Posts by theincredib13

    Nachdem ich auf YT über ein Video gestolpert bin, in dem der Ersteller einen Raspberry Pi 4 ins Maxi-Gehäuse gebastelt hat, überlege ich, das ganze noch zu verfeinern.


    Idee Nr. 1 (einfach): eine Platine mit ähnlichem Layout wie am originalen Brotkasten (Schalter, DB9-Buchsen, 3-pol. DIN-Buchse für Strom) inkl. Adapterkabeln (USB-Joystick auf DB9-Kabel umbauen (USB = 4-Pin) und entsprechend umgerüstetem USB-Netzteil.


    Idee Nr. 2 (einfach): eine Platine für USB mit einer 4-Pin-DIN-Buchse für einen USB-Port, dazu ein OTG-Kabel DIN-Stecker->USB-Buchse.


    Idee Nr. 3 (absurd): ein Adapter von hdmi auf 8-Pin-DIN mit entsprechendem Anschlusskabel. Wäre wohl unmöglich, da hdmi 19pol. ist? (wird wohl mehr als 8 Pins benötigen…)

    Heute stand Teil 2 an der "Himbeere" an. Nach ersten erfolgreichen Tests mit AmigaOS 3.2 heute das Update auf 3.2.1. Ist natürlich schief gelaufen und ich habe "Workbench:" nochmals formatieren und bei 0 anfangen müssen (3.2 Installation, anschließend > 3.2.1). Dafür funktioniert der Autostart meiner config0 jetzt aus heiterem Himmel... So wirkt das ganze, abgesehen vom Amibian-Bootlogo, fast wie ein echter Amiga.


    Was jetzt noch auf der Agenda steht: Picasso96-Treiber installieren und einrichten*; WHDLoad mit Spielen "befüllen", der Himbeere nach 3 Jahren endlich mal was anziehen (konnte mich bisher nicht für ein Gehäuse entscheiden); Feuer-Taste am TheC64-Joystick im AmiBerry richtig mappen; Mouse vom TheA500 bestellen sobald verfügbar.

    Da ich am „Himbeerkuchen“ eh die Speicherkarte ersetzen musste, wollte ich direkt mit :amiga: KS 3.2 durchstarten.


    Nix hat funktioniert. AmiBerry bootete immer in das mitgelieferte ROM, konnte die Bootdisk nicht laden.


    30 Minuten und das 3.1.4er ROM später festgestellt, dass das ROM auf dem Quell-Laufwerk 512kb hat, auf dem Stick (somit auch auf dem Pi) allerdings 0kb, ebenso die Install-ADF (0 statt 880kb).:kaputt

    Nachdem der geschenkte Profi-Boschhammer augenscheinlich funktionierte (ohne Bohrer getestet), habe ich die Maschine ins Regal gestellt. Heute wollte ich eines an die Wand hängen und durfte gleich 2 Probleme feststellen:


    1. Zum einen war die Stahlkugel im „Bohrfutter“ nicht in der Führung, daher ließ sich die Hülse kaum bewegen und der Bohrer fiel dauernd raus. Kugel vorhanden, in die Führung gedrückt, Problem behoben.


    2. Die Hammerfunktion (der Schlag) funktionierte nicht. Im Inneren habe ich dann ein „U“ erspäht, dass sich mit dem Wählschalter bewegt und ein Zahnrad mit einem „Schieber“, in dass das „U“ offensichtlich gehört. Die ganze Mechanik leicht angehoben und den Schieber ausgerichtet, Problem behoben.


    Ich werde wohl noch ein paar Euros in die Bohreraufnahme investieren, da der Bohrer doch sehr locker sitzt und wohl auch „eiert“.

    Meine 🌈 1541 verhält sich in letzter Zeit komisch: Ist sie länger ohne Strom, funktioniert sie reproduzierbar erst, wenn ich am Rechner den Initialisierungs-Befehl eintippe.


    Dann funktioniert sie zuverlässig, bis sie wieder einige Zeit abgeklemmt ist.


    Ist das auf Dauer bedenklich, oder gar schädlich?

    Wollte heute die Kamera meines Vaters reparieren (der Deckel vom Batteriefach hält nicht mehr). Hatte mir hierzu ein Gehäusetechnisch baugleiches Modell als Defekt besorgt. Qualitativ allerdings 3 Kategorien besser, nur kein Lebenszeichen.


    Kurzum: Papis Kamera hat immer noch einen defekten Batteriedeckel, denn der „tote“ Spender hatte bloß einen krummen Mikroschalter, den ich sogar ohne abzubrechen gerade biegen konnte. Und da das komplette Zubehör untereinander passt, wird der Ex-Spender mein „Daily-Driver“.

    Bei den Amiga-Laufwerken fällt mir gerade ein:

    Bei mir wusste ich nicht weiter, alles was ich probiert hatte ging nicht.

    Bis zum Tausch des Flachbandkabels! Danach: Alles tutti.

    Ich glaube das Teil wird gerne mal ignoriert.

    Habe es tatsächlich auf das Laufwerk eingrenzen können. Habe es in meiner 500er getestet und es produzierte das gleiche Fehlerbild.

    wobei mir legale Xenons oder LEDs in Halogen-Scheinwerfern auch neu wären, kann eigentlich gar nicht gehen, ganz anderes Abstrahlverhalten...

    Die Osram haben eine offizielle ABG. Was mich noch stutzig macht, das ich keine automatische Höhenregulierung oder eine Reinigungsanlage nachrüsten muss. Aber da explizit H7 ersetzt werden und diese - soweit ich weiß - keine Automatik haben (nur bei Xenon), geht das wohl klar.


    Mittwoch lasse ich in der Werkstatt prüfen, ob alles so funktioniert wie vorgesehen, das neue Licht niemanden blendet/irritiert oder sonst wie „ausbüxt“.


    /back to topic/


    Heute schon einen A500 zerlegt um das Gehäuse zu reinigen und nach Feuchtigkeitsschäden Ausschau halten zu können. Später werden noch das interne Floppylaufwerk zerlegt und überholt und das Netzteil geprüft, dann kann die „Maschine“ seinem Besitzer noch ein paar Jahre Freude bereiten.

    Heute im Golf die Nightbreaker H7 gegen die „neuen“ LED getauscht. Wurden scheinbar im August für meinen 6er freigegeben. Einbau sollte lt. Hersteller „Anspruchsvoll“ sein (Schwierigkeitsgrad 3/3). Das schwierigste war es, den angebrochenen Stecker auszuclipsen. Der Rest war Plug&Play. Braucht fast kein Fernlicht mehr…

    Heute am „Super-Amiga“ weiter gebastelt. Das soll ein RPi-basiertes Amibian-System mit verschiedenen KSs werden.


    Im Netz hatte ich ein Startscript gefunden, dass je nach ROM-Version eine bestimmte Partition lädt. Bisher muss ich noch händisch im Emulator das gewünschte KS ROM auswählen. Wenn das alles mal ordentlich funktioniert, übertrage ich das ganze auf einen RPi 400.


    Aktuell spackt aber der RPi 3B+ rum, meckert dauernd über Unterspannung. Das Surface-Netzteil liefert 5,2V/2,5A. Ich hatte gehofft, dass das reicht, aber scheinbar will selbst der „nackte“ RPi seine 3 Ampere…


    Testen wollte ich, ob der Emu das ROM vom USB-Stick holen kann. Idee hierbei, für jede Version (1.3, 2.x, 3.x…) einen Stick mit „kick .rom“ und die WB startet dann passend dazu von der jeweiligen Partition. Muss ich wohl erst ein passendes Netzteil besorgen…

    Heute am Golf die Drosselklappen nach Fehler im Steuergerät gereinigt. Dann mit geliehenem VCDS neu angelernt. Danach wollte der Motor nicht mehr. 1. Startversuch ging sofort aus, danach 2-3x übel georgelt, dann kam er nach 10 Minuten Wartezeit aber doch noch, und nun sind scheinbar alle Probleme behoben…

    Heute ein -vorerst- letztes Mal dem billigen Android-Radio gewidmet. Nach dem letzten Update gab es ein paar kleine Mankos. Das nervigste war der „Pop-Sound“ beim ausschalten, als wenn eine E-Gitarre am Amp angestöpselt wird, nur viel lauter.


    Habe heute ein Update gefunden, das alle Mankos beseitigt und ausnahmsweise keine neuen mitgebracht hat (nach dem letzten Update funktionierten z.B. die HW-Tasten nicht mehr).


    Jetzt muss nur noch die CarPlay-Box aus Chinesien ankommen, dann ist ein leidiges Kapitel abgehakt.

    Eventuell gab es einen System-Wechsel zwischen den Baujahren, oder so etwas. Bei VW ist ja alles möglich. Bei meinem 6er Golf kann ich keine LED-Rückleuchten verbauen, da das STG keine LEDs kann.


    /BTT


    Heute den RaspberryPi ausgepackt und das neue AmigaOS 3 getestet.

    Ich hatte ein geliehenes VCDS-Interface samt Tablett-PC und geführter „Diagnose“, da musste ich bloß „Aufschließen“ drücken, dann den Vorgang für den 2. Schlüssel wiederholen, Kanal und Nummer hat der Assistent ausgewählt.

    Schon vor geraumer Zeit gebastelt, heute dann einen Fehler in der Matrix festgestellt.


    Nachdem ich den abgebrochenen Schlüssel vom T5 spaßeshalber auf den Golf programmiert hatte (FFB), habe ich nun heute festgestellt, dass beide Fahrzeuge simultan auf diesen Schlüssel reagieren. Sie reagieren aber weiterhin getrennt auf die normalen Schlüssel…