defekte SX64 sind auch seeeehr selten wobei ich auch finde, daß 250 bissl zuviel dafür war. Egal, das wird....frag Tommes wegen dem farbcode, ich glaub er kennt den für die original optik ;)

    Hallo,
    könnte bitte jemand öffentlich machen, welchen Farbcode die dunkelgraue Metallicfarbe vom SX64 hat ? Ich möchte auch einen 'Steinschlag' am Tastaturdeckel ausbessern.
    Sollte doch irgendwas von modernen Autofarbstiften/sprays passen ? Zur Not gehe ich mit der Tastatur in einen der im Online-Zeitalter nur noch mehr der minder schlecht sortierten Autoteileläden
    vor Ort.
    Danke.
    Mark

    Also ich bin auch recht lärmempfindlich und habe einen Noctua-Lüfter eingebaut. Er ist eine Wohltat, nicht unhörbar, aber ein leiser Luftzug ist vernehmbar. Einfach ein intelligentes Flügeldesign und die Lautstärke passt....
    Natürlich rumpelt da auch kein Lager mehr, wie beim originalen, der war schon extrem übel. Perspektivisch werde ich deshalb den Plastik gegenüber dem Blech den Vorzug geben, sieht einfach als Ganzes schöner aus,
    wenn ich ihn denn erstmal auf 64K Video-Ram gebracht habe.