Posts by oasenkind3

    Bevor ich das jedoch lackieren kann, muss ich erst dasFrontpanel abbauen.
    Drei Schrauben gelöst. Das schwarz / weiße Kabel an derroten LED lässt sich an der Netzteilplatine abziehen.
    Das rot / weiße kabel ander grünen LED hat leider keinen Stecker, also kneife ich das erst mal an derHauptplatine ab.
    Dabei lasse ich einen Zentimeter an Leitung über, damit ichnachher noch weis, wo rot und weiß gesessen haben. ;)



    Jetzt baue ich noch die LED´s aus.
    Einfach die beidenSchrauben an den kleinen Platinen lösen und beim Rausdrücken der LDE die kleinePlastikfeder VORSICHTIG wegbiegen,
    dann lassen sich die LED s gut entfernen.

    So, jetzt geht es aber erst mal weiter.....
    Ich werde das Gehäuse reparieren und neu lackieren. Das hat schon bei dem Netzteilblech gut funktioniert.
    Und nen Erfolg würd mal wieder gut tun.


    Hier mal ein paar Fotos vom Gehäuse ohne Hauptplatine. Hier natürlich auch alles voller Rost.
    ;( Was sonst. ( Ich glaub mittlerweile auch, das der KLEINE hochkanrt im Wasser gestanden hat. )



    Es geht ihm "ums Prinzip" und er will genau DEN C128D

    GENAU DAS ist der Punkt " Superingo,
    Ich hab unheimlich viel Spaß am Restaurieren,
    und wenn ich dann hoffendlich mit einem Funktionierenden C128 belohnt werde,
    Dan ist das genau MEIN C128.


    Selbst wenn er nicht mehr laufen sollte ( Ähm, natürlich läuft der hoffe ich jedenfalls )
    Dann habe ich bis jetzt schon ein funktionierendes Netzteil.
    Außerdem hab ich schon ne Menge neuer netter Leute kennengelernt.


    Und was auch klasse ist, meine alten Elektronikkentnisse werden auch mal wieder aufgefrischt.


    Also alles BESTENS HIER.........

    Siberbronze ist nicht der geeignete Lack

    Hi Computerbastler,
    Danke erst mal für deine konstruktiven Anmerkungen.
    Bei der Silberbronze hast du schon ganz recht, obwohl ich das Netzteilblech ja schon mit der Heißluftpistole ordentlich aufgeheitzt habe,
    ist die eigentlich immer noch nicht richtig KRATZFEST. Ich hätte für das Blech andere Farbe nehmen sollen.
    ( Nu ists leider zu spät. ) ABER , Glück im unglück, das Blech wird ja nur noch einmal festgeschraubt, und zwar bei der Endmontage
    und dann verschwindet das ja im inneren des Gehäuses, also zum Glück nicht ganz so Tragisch.


    Aber das Abschleifen und Polieren des Trafos war jetzt keine so gute Idee

    Die Trafobleche sind normalerweise mit einer dünnen Oxidschicht überzogen, und sind somit gegeneinander isoliert.
    Dumm ist jetzt, wie " shodan" schon gesagt hat, das die E - I Pakete leider von Werk aus schon an zwei Stellen verschweißt sind.
    Hier entstehen also vom Werk aus schon Wirbelströme.


    Ich glaube jetzt nicht, das mein "Abschleifen" das jetzt so dramatisch verschlechtert hat.
    Zumal ich ja nur bei dem obersten und untersten Blech jeweils die Außenseite abgeschliffen habe.


    Bei den Senkrechten Flächen gebe ich Dir recht, ( Daran hab ich vorher aber auch nicht gedacht. )
    Aber auch hier glaube ich das das nicht so viel ausmacht. Zumal die Bleche ja nicht "Genau übereinander liegen".
    Also selbst wenn an den senkrechten Kanten des Bleches die Oxidschicht jetzt weggeschliffen ist, Berühren sich die einzelnen
    Schichten elektrisch ja immer noch nicht.
    Hier mal ein Bild zum Verständnis.
    ( an den orangenen Linien berühren sich die Leitenden Flächen nicht , da man beim Zusammengau ja niemals alle Bleche sogenau übereinander stapeln kann, gibt es in den einzelnen Blechen immer wieder verschiebungen. Hätte ich jetzt so viel Material abgeschlifen, das ich eine Spiegelglatte Kernöberfläche erreicht hätte, dann glaub ich schon, das das eine Auswirkung gehabt hätte. )



    Naja, jendenfalls glaub ich nicht das das jetzt sooooviel Schaden angerichtethat.
    Trotzdem " Computerbastler " DANKE " für den Einwand. Beim nächsten Trafo werde ich das mal berücksichtigen.
    Aber auch das werde ich hoffendlich sehen, wenn der KLEINE denn dann endlich mal wieder läuft.

    wenn das Öl unter den Lack kriechen kann

    Auch das werde ich bedenken ,
    Danke für den Tipp.


    Boahhh das sind ja jetzt schon echt viele Möglichkeiten,
    Ich teste die am besten mal an einer alten Apple Platine aus , nein Scherz.
    Aber vermutlich werd ich wirklich mal einfach ne alte PC Grafikkatre nehmen und Schaun wie der Lack so reagiert.
    ( Auf alle eure Tips )
    Ich glaub das is auch negute Idee.

    Du mußt also echt aufpassen daß der lötstopplack nicht mit runter geht

    Vielleicht hilft es ja auch wenn ich die Zahnbürste nur in den Rostlöser eintauche und dann die Platine damit bearbeite.
    Ich mus mal schauen, wie ich die wieder hinbekomme.
    ( Ich werde aufjeden fall erst mal an einer Stelle testen, wo unter dem Lötstopplack keine Leiterbahnen verlaufen )
    ( Wenn dann was schief läuft geht an der Stelle maximal der Lack ab, unschön aber nicht ganz so tragisch weil keine Leiterbahnen da sind )


    Naja jedenfalls auch Dir schönen DANK für deine Tipps.
    Auch den werde ich im Hinterkopf haben, wenn ich die Platine säubere.


    Morgen mach ich aber erst mal wie gesagt mit dem Gehäuse weiter.....

    dafür gehört der Vorbesitzer eigentlich verprügelt

    Wer immer das auch war, und den KLEINEN so behandelt hat, der gehört ehrlich verprügelt, ABER EHRLICH ( Mann Mann )


    Ich würde das über nacht mit Rostlöser einsprühen und moren mit ner Zahnbürste und Zahnpasta oder Putzstein vorsichtig behandeln.

    JAAA :)
    genauso mach ich das, GENIALER Tip das mit dem Rostlöser. ( schön über Nacht einwirken )
    Aber :?: da geht ja dann hoffendlich nix anderes kaputt :?: ( oder nehm ich doch lieber Essig oder Zitronensäure ?? )


    Das mit der Zahnpasta ist auch ein guter Tip, ( da kann man ordentlich Schrubben
    und man bekommt dann hoffendlich keine Kratzer in den grünen Schutzlack )


    Wenn ich soweit binn , das ich die Platine säubere, werd ich das genau so machen.


    Morgen wollte ich aber erst mal mit dem Gehäuse weitermachen, das Lackieren hat ja auch bei dem Netzteil
    schon super funktioniert. ( Ich brauch mal wieder ein Erfolgserlebnis , nach der ganzen rostigen sache )


    Alos besten DANK für euch für die GUTEN Tips...
    Ich schau mal wie weit ich morgen komme....

    OK, es geht weiter...
    Jetzt ist es soweit .....
    Ich hab eben mal die Hauptplatine ausgebaut und eineBestandsaufnahme gemacht.
    Also erst mal die Schrauben aus dem Gehäuse lösen. Auch hier geht das mit ein wenig Kriechöl ganz gut (Gottseidank ).


    In der Mitte ist ein Stehbolzen verbaut. ( Der Stützt dasNetzteilblech ab. )




    Oh mein Gott was für ein Anblick :cry:


    Die Platine sieht wirklich nicht gut aus, schon wieder alles voller Rost.


    Ich hoffe bloß, das keine Leiterbahnen verrostet sind.


    Na warum solls von Unten auch besser aussehen :(



    Naja, jetzt binn ich erst mal wieder bedient, noch mehr Arbeit……


    Mann mann ;(
    Mit der Platine mach ich heute jedenfalls nicht mehr weiter.

    Hi, heute meld ich mich mal ein wenig später als sonst...
    Es sind mir da noch zwei Dinge aufgefallen.
    Als erstes mal, Kann das sein das im Originalplan #252451 ( der für den C128D-CR aus den Servicemanual ) ein Fehler ist :?:
    Ich wollte heute Morgen ja mal die S/L Köpfe durchmessen, und da ist mir dan im Schaltplan folgendes Aufgefallen.



    Das Rot markierte ist so ORIGINAL im Schaltplan eingezeichnet. ( Falsch ? )
    Da geht PIN 3 vomStecker CN12 auf PIN 15 vom IC U108 ( Das heißt ja COM 1 würde HEAD 1 B gehn )
    Ich habs auch noch mal nachgemessen,


    Das grün gezeichnete ist so wie es in meinem Rechner ist.
    PIN 3 vom Stecker geht auf Pin 20 vom IC U108. ( Das macht auch Sinn, denn Dann Geht COM 1 auf COM 1 )
    Also ist er ORIGINAL Plan falsch :?: , kann das sein, oder sehe ich hier was Falsch :?::?:


    Dann hab ich mal die Spulen vom S/L - Kopf gemessen so wie "katarakt" das ja vorgeschlagen hat.
    Dabei ist mir dann Aufgefallen, das ich im POST #78 die Steckerbelegung falsch angenommen habe.
    Richtig sieht es soi aus. ( So habe ich es jedenfalls bei mir mal gemessen. )



    Also so wie es Aussieht haben alle Spulen noch Durchgang, das ist erstmall sehr beruhigend.
    Dann kann ich ja echt nur Beten das das Laufwerk am Ende hoffendlich läuft und auch Disketten Formatiert.


    So, das wollte ich nur mal kurz noch anmerken.

    Doch, die adern mit dem ohmmeter alle gegeneinander messen

    OK,
    ich hab da jetz doch mal ein bißchen nachgeforscht :


    Im Schaltplan findet man folgenden Ausschnitt.
    Ich hab da mal die Leitungen die von den S/L und Löschköpfen zu dem Stecker CN12 gehen farblich markiert.



    Dann hab ich im Servicemalual noch das bessere Bild vom IC U108 gefunden :
    Das kann man viel besser lesen.


    Daraus habe ich mir dann mal den Stecker gezeichnet, auf dem dann die S/L und Löschköpfe eingezeichnet sind.
    Das was ich dort in rot ergänzt habe, idt quasi der Schwarze stecker von den Stiften CN12 abgezogen
    und dann nochmal hochgeklappt, so das man von vorne auf die Buchse schaut.
    Wenn ich keinen Fehler gemacht habe, müsste das so stimmen :?:



    Das sind dan ja sechs Spulen die ich durchmessen müsste denke ich mal.
    Ich hab im Servicemanual auch noch die folgenden Daten zu den Spulen gefunden:



    Wenn man das ganze mal durchrechnet,
    dann müssten die Wiederstände der S/L Köpfe ja mindestens 153 Ohm haben ( R=U/I das ergibt R=23V/0,15A = 153 Ohm )
    und die Wiederstände der Löschköpfe mindestens 133 Ohm ( R=U/I das ergibt R=20V/0,15A = 133 Ohm ) :?::?::?::?:
    Da bin ich mir aner nicht sicher ob das so stimmt.


    Also ich werde das morgen mal durchmessen, und dann sehen, was dabei rumkommt,
    Ich binn ja schon froh, wenn die sechs Spulen überhaupt Durchgang haben, dann sind die vermutlich in ordnung.


    Das was ich da oben gesagt habe sind nur gedankengänge von mir, wenn es einer besser weis, BITTE korrigiert mich.

    wo bist du eigentlich vor dem 10.12 ;.)) mit deinen Commodore´s gewesen ?

    Naja, mich gab es davor auch schon,
    sogar schon fast 50 Jahre ;) .
    Ja, ich bin hier auf das GENIALE Forum leider erst so spät gestoßen, weil ich ja diesen C128D-CR
    Restaurieren wollte, und da hab ich mich im Netz halt mal umgeschaut wo man Hilfe bekommt.
    Und zum Glück binn ich ja dann hier gelandet ( Genau richtig wie ich finde :) )

    Ohhhh,
    Eine Sache ist mir jedoch gerade noch aufgefallen ,
    Bei meinemLaufwerk liegt das silberne Andruckblech ( siehe roter großer Kreis )
    oben auf demschwarzen Plastikarm vom Schreib – Lese – Kopf. ( siehe roter kleiner Kreis ).



    Aus dem Internet habe ich jetzt aber ein Bild gefunden,wo das silberne Andruckblech ( siehe roter großer Kreis )
    unter dem schwarzenPlastikarm vom Schreib – Lese – Kopf liegt. ( siehe roter kleiner Kreis )
    Ich bin mir jetzt nicht ganzsicher, wie das gehört. :strom:


    Kann vielleicht mal einer von euch in seinem 1571Laufwerk nachschauen, was jetzt richtig ist, das wäre echt super.
    BITTE BITTE , bevor ich hier jetzt einen Fehler mache und das Laufwerk hierdurch hinterher doch noch beschädigt wird.


    Danke schon mal im Vorraus, fürs Nachschauen.


    Das wars auch schon wieder für heute.
    Morgen versuche ich mal die Hauptplatine auszubauen. ( Hoffendlich geht das gut )

    Aber jetzt mal weitere Infos zu meinem Floppylaufwerk :


    Ich hab mal eine Diskette in den Schacht geschoben. DieMechanik kann ein bisschen Öl vertragen.
    Das quitscht und knarzt doch schon ganz gewaltig :(


    Ich hab die Andruckrolle vorsichtig gesäubert und geölt.
    Auch habe ich die Laufschienen, ( Da wo der Schreib – Lese – Kopf lang fährt )gesäubert und geölt.
    Dann natürlich noch die Schreib – Lese – Köpfe gesäubert,mit einem Q –Tip und etwas Alkohol.


    Das einschieben der Diskette war schonrecht harkelig. Beim auswerfen gab es dann kormische Geräusche.
    Also hab ichmir die Mechanik mal was genauer angeschaut :



    Das ist der Teil der Mechanik, der beim Einschieben derDiskette dafür sorgt, das die Diskette im Laufwerk verriegelt wird
    und beimöffnen des Hebels, die Diskette wieder ausgeworfen wird.
    Mann löst die zwei Schrauben und nimmt die ganze Plattevorsichtig ab.



    Jetzt hängt man die kleine Rückholfeder vorsichtig aus. (Achtung , wirklich vorsichtig, sonst ist schnell was verbogen ).
    Dann kann mandie Mechanik zerlegen.



    Jetzt sehe ich auch, warum das Laufwerk so laute Geräusche beim Auswerfen macht.
    Hinten am Blech ist ein Stück Schaumstoff geklebt.Dieser Schaumstoff ist so porös geworden, das der schon beim anschauen in sich zerfällt.
    Der Bügel, der die Diskette wieder auswirft, schlägt beim Auswerfen ungebremst an die Metallplatte, da ja der Schaumstoff zur Dämpfung fehlt.



    Die Lösung :) : Ich hab ein neues Stückchen Tesa Moll – Dichtband aufgeklebt.



    Jetzt wieder alles zusammengebaut. Die Feder wiedervorsichtig eingehängt und ein wenig geölt.
    Die Mechanik funktioniert wieder einwandfrei.




    Und jetzt die Diskette wieder testweise eingeschoben, klappt super, auch beim Auswerfen keine kormischen Geräusche mehr :roll2:


    Doch jetzt kommt ein weiteres Problem zum Vorschein.
    Die Mechanik, die verhindert, das die beiden Schreib – Lese – Köpfe sich beim geschlossenen Laufwerkshebel berühren, klemmt. :grr:
    Also habe ich die auch Ausgebaut.



    Auch hier wieder wirklich vorsichtig den Sprengringgelöst. Danach die Mechanik zerlegt, und geölt.
    So das sich der kleine hebel mit dem MessingfarbenenKegel ganz leicht hin und her bewegen lässt.



    Nach dem die Mechanik wieder in das Laufwerk gebaut isthab ich alles noch mal getestet.
    Und siehe da, beim Auswerfen der Diskette wirdjetzt der kleine hebel in seine ursprüngliche Stellung gedrückt,
    undverhindert, das beim Schließen des Laufwerks, wenn keine Diskette drin ist, dassich die beiden Schreib – Lese- Köpfe berühren. :juhu:



    Auch die Reparatur ist gelungen , Gottseidank.


    Bleibt nur noch zu Hoffen, das das Laufwerk auch eine Diskette ordentlich Formatieren und lesen kann. :angel


    Liegt das auf dem Teppich

    Neee ;)
    Das ist meine GEILE Arbeitsplatte vom Basteltisch ( kannste gut erkennen, wenn Du dir die 1. Fotos ansiehst )


    Der Belag ist aus Resopal. Der ist auch schon echt RETRO. Den Tisch hab ich schon , da war ich 15 oder so,
    den hat mir mein Vater noch zusammengezimmert. DER kommt auch nicht weg. Ich kann halt nix wegwerfen ;)

    Als nächstes nehme ich mir das Floppylaufwerk vor.
    Das lässt sich gerade so schön einfach ausbauen ( nur drei Schrauben lösen und schwups ist das draußen )
    Auch das ist völlig verdreckt :cry:
    Aber, imerhinn die Leitungen zum Schreib– Lese – Kopf sind noch ok ( Da ist nix abgerissen ).
    Auch die Metallfeder hinten, die die Andruckrolle anhebt ( Das aus Kupfer ) ist zum glücknoch in Ordnung.
    Die Spannung der Andruckfeder für den Schreib - Lese Kopf scheint auch gut zu sein.
    Das alles lässt mich auch hier hoffen, das dem Laufwerk erst mal nix Ernstes passiert ist. ( Außer dem ganzen DRECK natürlich :cry: )
    ( Aber , und da bete ich wirklich , das werde ich ja dann hoffentlich beim ersten Formatieren einer Diskette feststellen ).



    Damit man nachher auch noch weiß wie das angeschlossenwar hab ich mal ein paar Fotos von den Anschlussleitungen gemacht.




    Hier seht Ihr das ausgebaute Laufwerk.
    Was ein Anblick ;(