Beiträge von eisdielenbiker

    Der SID wird sicher nicht im Arcade Core implementiert. Ich denke welche Hardware hinter den beiden Joystickports simuliert wird,legt der wohlwollende Programmierer im VHDL Code für den FPGA Core fest. Commodore ist da glaube ich raus,kenne keine 4 Paddle Adapter. Als Kompromiss wäre die Wahl zwischen Ataripaddles×4 und CommodorepaddlesX2 denkbar. Es sind unterschiedliche Widerstände in der Abfrage zu programmierem,analog halt.

    Du meinst das Warlords mit den 'Burgen' in den 4 Ecken,das man am Atari VCS mit 2 Satz Paddles zu viert spielt? Das Spielprinzip mag ich, die Arcade kenne ich nicht,wäre tatsächlich spannend.

    Wie soll das am M65 mit Paddles funktionieren. Sind die Joyports frei programmierbar,sicher? Dann müsste es Ataripaddles unterstützen.2er Commodore Paddles,also für 4 Spieler,gab es nicht...

    Okay CTM ist der Name vom Problemkind,meiner brizzelt auch leise vor sich hin,nach 10 Minuten. Egal,der Floppyriemen ist ebenso darnieder...Baustelle über Baustelle. Und erst die Rauchglasoptiktastaturabdeckung. Da kommt doch kein anderer Homecomputer mit.

    Zum Glück bekomme ich auch keine Programme auf die einzigen 3 mir zur Verfügung stehenden und äusserst weitverbreiteten 3-Zoll-Floppies. Sonst wäre die Versuchung noch grösser,alles zu reparieren.

    Darum spare ich viel Lebenszeit. Danke.

    :z80love:

    Ich habe mir testweise ein sehr kompaktes 5,87-Euro-Teil inklusive Versand bei Ebay bestellt,ist zwar nur USB2.0,aber schick. Für die 3 D64 Images brauche ich kein 3.0

    Bin gespannt,wie da die SD-Karte in dem Stecker verschwindet...

    Vielleicht kaufe ich mir noch mehr davon,um diese Mikrokarten besser zu handhaben. Die sind ja wie schwarze Konfetti vorm Staubsauger...irgendwie nicht altersgerecht.

    Der Inverkehrbriger und Versender sitzt in der EU. Da haben alle Endverbraucher den gesetzlichen Mindestanspruch auf die einjährige Garantie. Der Gideon macht sich doch schon warm für die 30...40 Garantiefälle ohne Plastiknasen ;-) Nur dumm,wenn einem die Seriennummer 1 kaputt geht und man 1 Woche später ein Austauschgerät mit Nummer 13704 bekommt.

    Ich habe hier noch einen M65 mit MicroSD Slot,aber ohne USB. Nun möchte ich aber auch am Ultimate die Daten haben,in kompakter Form. Könnt ihr einen USB-Stick/Karteleser nur mit USB-A und MicroSD-Slot empfehlen.Gibt es was zu beachten? Diese USB-C Adapteritis mag ich nicht so,ist ja dann wieder eine Sollbruchstelle ohne für mich aktuellen Nutzen.

    Es gibt ungefähr 100.000 SW-Titel für den Cevi, davon knapp 20.000 kommerzielle Titetl, die meisten sind Games.

    Commodore.net behauptet 'aus dem Blauen' derzeit ' At least 99% compatible with all 80s/90s games', also unter 200 laufen nicht. Das waren auch schon mal 99,9 ....

    D.h. DLightman Commodore BTX-Modul II und Chat64 wurden nie verprochen ;-)

    Und wenn neuere Spiel nicht laufen, Pech gehabt ?

    Der 'Bodensatz', was nicht läuft, wird auch im FW-Update-Flow sein: einer rein einer raus, vielleicht auch mal mehr mal weniger absolut.

    Macht doch mal eine vorstrukturierte Sammlung/Umfrage hier im Forum zur Pflege durch die Community auf ?

    Ich kann leider nicht einen einzigen ,nachhaltig-dysfunktionalenTitel benennen (aus meiner 5-jährigen-Ultimate64-1-Geschichte).

    5,25-Zoll-Disketten halten sich doch sehr gut,wenn sie visuell i.O. sind und nicht komisch nach Kellerschimmel riechen.

    Das kann man von 3,5-zöligen nicht sagen.

    Ich gehen aus ganz o.g. Gründen immer im 4er Stapel mit der fetten Löschdrossel drüber. Das ist ein Trafo mit E-I-Kern, dem ich das I-Packet vom Blech weggenommen habe. Das Ding ist schon historisch,sitzt in einer Nusspli-Dose mit Knete 'vergossen' in den 80ern.

    Weil ich ein paar C64-Netzteile bekommen habe, konnte ich die mal mit meinem neuen Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen. testen. Dabei hat sich gezeigt, dass es durchaus wichtig ist, diese alten Netzteile auch unter Last zu testen.

    Beispiel: Dieses Netzteil liefert im Leerlauf etwas über 5V DC, wirkt also durchaus in Ordnung. Hier auf dem Bild übrigens mit einen original "C64 Power Tester" von svenpetersen1965 ! :thumbsup:

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    Wenn man allerdings den Widerstand dazuschaltet, damit man 1A Last hat, bricht die Spannung auf etwas über 4V ein. Der C64 wäre dann wohl eher nicht gestartet bzw. gleich ausgegangen.

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    Besser zu wenig als zu viel Spannung,denke ich mir als Halblaie. Einen Burn-In-Test kann man ja auch machen,und.ggf. ansteigende Spannung feststellen? Wie gross ist der verwendete Widerstand?

    Mein Arbeitskollege hat den Basic bestellt, nachdem ich ihn vor 2 Wochen gebrieft habe, da er mich ansprach aufgrund eines Mainstream-Artikels.

    Gestern habe ich ihm die Sache mit dem Userport erklärt, den will er nicht, wenn der Platz im Gehäuse doch schon von USB,LAN und HDMI belegt ist.

    Der C64 war ein Traumrechner, den er sich in den frühen 80ern als armer Student nicht leisten konnte. Jetzt legt er mit dem Arcade-Joystick vom C= los...

    Gesehen schon aber noch nicht herausgefunden welche Fehler er beseitigt.

    Sind bei der Entwicklung des neuen r7 Bords augefallen.

    Was macht der I2C Bus ?

    Google sagt inter chip comunication aber sind ja kaum Chips auf dem Bord.

    FPGA intern ?

    I2C ist doch der 'Tastaturbus' den sie nun wohl auch bei der Blingboard-Tastatur für den neuen C64 nutzen, damit man die Lightshow programmieren kann.