Posts by Markaine

    Ich hätte auch gern 2, als Bausatz, SMD teilbestückt oder nicht ist mir egal.


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    Die Hürden sich selbständig zu machen wurden eigentlich gesenkt, viele Verfahren vereinfacht usw. dennoch gibt es einige Dinge zu beachten. Genau deswegen meine Hinweise, ich kann wirklich nur empfehlen Informationen (z.B. IHK, Arbeitsamt) und Beratung (z.B. Steuerberater) einzuholen. Sobald du ein Geschäft mit Gewinnerzielungsabsicht betreibst und eine Regelmäßigkeit erkennbar ist, wird das als Gewerbe gesehen und muss entsprechend versteuert werden. Auch wenn das nur ein paar hundert € im Monat sind.


    Bei Verkauf von fertiger Elektronikhardware sind zudem Regelungen wie RoHS, CE und Altgeräterichtlinie zu beachten. Diese Regeln gelten nicht für Bausätze, eigentlich können das nur Bausätze sein, alles andere ist irrwitzig aufwendig. Und auch wenn das "Geschäft" nur über Foren u.ä. abgewickelt wird, Neider gibt es überall die gerne mal eine Anzeige erstatten, ich wäre da vorsichtig. Mit dem Finanzamt ist nicht zu spaßen, die bekommen ihr Geld immer.

    Ein Kleingewerbe anmelden ist kein großer Akt, wird beim Gewerbeamt angemeldet. Es gelten gewissen Grenzen für den Umsatz (17.500 € im Gründungsjahr inkl. USt.) und den Gewinn der erwirtschaftet wird. Sehr zu empfehlen ist eine Beratung in Anspruch zu nehmen, hierzu gibt es verschiedene Möglichkeiten zum Beispiel bei der IHK oder Handwerkskammer. Unsere IHK bietet auch Gründerseminare an (Tagesseminar), die vermitteln die wichtigsten Grundlagen was zu beachten ist. Ein Steuerberater am Anfang mit hinzuziehen ist auch ratsam, der kann auch Tipps geben was eine Rechnung mind. enthalten muss und wie die Papierablage idealerweise für den Steuerberater so vorbereitet ist das der möglichst einen geringen Arbeitsaufwand hat, um so die Steuerberaterkosten zu minimieren. Weiterhin gelten Aufbewahrungspflichten für Rechnungen usw. (10 Jahre, und es gibt auch noch etliche andere Regelungen), auch da kann der Steuerberater unterstützen. Auch der Kleingewerbetreibende muss eine ordentliche Rechnung ausstellen und eine (eigentlich sehr einfache) Buchhaltung führen ("Einnahmen-Überschuss-Rechnung"), dazu gibt es auch Software die unterstützt und nicht allzu teuer ist.


    Ich kann nur empfehlen besonders am Anfang und wenn man nicht über kaufmännisches Grundwissen verfügt die o.g. Beratungen in Anspruch zu nehmen, auch wenn das erstmal alles Geld kostet, aber ihr vermeidet so von Anfang an Fehler die sonst hinten raus nur sehr viel teurer werden können. Der Kleingewerbetreibende haftet im übrigen mit seinem Privatvermögen, falls spezielle Versicherungen nötig sind unbedingt abschließen (z.B. eine Betriebshaftpflichversicherung), tritt ein Schadensfall auf seid ihr sonst ruiniert.


    Ob zur Führung des Gewerbes überhaupt eine Ausbildung notwendig ist kann so ebenfalls im Vorfeld geklärt werden. Die Hürden dazu sind vor eltichen Jahren stark reduziert worden. Ein Meisterbrief ist zum betreiben der meisten Gewerbe heutzutage nicht mehr notwendig. Ist zur Gewerbeausübung eine bestimmte Ausbildung vorgeschrieben (z.B. man möchte ein Elektrikerhandwerksfirma gründen), so reicht heutzutage der Nachweis der Ausbildung und Ausübung des Berufs, ist keine Ausbildung vorhanden dann mehrere Jahre Berufserfahrung (ich glaube mind. 8 Jahre), ein Meisterbrief ist nicht mehr unbedingt notwendig bzw. nur für einige Sicherheitskritische Berufe (z.B. Gasinstallation u.ä.).

    Ein Easyflash reicht nicht, mind. eine Speichererweiterung müsste auch sein. Schon ist man bei einem eigenem "Geos-Modul", am besten mit 128 kb Flashspeicher und einer 512 kb GeoRAM onbaord... Ich glaube kaum das jemand diesen Aufwand betreibt für ein Paket von Anwendungen und einer GUI das nur nur eine handvoll User benutzen möchte. Da wartet doch lieber auf den C65 und der daran angepassten Geos Version, das ist vielleicht sogar benutzbar und profitiert von der höheren Auflösung und schnellerem Prozessor.

    Neben der mangelnden Geschwindigkeit, zu wenig Arbeitspeicher, leidet das C64 Geos meines erachtens nach vorallem an der viel zu geringen Bildschirmauflösung. Wer will heute schon Termine oder Kontake verwalten wenn man sie nicht möglichst einfach mit dem Mobiltelefon synchronisieren kann. Der C64 ist für derlei Aufgaben (so leid es mir tut) kaum mehr geeignet. Ich liebe Demos und viele der alten Spiele, aber als Produktivsystem greife ich dann doch zum Windoof. Mit dem C128 ist Geos schon eher in einer verwendbaren Fassung, aber auch da mangelt es an Konnektivität zur Außenwelt. Der nötige Aufwand Geos "aufzubohren" ist viel zu groß. Anders mag es mit dem C65 Clone sein an dem gearbeitet wird, mit mehr Speicher und einer vernünftigen Bildschirmauflösung könnte "Geos C65" durchaus ein Blick wert sein, aber ich fürchte auch damit wird kaum jemand als Produktivsystem arbeiten wollen.