Zum ersten Kennenlernen ist ein Live-System sicher ganz gut, aber du kannst dann natürlich nichts permanent verändern. Das geht nur, wenn du Linux auf die Festplatte installierst.
Veränderbar muss es sein.
Konnte die Landes- und Spracheinstellung absichern und muss sie nicht bei jedem Booten neu einstellen.
Wie es mit anderen Daten und Updates aussieht, keine Ahnung.
Man kann mit Rufus ein Image so auf den Stick legen, dass der verbleibende Speicherplatz als permanent Ordner verwendet wird.
Muss man bei Rufus was spezielles einstellen?
Mit Rufus habe ich den Stick aus dem ISO erstellt.
Allerdings klappt das evtl. nur mit Debian/ Ubuntu basierten Derivaten.
MX-Linux ist ein Debian Derivat.
Deswegen: HDD raus, SSD rein (15 EUR für 120GB reicht für den Anfang, bzw. mir meistens
) und dann Linux installieren.
Glaub mir - das ist eine ganz andere Nummer.
Da ist schon eine SSD drin. ![]()
Nur halt durch Win10 und Daten besetzt.
Und auf Win kann und will ich nicht verzichten und die SSD ist zu klein um Linux parallel zu installieren.
Optional wäre: Linux auf die interne SSD, Win10 auf den Stick.
Da es ein altes Netbook ist, bin ich nicht mal sicher welche SATA-Variante verbaut ist und wie schnell diese ist.
Im Moment benutze ich einen USB 3-Stick, ob eine USB 3-SSD besser ist, kein Plan.
Mir ist klar das USB 2 nicht USB 3 bzw. USB-C ist.
Sehe ich ja bei meinem MacBook Pro wenn da eine USB 2 HD dran hängt, ist wie eine 1541 ohne JD. ![]()
Verstehe ich es richtig, du hast auf den Netbook Win10 laufen?
Richtig. ![]()
Mint 21.3 XCFE wird halt bloß nicht laufen auf dem Netbook. (kein 32Bit)
Ist MX-Linux in der 32Bit-Version.
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Gruss C=Mac.