Posts by tom64

    Vier 24-polige Flash-ROMs zusammengelötet und programmiert.


    Die SMD Widerstandsnetzwerke aufzulöten ist für mich so gerade noch an der Grenze des Machbaren. :puhh:

    das meiste sind ja Hobbyprojekte und ich freue mich immer, wenn neue Dinge hinzukommen. ich freue mich noch mehr, wenn es dann auch mal fertig wird. Ich habe da keine Erwartungshaltung und bin dankbar, dass so viele ihr Hobby teilen.

    "Users should be aware however of input sources near the Under-Voltage Shutdown whose voltage decays as input current is consumed (such as capacitor inputs), the converter shuts off and then restarts as the external capacitor recharges. Such situations could oscillate. To prevent this, make sure the operating input voltage is well above the UV Shutdown voltage AT ALL TIMES."

    Ein "normaler Betriebsmodus" ist es jedenfalls sicher nicht.

    Vielleicht ist in „AT ALL TIMES“ ein möglicher Defekt verklausuliert. Kann, muß aber nicht.?(

    Auch hier nur Commodore VC20 und C64 am Start gewesen in der Schule, im Computer Club, in der NAchbarschaft (und später Amiga). Abgesehen von einem Kumpel der auf CPC664 gesetzt hatte ... :D

    So einen Exoten hat es in meinem Umkreis auch gegeben. Da hat Papa den Rechner gekauft wg. der besseren techn. Daten und Sohnemann war dann nicht so richtig glücklich, da Außenseiter und nur wenig Spiele. ;)

    Ich vermute, du hast nur einen einpoligen Steckdosenschalter. Und du hast den Pi so eingesteckt, dass der Neutralleiter geschaltet wird. Die 230V stehen noch am Pi-Netzteil an. Dreh mal das Netzteil um 180 Grad. Dann ist das Blinken weg. Oder hol dir einen 2 poligen Steckdosenschalter. So habe ich das gemacht.

    Ich meine erkennen zu können, das du den Lötjumper nicht gebrückt hast. Für ein 407er Board muss der geschlossen sein.

    Bitte auf der 230V Seite nur Dinge ausprobieren, wo auch sichergestellt ist, dass es funktioniert. Auf Verdacht würde ich da nichts machen.

    Ich habe mir den 6502 NOP Generator vom 8-bit-Museum zusammengelötet. Bei dem Widerstandsnetzwerk und einem Kondensator mußte ich ein wenig improvisieren, da mir die passenden Bauteile fehlten. :D


    Ich habe mir für die 24pol. ROMs vom C64 eine Platine für das Flash SST39F010A/020A/040A mit interner und externer ROM-Auswahl gebaut. Das ist die selbe Größe wie die 23xx und 25xx ROMs und ich habe die Möglichkeit viele unterschiedliche Kernals, Charsets und Basic auf einem Baustein parat zu haben. Ich programmiere das Flash mit einem Batronix-Programmer. Nachteil ist, das ich einem Programmieradapter dafür brauche.


    Für mich machen 25xx ROMs, da schlecht erhältlich und teuer, keinen Sinn. Für 27xx/27Cxx braucht man einen Adaptersockel, das ist dann länger und höher.


    Inspiriert von Flash4C64 habe ich mir einen ähnlichen ROM-Ersatz gebastelt. Er ersetzt die 24pol. Orignal-ROMs Kernal, Basic, Char. Verwendet wird das Flash 39SF010A (16x8k) oder 39SF020A (32x8k) oder 39SF040A (64x8k).

    Die einzelnen ROMs können über die DIP-Schalter fest eingestellt werden oder über den Pin-Header extern angesteuert werden, z.B. mit einem Kernal-Switch.

    Programmiert wird über einen 32pol. Adapter als DIL-Variante.

    Beim Char habe ich mir eine Leitung falsch im Schaltplan verlegt. :S Läßt sich mit Dremel und Kupferlackdraht aber reparieren.


    Ich habe mir schon vor längerer Zeit eine Anschlußplatine gebaut um den MISTer in ein C64c Gehäuse mit Original-Tastatur und Original-Joysticks einzubauen.


    Heute so gebastelt ...


    Ist noch nicht fertig. Mir fehlt außer der nötigen Zeit auch noch die Blenden für den Anschluß von HDMI und SD-Kartenslot. Ist halt Mechanik und nicht so mein Ding. ;)

    Ich habe mal versucht den FTDI Treiber libftd2xx unter Linux Mint sowie auf dem Pi400 zu installieren. Trotz vieler Hinweise im Netz habe ich es nicht geschafft den FTDI232H damit zum Laufen zu bekommen.

    Unter Windows 7 hat es dann sofort funktioniert. :/

    Ich nutze beruflich den ftdi seit mindestens 5 Jahren. Damals was es Ubuntu 14.04. Schon damals war es Plug and Play. Nach einstecken hat man das device /dev/ttyUSB0 und kann es sofort nutzen. Beim CP210x ist es genauso einfach.


    Auch unter embedded Linux unter buildroot wird der ftdi sowie CP210x seit vielen Jahren vom Haus aus unterstützt. Einfach Häkchen setzen, dass der Treiber in den Kernel rein soll und gut ist. Müsste ich zufälliger Weise heute bei der Arbeit machen.

    Nur damit ich das nicht falsch verstehe. Der ftdi232h stellt u.a. eine jtag-Schnittstelle zur Verfügung, die ich nutzen möchte. der ftdi232 stellt eine serielle TTL-Schnittstelle bereit. bei dem Adapter hatte ich auch keine Probleme. der kann aber nicht jtag.

    Ich habe mal versucht den FTDI Treiber libftd2xx unter Linux Mint sowie auf dem Pi400 zu installieren. Trotz vieler Hinweise im Netz habe ich es nicht geschafft den FTDI232H damit zum Laufen zu bekommen.

    Unter Windows 7 hat es dann sofort funktioniert. :/

    Das liegt daran, dass man bei den meisten Distributionen gar keinen Treiber für FTDI Chips installieren muss. Auf Mint 100% nicht.

    Was wolltest du denn machen?

    libftdi ist eine userspace Lib um die Chips anzusprechen und kein wirklicher Treiber. Die FTDI Geräte sollten sofort von Linux erkannt werden. Außer jemand hat ganz exotische VENDOR:PRODUCT ids vergeben.

    ich wollte mit xc3sprog den Xilinx XC9572XL programmieren. :nixwiss:

    BMC64 basiert auf dem Raspberry Pi, hier auf dem 3 A+. Die Zusatzplatine bietet Joysticksports, USB, Netzschalter, Anschluß für das Commodore Netzteil oder Stromversorgung per USB Micro-Anschluß.


    Wenn mich nicht alles täuscht ist das ein ähnliches Prinzip wie der The C64. Nur das für den eine einzige Platine mit Anschlüssen und CPU speziell gebaut wurde.

    Gesten die BMC64 C64-Portplatine von FaszinationC64 zusammen gebaut. War alles dabei incl. Raspberry Pi 3A+ und eine MicroSD-Karte mit BMC64. Funktioniert auf Anhieb. Es meldet sich direkt der blaue bekannte C64 Bildschirm. :thumbsup:



    Besonders erwähnenswert ist die ausgesprochen ausführliche Anleitung. 36 Seiten in Deutsch und Englisch. :thumbsup::thumbsup::thumbsup: Damit dürfte fast jeder den Zusammenbau erfolgreich abschließen.

    Heute habe ich das Ganze in ein neues C64C-Gehäuse eingebaut. Damit ist das Projekt erstmal abgeschlossen. :D


    Gesten die BMC64 C64-Portplatine von FaszinationC64 zusammen gebaut. War alles dabei incl. Raspberry Pi 3A+ und eine MicroSD-Karte mit BMC64. Funktioniert auf Anhieb. Es meldet sich direkt der blaue bekannte C64 Bildschirm. :thumbsup:



    Besonders erwähnenswert ist die ausgesprochen ausführliche Anleitung. 36 Seiten in Deutsch und Englisch. :thumbsup::thumbsup::thumbsup: Damit dürfte fast jeder den Zusammenbau erfolgreich abschließen.

    Ich habe beim rumprobieren am Eingang des Savers das Netzteil mit 5 Volt/9 Volt angeschlossen. Zusätzlich über die Klinkenbuchse das Netzteil mit den verstellbaren Spannungen. Am Ausgang der C64.


    Jetzt die Frage: Wieso hat es das 5 Volt Netzteil zerlegt nur weil ich eine zusätzliche Spannung hatte? Also 5 Volt aus dem normalem Netzteil und zusätzlich 7,5 Volt über das Netzteil mit dem Klinkenstecker. Das normale Netzteil, Schaltnetzteil, macht nun nur noch an und aus. Und das dauernd. Sowohl der 9 Volt Teil als auch der Saver haben nichts abgekriegt. Der C64 auch nicht. Und das Netzteil mit dem Klinkenstecker auch nicht.

    =O Fällt das in die Rubrik Jugend forscht? ;) Zwei Netzteile parallel zu schalten, darauf wäre ich so schnell nicht gekommen.:nixwiss:


    Wie sich die Netzteile bei der Parallelschaltung verhalten, hängt u.a. von deren intenem Aufbau ab und der ist oftmals nicht bekannt.