Letzte Woche waren die meisten Gehäuse noch bestellbar. Jetzt anscheinend nur noch Restposten von Aufstellern und so...
Das ist echt schade!
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Na... nicht gleich aufregen.
Soll ich mir noch eine höflichere Form für Falschaussage ausdenken? Man wird weder gezwungen einen Account anzulegen, noch braucht man einen um MacOS zu verwenden.
Die Geräte zwingen Dir doch einen Account auf - sonst kannst Du doch nichts nutzen auf dem Teil.
Und schon hast gleichzeitig eine Cloud "am Arsch"...
Dummes Zeug! Man wird zu gar nichts gezwungen, wie bei Windows, wo ich einen Microsoft Account brauche um es zu installieren. Und bitte definiere "Nichts". iCloud ermöglicht hauptsächlich die Synchronisation mit anderen Geräten oder halt in die Cloud - wenn man das will. Man kann jedes Feature separat deaktivieren, man kann jede einzelne Applikation die synchronisiert deaktivieren. Man hat die vollständige Kontrolle und kann die Daten komplett verschlüsseln. Und wenn man das nicht möchte schaltet man es halt ab, oder eben erst gar nicht ein.
Und der lokale Ordner ist dann nicht das erste Ziel, was zum Speichern vorgeschlagen wird.
Sind das die krassen Geschichten aus dem Paulaner-Garten? Der Standard Ordner fĂĽr Downloads auf MacOS ist der "Downloads" Ordner und der ist immer lokal.
Den letzten Satz finde ich lustig...
Wenn bei Apple nicht aufpasst, schaufelt das OS doch genau so alles in die Cloud... und damit hast Du genau so viel Macht ĂĽber Deine Daten wie bei allen Clouds... wenn der Anbieter nicht will dann kommst Du an gar nix.
Nicht aufpassen heisst, irrtĂĽmlich einen neuen iCloud Account anzulegen, wenn man danach gefragt wird?
Verstehe mich nicht falsch, ich verwende iCloud, allerdings End-to-End encrypted per FIDO Token.
Welches "Ding" drückt denn Apple durch, deiner Meinung nach? Du machst hier viele Anschuldigungen, dass Apple absichtlich Standards nicht unterstützen würde und das ist doch nur reinste Schädeldeuterei.
Die Nicht-Unterstützung von Flash, um es vom Markt zu drängen, leugnet ja nicht mal Apple.
Und wie gehts Flash jetzt so? Hat die 1% Firma Flash vom Markt gedrängt, oder war es eventuell Adobe, was keinerlei Anstalten gemacht hat Flash irgendwie für Mobilgeräte zu optimieren?
Wir haben mal fĂĽr eine grosse Firma ihren Screensaver von Flash auf HTML umgebaut. Damit haben die Millionen an Stromkosten gespart.
Vermisst Jemand Flash hier?
Ja so ist es wenn man vom Industriestandard abweicht, dann bekommt man Probleme. Apple spielt halt in den meisten Industrien in Deutschland überhaupt keine Rolle. Das wird sich erst ändern, wenn alles in 10 Jahren vielleicht auf Webzeugs umgestellt ist.
Apple scheint sich einfach nicht fĂĽr Nischen zu interessieren. Wozu auch?
Ein PC Hersteller an der Spitze kann es sich keine Software Entwickler leisten die die Standards der IT unterstĂĽtzen, habe ich irgendeine Amazing Parkour Keynote dazu verpasst?
Wer hat denn behauptet, Apple könne sich keine Entwickler leisten?
Es ist ein Irrtum zu glauben, man kann einfach Entwickler einzustellen und dann davon ausgehen, dass sich auf einmal die Entwicklung von Software beschleunigt. Das Gegenteil ist erst mal der Fall. Die Leute müssen ausgebildet und eingewiesen werden. Das bedeutet, dass die vorhandenen Entwickler deutlische Mehrarbeit leisten müssen und das über einen Zeitraum von 1-2 Jahren. Das wird sich nicht jeder gefallen lassen. Und deshalb macht es für Apple keinen Sinn bestimmte Nischen zu unterstützen, wenn sie da eh keinen Blumentopf gewinnen können.
Das mit dem Industriestandard ist ja nicht meine Betitelung, dass ist das was ich seit 25 Jahren in der Branche von Kunden aus Vermietung, Steuerbüros, Anwälten, Automobilindustrie, Energieunternehmen, vielen KMUs und Forschung gesehen habe. Gut, das sind nicht alles Sparten und kann ja sein dass sonst überall Apple eine Rolle spielt. Ich hatte nur ein Unternehmen bisher gesehen was nicht Windows nutze, die haben durch die Bank weg Linux am Laufen gehabt, weil sie unter anderem auch Linux Schulungen für Server anbieten. Aber Apple, ne überhaupt nicht. Ich weiß, dass Apple in der Musikbranche gut vertreten ist, da haben sie gefühlt gut 50% Marktanteil(da treibe ich mich in Foren rum weil ich selbst ab und an Elektronische Musik mache und wehe man sagt da was gegen Apple), bei Fotografen usw. wird der Anteil ähnlich hoch sein. Aber in den von mir genannten Branchen habe ich bis heute keinen einzigen Mac gesehen.
Korrelation != Kausalität
Google und IBM setzen fast zu hundert Prozent auf Apple Geräte. Selbst mein Chef und dessen Chef setzen Macs ein, obwohl sie hauptsächlich für (Windows) Workplace Management verantwortlich sind. Unser CEO verwendet nur ein iPad für praktisch Alles.
Man muss jeden Einzelfall genau bewerten um die jeweilige Motivation fĂĽr die Entscheidung fĂĽr, gegen die Verwendung von MacOS/Windows herauszufinden. Dann wieder mit dem Mehrheitsargument zu argumentieren ist albern.
Ja, nur Abo ist nicht toll, aber es gibt leider keine ernsthafte Alternative zu Windows, das ist das Problem. Wenn dir Apple und MacOS reicht ist das doch fein. Ich werde mich sicherlich nicht mehr mit MacOS rumärgern. Ich lege hier nur da warum für mich Apple nicht mehr in Frage kommt. Selbst wenn man mich monatlich bezahlen würde und ein Macbook dazu schenken würde, wäre ich sehr traurig drüber.
Keine Angst, niemand zwingt dich dazu ein Macbook zu verwenden. Du verlierst einfach nur die Hoheit ĂĽber deine Daten, die dann bei Microsoft liegen. Aber es gibt ja keine Alternative zu Windows fĂĽr dich.
Alles anzeigenJa Vulkan läuft unter MacOS über so eine Extraschicht, aber warum nicht einfach nativ unterstützen? OpenGL ist noch lange nicht tot auch wenn es keinen Updates mehr gibt. Sehr viele Apps, die die GPU nutzen, brauchen gar kein Vulkan, z.B. weil sie nur eine GUI mit der GPU zeichnen oder ein paar Plots etc. Ich gebe OpenGL noch locker 15 Jahre bis das wirklich langsam verschwindet. Gerade in der Industrie kosten Änderung eine Menge Geld, erst recht wenn sie kaum was bringen. Schnell alte Zöpfe abschneide ist das schlimmste was dir in der Industrie passieren kann, da mag man Langlebigkeit, weil das einfach Kosten spart. Nicht umsonst kann man sehr lange noch alte Windows Anwendungen auf aktuellen System laufen lassen ohne irgendwelche VM Verrenkungen.
Ich verstehe den Sinn hier nicht. Es wird leicht philosophisch: warum sollte man bestimmte Programmiersprachen oder Technologien verwenden wollen die Plattform spezifisch sind? Wenn man CUDA verwenden will, dann geht es nur mit der entsprechenden Kombination von OS und GfX.
Seit wann ist CUDA auf eine Plattform beschränkt?
Aber was ist denn das Ziel: die Technologie zu verwenden - oder ein Ergebnis zu zu erstellen, was mit der Technologie erzeugt wurde. Softwareentwicklung ist kein Selbstzweck. Es gibt eine Anforderung und ein Ergebnis. Und es ist egal wie man zum Ergebnis kommt, solange der Aufwand sich in einem gesunden Verhältnis zum Ergebnis befindet. Dazu nimmt man eben die vorhandenen Werkzeuge.
Es ist nicht egal wie man zum Ergebnis kommt, Industriestandards helfen Zeit, Geld und Nerven zu sparen. Apple ist dafĂĽr bekannt ihr eigenes Ding durchdrĂĽcken zu wollen. Zum GlĂĽck gibt es Microsofts Visual Studio Code fĂĽr den Mac, wenigstens was und man ist nicht auf XCode angewiesen.
Unter MacOS wĂĽrde man in der Regel halt SWIFT & Metal2 verwenden
Ja wenn man im Apple Universum bleiben möchte ist das auch ok. Apple sorgt auch mit seinen eigenen Sachen dafür, dass man im Rest des Ökosystems dann nicht mehr zurecht findet. Wenn man das mag, ist es ok, wenn nicht muss man doppelte Technologien lernen. Warum Apple nicht seinen eigenen Sachen neben den Standards macht ist mir ein Rätsel. Ich vermute es steckt das Kalkül dahinter die Appleuser im Apple Universum zu halten. Wenn man unter Windows nur DX12 und anstelle von C++ oder Rust nur C# nutzen könnte würde mich das genauso ärgern.
Würde ich jetzt eine tolle Emulator App oder sowas entwickeln, müsste MacOs außen vor bleiben, denn Apple hat dafür gesorgt, dass ich mir nicht einfach MacOS kaufen und in einer VM installieren kann. Na, dann eben nicht. Ich werde mir sicher nicht ein zweite Mal einen Apple Computer kaufen. MacOS selbst hätte ich gekauft, wenn es in einer VM läuft.Ich weiß leider auch nicht mehr wie ich dir erklären kann warum Industriestandards sinnvoll und man diese neben seinen Eigenentwicklungen anbieten sollte.
In meiner Mac Zeit war hatte Sie die Standard Java Version rausgeschmissen. Klar konnte ich das dann ĂĽber ein paar Umwege installieren, aber das war wieder so typisch Apple.
NVIDIA hätte CUDA Open Source machen können. In dem Augenblick, als sie gesehen haben, dass AMD und Intel Grafikkarten das auch richtig gut unterstützt haben, haben sie es torpediert und das machen sie heute noch mit Kunden die sich erdreisten, neben NVIDIA noch andere, ähnliche Hardware einsetzen wollen.
Die Langlebigkeit ist so eine Sache. Es gibt Firmen, die Maschinen (Spektrometer*, Waagen ect.) verkaufen, die können einfach nicht verstehen, warum wir bei denen nicht mehr einkaufen (können), weil wir nunmal keine PCs mit Windows 7 und demnächst Windows 10 mehr einsetzen können. Und die haben auch keine Pläne das irgendwie umzustellen, weil es ja funktioniert... Aber die Lizenzkosten für die antiquierte Software sind tw. absurd hoch.
Das ist dann ein Problem, weil die Geräte nicht GMP, GCP validiert werden können, was für viele Firmen bzw deren Produkte zwingend vorgeschrieben ist.
Wir selber entwickeln viel mit Linux auf Windows Geräten mit WSL.
Das was du mit "Industriestandard" betitelst ist genau das: Apple soll die von Dir gewĂĽnschten Standards unterstĂĽtzen um Dir die Arbeit zu erleichtern.
Die Forderung verstehe ich, aber man muss auch verstehen, dass Apple nicht das Interesse haben sollte oder kann, sich nach anderen Standards zu richten, die ursprünglich unter völlig anderen Vorraussetzungen entstanden sind. Apple kann auch nicht beliebig Leute einstellen um Software zu schreiben, die eine absolute Nische bedient. Der Anwender hat davon auch nicht wirklich einen Nachteil.
Wer auf MacOS kein Geld verdienen will, der lässt eben es sein. Viele Firmen haben mit IOS angefangen und haben dann native MacOS Produkte entwickelt (weil es im Prinzip das gleiche OS ist).
Wenn ich eine Software unter MacOS brauchen sollte, die nur auf Windows läuft, dann kommt das Ding in eine WINE Bottle und läuft dann schneller als unter Windows. Das ist aber schon 10 Jahre her, dass ich das gemacht hatte.
Welches "Ding" drückt denn Apple durch, deiner Meinung nach? Du machst hier viele Anschuldigungen, dass Apple absichtlich Standards nicht unterstützen würde und das ist doch nur reinste Schädeldeuterei.
Microsoft ist grade dabei seine sämtlichen Produkte auf Mietmodelle umzustellen, das würde mir doch deutlich mehr zu denken geben! Zudem kann ich auch keinerlei End-To-End Verschlüsselung aktivieren. Absolutes K.O. Kriterium für mich.
Alles anzeigenDas Wort Standard habe ich nicht in diese Diskussion eingefĂĽhrt und kann durch Gewohnheit ersetzt werden. Standards werden damit gerechtfertigt, dass man selber nicht bereit ist, sich mit Alternativen auseinander zu setzen.
Das mal unabhängig davon, welche Technologie besser oder schlechter ist.
Ich wollte nicht den Eindruck erwecken, das du das Wort Standard in die Diskussion eingefuehrt hast, mir ging es nur um den Inhalt der Konversationen bisher.
P.S. Ich gehe morgens standardmaessig auf's Klo, weil ich mich nicht mit Alternativen auseinander setzen moechte.
MfG aus dem fernen China
Claus
Pffth! Ich ziehe es hoch und spucks aus!
Wer unter MacOS programmiert und damit sein Geld verdient, der nutzt nunmal die Technologien die dort vorhanden sind. Das scheint aber auch kein Problem zu sein, denn von einem Mangel an Software auf MacOS habe ich bisher nichts bemerkt. Andererseits gibt es haufenweise Programme, die ich nutze, die es nicht für Windows gibt. Apple muss sich nicht dafür entschuldigen, dass sie gute neue Technologien erfinden - im Gegenteil: Microsoft ruht sich auf ihren "Standards" aus und bewegt sich nur, wenn sie entweder dazu gerichtlich gezwungen werden, oder in eine Identitätskrise fallen, wie z.B. beim Aufkommen von ChatGPT.
Wenn dir die Softwareauswahl unter MacOS reicht ist doch alles gut, ich mĂĽsste mich komplett von meiner Spiele- und Entwicklerwelt verabschieden.
Das Wort Standard habe ich nicht in diese Diskussion eingefĂĽhrt und kann durch Gewohnheit ersetzt werden. Standards werden damit gerechtfertigt, dass man selber nicht bereit ist, sich mit Alternativen auseinander zu setzen.
Das mal unabhängig davon, welche Technologie besser oder schlechter ist.
OpenGL/Vulkan und CUDA werden verwendet weil man nicht bereit ist sich mit Alternativen auseinander zu setzen?
Ich verstehe den Sinn hier nicht. Es wird leicht philosophisch: warum sollte man bestimmte Programmiersprachen oder Technologien verwenden wollen die Plattform spezifisch sind? Wenn man CUDA verwenden will, dann geht es nur mit der entsprechenden Kombination von OS und GfX.
Aber was ist denn das Ziel: die Technologie zu verwenden - oder ein Ergebnis zu zu erstellen, was mit der Technologie erzeugt wurde. Softwareentwicklung ist kein Selbstzweck. Es gibt eine Anforderung und ein Ergebnis. Und es ist egal wie man zum Ergebnis kommt, solange der Aufwand sich in einem gesunden Verhältnis zum Ergebnis befindet. Dazu nimmt man eben die vorhandenen Werkzeuge.
Wenn ich FÜR Windows entwickeln möchte, mache ich das vermutlich auf einem Windows PC und wenn ich FÜR MacOS/IOS entwickeln möchte, dann mache ich das unter MacOS.
OpenGL kann man noch auf MacOS Sonoma mit Apple Silikon installieren, allerdings nur Version 4.1. Ich persönlich halte OpenGL für tot. Warum sollte man dafür noch entwickeln? Es ist kein Update mehr angekändigt.
Vulkan kann man ohne Einschänkungen auf MacOS verwenden:
CUDA läuft natürlich nicht auf MacOS. Wird es auch nicht, sollte sich NVIDIA nicht dazu entschliessen das freizugeben. Aber es gibt verschiedene plattformübergreifende Alternativen.
Unter MacOS wĂĽrde man in der Regel halt SWIFT & Metal2 verwenden.
Software Entwicklung stellt aber für die Nutzung einer Plattform die Nische dar. Es sit wichtig eine gute Umgebung bereit zu stellen, aber den kunden, die die Geräte kaufen ist das normalerweise Schnurz.
Alles anzeigenMan kann nicht behaupten, dass sich Apple nicht an Standards halten wĂĽrde, wenn sie ihre eigenen geschaffen haben und weiterhin verwenden.
Genau das ist eines der vielen Probleme von Apple, sie drücken ihre eigenen Standard durch und die Gitterstäbe im Goldenen Käfig werden immer dicker. Wenn das nur ein paar Shortcuts wären. Bei Grafikschnittstellen und Programmiersprachen hört der Spaß dann als Entwickler auf. Kaum ein Entwickler möchte wirklich Metal statt OpenGL oder Vulkan haben oder in Objective-C oder Swift programmieren. Zu dem soll Apple noch Entwickler melken wo es nur geht. Ok, ich hör jetzt besser auf: Apple ist eine ganz tolle Firma, die bauen gute Sachen und die Keynotes sind nicht zum Fremdschämen.
Wenn Apple seinen eigenen Weg geht drücken sie Standards durch. Wenn die Firma in der markbeherrschenden Position macht sind das vom Himmel gefallene Standards, an die sich Apple gefälligst zu halten hat.
Metal und Swift mit dem komfortablen OpenGL und Vulkan zu vergleichen... Diese verwirrenden Alternativen zu den antiken und bewährten Nicht-Apple Standards. Das muss weg!!! Millionen Fliegen können sich nicht irren.
Ich zitiere mal aus Wikipedia:
Der Standard (englisch standard) ist ein unspezifisches Allgemeinwort, das in vielen Fachgebieten das Merkmal eines Durchschnitts, einer Grundform, Norm oder eines Richtwerts beinhaltet.
Weiterhin kann man dort unter anderem lesen:
Der Duden bezeichnet den Standard als etwas, „was als mustergültig, modellhaft angesehen wird und nach dem sich anderes richtet“.[2] Ein Standard zeichnet sich (generisch) dadurch aus, dass er sich auf die Entitäten Dienstleistungen, Material, Produkte, Prozesse, Schnittstellen oder Systeme bezieht und deren Aspekte Bedingungen, Maße, Spezifikationen oder Vereinbarungen in bestimmten, sich wiederholenden Situationen beschreibt.[3] „Ein Standard ist ein an einem Kriterium ausgerichtetes, erreichbares Leistungsniveau. Die tatsächliche Leistung wird daran gemessen.“[4] Erst wenn eine Norm usw. eine weite Verbreitung und Anerkennung gefunden hat, kann von einem Standard gesprochen werden.[5]
Wenn hier die Rede von 'Standard' ist, wird es sicher nicht der genormte Standard sein, sondern der allgemeine Durchschnitt.
Die 'Standards', welche hier im Thread erwaehnt werden, sind solche, welche sich ueber die Jahre durchgesetzt habe, und allgemein als solche akzeptiert wurden.
Auch wenn Apple die Tastatur als erstes so gestaltet hat, wurde sie jedoch kein allgemeiner 'Standard'.
Und Apple will da auch nichts durchdruecken, sondern verfolgt einfach seinen Weg.
Fuer Microsoft fallen die 'Standards' auch nicht vom Himmel, sondern werden von einer sehr grossen Merheit gebildet und akzeptiert.
Aber weder Apple, noch MS muss sich an diese 'Standards' halten.
Das Wort Standard habe ich nicht in diese Diskussion eingefĂĽhrt und kann durch Gewohnheit ersetzt werden. Standards werden damit gerechtfertigt, dass man selber nicht bereit ist, sich mit Alternativen auseinander zu setzen.
Das mal unabhängig davon, welche Technologie besser oder schlechter ist.
Wenn Apple seinen eigenen Weg geht drücken sie Standards durch. Wenn die Firma in der markbeherrschenden Position macht sind das vom Himmel gefallene Standards, an die sich Apple gefälligst zu halten hat.
OpenGL, Vulkan, C, C++, Rust usw. das sind keine Standards von Microsoft, das wird auch unter Linux als Standard gesehen. Nur Apple muss da wieder sein eigenes Süppchen kochen, damit man als Entwickler auch gar keine Freude an Apple hat. Klar bekommt man auch unter Apple Standards zum Laufen, aber selbst dafür kann man nicht sich einfach mal eine MacOS VM unter Windows oder Linux installieren. Das ist doch alles nur ein großer Haufen Must. Ach, ich muss versuchen auf Apple gar nicht mehr einzugehen, diese Firma regt mich so dermaßen auf. Aber so wird es auch Leuten mit Windows gehen und die sind ja auch nicht zimperlich wenn sie ihre Windows Kritik äußern, was ja auch ok ist, Windows ist ja nun kein Heiliges OS oder so was. Das ist einfach das was gefühlt alle nutzen, wo alle Hardware drunter läuft und wo es fast alles für gibt. Das ist der einzige Grund warum ich es nutze, nicht weil Microsoft eine so tolle Firma ist, wenn es die morgen nicht mehr gibt und alle auf Linux switchen, dann bin ich der erste der das feiert, aber das werde ich wohl nicht mehr erleben. Na und Apple, die braucht man nicht wirklich erst nehmen im Computer Bereich, ob die nun Macs weiter rausbringen oder nicht spielt keine Rolle, beim iPhone und iPad sieht das anders aus.
Wer unter MacOS programmiert und damit sein Geld verdient, der nutzt nunmal die Technologien die dort vorhanden sind. Das scheint aber auch kein Problem zu sein, denn von einem Mangel an Software auf MacOS habe ich bisher nichts bemerkt. Andererseits gibt es haufenweise Programme, die ich nutze, die es nicht für Windows gibt. Apple muss sich nicht dafür entschuldigen, dass sie gute neue Technologien erfinden - im Gegenteil: Microsoft ruht sich auf ihren "Standards" aus und bewegt sich nur, wenn sie entweder dazu gerichtlich gezwungen werden, oder in eine Identitätskrise fallen, wie z.B. beim Aufkommen von ChatGPT.
Wobei Windows 10 vs 11. Ich musste ein Jahr lang beide beruflich parallel verwenden und sehe kaum einen Unterschied. Mir gefällt Win11 optisch klar besser. Aber am Anfang ist es etwas gewöhnungsbedürftig. Mittlerweile kann man es aber optisch wieder wie Win10 konfigurieren. Ich würde mir aber wünschen, dass die monatlichen Updates nicht jedes Mal zum Himmelfahrtskommando werden würden.
Einige der gängigen Tastenkombinationen
Apple-spezifisch ist da eigentlich auch nur die Command-Taste. Ersetzt man die durch CTRL, dann funktionieren die allermeisten dieser Kombinationen auch in den meisten Windows- und Linux-Anwendungen.
Sag ich doch!
Man kann nicht behaupten, dass sich Apple nicht an Standards halten wĂĽrde, wenn sie ihre eigenen geschaffen haben und weiterhin verwenden.
Genau das ist eines der vielen Probleme von Apple, sie drücken ihre eigenen Standard durch und die Gitterstäbe im Goldenen Käfig werden immer dicker. Wenn das nur ein paar Shortcuts wären. Bei Grafikschnittstellen und Programmiersprachen hört der Spaß dann als Entwickler auf. Kaum ein Entwickler möchte wirklich Metal statt OpenGL oder Vulkan haben oder in Objective-C oder Swift programmieren. Zu dem soll Apple noch Entwickler melken wo es nur geht. Ok, ich hör jetzt besser auf: Apple ist eine ganz tolle Firma, die bauen gute Sachen und die Keynotes sind nicht zum Fremdschämen.
Wenn Apple seinen eigenen Weg geht drücken sie Standards durch. Wenn die Firma in der markbeherrschenden Position macht sind das vom Himmel gefallene Standards, an die sich Apple gefälligst zu halten hat.
Metal und Swift mit dem komfortablen OpenGL und Vulkan zu vergleichen... Diese verwirrenden Alternativen zu den antiken und bewährten Nicht-Apple Standards. Das muss weg!!! Millionen Fliegen können sich nicht irren.
Von Standards kann keine Rede sein, nur weil du das dafĂĽr zu halten scheinst.
Wie du selbst schreibst, kam die Model-M erst 1985, welche als Mutter fast aller modernen Tastaturen gilt. Davor gab es selbstverständlich keine Standards. Da haben alle Hersteller die wildesten Layouts gehabt. Alles was über Schreibmaschinentasten hinaus geht, war bei jeder Konkurrenz völlig anders. Ja, von der Model-F gab es auch schon Klone, zusammen mit den ersten IBM-kompatiblen, aber deren Verfügbarkeit war zu kurz, um auch nur annähernd die Marktrelevanz wie die AT-Klone und Model-M zu erlangen.
Im Beispiel ging es zudem ums Emails-Schreiben, was im Heimcomputerbereich vor 1985 praktisch keine Relevanz hatte, weshalb wir davon ausgehen können, daß sich das auf eine jüngere Generation von Apple-Computern bezog.
Da wĂĽrde mich mal interessieren, woher die Bank das wuĂźte.
Tatsächlich haben sich diverse Shortcuts und Befehle in MacOS seit 1983 erhalten. Und der MacIntosh ist der Rechner von dem sich damals praktisch alle anderen Firmen inspiriert haben lassen. Xerox hatte zwar ein"grafisches Interface" kann man aber nicht damit vergleichen, das war sehr primitiv dagegen.
Einige der gängigen Tastenkombinationen, die auf dem Macintosh entstanden sind und noch heute in macOS identisch verwendet werden, sind:
Der Macintosh etablierte viele der Standard-Befehlstastenkombinationen, die noch heute für Kernfunktionen wie Kopieren, Einfügen, Speichern, Drucken, Beenden, Fenster schließen und mehr verwendet werden. Diese haben sich bis zum modernen macOS weitgehend unverändert durchgesetzt. Es gibt keinen Grund, warum Apple sie nicht weiterhin verwenden sollte.
Man kann nicht behaupten, dass sich Apple nicht an Standards halten wĂĽrde, wenn sie ihre eigenen geschaffen haben und weiterhin verwenden.
Wer mit der Tastaturbelegung Probleme hat kann praktisch alles umbelegen oder mittlerweile kann das jede vernĂĽnftige Tastatur selbst tun.
Das Ganze ist so ähnlich als würde man sich beschweren, dass bei VW der Rückwärtsgang wo anders liegt, als bei Renault.
1. Als bei MacOS das @ Symbol eingeführt wurde gabs noch kein Windows. Warum hält sich Microsoft nicht einfach an gängige Standards?
Der Standard ist der, wo das Zeichen auf einer Model-M-Tastatur aufgedruckt ist. An jener orientieren sich doch praktisch alle heutigen Systeme. Das ist auf einer deutschen Tastatur Alt Gr-Q und auf der US-Tastatur Shift-2.
Also als Apple 1983 die Lisa Tastatur und 1984 die Mac Tastatur verkauften, hätten sie sich an der 1985 erschienenen Model-M orientieren sollen? Zu deiner Information: 1981 hatte IBM die Model-F rausgebracht, die ihrerseits noch nicht mal über Alt-Gr verfügte (haben Macs bis heute nicht). Von Standards kann keine Rede sein, nur weil du das dafür zu halten scheinst.
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Willst eine Mail wegschicken, scheiĂźe, wieder nicht das "@" Symbol getroffen, weil man intuitiv die "Windows"-Belegung genommen hat
Bei Apple nennt man sowas "Think different". Überhaupt der Universalslogan für alles, wo sich Apple gegen gängige Standards stellt.
undso wie ich es verstehe, beschweren sich ja halt viele, das unter macOS und auch Linux viel Spiele nicht vorhanden sind, bzw. nicht funktionieren.
Bei macOS liegt das wohl oft auch am Mangel an Abwärtskompatibilität. Insbesondere hatten die den Support von 32-Bit-Software schon lange gestrichen. Da kann Windows tatsächlich punkten, denn da wurde bisher nur 16-Bit-Support in den 64-Bit-Versionen gestrichen, bzw. haben die das nie drin gehabt.
Ich kann mir Vorstellen, daß das jetzt mit dem Wechsel auf ARM auch nicht besser aussieht. Da habe ich aber weder mit MacOS noch mit Windows Erfahrung. Bei Linux weiß ich es vom Raspberry Pi, und es ist in erster Linie quelloffene Software, die da drauf läuft.
1. Als bei MacOS das @ Symbol eingeführt wurde gabs noch kein Windows. Warum hält sich Microsoft nicht einfach an gängige Standards?
2. Abwärtskompatibilität ist der Grund, warum wir teilweise noch Software aus Win 3.x Zeiten im Einsatz haben die Niemand mehr supporten kann. Der absolute Horror. Und wer wirklich spezielle Windows SW auf MacOS laufen lassen will kann das mit Crossover/WINE problemlos machen.
Alles anzeigenIch moechte mich auch mal zum Thema “MS- kotzt mich an!” aeussern, und die Folgen daraus schildern.
Ich finde MS ja nicht wirklich so schlecht, am Anfang war ich ja auch wirklich begeistert.
Mein erster Kontakt mit MS war irgendwann 1995, als mein damaliger Amiga2000 das zeitliche gesegnet hatte.
Ein Kumpel ueberaschte mich mit einem von ihm zusammengestellten Win95 Rechner. Und ich war damals von Anfang an begeistert, was so eine “Maschine” alles kann.
Das aenderte sich mit Win98, da hatte ich hier und da doch wirklich Momente, wo mich MS manchmal wirklich zum verzweifeln brachte
, und nicht wirklich ueberzeugte.
Zu dieser Zeit, hatte ich mir SUSE Linux gekauft, um einfach mal zu probieren, ob dies eventuell ein Ersatz fuer Windows sein koennte.
Das habe ich aber schnell wieder aufgegeben.
Irgendwann war es dann soweit, und ich holte mir einen neuen Rechner mit WinXP.
Mit WinXP hatte ich wieder ein gutes Gefuehl, fast so wie am Anfang mit Win95.
Zu diesem Zeitpunkt musste ich dan nauch beruflich Windows nutzen.
Meine ersten Erfahrungen mit MS-Office, und Altium-Designer waren ueberaus positive.
Allerdings war ich im private Bereich als “Nichtspieler” nicht so wirklich ueberzeugt, das Windows mit den staendigen Abstuerzen, Treiberproblemen, und Update-Orgien wirklich das System war, was ich wollte.
Nun, die Rechner in der Firma unterlagen natuerlich der dortigen IT, mein Rechner zuhause war natuerlich offen fuer meine Basteleien. Das war wahrscheinlich auch mit ein Grund fuer die oben genannten Probleme.
Ein anderer Kumpel sagte damals zu mir, “Las doch einfach mal die Finger davon, wenn es laeuft!” Den Rat habe ich natuerlich nicht befolgt.
In 2007 begann ich dann parallel auf einem zweiten Rechner Linux Mint zu nutzen.
Da konnte ich am System herumbasteln, ohne das es gleich kaput ging. Und falls doch, konnte ich ja mit meinem MS-Rechner (wenn er nicht gerade mal wieder ein Update machen wollte) im Internet nach Loesungen suchen, um ihn wieder zum laufen zu bringen.
Ab ca. 2009 war Linux dann mein Hauptsystem. Was mich halt stoerte war, dass ich keine Arbeit fuer meine Firma zuhause machen konnte. Da musste dann doch wieder der MS-Rechner gestartet werden. Leider.
Ab 2012 schaute ich mich nach einem alternativen BS um, auf dem auch MS-Office laeuft.
Da ich mir nicht sofort einen Mac kaufen wollte, probierte ich das Hackintosh-System auf meinem Asus Laptop, welchen ich mir fuer meinen Aufenthalt in China gekauft hatte, zu installieren. Und es klappte sofort ohne groessere Probleme.
Zugegeben, da ich eine Fremdhardware nutzte, musste ich verschieden “Kext’s” (Kernal extensions) installieren, doch das funktionierte mit meiner Hardware recht problemlos.
Nun war ich in der Lage das System ausgiebig zu testen.
Das damalige MacOS High Sierrra war fuer, mich im Gegensatz zu MS, eine ganz neue Dimension. Und vor allem, keine Abstuerze, keine Update-Orgien.
Possitiv war auch das “schnelle Starten” des Systems, und auch die “Memory-Funktion”
Sprich, das System merkt sich die zuletzt geoeffneten Anwendungen, und fuert diese beim Start automatisch aus.
Nachdem ich das System sehr lange und ausgiebig auf meinem Rechner, und auch auf einer externen Festplatte installiert auf meinem Firmen-Laptop nutzen konnte, war ich ueberzeugt, das richtige System gefunden zu haben.
In 2021 habe ich mir dann einen iMac 24” M1 gekauft, und bin bis heute einfach begeistert von der Zuverlaessigkeit, welche dieses Geraet bietet.
Mein iMac hat 8GB RAM, und eine 256GB SSD. Das ist fuer meine bescheidenen Ansprueche mehr als ausreichend. Daten, und auch virtuelle Systeme halte ich auf einer externen 1 TB SSD
Fuer spezielle Anforderungen nutze ich Windows11 weiterhin in einer virtuellen installation auf meine iMac.
Bitte melde dich an, um diesen Anhang zu sehen.
Win 11 laeuft soweit "recht gut",
aber leider funktioniert nicht alles auf Win11 fuer ARM. Daher habe ich parallel noch einen ThinkPad-Laptop, auf dem neben Linux Mint, und MacOS Sierra auch ein Windows 10 installiert ist.
Hier kommt halt zum tragen, das die Softwarehersteller zu sehr auf das Windows-System konzentriert sind, und daher andere Alternativsysteme (z.B. macOS) vernachlaessigt werden.
Vor kurzem hatte ich wieder mal ein Problem mit meinem Win11 in meiner virtuellen installation.
Mir wurden verschiedene Updates angeboten, welche ich natuerlich auch installieren wollte. Ich habe da immer ein seltsames Gefuehl dabei, aber was soll’s dachte ich mir, es wird schon funktionieren.
Naja, das Upadte startete, der “Rechner” wurde heruntergefahren. Dann kam der Hinweis, das ein Update installiert wird, und dass es etwas laenger dauern koennte. Nach ca. einer viertel Stunde kam dann die Meldung, dass das Update nicht ordungsgemaess installiert werden konnt, und der Updatevorgang rueckgaengig gemacht werden wuerde.
Nach so ca. weitern 15 Minuten startete das System dann wieder hoch. Und ich erhielt eine Fehlermeldung das ein Updtae fehlgeschlagen war, und ich es erneut versuchen sollte es zu installieren.
Nun, das ging natuerlich nicht. Jedesmal kam eine Fehlermeldung, dass das letzte Update Probleme bereitet habe, iund ich das Update neu installieren solle. Aber es lies sich ja gar nicht mehr starten. Fuer mich irgendwie typisch MS.
Nach einer Suche im Internet, und einer langen Orgie von Konsolenbefehlen konnte ich Windows dann doch noch dazu bewegen das Update auszufuehren.
Nun warte ich mit mulmigen Gefuehl auf ein neues Update, in der Hoffnung dass es ohne Probleme funktioniert.
Aber irgendwie braucht man das halt bei Windows.
Btw, mit macOS hatte ich diese Probleme bisher noch nicht.
Soweit mein Beitrag zu “MS- kotzt mich an!”
LG Claus
Alles anzeigenWin 11 laeuft soweit "recht gut",
aber leider funktioniert nicht alles auf Win11 fuer ARM. Daher habe ich parallel noch einen ThinkPad-Laptop, auf dem neben Linux Mint, und MacOS Sierra auch ein Windows 10 installiert ist.
Hier kommt halt zum tragen, das die Softwarehersteller zu sehr auf das Windows-System konzentriert sind, und daher andere Alternativsysteme (z.B. macOS) vernachlaessigt werden.
Vor kurzem hatte ich wieder mal ein Problem mit meinem Win11 in meiner virtuellen installation.
Mir wurden verschiedene Updates angeboten, welche ich natuerlich auch installieren wollte. Ich habe da immer ein seltsames Gefuehl dabei, aber was soll’s dachte ich mir, es wird schon funktionieren.
Naja, das Upadte startete, der “Rechner” wurde heruntergefahren. Dann kam der Hinweis, das ein Update installiert wird, und dass es etwas laenger dauern koennte. Nach ca. einer viertel Stunde kam dann die Meldung, dass das Update nicht ordungsgemaess installiert werden konnt, und der Updatevorgang rueckgaengig gemacht werden wuerde.
Nach so ca. weitern 15 Minuten startete das System dann wieder hoch. Und ich erhielt eine Fehlermeldung das ein Updtae fehlgeschlagen war, und ich es erneut versuchen sollte es zu installieren.
Nun, das ging natuerlich nicht. Jedesmal kam eine Fehlermeldung, dass das letzte Update Probleme bereitet habe, iund ich das Update neu installieren solle. Aber es lies sich ja gar nicht mehr starten. Fuer mich irgendwie typisch MS.
Nach einer Suche im Internet, und einer langen Orgie von Konsolenbefehlen konnte ich Windows dann doch noch dazu bewegen das Update auszufuehren.
Nun warte ich mit mulmigen Gefuehl auf ein neues Update, in der Hoffnung dass es ohne Probleme funktioniert.
Aber irgendwie braucht man das halt bei Windows.
Btw, mit macOS hatte ich diese Probleme bisher noch nicht.
Soweit mein Beitrag zu “MS- kotzt mich an!”
LG Claus
Als Privatanwender ist das doof, aber für ein Unternehmen ist mittlerweile es ein Operational Risk. Nadella hat die QA Abteilung mit 350 Leuten gefeuert und meint, dass die Entwickler das einfach selber testen müssen was sie so programmieren. Leider geht das bei einem so komplexen System wie Windows nicht. Früher hatten sie Unmengen an physikalischen Systemen um alles Mögliche zu testen bevor es auf die Allgemeinheit losgelassen wurde. Heute versucht man sich mit virtuellen Maschinen zu behelfen, was so nicht möglich ist, weil diese alle hardwaretechnisch gleich aussehen und damit sind keine realistischen mehr Tests drin. Also testet es der Kunde. Und dafür werden Unmengen an Analyse Daten durch die Welt geschickt. Nur gibts da dann das Problem, dass ein Kunde keinen 64GB full Memory Dump zu Microsoft hochläd damit die den dann untersuchen können. Also versucht man dann wenns knallt den Fehler dann irgendwie zu reproduzieren - da ist das kind allerdings schon in den Brunnen gefallen.
Microsoft ist zu gross und dysfunktional geworden, durch inkompetentes Management. Es ist wichtiger irgendwie die MAUs zu steigern, das hat oberste Priorität. Alles andere kommt danach. Leute werden befördert, wenn sie irgendwelche KackApps und Features veröffentlichen. Ob der Scheiss dann ausgereift ist, funktioniert, vom Kunden gewünscht wird oder irgendwie sinnvoll ist kommt erst danach. Das setzt natürlich die falschen Anreize.
Abteilungen reden nicht miteinander oder sehen sich als Konkurrenten. Wenn ein Feature Probleme bereitet, was sich im Verantwortungsbereich von zwei Abteilungen befindet, wo dann beide sagen (können), dass es sich nicht um einen Bug handelt (weil es ein Design Fehler ist), dann wird da auch nichts geändert, obwohl es sich für den Anwender als echtes Problem darstellt. Keiner will der Depp sein, der einen Fehler beheben muss.
Ich habe diverse Probleme, die aus meiner Sicht eindeutig Bugs oder anderweitig dringend geändert werden sollten sind direkt an die zuständigen Entwickler gemeldet, die dann alles mit "is by design" abbügeln. Man kann dann einen Design Change beantragen und der landet auf einem Berg mit niedriger Prio.
Es ist der Normalzustand und mittlerweile gefährlich:
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Das sind ĂĽbrigens die selben Leute, die schon das Passport Debakel zu verantworten hatten und offensichtlich nichts daraus gelernt haben!
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Intern wusste man schon vor 2017 davon bescheid, wollte aber nichts unternehmen. Nun hat man den Salat, bzw. die Kunden haben ihn.Und wenn es mit rechten Dingen zugegangen wäre, dann hätte die FTC schon lange mit dem dicken Hammer draufgehauen:
MS ist die Titanic, die noch nichts vom Eisberg weiss. Früher oder später wird es richtig krachen.
Ich bin dabei, aber den Besichtigungstermin mĂĽssen wir leider nochmal verschieben.
Die meisten Sicherheitslücken zielen auf Privelege-Escalation, also das Erlangen von Admin-Rechten. Wenn man eh als Administrator auf seinem Rechner arbeitet, dann sind diese Lücken eh irrelevant, da jedes angeklickte Programm sowieso Kapitän ist.
Das stimmt so nicht. Solange du nicht explizit einer Rechtehochstufung durch UAC zustimmst bist Du als User unterwegs, dann hat nicht einfach jedes Programm Adminrechte. Erst durch Zustimmung wird der Prozess mit einem Admin Token versehen.