Posts by felixw

    Für dein Beispielprojekt möchte ich dich auf diesen Thread hinweisen:

    felixw
    December 8, 2025 at 7:18 PM

    Das Projekt stammt zwar nicht von mir, doch ein RPROM-Diskussions- und Support-Thread dürfte für viele hilfreich sein.

    Einige Foren-Kollegen konnte ich bereits mit fertig aufgebauten RPROMs versorgen.

    Infos zum Projekt: Please login to see this link.

    "RPROM is a ROM emulator for 16 bit Amiga computers (A500, A600, A2000) based on the RP2350B microcontroller. RPROM was designed in collaboration by Please login to see this link. and Please login to see this link..The RPROM board has a 4 MB SPI flash memory. Each ROM image is 512 kB in size, and therefore the 4 MB is divided into eight slots of 512 kB each. The first slot is dedicated to store code and configuration data for the RP2350B. The seven remaining slots are used to store ROM images. ROM images can be written to flash memory either via USB, or directly from the Amiga using a program called RPROM. This RPROM program is also used to switch which slot is the active slot."

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    Firmware: Please login to see this attachment.

    Picotool: Please login to see this link.

    RPROM Amiga CLI command: Please login to see this attachment.

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    Anleitung zum Befüllen des RPROM per USB

    🔌 RPROM verbinden

    • Schließe den RPROM per USB an deinen PC an.
    • Halte den Bootsel-Taster gedrückt und drücke einmal auf Run.
    • Anschließend sollte der RPROM unter Windows als Laufwerk erscheinen.

    🛠️ Slots mit Picotool bestücken Mit dem Picotool kannst du die gewünschten Images in die einzelnen Slots laden. Der allgemeine Befehl lautet:

    picotool load <image> -t bin -o <addr>

    Slot-Adressen

    • Slot 1: 0x10080000
    • Slot 2: 0x10100000
    • Slot 3: 0x10180000
    • Slot 4: 0x10200000
    • Slot 5: 0x10280000
    • Slot 6: 0x10300000
    • Slot 7: 0x10380000

    Beispiel:

    picotool load KICK13.ROM -t bin -o 0x10080000

    ⚠️ Wichtiger Hinweis Die Kickstart-ROMs dürfen nicht bytegeswappt sein.

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    PROM ist ein CLI-Befehl, der auf dem Amiga läuft. 🚀

    Er verfügt über die folgenden Unterbefehle:

    • RPROM status → gibt Statusinformationen über das Gerät aus 📊
    • RPROM switch <slot> → wechselt den aktiven Slot und startet den Amiga neu 🔄💻
    • RPROM write <slot> <image> → schreibt den Inhalt der Datei <image> in den Slot <slot> ✍️📂
    • RPROM read <slot> <image> → liest den Inhalt des Slots <slot> und speichert ihn in der Datei <image> 📖💾
    • RPROM erase <slot> → löscht den Slot <slot> 🗑️⚡

    ⚠️ Wichtiger Hinweis Die Kickstart-ROMs dürfen nicht bytegeswappt sein.

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    Um die Firmware zu programmieren, führe folgenden Befehl aus: picotool load rprom.uf2 ⚙️💻🔧

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    Coole Sache!

    Gibt's da eine SB? ;)

    Die Sammelbestellung im A1K-Forum habe ich leider verpasst.

    Ich plane, die bestückten Platinen nach und nach im Marktplatz anzubieten – allerdings ohne Pin Header, die muss sich jeder selbst besorgen.

    Material und PCBs für insgesamt 50 Stück habe ich bereits auf Lager. Wenn du möchtest, kann ich dir gerne eine Platine zukommen lassen. Der Preis liegt dabei unter dem des Nachbarforum.

    Heute mal das „Bügeleisen“ angeworfen – nicht für Hemden, sondern für Hightech: ein kleiner Reflow-Testlauf mit den RPROM-Platinen.

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    Damit der Amiga nicht beleidigt guckt, habe ich mir fix noch einen Adapter zusammengebrutzelt. So konnte ich die Platinen direkt ausprobieren, ganz ohne Pin Header zu verlöten.

    Von fünf Boards liefen vier sofort wie frisch geölte Diskettenlaufwerke. Nummer fünf dagegen spielte Diva: Firmware und Kickstart-ROMs ließen sich zwar flashen, aber der Bildschirm blieb finster.

    Also ab unters Mikroskop – und siehe da: drei Lötpads hatten beim Reflow wohl beschlossen, Urlaub zu machen. Kurz den Lötkolben gezückt, die Ausreißer wieder auf Linie gebracht … und zack, läuft das Teil jetzt wie es soll.

    Die erste RPROM Platine geht an 64erGrufti.

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    Lösche einfach das .KFF2 File auf der microSD Karte. Darin wird alles gespeichert.

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    Das KFF2 hat manchmal seine Diva‑Momente und reagiert bei microSD‑Karten etwas zickig -> Please login to see this link.

    Oder Kinzi's C128 Dead Test. Einfach auf ein E(E)PROM programmieren und dieses anstelle des KERNAL-ROMs einsetzen.

    Der sollte auch den defekten RAM identifizieren.

    kinzi
    August 16, 2024 at 7:41 PM

    Sind diese Replika wirklich layout-identisch und nicht nur bestenfalls von der Lage der Bauteile her "ähnlich"?

    Das auf GitHub gepostete Board scheint nach meiner Einschätzung identisch mit der Revision 6.2 zu sein. So wird es dort auch beschrieben.
    Um den betroffenen Bereich durchzuklingeln, sollte es auch bei der Revision 4.1 reichen – soweit ich mich erinnere.

    Lade dir am besten die Demo-Version von Sprint-Layout (Please login to see this link.) herunter und öffne darin ein Replica-Board (Please login to see this link.).

    Dann kannst du die Verbindungen z.B. des CPU-Sockel Dir optisch anzeigen lassen und durchklingeln.

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    Irgendwo gibt es eine Unterbrechung. Der Amiga kommt schon recht weit...

    Ja, das habe ich auch so verstanden, nur verstehe ich den Zweck dahinter nicht.

    Dann wird auf der ARM-CPU DOOM berechnet, die Grafikdaten werden per DMA in den C64 Speicher geschoben, Sounddaten in den SID etc. und der C64 stellt dann die Grafikausgabe dar?

    Das ergibt für mich nicht wirklich einen Sinn, ausser das es geiler Sch... ist :wink:

    Das hat Frenetic uns schon mit dem RAD Expansion Unit präsentiert:

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