Posts by Bitmap_Brother

    Verständnisfrage:

    Bei mir laufen mit dem Scanline Renderer bestimmte Spiele bei zwei Bildern runAhead einwandfrei. Bestimmte andere Spiele hingegen laufen bei ebenfalls 2 Bildern runAhead unerträglich (starkes Stocken Sound und Grafik).


    Ist das starke Ruckeln im genannten letzten Fall dann allein auf nicht ausreichende CPU-Power des Host Systems zurückzuführen?

    Ähnlich wie AW182 habe ich auch noch etwas kurioses wohl in Verbindung mit beiden (!) Warp-Modes zu berichten:


    So scheint es von Zufall geprägt zu sein, ob die selbst eingespielten und gespeicherten Highscores im Falle es Spiels Fortress of Narzod geladen werden oder nur die ursprünglich Highscoreliste ohne eigene Errungenschaften.


    Mal klappt es, mal klappt es nicht. Sehr sonderbar.

    Retro-Nerd und AW182:

    Ich danke.


    Ich missbrauche bisher zum Testen die Games "Dragon's Lair II" (1. Level: InputLag) und "Fortress of Narzod" (Performance).


    Im Falle meines Rechners verhält es sich so, dass ohne Hardware Sync gar nichts geht (InputLag). Das schafft auch ein Hochschrauben von RunAhead nicht zu kompensieren. Vom Gefühl her wird es sogar alle 30 Sekunden schlimmer und schlimmer. Damit bekomme ich bei Dragon's Lair II im ersten Level überhaupt nichts mehr gebacken.


    Liegt möglicherweise an einer Linuxumgebung und AMD Grafikkarte.


    Hab nun "Hardware Sync" und "Floppy Emulation bei Bedarf" an und bei RunAhead zwei Bilder eingestellt. Das klappt ganz gut. Es gibt zwar hin und wieder bei "Fortress of Narzod" noch ein ganz leichtes Stocken, aber das spürbar deutlich schnellere Reagieren analog der unmittelbar vorher getätigten Joystickeingaben macht das für mich mehr als wett.

    unter System Verwaltung -> Akkuratheit und Leistung -> Zyklus akkurates Video (Haken raus)

    Das hat echt was bewirkt. Ich kann nun immerhin RunAhead auf 1 Bild setzen und Hard Sync gleichzeitig aktiviert lassen. Ab zwei Bildern geht meine 3,5 GHz Mühle dann aber auch wieder merklich in die Knie.

    Wenn ich unter Linux Video-Synchronisation und RunAhead (1 Bild) in Kombination verwende, bricht die Framerate erbarmungslos ein. Das macht dann keinen Spaß mehr.

    Wie meinst du das? Er schafft keine 50 / 60 FPS mehr. RunAhead ist sehr fordernd. Am Besten du verwendest den Scanline basierten Renderer.

    Mit Video-Synchronisierung und RunAhead scheint zwar der InputLag auf ein Minimum reduziert zu sein, aber der Sound stottert und es gibt regelmäßige Slowdowns (unter Linux).


    Laut der FPS-Anzeige bewege ich mich meist zwischen 40 und 50 FPS.


    Doofe Frage: Wie aktiviere ich den Scanline basierten Renderer unter Linux? Aktuelles Nightly ist im Einsatz.


    Ich teste das Ganze später mal unter Windows auf nem anderen Rechner.


    Edit:

    Deaktiviere ich unter Video die Option Hard Sync ist das Stottern und regelmäßige Bremsen weg, aber es gibt gefühlt auch wieder mehr InputLag.

    Wenn ich unter Linux Video-Synchronisation und RunAhead (1 Bild) in Kombination verwende, bricht die Framerate erbarmungslos ein. Das macht dann keinen Spaß mehr.


    Ich verwende einen AMD Ryzen 3 2200G und eine Radeon RX 570.


    Ist diese Hardware tatsächlich nicht ausreichend oder ist an anderer Stelle der Hund begraben?


    Habt Ihr beides in Kombination aktiv?

    Öhmm... ja, Tschuldigung für den Umstand...

    Man hätte bei der Option "ocean" von Cartconv.ex eigentlich drauf kommen können...

    Piciji bietet in der Software-Steuerung verschiedene Settings für Module an.

    Lädt man die gmod von Sam und stellt bei den Modulen auf "ocean" funktionierts auch...

    Man muss den Emu dann aber nochmal aus und an schalten...

    Das war kein Umstand. Zumal ich das im Vorfeld auch schon probiert habe. Bis dahin hatte ich allerdings nur ein älteres Nightly installiert. Mit dem aktuellen Nightly klappt das aber genau so.:)


    Edit:

    Bomberland will aber auch damit nicht...;(

    Bei "WinVice" gibt es eine Datei namens cartconv.exe

    Mit folgendem Befehl:

    cartconv -t ocean -i flash.bin -o test.crt

    (wobei für flash.bin der name der Sams-Journey Datei hin muss) kannst Du das Modul konvertieren.

    Ggfls. hilft Dir hier Wine. Ob die anderen Vice-Versionen dasselbe für Linux mitbringen, weiss ich nicht.

    Hat mittels Wine hervorragend geklappt. Das Spiel startet. Danke. :thumbsup:

    Bisher ist es mir nicht gelungen, die virtuellen Steckmodule von Sam's Journey und Bomberland mit Denise ans Laufen zu kriegen. EasyFlash-Sachen funktionieren aber beispielsweise wunderbar.

    OS: Manjaro Linux


    Klappt das grundsätzlich (noch) nicht oder stelle ich mich nur zu blöd an? :/

    Gibt es eine Möglichkeit, diese Abfrage optional dauerhaft zu deaktivieren, so dass Schreibzugriffe ohne erneute Abfrage erfolgen?


    Im Denise auf "Optionen" und dann in "Einstellungen" gehen. Dort dann den Haken beim Punkt "Schreibvorgänge bestätigen" rausnehmen. Dann sollte man sich noch versichern, dass im "Software" Menue beim Punkt "Disketten" der Schreibschutz deaktiviert ist.

    Ich danke. Da hatte ich wohl Tomaten auf den Augen...:whistling:

    Sofern es in einer Sitzung einen Schreibzugriff auf eine virtuelle Diskette gab, wird man beim Schließen von Denise gefragt, ob die Schreibzugriffe wirklich final auf das Diskettenimage angewendet werden sollen.


    Gibt es eine Möglichkeit, diese Abfrage optional dauerhaft zu deaktivieren, so dass Schreibzugriffe ohne erneute Abfrage erfolgen?

    @PiCiJi:


    Wenn ich unter Linux Denise im Fullscreen betreibe, per Hotkey auf Software und per Doppelklick eine neue Disk einlege, bleibt der dann überflüssige Mauszeiger weiterhin sichtbar.


    Wenn ich dann per Hotkey zum Fenstermodus und dann sofort wieder ebenfalls per Hotkey in Fullscreen wechsel ist alles wieder gut.


    Das ist natürlich nur ne Kleinigkeit, die nicht wirklich stört. Aber vielleicht lässt sich das ja irgendwann auch beheben. ;)

    Ich nutze auch in Verbindung mit Denise einen Arcade-Stick, welcher per USB dauerhaft mit dem Rechner (OS: Manjaro Linux) verbunden ist.

    ok ich speichere jetzt den Ident vom USB root device anstatt dem input device. Außerdem packe ich vendor und product id mit dazu und bilde dann einen crc32 Hash.

    Das sollte jetzt bei einem Neustart nicht anders aussehen, wenn der Drücker im selben USB Slot verbleibt.

    Getestet und darf bestätigen: Fehler behoben. :thumbsup:


    @Bodhi1969:

    Da muss nix kalibriert werden.


    Steuerung -> C 64 Konfiguration -> in der Tabelle Doppelklick auf Oben und dann Joystickbewegung tätigen (für die anderen 4 Aktionen natürlich auch)


    Wird da der Stick erkannt?

    Eine winzige Kleinigkeit hätte ich dann doch zu bemängeln bzw. würde ein Fixen sehr begrüßen:


    Ich nutze auch in Verbindung mit Denise einen Arcade-Stick, welcher per USB dauerhaft mit dem Rechner (OS: Manjaro Linux) verbunden ist. Leider ist es so, dass alle innerhalb von Denise getätigten Joystickzuweisungen (Richtungen + Feuerknopf) nach einem Neustart des Rechners grundsätzlich verloren gehen. Alle anderen Einstellungen werden dauerhaft auch über einen Rechnerneustart hinaus gespeichert. Starte ich Denise innerhalb einer Sitzung wiederholt, sind auch die Joystickzuweisungen noch vorhanden. Nur wie gesagt nach einem Neustart nicht. Bei Mame beispielsweise ist das nicht so (Joystickzuweisungen werden auch über einen Rechnerneustart hinaus gespeichert).


    Geht da was? ;)