Posts by toms01

    jo, danke Dir. Das ist es was ich aber im Grunde gemeint habe, wenn die PLA in einem anderen Gerät verbaut wird, werden es womöglich andere Ausgänge sein, die zeitkritisch sind. Daher ist es sinnvoll alle acht für den Universalgebrauch auf ~Originalgeschwindigkeit zu reduzieren.

    Ich kenne mich da viel zu wenig aus, aber die Frage will ich trotzdem stellen :-) Die R/C-Glieder sind für eine 18ns-Verzögerung (plus Zeit für das Latch). Warum kann ich diese Verzögerung nicht im CPLD machen, gefolgt von den Widerständen gegen zu steile Kanten?

    Ich hab mir den Sourcecode jetzt nicht genau angeschaut, aber in den meisten Fällen wird die Verzögerung nur für einen Ausgang erzeugt, oder? Ich denke nicht, dass das reicht, da werden alle acht benötigt. Insbesondere wenn der Ersatz nicht in einem C64 Platz findet. Ausserdem müsste man sich unter einem Oszilloskop einmal anschauen, wie genau die interne Verzögerung in einem CPLD wirklich immer ist. Laut Literatur sollte man Delays nicht in einem CPLD erzeugen, sondern immer extern planen. Dieses genau zu beantworten vermag aber z.B. androSID  :)

    ... eine C16/+4-PLA auf Basis der DodgyPLA (https://github.com/desaster/c64-dodgypla). Dabei handelt es sich um eine minimalistische CPLD-PLA für den C64, die nicht so sorgfältig aufgebaut ist, wie die PLAdvanced ( androSID , ich glaube ich zitiere Dich hierzu nicht? ;-) ) -- aber mal so zum Testen ist sie ok. Hintergrund ist, dass bigby (der noch eine eigene Variante des PCB entworfen hat) und ich die Timings der DodgyPLA für den C64 genauer überprüfen wollten (die CASRAM-Delays finden hier im CPLD statt) – und da ich die Entwicklungstools jetzt auch mal installiert bekommen habe, wollte ich gleich mal eine C16-PLA daraus machen. Läuft natürlich nur, wenn auch die CPU drinsteckt :-)


    Jetzt brauche ich nur noch ein C16-Expansionport-Breakout für die Basteleien... gibt es da noch eine andere als die von cbmhardware (Expansion-Port Prototype-PCB?)? Die ist gut, um einen Prototypen zu bauen, aber nicht ideal, um auf ein Steckbrett zu gehen...

    Hi, nur kurz mein Senf dazu:

    Zum Testen reichen diese CPLD-PLAs mir internem Delay sicherlich aus, ich hatte aber jetzt schon zwei 407er-Boards auf denen PLAnkton und auch DodgyPLA mit SMB64-Modul Bildfehler (wg. ungenauem CASRAM-Delay) im Intro geworfen haben. Original-PLA und auch PLAdvanced hatten dieses Problem bei gleichen Boards nicht.

    Die festen R/C-Delays an den Ausgängen machen wirklich Sinn.
    Habe jetzt meine Bastel-PLA auch damit ausgestattet und die Fehler sind weg.

    Moin,


    Wasserstandsmeldung: C16 RevB1 läuft: 64KB-Mod und Commodore-Fixes onboard, Luma-Chroma-Leiterbahnen mit Masse dazwischen verlegt (Vorteil davon muss noch verifiziert werden).

    Jetzt geht es weiter mit RevB2, Modulator onboard bringen, Vias verkleinern und unter Lötstopp bringen.


    Ich auch, waren aber im Verify eines TopMaxII fehlerhaft. Die Original-Software des TL meinte sie wären ok. Funktionierten aber in einem GBA1000 nicht.

    Insbesondere betraf das die 20er. Eventuell ist die Software mittlerweile aber auch verbessert worden.

    16/64KB-Umschaltung


    und vergessene zwei IEC-Schutzdioden (damit D11-D14)


    aufs Board gebracht. Bitte melden falls fehlerhaft.


    Ansonsten sollte das erstmal reichen um einen ersten bestückbaren Prototypen fertigen zu lassen und um zu schauen, ob es überhaupt läuft.

    Einen Designfehler könntest du noch rausnehmen... Beim C16 laufen die Leiterbahnen für Chroma und Lume direkt nebeneinander. Das macht es schwer ein wirklich sauberes LUMA zu bekommen, da ist für die meisten Monitore schon genug Chroma dabei, daß es als FBAS durchgeht und ein farbiges Bild bringt. Eine von beiden umrouten oder zumindest etwas GND dazwischen bringen könnte helfen.

    Massefläche verläuft jetzt dazwischen, die beiden Fixes/Schutzdioden unter RP1 (P5/P6>VCC) habe ich aufs Board gesetzt als D11 und D12. Ich lasse nochmal eine Platine machen, diese soll dann auch bestückt werden - bin gespannt.


    Rosa Leiterbahnen, ja schaue ich mir an.

    Nicht nur die, sondern auch deren horizontale Fortsetzung zum Modulator. Aber da ist genug Platz für eine kleine GND-Plane zwischen den beiden.

    Das ist klar - ich hätte schon nicht einfach so aufgehört :)


    Vergessen: Letztlich soll der ganze Modulator-Ersatz ja mit auf das Board, schauen wir dann auch nochmal

    KiCAD habe ich auch lange Zeit benutzt, funktioniert prima. Wenn es aber nach Schaltplan geht, dann benutze ich DipTrace. Finde ich bisher am intuitivsten.


    Sobald das erste Board läuft, werden die Vias noch verkleinert und verschwinden unter dem Lötstopp.

    Also ich hatte bisher keine Probleme. Ging reibungslos bei PCBWay, JLCPCB und Aisler. Meines Wissens nach haben die in einem der letzten Updates auch am Gerber-Export gebastelt.

    C16-RevB-Board nachempfunden. Ist erstmal ein Prototyp, ob wirklich alles da ist, wo es hin soll.

    Danach ist angedacht eine 16/64KB-Umschaltung, normale D-Sub-Joyports und einen Modulatorersatz mit aufs Board zu bekommen.