Posts by Bit Shifter

    Due to the sheer size of the manual, we probably won't be able to release it in one book.

    For the beginning we will try to compose something like a quick reference manual, similar like the C64 had, out of the compendium

    and later maybe release the books grouped by the differnet topics like, BASIC10, 4510 intern, from VIC-II - VIC-IV...

    But at the moment nothing is settled or in the pipeline. (just to much to do on all MEGA65 frontiers...)

    Maybe, that some would like to have a MEGA-size book for the MEGA65. We should think about a "print-on-demand" version.

    Gut, aber für über 200$ wird das Ding den selben Tod wie der Foenix256 sterben. Wird sich jeder mehrfach überlegen, ob er die Summe für ein Stück Hardware mit sehr wenig verfügbarer Software ausgeben will.

    Der Foenix256 ist nicht wegen eines zu hohen Preises oder zu geringen Absatzes eingestellt worden.

    Die Entwicklerin war enttäuscht über den ihrer Meinung nach, zu geringen Beitrag von Entwicklern, die das Developer Gerät gekauft hatten.

    Sie hatte sehr hohe Erwartungen und gehofft, dass sich die Leute scharenweise auf die tollen Hardware-Features stürzen und Programme dafür schreiben.

    Meiner Meinung nach hätte da mit etwas mehr Geduld, etwas daraus werden können.

    Ich finde, sie hat zu früh das Handtuch geworfen.

    Aber Spaß beiseite: wer nützt wirklich alle die vielen Funktionen moderne Office-Pakete?

    Ein simples Write (oder Wordpad) reicht ONU allemal.

    Aber ich verstehe es ja: irgendwie muß man die Platte vollkriegen, nä?

    Und wenn man dann mal ein Programm braucht, mit dem man mathematische Formeln schreiben kann, sind MS und Co. so unfähig, dass man wieder auf das uralte LaTeX zurück greifen muss.

    Auch das Manual zum MEGA65 wird aus gutem Grund mit LaTeX verfasst.

    I think this is a misunderstanding. New compilers and interpreters for the MEGA65 are welcome.

    How wonderful would be for example a Turbo Basic, Turbo Pascal or Turbo C with integrated IDE look-alike.

    But we need developers, to do do the work of implementing, documenting and testing these compilers or interpreters.

    The MEGA65 needs at least a working OS, Shell, Interpreter when the "mass production" starts.

    So the pragmatic procedure is to start with a language, that is available.

    Waiting for the development of sophisticated programming languages, would delay the MEGA65 for years.

    But hey, you can add new operating systems or programming languages languages at any time.

    Load your favourite development system into RAM or put it in flash memory.

    The MEGA65 doesn't need new ROM's or EPROM's for update or reconfiguration.

    So the current plans with BASIC-10 serve as a starting point and as a reminiscence to the C= 65.

    Der MEGA65 hat ein umfangreicheres BASIC als jeder 8Bit C= Computer zuvor und ist 40 mal schneller als ein C64.

    Das ist doch die Chance, endlich einmal POKE und PEEK freie BASIC Programme zu schreiben, die gut lesbar sind.

    Intensive PEEK/POKE Benutzung ist vor allem in BASIC Dialekten zu finden, welche die Hardware nur unzureichend nutzen können.

    Das schlechteste BASIC war sicher das des C64, weshalb dieser auch so PEEK/POKE lastig programmiert wurde.

    Das BASIC-10 hingegen bietet BASIC Befehle für Grafik, Sound uvm. an. Auch SID und Sprites können ohne POKES programmiert werden.

    Stefany hat es NICHT aufgegeben, den Computer fertig zu machen.

    Er ist fertig und sie hat zugesichert sämtliche offenen Bestellungen auszuliefern.

    Sie macht lediglich nicht weiter. Geplant war eine "cost reduced" Variante, die leichter zu verkaufen gewesen wäre.

    Hier wird in den Diskussionen der Eindruck erweckt, sie hätte kurz vor Vollendung gestoppt, aber das ist nicht so.

    Ich habe den Foenix bei mir stehen und er funktioniert!

    Mich hat die Nachricht von Stefany richtig traurig gemacht. Der Computer existiert ja und ist meiner Meinung nach auch nicht verbesserungsbedürftig.

    Ich habe das Projekt von Anfang an verfolgt, früh einen bestellt und vor drei Monaten die "Early Adopter" Version bekommen.

    Ich finde ihn phantastisch gut. Was ihm fehlt, ist noch eine eingebaute Programmiersprache oder Shell. Das jetzige BASIC ist erst ca. 20% fertig.

    Außerdem fehlen noch einige Betriebssystemkomponenten, um die Hardware komplett anzusprechen.

    Das Forum um den Foenix ist sehr rege und viele Entwickler tauschen sich da aus. Deshalb kam das Ende für mich sehr überraschend.

    Der Computer ist ja da. Stefany wollte lediglich eine abgespeckte End-User Version daraus ableiten, die billiger geworden wäre.

    Ich glaube, sie hatte sich mehr Zuwendung und Streicheleinheiten erhofft. Die hätte sie auch verdient, aber es gibt so viele Forentrolle

    und Forentroll-Lehrlinge, dass man bei so manchem Proket schon mal die Lust verlieren kann. Mein erster Impuls, war sie anzuschreiben

    und zu bitten das nochmal zu überdenken. Aber nachdem ich das Video gesehen habe, denke ich, die Entscheidung ist endgültig.

    Schade schade schade, aber der 256 Foenix FMX wird immer einen Ehrenplatz in meiner Sammlung haben und ich werde ihn auch

    benutzen und Programme dafür schreiben.

    Stefany, I appreciate you so much!

    Im Ernst? 140 Paragraphen Urheberrecht lesen und verstehen? Da müsste ich ja Jura studieren.

    Da gebe ich den Source Code lieber per PN an Forumsmitglieder heraus.

    Das wird wahrscheinlich keine Rechte verletzen.

    Hintergrund: Ich habe den Assembler für den C64 programmiert und ihn 1985 an die Firma Kingsoft verkauft, die ihn vermarkten wollte.

    Cool, damals gab es ja noch kaum Assembler, womit hast Du ihn den programmiert? Mit dem SMON?

    Ich habe mit einem in BASIC geschriebenen Assembler angefangen und den Code nach und nach durch Assembler Routinen ersetzt.

    Nach einigen Versionen konnte der Assembler sich selbst assemblieren und danach ging die Entwicklung flotter voran.

    Besonders hatte Kingsoft die Fähigkeit imponiert Variablen Listen zweispaltig, sortiert in Engdruck auf einem Epson auszugeben.

    Aber auch bedingte Assemblierung, Arithmetik im Operandenfeld und lange Namen waren Pluspunkte.

    Danke für Deine Mühe. Ich war in dem letzten beiden Wochen im Urlaub und deshalb selten im Forum.

    Ich möchte mir jetzt aber ungern die Mühe machen, das Handbuch zu verfassen.

    Inzwischen ist es viel bequemer einen Cross-Assembler auf dem MAC oder PC zu verwenden, mit soviel mehr Möglichkeiten.

    Es gibt zwar ein ordentliches Retro-Feeling original auf einem C64 Assembler-Programme zu schreiben, es ist dann aber auch eine Geduldssache.

    Ich würde trotzdem gern den Source Code frei geben und veröffentlichen, aber ich hatte ja damals die Rechte an Kingsoft verkauft.

    Kingsoft wurde dann seinerseits von Electronic Arts geschluckt.

    Ich habe keine Ahnung, wen ich da um Erlaubnis fragen müsste.


    Gruß,

    Bit Shifter

    Hintergrund: Ich habe den Assembler für den C64 programmiert und ihn 1985 an die Firma Kingsoft verkauft, die ihn vermarkten wollte.

    OT Frage mal hierzu: hast du auch in Kontakt mit den anderen Autoren / Programmierern gestanden, die man auf der Verpackung zu lesen sind? Einer von denen hat damals auch den Kopierschutz für Diskettenoriginale ausgebrütet, welcher aber im Wesentlichen am C-16 & Plus/4 zum Einsatz kam ...

    Hier gibt es einen Namenskonflikt. Der POWER Assembler der Firma Spinnaker har nichts mit dem POWER Assembler der Firma Kingsoft zu tun.

    Ich habe meinen Assembler an Kingsoft verkauft, die haben ihm den Namen POWER Assembler gegeben und ein paar Vorab-Exemplare an Journalisten verteilt.

    In der Zeitschrift RUN hat es einen Testbericht dazu gegeben. Leider hat Kingsoft den Assembler dann nicht mehr auf den Markt gebracht, ich weiß auch nicht warum.

    Vielen Dank für das Angebot mit der Diskette, aber die brauche ich nicht, weil ich noch den Source Code habe.

    Ich hätte halt nur gern das Handbuch, ich brauche es zwar nicht selbst, weil ich ja den Code verfasst habe, aber ohne Handbuch macht es nicht viel

    Sinn den Assembler an andere weiter zu geben. Zu den Autoren:

    Ich (E. Kirk) habe den Assembler und Editor programmiert, mein Kollege und Freund M. Barbulescu hat das Handbuch verfasst.

    Die anderen genannten Personen haben für Kingsoft den Monitor und Disassembler beigesteuert, ich kenne sie nicht persönlich.

    Völlig unabhängig von der künftigen Nachfrage nach dem Rechner ziehe ich erst mal ehrfürchtig meinen Hut vor dieser Frau. Sie hatte einen Traum, ihre Arbeit daran knallhart durchgezogen und nun ihr Ziel erreicht. Das sollte für jeden inspirierend sein, der sich ebenfalls einen Wunsch erfüllen will. Macht Euer Ding, und gebt niemals auf!


    Wofür steht eigentlich "FMX"?

    Foenix Music Expansion


    Hier ein Zitat von: foenix project


    C256 Foenix vs C256 FMX

    As I told so many people before, from the very beginning I saw the C256 Foenix to be a fantastic music machine and after going through Rev A/B2 design and seeing what a few early developers were doing with the machine, I thought I would raise the ante. So, I decided to spin the Rev C into 2 different models:

    On one hand,
    the original C256 Foenix which will be basically an improved RevB2 without the SuperIO chip where the cost of the unit is the main goal and where the main focus of the machine will be general usage, gaming & programming.

    On the other,

    the new C256 FMX (Foenix Music Expansion) will be an enhanced version of the original Feonix. The FMX will have more memory for the CPU, a faster Graphics Engine to allow 800×600 for a GUI environment, more sound of course. The C256 FMX will include 2 Sockets for real SID, 1x YM2612, and 1x PSG, plus 1MBytes Sampling Buffer for capture and playback or for music storage which will give a total of 9MBytes of memory for the whole system. The FMX will provide a 44pin IDC connector to connect a 2.5″ hard drive as well as the Floppy Reader.

    The MIDI connectivity has now been limited to the FMX version.

    Dieser Computer hat keinen C65 Bezug und auch nichts mit Commodore zu tun.

    Er wurde von einer professionellen kanadischen Hardware Ingenieurin als Hobbyprojekt entwickelt.

    So stellt sie sich einen Computer vor, den Commodore entwickelt haben könnte, ohne den Zwang zur C64 oder CP/M Kompatibiltät.

    Also ich finde ihn schön, er hat genau das drin, was ich auch gut finde und es macht Spaß, die CPU 65816 in Assembler zu programmieren.


    Die Firmware und der BASIC Interpreter werden von etlichen Leuten beigesteuert, es hat sich schon eine kleine, aber wachsende Community gebildet.

    Alles wird neu entwickelt und geschrieben, ohne den Kompatibilitätszwang ist das deutlich einfacher.

    Insofern ist der Computer auch keine Konkurrenz zum MEGA65, ich finde beide Computer klasse.

    Wenn ich mich ein bisschen damit vertraut gemacht habe, werde ich weitere Bilder und Berichte posten.

    Ansonsten gibt es auch: C256 Foenix