Posts by zumili

    Das scheint bei euch ja ganz gut geklappt zu haben mit den Videos, hab mir aber noch keins angeschaut, leider zu wenig Zeit gerade.
    Falls ihr mal wieder so eine Aktion vorhabt, ich hätte hier auch noch zwei Panasonic SVHS Recoder. Ich mache auch das ein oder andere mal Video-Restauration von altem VHS Bändern. Ich benutzte dazu VirtualDub sowie Avisynth mit ein paar Filter und bekomme da auch sehr gute Ergebnisse.
    Nur mal ein wenig um das Portfolio zu erweitern :)


    Danke schon mal an alle Beteiligten für eure Mühe, ist doch immer wieder ganz nett so alte Schätzchen am leben zu erhalten auch wenn es "nur" alte Videos auf VHS sind :)

    Also ich habe nun mal ein wenig getestet.
    Ich musste feststellen, dass die 64Bit Version von PRG-Mover v0.4e beta, ziemliche Probleme damit hat gewisse D64 Images zu lesen.
    Die selben Images werden mit der 32Bit Version von PRG-Mover v0.4e beta geöffnet.
    Aber ich musste auch feststellen, das ich auch mit der 32Bit Version ebenfalls die zweite Seite von Manic Mansion nicht öffnen kann.

    Dann scheint aber doch das D64 Image nicht korrekt zu sein?! Ich habe gerade auch ein System mit prgmover im Einsatz.
    Könntest du den Link zu dem Image mal posten, oder aber falls das nicht so gerne gesehen ist, mir einfach mal den Link zu per PN schicken dann kann ich das gleich mal testen ob das bei mir auch so ist.

    Hab die Tage auch mal einen kleinen Controller für den C64 designed, gedruckt und gebastelt.
    Funktioniert erstaunlich gut mit den billigen kleinen SMD-Tastern. Die blauen Buttons sind aus TPU, das hats leider nicht ganz so sauber gedruckt, was der Funktion aber keinen Abbruch tut, sieht nur nicht ganz so super aus.

    Kennt jemand ne Möglichkeit um das Material festzustellen. Das soll PLA von Material4Print sein.

    Also einfach mal ein bisschen Filament davon klein schnipseln und in Aceton einlegen sollte sich auch nach Stunden nicht verändern.
    Wenn es dahin schmilzt also ne Pampe wird nach wenigen Minuten ist es vermutlich ABS, wenn es aufquilt oder gummiartig wird dann vermutlich gepanschtes PLA.


    Wie bekomme ich eine *.stl geöffnet?
    Frage gestrichen:
    Erst ein neues Projekt, dann Inhalte hochladen (dort kennt Fusion360 dann *.stl)
    ...

    Ja das ist ein Weg den ich ehrlich gesagt noch gar nicht so oft verwendet habe. Ein andere Weg geht so:
    Neue Konstruktion erstellen -> Einfügen -> Netz einfügen.
    Dann Rechtsklick auf die Komponente unter Browser, nennst sich wenn noch nicht gespeichert "(Nicht gespeichert)" und auf "Konstruktionsverlauf nicht erfassen".
    Anschließend Rechtsklick auf das Netzmodel und dann "Netz in BRep" auswählen.
    Damit wird eine Konvertierung gestartet wenn nicht zu viele Facetten im Modell enthalten sind. Ansonsten kommt eine Warnung oder ein Fehler.
    Wenn die Konvertierung erfolgreich war den Konstruktionsverlauf wieder aktivieren!

    @zumili Kann ich in Fusion 360 auch STL-Dateien importieren und weiterverarbeiten?

    Ja Fusion 360 kann auch stl Files bzw. Netz-Dateien einlesen. Um diese weiterverarbeiten zu können müssen diese dann aber in ein sogenanntes B-Rep (Begrenzungsflächenmodell) umgewandelt werden. Dazu muss die Designhistory kurzzeitig abgeschaltet werden!
    So toll ich Fusion 360 finde, jetzt kommt ein ABER. Für einfache Netzmodell mit wenigen Kanten bzw. Flächen funktioniert das ganz gut, ist das Modell komplexer, dann kommt Fusion 360 schnell an sein Limit. Das heißt komplexere Modelle können nicht so einfach in ein B-Rep umgewandelt werden und es kann dann nicht so einfach weiter damit gearbeitet werden.

    Fusion 360 lädt man sich einfach runter und installiert es, dann hat man eine 30 Tage-Test-Version. Nun registriert man Fusion 360 direkt aus dem Programm heraus als Startup unter 100000€ Jahresumsatz oder wie wir als Hobbyist und hat dann eine Lizenz für 1 Jahr. Nach einem Jahr registriert man einfach wieder aus Fusion 360 raus, ist mit ein paar Klicks erledigt, und nun ist die Lizenz wieder für 1 Jahr gültig.
    Was ich an Fusion 360 auch sehr angenehm find ist die einfache Möglichkeit gemeinsam an einem Projekt zu arbeiten bzw. ein Projekt einfach freigeben zu können für andere Fusion 360 Nutzer. Wofür man bei Fusion 360 Geld bezahlen kann aber nicht muss ist beim Rendern und Simulieren. Dies kann von den Autodesk Server erledigt werden und geschieht binnen Sekunden. Man kann dies aber auch von seimem lokalen Rechner machen lassen, dauert aber dann dementsprechend Potenzen länger aber wir haben ja Zeit und so lange dauert es auch nicht, kommt halt auf die Größe des Projekts an.

    Also dann mal noch mein Senf dazu.
    Als CAD Programm benutze ich mittlerweile nur noch Fusion 360, ich persönlich komme damit besser klar und fide das Programm intuitiver wie Design Spark Mechanical. Es ist auch kostenlos für Hobbyisten wie uns. Ich habe auch früher schon einige Modelle mit Sketchup erstellt und das hat auch ganz gut funktioniert war aber "wesentlich" aufwändiger gerade bei komplexeren Modellen und es kann keine Constrains/Abhängigkeiten und noch viele weitere wichtige Modellierungsfunktionen beherscht es nicht. Sketchup ist halt kein Programm für den 3D-Druck eher ein Architekturprogramm bei dem nicht so sehr auf korrekte STl Modelle geachtet wird.
    Bei Sketchup hat man ganz schnell mal mehrfache Flächen oder Kanten die dann beim Export zu einer STL-Datei zu Problemen führen.
    Einfach mal bei Google nach "Sketchup STL and Slic3r problems" suchen.
    Wenn man beim Erstellen darauf achtet, keine solcher unnötigen Kanten/Flächen zu erzeugen, dann funktionieren auch die erstellten STL-Dateien einwandfrei. Zudem kann es vorkommen, dass Sketchup bei Modelierungsvorgängen Mikrolöcher in das Modell reißt. Diese führen dann ebenfalls zu Problemen. Also von meiner Stelle ein ganz klares NEIN zu Sketchup es sei denn, man verwendet die 2016 Version und möchte Objekte mit sehr einfachere Form schnell bearbeiten, z.B. mal ein Loch irgendwo rein machen, dann kann man Sketchup ab und an noch verwenden. Warum die 2016er Version und nicht die 2017? Bei der 2016 funktioniert das STL import Plugin wesentlich besser als bei der 2017er.


    Als Slicer kann ich uneingeschränkt Simplify3D empfehlen, aber auch den Slicer namens "Slic3r" finde ich ganz gut und brauchbar und ist kostenlos im Gegensatz zu S3D welches für 140€ zu haben ist.


    Warum man einen GCode Tester benötigt erschließt sich mir nicht. Hat man die Start-/End-Scripte im Slicer richtig eingestellt, dann wird auch immer so gedruckt wie man es in der Vorschau sieht. Fehler im GCode hatte ich daher noch nie.

    @katarakt ich wusste doch das ich noch irgendwas an dem Modell machen wollte X/ ... danke für den Hinweis. Das ist immer das, wenn man mit irgendwas anfängt und dann erst nach Tagen oder gar Wochen weitermachen kann.


    Ich mach zwei Versionen, eine komplett geschlossen wie beim Original und eine mit Schlitze.

    Bei dem Teil schreckt mich auf den ersten Blick nicht nur der Preis ab :).
    Buildplate ist nur eine Glasscheibe ohne Heizung, zudem einseitige Bettaufhängung. Für hohe und hohle Vasen aus PLA wahrscheinlich brauchbar für vielde andere Dinge leider nicht. Zudem mag ich schonmal grundsätzlich keine Drucker bei denen das Bett nur einseitig aufgehängt ist und die keine Bettheizung haben :) .

    Auch nicht heute aber vor ein paar Tagen aber leider ist das Modell noch nicht ganz fertig, wollte es aber dennoch mal drucken. Bridging sieht furchtbar aus und auch die vordere Seite hat ne Macke und zuviel Flow hatte ich auch. Will das noch bedampfen mal schaun wie es dann aussieht. Das gibts dann auf Thingiverse wenn ich komplett fertig bin.
    Es ist ein Gehäuse für ein neues Netzteil im wunderschönen Backstein-Design ^^

    Also das Problem mit den Spannungen im Material beim 3D-Druck hat man leider bei allen Materialien, da sich das Material halt nie gleichmäßig abkühlt. Sehr problematisch wird das bei massiven Objekten, da entstehend zum Teil ungemeine Kräfte das mag man gar nicht glauben. Der Erweichungspunkt von PLA kann halt natürlich bedingt recht schnell erreicht werden z.B. durch Sonnenstrahlen im geschlossenen Fahrzeug ect. Da bedraf es keiner zusätzlichen Wärmequelle. Bei ABS hingegen wird der Erweichungspunkt durch Sonneneinstrahlung ins Fahrzeug nicht erreicht. Jedoch haben diese zwei Materialien einen bemerkbaren Unterschied in ihrer Festigkeit.
    In PLA bekommt man nicht ohne weiteres einen Kratzer rein, in ABS hat man einen Kratzer drin wenn man mit dem Fingernagel drüberfährt.


    Zur Druckunterlage: Mittlerweile wird nun recht gerne dünnes Pertinax (0.5mm) auf eine recht stabile feingefräste Alugussplatte (6-8mm) geklebt. Vorteil zu einer dickeren Pertinax (>1.0mm) liegen darin, dass die Wärme der Aluplatte besser durch die Pertinaxplatte an die Oberfläche kommt und das diese weniger Eigenspannungen beim Erhitzen mitbringt. Gerne wird diese dann mit 3M 467MP oder 468MP auf die Aluplatte geklebt. Aber Vorsicht, da sind auch gerne überlagerte Klebefolien im Umlauf oder gar gefälschte Produkte, die dann nicht so gut kleben.


    Zum Reinigen von Pertinax möchte ich dann noch anmerken, dass man diese NUR mit Isopropanol in kalten Zustand reinigen sollte/darf.
    Beim Reinigen mit Aceton hatten schon einige Personen in der 3d-druck-community unter anderem ich auch das Problem, dass nach einer gewissen Zeit nichts mehr auf der Pertinaxplatte halten wollte. Nur ein komplettes Neuanschleifen hat dann etwas gebracht.
    Auch beim Reinigen mit Isopropanol in heißem Zustand gibt es wohl das ein oder andere Mal Probleme mit unzureichender Haftung.
    Ich reinige mittlerweile aber gar nicht mehr mit Isopropanol sondern schleife nur noch neu an und sauge/wische den Staub dann ab. Da man bei jedem mal anschleifen nur eine sehr feine Schicht abträgt, hält auch eine 0.5mm Pertinaxplatte sehr lange.

    Das ist gut zu wissen! Ich muss gestehen, transparentes PETG hab ich bis jetzt noch nicht gedruckt (Schande über mein Haupt). Ich habe in der Hinsicht nur Erfahrung mit transparentem PLA und ABS und da bedeutet transparent eher milchig weiß :).
    Auf welches Material druckst du, benutzt du auch Pertinax? Da musste ich nämlich festellen, dass die erste Schicht ABS gerne einen leicht weißen Schleier bekommt, am deutlichsten sie man es bei schwarzem ABS. Da wird der Boden (also die erste Schicht) gerne etwas weißlich. Das kann natürlich aber auch an der Zusammensetzung des ABS liegen.

    Hi Highlander64,
    deine Idee finde ich eigentlich ganz gut, ich sehe nur ein wenig das Problem bei dem Cover aus transparenten Filament.
    Meiner Erfahrung nach bekommt man transparentes Filament nicht wirklich transparent gedruckt. Was das Ganze noch durchsichtiger machen würde ist z.B. transparentes ABS zu nehmen und dieses dann im Nachhinein noch zu bedampfen, aber auch da wird das leider nicht wirklich transparent, also nicht so wie man es z.B. von ner Plexiglassscheibe kennt. :(

    Als Alternaive zum Einlagern oder Verkaufen kann ich dir auch noch anbieten mir das Dingens zu schicken und ich schau mir das Teil mal an. Rückversand musst dann aber auch selber zahlen! Aber hoffen wir nun mal, dass die Reinigungsorgie was geholfen hat :) !

    Ich möchte an der Stelle auch mal anmerken, dass oxidierte Stellen des Öfteren nicht nur mit Isopropanol gereinigt werden können. Das Iso löst das Oxid ja nicht an, sondern dient nur als Trägerflüssigkeit für den mittels Wattestäbchen erzeugten Abrieb. Kontaktspray oder auch Essig funktionieren da schon besser. Ich musste bei einer Amiga Cartridge auch schon mit feinem Schleifpapier dran, damit ich die Kontakte soweit vom Oxid befreit hatte damit diese wieder lief rein optisch sahen die Kontakte aber gar nicht so schlimm aus.
    Ich würde auch mal die Lötstellen nachlöten wenn es mal geht und mal wieder nicht.

    Na dann muss es ja fast ein korrodierter Kontakt sein oder aber eine kalte Lötstelle. Vielleicht steckst du einfach das Modul 10-20 mal ein und wieder aus, könnte schon helfen ansonsten halt doch zerlegen.