Posts by Kosmas

    War halt mein erster Gedanke was der VIC-42 sein könnte aber du hast recht zeitlich haut das nicht ganz hin.

    Das widerspricht sich nicht unbedingt. Jemand, der einen VC-20 hatte, hätte mit dieser Option viel günstiger ein 40-Zeichengerät bekommen, als den C64 zu kaufen. Der Nachfolger vom VC-20 ist ja eher der C-16, als der C64.

    Außerdem gab es auch andere Entwicklungen, die parallel liefen, wie den C65, als es den Amiga schon gab. Ich finde den Mega65 zwar sehr interessant, aber ich konnte die Entwicklung des C65 damals nicht ganz nachvollziehen.

    Sieht super aus - ich finde leider kaum Zeit, das mal selbst anzutesten.


    Was mir am Video auffällt: im Original lassen sich bei den großen Vögeln nur die Flügel treffen, wenn man nicht die Mitte trifft. Ist das bei der Version hier auch so oder kommt das nur nicht im Video vor?

    ich weiss nicht, was Scrollern ist, aber der andere Monitor macht es jedenfalls nicht - bei dem ist alles super

    ich hab ja 2 davon (von Cartouce abgestaubt :whistling: )

    Gemeint sind wahrscheinlich scrollende Titel wie z.B. bei Giana Sisters, der Intro Bildschirm reicht da schon. Das gibt auf einer Röhre immer ein sauberes Bild. Bei einem LCD kann es unterschiedliche Arten von Sprüngen (aka Ruckler) geben, je nachdem wie gut der LCD auf die krumme Frequenz vom C64 reagiert. Manche Menschen reagieren darauf empfindlich, andere nicht.

    Matthias hat im Tube64 einen bestimmten HDMI Konverter vorgesehen, dessen Platine aus dem originalen Gehäuse ausgebaut wurde. Da wird auf das normale S-Video Signal zurück gegriffen.


    Die Lösung von c0pperdragon ist aufwendig und damit auch teuer. Mir ist keine günstige Lösung für ein "echtes" HDMI-Signal bekannt. Angeblich entwickelt iComp an einer Lösung, dort sind aber noch keine Infos vorhanden, weder über Verfügbarkeit noch Preise. Günstig wird das sicher auch nicht; vermutlich wird auch hier der VIC über ein FPGA nachgebildet.

    Irgendeinen Unterschied gibt es zwischen der 250425 und der 250466/496.

    Was könnte das nur sein? Habt ihr noch ne Idee?

    Irgendwie kann ich mir nicht vorstellen, dass es an der RAM-Konfiguration liegt. Aber auch der VIC ist doch abgesehen von R3 oder R5 der gleiche, nämlich 6569. Man könnte die beiden ja mal austauschen und testen.

    Möglicherweise liegt es am Init-Muster der RAM-Bausteine. Vielleicht wird der Bereich, von dem Giana abprallt, nicht vom Spiel initialisiert? Das könnte man testen, indem man vor dem Spiel einmal den Speicher mit irgend einem Wert füllt.

    Für mich eher unvorstellbar, dann wäre der Fehler schon früher aufgefallen, aber wer weiß! Der RAM-Bereich wird je nach ROM getestet, also immer auf den gleichen Wert geschrieben.


    Vielleicht unterschiedliche Kernals, die den RAM unterschiedlich initialisieren? aldipower, haben die Boards unterschiedliche Kernals? Welche?

    Damit geht mindestens mal das normale Composite-Signal. Leider ist nicht Scart = Scart, das kann nämlich unterschiedlich belegt sein. Näheres weiß man erst durch das Handbuch oder ausprobieren.


    Beim Scart-Anschluss kann es nämlich sein, dass man dort S-Video (Luma und Chroma getrennt) einspeisen kann, oder sogar RGB getrennt (das kann aber der C64 nicht).

    Es gibt eine neue Version mit Rahmen und der Sekunden-Anzeige als Sprite. Mir gefällt die alte Version fast besser. :-)


    Mit dem DCF-Empfänger habe ich es gerade gestestet, es funktioniert. Allerdings gibt es derzeit noch den kleinen Nachteil, dass man erst abwarten muss, bis die Zeit synchonisiert ist. In meinem Basic-Programm wird aus Zeitgründen nur die eine zusätzliche Lampe eingeschaltet, die sich geändert hat. Damit führen große Zeitsprünge, wie sie sofort nach dem Einschalten und späterer Synchronisierung entstehen, zu Fehlern.


    Trotzdem ist hier mal die neue Version.

    berlin-s.prg


    P.S.: Ein kleiner Programmfehler wurde korrigiert.

    In der Zwischenzeit habe ich mal die Berliner Uhr neu programmiert, weil das Beispiel auf der Disk nicht das ist, wie die Berliner Uhr aussieht. Meine Version orientiert sich am Original. Die angehängte Variante funktioniert mit der Variablen TI$.


    Wer Lust hat, kann das auch mit dem DCF-Empfänger testen. Dazu muss man die Maschinenroutine vorher laden, new eingeben und mit sys 49152 gestartet haben. Dann noch in Zeile 105 das REM wegmachen, damit die Variable TI$ mit der DCF-Signal synchronisiert wird.


    berlin08.prg

    Weiteres Problem: Wenn der DCF-Empfänger Störungen empfängt, dann schlagen die voll auf den Ausgang durch.

    Genau das habe ich auch gedacht. Nicht selten kommt es vor, dass die LED wild flackert.


    Also, Ruudi : Ich bin sehr gespannt auf Deine Lösung! Muss ja nicht gleich die Zeit dekodieren, es reicht ja aus, wenn Du mal das Erkennen der Bits (0 oder 1) programmierst. Der Rest ergibt sich dann schon.

    Alternativ noch bis Ende des Jahres warten.

    Welches Jahr? Dieses? Oder nächstes? (Duck und weg) :weg:


    Ansonsten sind die von Dir aufgezählten Möglichkeiten ziemlich kostspielig und für einen Neueinsteiger eher ungeeignet. Ich würde mich an Klinki's Stelle erstmal mit den Ausgängen des C64 (Handbuch s. o.) vertraut machen und dann nach einem Kabel und einem Gerät suchen, das einen FBAS-Eingang besitzt. Das haben eigentlich viele Fernseher.

    In älteren Versionen des Schaltplans fehlen sowohl C211 als auch sein mysteriöser Nachbar.

    Ich habe auch Bilder von Platinen, auf denen C210 und C211 nicht bestückt sind. Muss ich grad mal bei meinen nachschauen.


    Und aus irgendwelchen Gründen scheinen vom nachfolgenden 250469er Board keine eigenen Schaltpläne der Spannungsversorgung zu existieren. Zumindest finde ich keine.

    Der Power Input CN7 ist beim 469-er Schaltplan oben in der Mitte zu finden (zumindest bei denen, die ich kenne). Das geht dort vielleicht etwas unter und kann leicht übersehen werden, weil keine Spannungsregler drauf sind. Die Hilfsspannung 9V bzw. 12V wird über eine Zenerdiode und einem Transistor erzeugt.


    forum64.de/gallery/index.php?image/3223/