Posts by 64er Vintage

    Hallo nochmal von dieser Bautelle,


    heute hab ich mal weiter gemacht und habe mir ein neues Char-Rom (2764) gebrannt, hier war einige Bits gekippt. Genommen habe ich das CharRom von zimmers.net, die Datei: "characters.german.315079-01.bin", bei mir war ein 315079-01A eingesetzt. Jetzt habe ich tolle Merkmale, die Umschaltung Groß/Klein ist auf der ASCII/DIN Taste. Um zwischen den ASCII/DIN Zeichnensatz zu wechseln, benötige ich die Kombination Shift + C=.

    Wahrscheinlich also das falsche Charrom, nur ein -01A finde ich nicht. Ich denke mit dem passenden DIN Kernal ist das Problem gelöst (aktuell ist ein 315078-01/1 ). Auch würde ich gerne den neuen Systemfont von Retrofan benutzen, der soll ja auch im C128 funktionieren.

    Wie stell ich das am besten an??

    Danke im Vorfeld!


    Thomas

    Hallo,

    der 128er läuft (mal wieder =O) ohne Probleme. Heute wurden einige IC's getauscht, die drei 74LS257 (U14, U15, U26) und ein 74LS08 (U61), alle auch gesockelt, ebenso sind die fehlenden Kerkos ersetzt worden. Bei U26 sahen einige Beinchen etwas angegriffen aus.

    Dennoch wollte die Diva nicht richtig. Um den reinen 128 zu testen, habe ich dann mal das 64er ROM (U32) entfernt, und siehe da, problemloser Start, auch mehrfach!

    Also Kontakte am ROM gereinigt und die Beinchen etwas nach innen gebogen, es sind nur einfache Sockel verbaut, und nun, er startet ohne Probleme, egal welcher MOdus, meldet als 64er keine Speicherfehler und auch der Memtest läuft pro Bank fehlerfrei, CP/M startet.

    Ich denke mal, ich hab es geschafft.:D. Wahrscheinlich hat das Rom den Bus gehackt.

    Als nächstes das Videoram auf 64kb aufrüsten und mal sehen, was so alles mit der Diva möglich ist (GEOS mit 80 Zeichen soll definitiv getestet werden)

    Allen Helfern, Tippgebern vielen Dank, auch für die Geduld.


    Gruß Thomas

    .....Um welche handelt es sich genau (Schaltplanausschnitt)

    Es sind die Ablockkondensatoren der RAMs, also C38-C53, hier fehlen bei mir bereits zwei (C43 und C44), beim Ramtausch etwas zu oft gebogen und da war das Beinchen ab.


    ....Es waren paar RAM's, die nicht wollten....

    Die RAMs sind alle neu und gesockelt, und auch Mac Bacon sein Speichertest hat mir bei den letzten Durchläufen in den beiden Rambänken keine Fehler angezeigt. Ich Vermute daher eher irgendwo ein LogikIC als Übeltäter, wie gesagt er hat ja bereits sauber über Stunden gelaufen und war in allen Modi zu nutzen.

    X(, zu früh grfreut,;(

    heute wollte ich mich mal etwas mehr mit dem 128er befassen, angeklemmt, einschalten,.... und wieder Zeichenmüll, einfrieren des Bildschirms, also wie vorher auch.

    Dabei hat es so gut ausgesehen, 128er Modus lief, 64er Modus lief (auch schon mit Katakis angespielt), ja selbst CP/M startete ohne Probleme. Und heute..... eine zickige Diva.

    Naja, die 74LS257 (U14, U15, U26) und auch einige 74LS08 (U61) sind bestellt, was ich noch nicht gefunden habe sind die Abblockkondensatoren mit 0,22mü (220nF), weder Reichelt noch Pollin. kinzi In meine Sammelungen finde ich wohl 1mü, kann ich diese auch einsetzen, oder Tantalelkos???

    .....passt da das obere Abschirmblech wieder drauf?

    Nein, das passt nicht, es liegt stramm auf den RAMs.


    Gruß von dieser Baustelle.....to be continued....

    ER LÄUFT WIEDER!!!

    Es hat mir ja keine Ruhe gelassen, also hab ich mir heute das Board nochmal vorgenommen. Ich habe alle Lötstellen geprüft, teilweise nochmal nachgelötet und 2 Abblockkondensatoren beim Ram ausgelötet. Nochmal alle Leiterbahnen um das RAM durchgepiept, keine Auffälligkeiten, außer das zwei Rambausteine etwas höher stehen wie die anderen, kurz nachgedrückt, sie rutschten in den Sockel, aber die sprangen auch wieder etwas hinaus X(, ganz wenig zwar, aber merklich.

    Raus mit den "jungen Spring-ins-Feld" und die Beine etwas nachgebogen, diese waren etwas "O-Bein"-mässig geformt.

    Ich Vermute, das durch den schlechten Sitz im Sockel es thermische Probleme, erhöhte Übergangswiderstände, gab, was die Fehler erst nach einiger Zeit zum tragen brachte.

    Jetzt läuft der Memtest in beide Bänken gut 30 min. ohne Fehler.

    :thnks: an Alle, die mir hier mit Rat und Tat geholfen haben!

    Sind die Kondensatoren eigentlich Lebenswichtig oder waren die damals für die FEZ-Zulassung?


    Gruß Thomas

    So, was neues von der 128er Front

    Nach den Frage von Mac Bacon bezüglich des Banktauschen, habe ich diese heute nochmal getauscht. das Einschaltverhalten bleibt ähnlich, allerdings startet er "Zuverlässiger". Ich habe die Änderungen aber wieder zurück gebaut. Mac Bacon hatte vor längere Zeit (Fred von 2013 :grab1:) mal ein kleines Programm geschrieben, welches die Speicherbänke im C64er Modus tauscht. Dieses habe ich jetzt mal getestet, egal ob mit oder ohne Programm, vom 128er zum 64er mit "Go64" bringt zuverlässig "38911bytes free". Ich habe dann auch mal den Memtest von Mac Bacon laufen lassen, in jeder Bank, dieser friert nach ca. 30 min ein, also das @ in der linken, oberen Ecke verschwindet, es erscheint ein Grafikzeichen und die Muster ändern sich nicht mehr. Irgendwo hängt da wohl was. ?(


    Capstan: Der Powerschalter ist Okay, da ich auch bei BlackScreen, bzw. nicht erscheinen der Einschaltmeldung, an den RAMs die 5,01V messe, ebenso an der CPU, CIA. Auch 9Vdc sind da. Das mit den Russen werde ich Angriff nehmen, gibt es noch irgendwelche ICs die ich mitbestellen sollte, dachte da an die Multiplexer 74LS257A (U14 und 15), diese sind wohl auch in Speicherzugriffe invoviert.


    Ansonsten schonmal Danke an Euch für die Unterstützung


    Gruß Thomas

    Die erste Zeile ist aber falsch eingerückt, das ist verdächtig

    Das passiert aber nicht sofort, manchmal hab ich einen normalen Startbildschirm ?(,

    auch im C64 Modus bekomme ich jetzt "38911 bytes free" angezeigt, aber auch nicht immer, manchmal kommt auch ein Out of Memory

    Den Speichertest könnte ich nicht laden, bei Tastatureingaben erscheinen plötzlich Grafikzeichen und der Cursor verschwindet, manchmal blinken diese noch einige Zeit, bevor das System einfriert.

    Hallo,

    weiter geht es! Heute habe ich die neuen Rambausteine gesockelt und eingebaut :loet.

    Jetzt startet der C128 sauber durch und meldet 122365 bytes free, das ist wohl richtig sagt Google. Doch die Freude war nur kurz. Nach kurzer Zeit änderte sich das Bild:

     


    Wohlgemerkt, ich habe nichts auf der Tastatur getippt. Im C64 Modus bekam ich nur 79irgendwas Bytes Free, definitiv zu wenig.

    Manchmal startet der Rechner garnicht, also der Bildschirm bleibt schwarz.

    Das LEMANS-Modul ist genau 1x grafisch richtig dargestellt worden, danach zeigt es auch wieder Fehler.


    Folgendes habe ich schon gemacht:

    CIAs getauscht - keine Änderungen.

    Beim Sockeln alle Leiterbahnen durchgeklingelt, also Rams untereinander, zum RP6 und zu den ROMs

    Alle gesockelten IC's einmal raus-rein

    Vom Fehlerbild her scheint mit den Ram jetzt alles Okay, es sieht aus als ob irgendetwas mir den Bus durcheinander würfelt.


    Falls nötig, ist ein Oszi vorhanden


    Gruß Thomas

    Hallo kinzi ,


    ich habe mal die Widerstände gekreuzt, im 128er Modus startet jetzt nicht mehr (kein Bild), mit dem Modul bekomme ich jetzt das:


    Das sieht schon besser aus :).

    Ohne Modul, mit direkt start in den 64er Modus bekomme ich die Blautöne, aber nicht mehr.

    Und die 4,88 V sind auch sehr niedrig - wo genau hast du die gemessen, und war das unter Last?

    Ich habe die jetzt nochmal gemessen, am VIC, an den Rams und am 6526 (bei de Rams), es sind 5,02Vdc jeweils, ich habe allerdings im Netzteil die Spannung auch schon etwas hochgedreht.

    Welche Speicherbank ist den jetzt die aktive?

    Hallo,

    ich brauche mal Hlfe und Tipps.

    Nachdem ich mir auch einen 128 (e..-kleinan...) zugelegt habe wurde ich entäuscht. Statt des 128D kam ein standard 128, egal.


    Nach den Auspacken erstmal die Spannungen am Netzteil geprüft, 4,88Vdc und 10Vac, gemessen an der Platine (CN12). Kein Chip wird übermaßig warm. Folgendes Bild kommt (aber nicht immer), manchmal bleibt das Bild auch Schwarz, als ob er nicht startet.:

    (Im C64 Modus sieht es ähnlich aus)


    Mit dem Spielemodum "LEMANS" kommt diese Bild:


    Ich kann das Spiel starten und auch Spielen, Sound kommt ebenfalls. Ein Spielen mit Paddels ist allerdings nicht möglich.


    Meine Bisherigen Feststellungen:

    Ein blind eintippen von Floppybefehlen brachte keine Reaktion. Keiner der ICs wird sonderlich warm.

    Hier ein paar Fotos der Platine (Jaaa, es sind MT Rams verbaut und auch einige vom Vorbesitzer getauscht):



    Neben den MT-Rams habe ich evtl auch die Multiplexer für den Speicher in Verdacht. Ich hoffe, es ist nicht die PLA :(. Der Elko mit den braunen Zeug drauf wird noch getauscht, ist aber noch Okay.

    Folgendes habe ich bereits gemacht: Netzteilbuchse nachgelötet (war erstmal das einfachste).

    bin jetzt erstmal Ratlos, und Ersatzteile bekomme ich am Karfreitag auch nicht. Einen weiteren C128 zum Gegentesten hab ich nicht, ein C64 ist vorhanden. Auch besitze ich kein Diagnose Set (Vielleicht kann mir das einer Leihweise zur Verfügung stellen, bzw. ein Kollege kommt aus Münster, dem Münsterland, so das ein treffen möglich ist).


    Schonmal Danke an alle, die mir mit Rat und Tat zur Seite stehen.


    Gruß Thomas

    Hallo,


    ich hab mal geschaut, die Ausgabe 12/96 war quasi die letzte als Heft, danach gab es die 64'er nur noch als Diskettenmagazin mit doppelten DIN A4 Beileger. Allerdings nur für Abonementen, im Laden seines Vertrauens war die suchte man vergeblich. Damals gab es die 64'er nur noch als Abo, könnte so ab '96 gewesen sein.

    Und ja, auch 1996 und später hat man(n) sich mit dem 64er beschäftigt.

    Ein Amiga hatte nie, und der erste PC fiel mir so um 1997 vor die Füße, ein ausgedienter 286er, danach begann irgendwann der Aufrüstwahn, bis zum heutigen System, was seit ca 8 Jahren sein Dienst erledigt (AMD PhenomII X4, 3,2 Ghz Radeon 6800, 8GB Ram, lediglich die Festplatten änderten sich)


    Gruß Thomas

    Hallo GeoDesk-User


    ich hab mal einen Frage an die Experten. Ich nutze GeoDesk in Verbindung mit der NeoRam, bei dieser war letztens mal die Pufferbatterie leer, jetzt ist eine frische drin und stehe vor ein Problem, Geos mit MP3 findet den GEODESK nicht mehr, es erscheint eine Diskette mit GEODESK einzulegen, nach klick auf OK werden die Laufwerke abgesucht, ohne Erfolg. Ich glaube, GEODESK war mit einigen teilen in der NeoRam gespeichert, diese Daten sind jetzt ja weg.

    Gibt es eine Möglichkeit, das zu fixen, ohne Neuinstallation?


    Danke


    Grüße Thomas

    Hallo,


    ich habe da mal ein Problem und wollte mal hören, ob hier einer schon ähnliches erlebt hat. Hier ist mein Problem:

    Ich habe zwei 1571 Laufwerke, eines, nennen wir es " A", ist mein Arbeitstier (incl. JiffyDos), das zweite, nennen wir es "B" dient als schreiberling für Zoomfloppy / CBMXfer (CBM-Dos). Die Zoomfloppy hängt an einen Win 10 x64 PC (Version 1909).

    Mit älteren Windowsversionen konnte ich *.g64 images ohne Probleme mit Laufwerk "B" schreiben und diese dann in Laufwerk "A" am C64 (Jiffy-Dos) nutzen, ohne Probleme, auch meine 1541-II (Jiffy-Dos) kann die Disketten lesen. Vor einigen Tagen hatte ich das Problem, das die in Laufwerk "B" neu erstellten Disketten (hier das Geos System 2.0r aus der Wolke) in keinen Laufwerk mehr lesen liesen, bzw. Geos nicht starten wollte, eh hängt bei "GEOS Bootet", nur Laufwerk "B" am C64 ließ Geos durchstarten.

    Ich habe erst an eine dejustierung der 1571 / 1541 gedacht, aber intensives testen mit "FloppyAdjust" brachte keine schlechten Werte, auch die Drehzahlen aller Laufwerke passte (300 +/- 1 UPM), diese möglichkeit scheidet also aus.

    Ein Schreiben mit Zoomfloppy und Laufwerk "A" war von Anfang an zum Scheitern verurteilt, Wieso? Keine Ahnung. (Später mehr).

    Nach einigen gefrusteten Versuchen an mehreren Abenden, krammte ich mein altes Win 7 x64 Laptop heraus, hier schrieb ich die Disketten erneut mit Laufwerk "B" und testete dies in einer 1541-II und jetzt startete Geos bis zum Desktop und ein arbeiten ist möglich. Das Problem scheint wohl bei Win 10 x64 zu liegen. Hat hier einer schonmal ähnliches erlebt?


    Zu den Problem Zoomfloppy und Laufwerk "A":

    Wenn ich hier ein *.G64 zurückspielen möchte, fängt das Laufwerk an, der Kopf fährt an einige Positionen und zum Start des eigentlichen schreibens bricht der Vorgang ab und auf den Laptop wird der USB Portes / der Zoomfloppy abgeschaltet / abgemeldet. Laufwerk "A" macht kein Problem. Ich Vermute ein Hardwareproblem mit Laufwerk "A" und das einschalten des "Burst"-modus. Welche Bauteile können bertoffen sein, als 1541-Ersatz zickt das Laufwerk nicht, auch unter Geos / MP3, alles gut.


    Ich hoffe das ich alles soweit verständlich beschrieben habe und sage schonmal Danke für Tipps und Hinweise


    @MOD: Falls das hier in der falschen Rubrick ist, Sorry, und danke für das Verschieben.


    Gruß Thomas