Posts by Theshadowsnose

    Mir fällt Folgendes ein:
    Way of the Exploding Fist: Dance of the Yao People
    Polonäse: An der Nordseeküste; Polonäse, Blankenese und Ententanz
    Acid Toilet: Another Brick in the Wall
    Mr. Postman: No Milk Today



    Ja, ich weiss, da sind ein paar obskure Sachen dabei :-)

    Letztere sind allerdings keine mechanischen Taster sondern das Model M ist eigentlich eine Folien/Membrantastatur wie die Cherry G81-Serie, nur die Mechanik darüber versteckt das wirklich gut. Wenn man Tastaturen mit Druckpunkt mag ist das OK. Ich mag sie nicht, ich bevorzuge lineare Tasten, also Cherry MX Black z.B.

    Für ne Membrantastatur ist die aber verdammt haltbar.
    Aber ich hab auch noch keine G83 kaputtgeschrieben bekommen.
    Für mich ist die IBM immer noch das Maß aller Dinge was Schreibgefühl anbelangt. Ich mag aber auch den Druckpunkt. Mit linearen Tasten komm ich garnicht klar.
    Wenn die nicht so ein bescheuertes Layout hätte, hätte ich mir schon längst den Adapter für die IBM Model F gebaut. Hab die aber leider nur in der original PC Version und da ist das Layout für heutige Verhältnisse schon sehr seltsam.
    Irgendwann wenn ich mal im Lotto gewinne gönn ich mir mal ne IBM Model F "Battleship". Die verliert sich wenigstens nicht so leit auf dem Schreibtisch :-)
    Das ist die einzige Tastatur die sich für mich noch besser tippt als die Model M.
    Und n-key rollover hat die auch.

    Naja, sagen wir mal so, die MY-Taster sind sehr viel besser als die Gummimattentastaturen, die heute üblich sind. Gegenüber denen, sind die MY eine Wohltat.

    Ähhh... nein :-)
    Das Tipgefühl auf den MY Tasten wird unter Anderem als "feels like typing on wet newspaper" also wie das tippen auf feuchtem Zeitungspapier bezeichnet. Und dem kann ich nur zustimmen.
    Da ist ne gute Gummimattentastatur deutlich angenehmer.
    Aber kann sein, das die immer noch besser ist als die Billigtastaturen die bei den heutigen PCs dabei sind.


    Aber die MX sind nochmal viel besser, aber auch teurer. Die gibt es aber auch direkt mit PS/2- oder DIN-Anschluß. Da muss man nicht unbedingt mit Adapter rummachen.
    Ob die Kappen gelasert sind oder anders, hängt vom individuellen Modell ab. Es gibt die mit verschiedenen Beschriftungstechniken. Laser ist nur eine Variante. Das gilt auch für das Key-Rollover. Es gibt auch N-Key-Rollover, was für viele Anwendungen jedoch nicht erforderlich ist.

    Deswegen hab ich ja auch von der G80 geschrieben.
    Die "professionellen Cherry" also G80 (MX) G81 (MY) und G83 (Gummimatte) haben alle 2-key rollover.
    Zumindest alle die in diesem Jahrhundert gabaut wurden.
    Auch die gute alte IBM Model M hat nur 2-key Rollover.
    Die heute erhältlichen G80 haben auch alle gelaserte Tastenkappen. Früher gab es auch mal double-shot. Die sind natürlich noch ne Nummer edler.
    Klar gibt es die MX Taster auch in anderen Tastaturen, mit praktisch jeder denkbaren Material und Beschriftungskombination.
    Da kann ich aber nix über PS/2 kompatibilität sagen und darum gings ja hier eigentlich.
    Die G80 kam zummindestens als ich meine gekauft habe noch mit einem USB auf PS/2 Adapter und ich kann mir nciht vorstellen, das Cherry da was geändert hat. Das lässt sich aber bestimmt auch herausfinden, ob die immer noch den Adapter dabei hat.
    Damit hat man zumindest die Option auf eine fabrikneue recht hochwertige Tastatur mit PS/2 Anschluß.


    Bei gebrauchten Tastaturen würde ich dann eher eine IBM Model M nehmen.
    Da hatten teilweise ein austauschbares Kabel, so das man auch nicht mit einem DIN auf PS/2 Adapter rumhampeln muß. Die neueren haben eh meistens direkt einen PS/2 Anschluß.
    Weiß garnicht ob Unicomp die noch mit PS/2 herstellt oder nur noch USB.

    Hab die ZD-937ESD noch rumstehen. (Gleicher Kolben wie ZD-931) Es gibt leider nur 4 verschiedene Spitzen dafür. Für normale C64 Lötarbeiten geht die schon, aber für feinere Sachen ist der Lötkolben nix. Und bei großen Masseflächen hat sie fast zu wenig Power. Die Spitzen halten leider auch nicht recht lange.

    Das mit den Spitzen ist echt blöd. Deswegen werd ich mich auch nach was Hakko compatiblen umschauen, wenn ich mir denn mal ne neue Station hole.
    Aber wieso sollen feine Sachen damit nicht gehen?
    Sehe da keinen wirklichen Grund.
    Das mit den Masseflächen stimmt allerdings. Da muss man schon mit der Temperatur ein bissl hoch gehen.
    Da macht aber auch die Spitze ne Menge aus.
    Das durfte ich am eigenen Leib erfahren als ich die Kondensatoren in meinem A1200 getauscht hab. Die SMD gingen ganz einfach, aber die "normalen" Elkos waren echt problematisch weil da grosse Masseflächen dran sind.
    Mit der meißelförmigen anstatt der konischen Spitze und ein paar dutzend Grad mehr gings dann aber auch.
    Ich wusste ja, das die konische Müll ist für die Meisten Sachen, aber ich wollte die erst tauschen wenn die konische durch ist... die Haltbarkeit kann da nicht so übel sein... ich löte zwar nicht viel, aber ich hab die Station auch schon 4 oder 5 Jahre.
    Und bei Preisen von 2 oder 3 Euro pro Spitze ist das auch nicht so schlimm wenn die nicht ganz so lange halten.

    Ich habe mir vor ca. 2 jahren die ZD-931 Lötstation gekauft.

    Die hab ich vor einigen Jahren zum Geburtstag geschenkt bekommen und ich bin bisher auch ganz zufrieden damit.
    Der Lötkolbenhalter der dabei ist, ist ziemlicher Mist, aber ansonsten reicht die für "normales" Platinenlöten locker.
    Nur die konische Lötspitze die da ab Werk dabei ist ist nix. Die würde ich sofort gegen eine meißelförmige austauschen.
    Die Lötspitzen und Ersatzlötkolben gibts bei Reichelt oder Pollin für wenig Geld und als Gelegenheitlöter kann ich mich bis jetzt auch über die Haltbarkeit nicht beschweren.
    Das einzig Negative was mir bislang aufgefallen ist, ist das es anscheinend nur 5 verschiedene Lötspitzen dafür gibt. Ich hätte z.B. gerne einen etwas breiteren Meißel, aber man kann nicht alles haben.
    Ich kann mir auch nicht vorstellen, das die Chinesen in der Fertigung teure Weller/Ersa oder Hakko Lötstationen verwenden.
    Wer also Elektronik benutzt in der etwas handgelötet wurde, besitzt mit großer Wahrscheinlichkeit ein Gerät, bei dem in der Produktion eine chinesische "Billiglötstation" eingesetzt wurde.

    Hier gibt es die Cherry-Serie mit MY-Tastern günstiger ist als die Cherry-Modelle mit MX-Tastern.

    Die MY-Taster will auch niemand haben :-)
    Die sind wirklich grausam!
    Meine Erfahrung an der Uni mit denen haben mich über 10 Jahre davon abgehalten mir eine Cherry Tastatur zu kaufen.
    Die MX-Taster sind besser, auch wenn die vom Tippgefühl nicht an die guten alten IBM Buckling Springs rankommen.
    Ich meine auch, das die Cherry G80 Tastaturen immer noch mit USB --> PS2 Adapter kommen.
    Meine ist jetzt 5 Jahre alt und da war definitiv auch noch einer dabei.
    Bei denen rubbelst du auch nach 15 Jahren nicht die Beachriftung ab, die ist nämlich eingelasert und nicht aufgedruckt.
    Ausserdem sind die Tastenkappen aus einem besseren (härteren) Kunststoff. PBT anstatt ABS. Da vergilben die Tasten auch nicht... es sei den du rauchst excessiv :-)
    Auf Zusatztasten muss du da aber verzichten und zum Zocken würde ich auch eine andere nehmen. Die hat nur 2-key rollover.

    Ich kann mich allerdings nicht entscheiden, ob eben der C16 oder PLUS/4 am Schreibtisch bleiben soll.

    Ganz Klar der +4!
    Ich finde das Design einfach schöner. Sieht nicht aus wie ein dunkelgrau angemalter C64.
    Und er ist kompakter.
    Ich würde mir auch die 1551 danabenstellen, auch wenn Jiffy schneller ist.
    Die meisten Spiele sind eh nur 16k groß, da ist das fast egal wie schnell oder lahm die Floppy ist.

    Dafür würde es allerdings schon genügen, eine Handvoll Originalkassetten zu kaufen (gibt es ja massig und billig genügend). Dann kann man einige Male sich über Ladezeiten von einer halben Stunde und mehr aufregen und sich das Gequieke anhören … :bgdev (auf das Risiko hin, das nach dem Gequieke vorhandene Haustiere dann freiwillig das Haus für immer verlassen :D )

    Wobei bei dem Atari gefühlt die Cartridges deutlich beliebter waren als auf den Commodore Rechnern.
    Auf den Retrobörsen sind die auch nicht unbezahlbar. Da gibts einige, auch gute Spiele für weniger als n 10er.
    Kassetten sind auf dem Atari echt ne Qual. Hab mir den 1010 auch nur geholt, damit ich ein komplettes System habe.

    Ich bin wirklich nicht der "Zerstörer" ,.. aber diesen habe ich auch schon geschrottet...
    ich habe dann die Platine ausgebaut.. und wollte Sie eigentlich in einen Competion Pro einbauen..
    aber das könnte man ja auch in vielen anderen selber machen.. (halt die Bauform, die man am liebsten mag)..

    Dann scheint der ja nicht viel zu taugen.
    Das einzig Gute an den alten Atari Joysticks war das die doch sehr robust waren.
    Die haben bei mir diverse Quickshot 1&2 überlebt und das obwohl mein Vater die immer beim Decathlon zocken gegen mich genommen hat und der hatte doch etwas mehr Kraft als ich damals :-)
    Nur um an die Platine zu kommen, lohnt sich das aber nicht, den zu kaufen.
    Dann kann man sich auch gleich nen Adapter bauen oder kaufen.

    Den A500Plus bitte sofort aufmachen und den Akku entfernen.

    Ist das denn überhaupt ein A500Plus?
    Weil er hatte ja geschrieben "A500 plus Monitor" und nicht "A500plus plus monitor" ;-)
    Aber trotzdem auf jeden fall aufmachen und den Akku raus. Wenns kein 500+ ist, dann ist da bestimmt ne Speichererweiterung mit akku drin!


    Der A2000 ist ja mal ein Megasystem!
    Da kann ich irgendwie verstehen das der Priorität hat.

    Erstmal hezlichen Glückwunsch zu deinem Fang!
    Ich freu mich immer, wenn jemand alte Hardware vor der Vernichtung retten konnte.
    Hast du den Akku auf dem A2000 selber entfernt, oder war der schon runter?
    Auf jeden Fall mal die Umgebung um den Akku herum anschauen, ob der ausgelaufen ist und schon etwas beschädigt hat.
    Das gleiche mit dem A500.
    Wenn das ein A500+ ist, hat der auch einen Akku auf der Platine, falls nicht, ist es nicht unwahrscheinlich, das der eine Speichererweiterung hat und da auch ein Akku druf ist.
    Der muss natürlich auch mal runter.


    Als erstes würde ich mir an deiner Stelle einen "Gotek" Floppyemulator für den Amiga holen.
    Der ersetzt dann das interne Laufwerk im A500, bzw eines der beiden Laufwerke im A2000.
    Damit kannst du dann schonmal Diskettenimages aus dem Internet auf den Amiga übertragen, bzw. mit dem A500 schonmal ein wenig rumspielen.
    Dann würde ich ersteinmal ganz in Ruhe eine Bestandsaufnahme machen. Also alle Karten raus, ganz genau herausfinden, was da jetzt genau alles drin ist und dann entscheiden, was du noch brauchst und was nicht.
    Ein SCSI Controller ist schonmal nicht schlecht. Damit kannst du dann im Zweifelsfall schonmal ein CD-Laufwerk einbauen. Das ist auf jeden Fall nicht unpraktisch.
    Ich kenne die Controller nicht, aber 2 SCSI Controller in einem Rechner machen schonmal keinen Sinn. Daher vermute ich, das der "golem" was anderes ist... ich denke mal ein alter MFM-controller... der ist dann weniger nützlich.
    Aber mach am Besten ersteinmal eine Bestandsaufnahme.
    Ich fand das Festplatteneinrichten auf dem Amiga übrigens auch etwas unintuitiv. Hatte zu Amigazeiten nie eine Festplatte und musste auch erstmal googeln, Ist aber auch schon wieder eine Ewigkeit her das ich das gemacht habe... da muss ich mcih auch erst wieder reinlesen.

    Letzten Endes wird es wohl auf ein sd2sio hinaus laufen.

    Eine waise Entscheidung :-)
    Das Teil ist so billig das es sich garnicht lohnt über die Kassettenalternative nachzudenken. Kassette macht auf dem Atari wirklich keinen Spass.
    Ich sprech da aus Erfahrung. Hab selber über 1 Jahr mit Kassettenadapter und mp3 Player rumgehampelt.
    Das führt nur dazu das du den Atari weniger benutzt als er es verdient hätte :-)

    Ja, das funktioniert.
    Du brauchst wenn du ein .xex File hast das Programm "xex2cas" um ein .cas file zu erzeugen und anschliessend kannst du das .cas file mit "cas2wav" in eine Audiodatei umwandeln und dann entweder auf Kassette überspielen oder halt ne Adapterkassette nehmen.
    Wenn du schon ein .cas file hast, kannste den ersten Schritt natürlich sparen.
    Die Zuverlässigkeit ist allerding ziemlich meh!
    Ich hatte öfter das die Datei einfach nicht laden wollte auf dem Atari. Auch mit der Lautstärke rumspielen hat da nix gebracht
    Und Laden von Kassette ist LANGSAM auf dem Atari... SEHR LANGSAM!
    Da lohnen sich die paar Euro für das SD2SIO wirklich.
    Wenn du richtig hardcore willst... es gibt auch ein Translator Tape um die XL/XE Maschinen mit den 400/800er Geräten kompatibler zu machen.
    Das lädst du dann VOR dem eigentlichen Spiel.
    Das hab ich aber auch genau einmal gemacht. Quasi als "proof of concept".

    Danke!
    Das mit dem Booten wusste ich nicht.
    Hatte da zuerst Panik, das der garnicht mehr geht.


    Das Flussmittel werde ich mal ausprobieren... auch wenn das ein "wenig" obskur aussieht.
    "Halogen Soldering Flux" with "No Halogen" :-)
    Das ist GARANTIERT original Amtech.
    Ich frag mich warum die Chinesen sich immer noch nicht trauen das unter eigenem Namen zu vermarkten. Die können doch gute Produkte herstellen... würde das Wiederfinden um einiges leichter machen.

    Über die Verbreitung der C64-Version kann ich leider nichts sagen, aber die Amigaversion wurde wohl als PD Software vertrieben.
    In der Amiga Joker Oktober 1993 wurde das Spiel wohl vorgestellt und dort ist eine Adresse angegeben wo man Leerdisketten hinschicken kann und gegen frankierten Rückumschlag bekommt man dann das Spiel.
    Auch ein kostenloser Download in einer Mailbox wird erwähnt.
    Würde mich nicht wundern, wenn die C64 Version ähnlich vertrieben wurde.

    Ich fand den A1200 jetzt im Nachhinein garnicht so schwierig.
    Im Endeffekt war das sogar recht einfach. Ich hatte ja bei den großen "durchsteck" Kondensatoren die meisten Probleme und "durchsteck"-Löten hab ich gelernt. Die Lötpads von den SMD Elkos sind ja "riesig".
    Ich hatte viel zu viel Schiss vor SMD. Hatte mir dutzende Videos angeschaut zum Thema SMD Löten wo alles so einfach ausgesehen hat und es war genauso einfach wie in den Videos!
    Klar ist die PS2 eine Hausnummer "feiner" aber da bin ich mitlerweile sehr zuversichlich, das ich das hinbekomme.
    Und wenn nicht, hab ich nur 20€ verloren... hatte mir extra dafür letztes Jahr auf ner Retrobörse noch ne billige PS2 mitgenommen.
    Wenns schief geht hab ich immer noch ne Menge Ersatzteile für meine anderen PS2 :-)
    Und wenn ich merke, das das im Moment zu fein ist, hab ich mehr Motivation mein "Lab" einzurichten... da hab ich dann auch ne vernünftige Lupe, etc.
    Werde aber auf jeden Fall wieder ne Dose Bier dabei trinken. Das hat echt geholfen ruhig zu bleiben bei der Aktion. Nur diesmal achte ich darauf, das das keins mit knapp 8% Alkohol ist. War gegen Ende dann doch etwas betrunken. Das ist ja nicht der Sinn der Sache.


    Mit dem Flussmittel hab ich halt noch überhauptkeine Erfahrung. Da kann ich nicht sagen, ob der Stift den ich hab gut oder schlecht ist. Ist aber auf jeden Fall keiner aus China, sondern von Reichelt und das Haltbarkeitsdatum ist auch noch nicht abgelaufen.
    Kannst du da was empfehlen?
    Auch gerne aus China... die sind hier in Deutschland ja sauteuer.

    Mir fehlt halt noch ein Bissl die Übung beim Löten. Aber das kommt... hab jetzt erstmal Blut geleckt :-)
    Mein Werkzeug kann auch noch die eine oder andere Verbesserung gebrauchen. Das hat man ja ganz gut an der Lötspitze gemerkt.
    Für kleinere Arbeiten ist die Lötstation ganz gut, aber für die "gröberen" Teile fehlt der dann doch ein wenig die Power.
    Als Nächstes ist der Modchip in der PS2 dran.
    Davor hab ich wenn ich ehrlich bin, weniger "Schiss". Ne "neue" PS2 krieg ich für 20 oder 30 Euro... nen A1200 leider nicht.
    Gibt ja auch im Retrobereich noch viel was man mal nachbauen kann.
    Bin auch gerade dabei mich ein wenig in "Eagle" reinzufuchsen. Gibt da ein paar Sachen, die es einfach nicht gibt, ich aber ganz gut gebrauchen könnte... da muss ich dann wohl selber ran. Hab das ja schliesslich vor über 20 Jahren mal gelernt :-)


    Aber ich werde mir wohl nen Gotek und keinen HxC holen. Ich hab mal ein paar Spiele ausprobiert und KEINES von denen hat das 2. Laufwerk unterstützt!
    Da kann ich mir dann das extra Geld für den HxC auch sparen. 2 Stück für 30 Euro aus China und dann selber flashen. Dann hab ich auch gleich einen für meine Ataris.
    Vieleicht dann doch ne Speichererweiterung und ne Turbokarte ;-)
    So als "Zockamiga" fürs Wohnzimmer. Durch den Composite Ausgang kann ich den einfach mal zum Zocken an den Fernseher anschliessen ohne großen Stress.
    Die Bildqualität ist erstaunlich gut. Ich konnte auf der 7'' Sony Röhre den Text im HxC Configurator noch halbwegs erkennen. Die Bildstörungen hab ich fast nur bei der animierten Diskette. Während dem Spielen nur ganz selten.


    Was mich noch wundert ist das der Amiga so lange braucht bis der bootet. Ist das normal?


    Das das Video keine Filmkunst ist weiß ich :-)
    Hab einfach die Kamera mitlaufen lassen. Da bin ich echt mal auf die Statistik gespannt, wieviele sich das komplett angeschaut haben... die ganzen 3 Stunden :-)
    Am 2. Tag hatte ich anderes Licht.
    Ich hatte mir gedacht, für die paar popeligen Elkos lohnt sich das nicht nochmal alles umzubauen.
    Licht steht auch ganz oben auf meiner Einkaufsliste.

    Schön, daß er läuft. Achso, das ist so ein SMD tantal...ich dachte ein THT tantal-tropfenform. Den kannst so drin lassen denke ich, musst jetzt nicht unbedingt tauschen. Wenn du den tauscht, dann geht das auch recht einfach: Erstmal mehr lötzinn dran, dann abwechselnd linke seite/rechte seite erhitzen solange bis du den schnell mit der pinzette oder zahstocher zur seite schieben bzw. abnehmen kannst. Geht eigendlich ganz gut. Also ich hab mal ein gotek hier parat liegen, ist einfahch günstiger und ich wüßte jetzt nicht was an dem HXC besser sein soll?

    Ja, das ist ein SMD Tantal.
    Wenn der nicht runter muss, dann lass ich den einfach... muss grad an den neuen Thread denken hier im Forum, wo jemand n pad abgerissen hat als er einen widerstand auf die gleiche Art versucht hat auszulöten ;-)
    Das einzige was ich bislang herausgefunden habe, was der HxC besser kann als der Gotek ist das der 2 Laufwerke gleichzeitig emulieren kann.
    Das fand ich bisher auf dem 500er eigentlich ganz praktisch, auch wenn das da nicht von allzuvielen Spielen unterstützt wurde.
    Ich hab halt (im Moment) nur den HxC, also nehm ich den zum Ausprobieren.
    Ob ich mir dann letztendlich nen Gotek oder nen HxC für den 1200er hole, weiss ich noch nicht.
    Sooo groß ist der Preisunterschied nicht, wenn ich den Gotek fertig mit OLED nehmen und vom HxC nur die Platine.


    Das Video ist jetzt auch oben, ABER das ist (fast) ungeschnitten (2h51min) und ich hab nicht darauf geachtet das die Kamera alles aufnimmt.
    Wahrscheinlich eines der langweiligsten Videos die es auf Youtube gibt :-)