Posts by Natsu83

    Wollte ich gerade Fragen. Jenach Einsatzbereich und Wunsch (Intern oder Extern) ist es was anderes.


    Wenn man jetzt z.b. CF Kartenleser für einen 368´er oder 486´er braucht, kann man mit den USB-Teilen nichts Anfangen., da brauchst du schon ein CF->IDE Adapter. Oder du verkabelst die CF direkt mit dem IDE-Port. Das ginge auch, da CF IDE kompaktibel sind.


    Wobei CF nutze ich nur noch für 386 und 486. Also für Retro-Computering, da die Pins bei einem CF-Kartenleser gerne mal abbrechen. Und jetzt obacht: Ja ich nehme für den 486 CF->IDE-Adapter aus China. Die von Delock unterstützen zwar, laut Verpackung Master/Slave, aber die wollen bei mir grundsätzlich nur auf die Master, obwohl der Jumper auf Slave ist. Möglich dass es auch einfach am Bios liegt. Die China-Dinger erkennen den Jumper richtig, so dass eine Master-/Slave-Adressierung klappt. Also für Retro-Computering würde ich von den Delock Adapter abraten und eher ein China-Produkt empfehlen.


    Alles was außerhalb von Retro-Computering ist, würde ich Grundsätzlich von CF abraten, besonders wenn die CF nicht dauerhaft in dem Lesegerät verbleibt und laufend ein-aus gesteckt wird. Stattdessen würde ich schon auf SD gehen oder ander Flash-Speicher mit Auflage-Kontakte. Pin-Kontakte eignen sich nicht besonders für stetigen Wechsel. (Zumindest habe ich die Erfahrung gemacht). Habe schon etliche Lesegeräte wegschmeißen können, wegen abgebrochener Pins. Die Lesegeräte haben zwar häufig Führungsschienen drinne, aber irgendwann nutzen die sich auch ab. Wenn man dann nicht aufpasst knicken die Pins um oder brechen sogar ab.


    Wenn du CF für bestimmte Geräte brauchst (z.b. Kameras, MP3-Player) würde ich dir empfehlen ein entsprechenden Karten-Adaper (z.b. CF->SD) zu holen. Und den Kartenadapter im Gerät zulassen und stattdessen nur die SD-Karte im Adapter Ein-/Aus-Stecken. Ist weitaus schonender für den CF-Slot. Ich selbst habe keinen CF->SD Adapter, da ich fast komplett von CF weg bin. In der Bucht bekommst du die Adapter ab 10 € aufwärts.

    hmm. Scheint das mit dem Temp-Verzeichnis ein Bug in Windows Server 2019 zusein.


    Ich habe dies in den letzten Tagen auf zwei weiteren Servern gehabt. (1x Fresh-Install (VM) und 1x Upgrade (physischer PC).
    Und das waren Maschienen die nach Instalation/Upgrade nur noch hingewerkelt haben und sonst nichts dran gemacht wurde.


    Unter Windows Server 2016 habe ich das noch nie gehabt. Und bei 2019 innerhalb kürzester Zeit auf 3 Geräten.
    Auch bei W10 1809 habe ich es noch nicht gehabt. Nur WS2019 1809 zickt da laufend rum.



    Wie dem es auch sei, ich habe dazu jetzt ein gutes Tutorial gefunden: https://kb.uwplatt.edu/page.php?id=33215


    Einfach zweimal Reg-Einträge per Regedit umbennenen. Ausloggen, wieder einlogen und finito.

    Bin gerade mit der Hyper-V in Windows Server 2019 am experimentiren. Es geht darum physische Festplatten so durchzuschleifen dass sie Sowohl vom Host-System als auch von der VM gelesen werden kann.
    Nativ wird ja derzeit nur virtuelle Festplatte und phyisische Festplatte im offline-Modus durchschleifen unterstütz. Oder man nutzt SMB, FTP oder ähnliches.


    Es gab aber einen Trick bei dem man eine physische Festplatte durchschleifen konnte, ohne sie offline zunehmen. Es musste da lediglich ein par Konfigurations-Dateien erstellt werden und auf die zuteilende Festplatte abgelegt werden. Anschließend konnte man die physische Festplatte als eine pseudo Virtuelle Platte in der Hyper-V-VM mounten.


    Ich hatte neulich erst die Anleitung gefunden (Meine es war für die Hyper-V). Leider habe ich sie mir nicht gespeichert und jetzt suche ich mir einen Wolf im Internet. Kann mir da jemand weiterhelfen

    Hast du ein Inline-Upgrade gemacht? Oder Server 2019 neu "drüberinstalliert"?

    So wirklich weis ich es nicht mehr. Glaube war die Inline.


    Aber am Upgrade konnte es nicht liegen. Das Upgrade habe ich am Dienstag gemacht und konnte mich bisher Problemlos anmelden. Erst seit heute gab es die Probleme. Die Probleme tauchte erst auf, nachdem bei mir der Strom weg war. Da ich der Meinung war, dass der Rechner aus war, habe ich erstmal nichts weiter bei gedacht. Aber offenbar war der angewesen. Ich konnte in den Logs keinen Eintrag fürs gestrige runterfahren finden. Offenbar hats durch den Stromausfall das Profil zerfetzt.


    Habe jetzt, wie hier empfohlen, Ordner umbenannt, neugestartet und neueingeloggt. Jetzt liegt es wieder auf C:\Users\Administrator an und Änderungen werden wieder gespeichert und bleiben nach einem Reboot auch bestehen. Danke für die Hilfe.

    Ich habe vor einigen Tagen von Windows Server 2016 auf Windows Server 2019 geupdatet. Das ganze läuft unter dem Account Administrator.


    Bisher lief das recht gut. Das Benutzerkonto war mit C:\Users\Administrator verknüpft und Änderrungen wurden auch dort reingepackt.
    Seit heute sieht das anders aus. Der Account Administrator ist nun mit dem Verzeichnis C:\Users\TEMP verknüpft. Sämmtliche Benutzerdefinierte Änderungen gehen seit dem nach einem Neustart verloren. Egal ob es Startmenü-Punkte, Kacheln oder Taskleisten-Einstellungen sind. Nach einem reboot sind sämmtliche Einstellungen auf "Werkseinstellungen" (Also die Einstellungen wie sie bei einem Frisch instalierten System sind). Das ist extrem nervig und das System ist so nicht zugebrauchen. Hat jemand eine Idee wie ich die Verknüpfung von C:\Users\TEMP wieder auf C:\Users\Adminstrator ändern kann? Im Internet habe ich nur gefunden wie man einzelne Dokumente-Ordner auf einem anderen Pfad verschieben kann, aber nicht wie man die gesammte Ordner-Verknüpfung des Benutzerprofils ändern kann. Offenbar muss es ja irgendwie gehen. Ansonsten würde die Verknüpfung nicht plötzlich auf Temp liegen.

    Ja, natuerlich koennen hier auch andere Arten von Software gepostet werden, wurde auch schon gemacht.


    Ah. Ok. War nur etwas verwundert., weil es mir bisher nie aufgefallen ist. Also kann ich mich beruhigt Blubber anschließen, sobald mir so eine Aktion bei Dienstprogrammen auffällt.



    Heute startet wieder eine neue Stempel-Sammlung bei der Summer-Sale-Rewards-Week 2 auf HumbleBundle

    hmmm... Irgendwie bekomme ich immer nur zwei Stempel zusammen. :gruebel Ab den dritten Tag verpenn ich es immer :zzz: . Hat jemand ein Wecker zum Erinnern für mich? Oder haut mal jemand mir auf den Hinterkopf? :haue: Leichte Schläge auf den Hinterkopf sollen ja bekanntlich das Denkvermögen steigern :roll2:

    Bitte jetzt nicht als Kritik auffassen, ist jetzt nur eine reine Verständnissfrage:


    Können hier jetzt auch andersweitige Programme (wie etwa Dienstprogramme) gepostet werden? Bisher hatten wir uns hier doch auf Spiele beschränkt.
    Wenn es egal ist was gepostet wird, so sollte dann der Themenname entsprechend angepasst werden. Z.b.:


    Kostenlose Programme bei Steam, GOG, Origin, usw ....

    Icxh habe hier ein MS DOS 6.22 Rechner stehen mit instalierten MS Client von Microsoft. Erst hatte ich probiert den DOS-Rechner mit den Windows Server 2016 Rechner Zeitzusynchronisieren. Was aber nicht läuft, da Windows dies über das Protokol NTP macht welches DOS nicht kennt.


    Erfolg habe ich dann mit Linux gehabt. Allerdfings auch nicht von Anfang an. Ich musste bei Linux (openmediavault) erst mal Samba aktivieren und ein Verzeichnis per Samba freigeben. Danach konnte ich auf dem DOS-Rechner die Zeit mit folgenden Befehl Synchronisieren:


    NET TIME \\OPENMEDIAVAULT /SET /YES


    Dies habe ich nun in der autoexec.bat, damit er bei jedem Start automatisch Synchronisiert.


    Sobald ich allerdings Samba deaktiviere oder den freigegebenen Ordner aus den freigaben entferne, schlägt eine Zeitsynchronisierung fehl. Offensichtlich erfolt die Zeitsynchronisation bei DOS per Samba.


    Momentan läuft die Openmediavault in einer Virtual Machine der VirtualBOX auf einem Windows Server 2016-PC. Ich musste dafür VirtualBox nehmen, da der DOS-Rechner irgendwie sich nicht mit Hyper-V und auch nicht mit VMWare verträgt. Hyper-V und VMWare verhindern dass der DOS-Rechner sich mit den Samba-Freigaben des Server-PC verbinden kann. Offenbar kann sich der DOS-Rechner dann zwar per DHCP verbinden, kann aber keine Samba-Freigabe nutzen und auch nicht Zeitsynchronisieren. Wenn ich Virtual-Box nutze geht das. Warum das so ist, keine Ahnung.


    Aber so recht passt mir die Lösung nicht. Ich hätte gerne eine Lösung ohne Virtual Machine (Der Host-PC ist etwas Schwach in der Leistung) machen und ohne mir weitere Hardware hinzuzukaufen. Gibt es ein DOS-Programm, welches das NTP-Protokol ansprechen kann und somit den DOS-Rechner mit einem Windows Server 2016 /Windows 10 System Zeitsynchronisieren kann?

    Gilt dann für diese Mega Drive-Joysticks dasselbe wie für die Joypads, sprich dass man sie nicht an einen C64 anschliessen sollte?

    hmm. gute Frage. Ich würd es nicht ausprobieren. Soweit wie ich weiß kann man sich durchaus den C64´er damit grillen. Eigendlich sollte das selbe gelten, da im Regelfall gamepads und Joysticks einer Konsole selbe Belegung hatten. Wobei Joysticks (Ausnahme war hier der Competition Pro, welcher mit Drücknopfen war) meistens Analoge Achsen hatten und Gamepads meistens Digitale Achsen per Drucknopf. (Ich meine es war so)

    hmm. Hast du schon aufgeschraubt und die Mechanik und Elektronik überprüft? Ggf mal Leitungen neuverlöten bzw Klemmen neu klemmen.


    Ansonsten:

    Alle drei haben einen Atari-Anschluss

    Das sagt erstmal nur aus, dass der Stecker in die Steckdose passt. Aber nicht über die kompaktiblität. Bei Gamepads/Joysticks mancher Konsolen war u.A die Stromleitung auf einem anderen Pin. Dies ist auch der Grund warum man keinen Mega Drive und Genesis Controller am C64 nutzen soll.


    Wobei: Der Links (pink) müsste an einem C64 laufen. Den hatte ich auch mal gehabt. Komme nur gerade nicht auf den Namen.