Als Besitzer der Papierversion: Danke hierfĂĽr!
Besteht allgemeines Interesse an einer epub-Version? Da könnte ich mich mal hinsetzen.
Als Besitzer der Papierversion: Danke hierfĂĽr!
Besteht allgemeines Interesse an einer epub-Version? Da könnte ich mich mal hinsetzen.
Ich benutze das seit einiger Zeit.
Lernkurve ist erst mal steil, ich finde es aber super!
DLT ist lange bei mir her, aber hier ein paar kleine Tipps:
Neue und gebrauchte Bänder vor der Verwendung einmal komplett im Laufwerk löschen lassen, gerade bei gebrauchten merkst Du dann schnell, ob welche kaputt sind. Vorher schauen, ob der Leader („Zuglasche“) in der Kassette in Ordnung ist. (siehe hier: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.)
Den Zustand des Leaders („Einfädelband“) im Laufwerk überprüfen. (siehe Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen.)
FĂĽr ausreichend Luft sorgen. Die Dinger werden richtig warm/heiĂź im Betrieb.
Reinigungsbänder nur dann einlegen, wenn es das Laufwerk anfordert. Alles andere ruiniert den Kopf.
Ich vermute mal, Du hast schlicht und ergreifend im StarCommander die 40 Tracks nicht aktiviert...
siehe hier: Bitte melde dich an, um diesen Link zu sehen., z.B. unter 12. Known problems and limitations:
Solution: Set "Extended 1541 disks" to "Never" (35 tracks) or "Always" (40 tracks), depending on the number of tracks on the disk. Alternatively, you may reformat the disk to 40 tracks (then the Commander will recognize the disk immediately as having 40 tracks) or "vacuum" track 36 with Disk Demon on a Commodore machine (then the detection will fail at an instant and the disk will be recognized as having 35 tracks).
Wer als privat Person legt seine externen Sicherungsmedien [...] in einem BankschlieĂźfach ab?
Ă–hm... ich.
Zumindest alle 3 - 6 Monate das Backup meiner Backup-NAS mit RAID5.
Auch mal die Ereignisanzeige durchforsten - vielleicht kĂĽndigt sich ein Festplattenausfall an.
Meist steht dann sowas drin wie „Controllerfehler auf \Device\Harddisk1\??? gefunden“ oder „E/A-Vorgang ... wurde wiederholt“ oder ähnliches. Evtl. auch wiederkehrende Fehlermeldung bei irgendeiner Speicheradresse - dann ist es eher der Arbeitsspeicher (leider findet man diese Fehler auch mit tagelangem Laufenlassen des x86memtest nicht immer).
Oder Du bootest mit einer Live-Linux-CD (grml.org) und liest mal aus, was Deine Festplatte selbst sagt, z.B. per
So, dann mal wie versprochen meines... sobald ich Tastaturhalter (werde wohl die von Tommes bestellen, habe keine mehr in meiner Restekiste gefunden und ne funktionierende Kiste nehme ich jetzt nicht auseinander) und ein paar andere Kleinigkeiten habe, wird es wie folgt aussehen:
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Innen werkelt eine C64R. In dem weißen Gehäuse lassen sich übrigens super die normalen Schrauben mit Zollgewinde aus dem PC-Bereich eindrehen („Laufwerksschrauben“). Halt mit ein bisschen Gefühl und werden auch ausreichend fest.
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Ich habe meines (nur 1 Gehäuse in „Bright White“) vom Zoll geholt. 9,26 Euro Einfuhrsteuer und keine Probleme mit Kickstarter- und Bakerkit-Ausdruck. Kreditkartenabrechnung wollte der gar nicht haben.
Foto folgt bald... ![]()
Immer mit der Ruhe, manchmal brauchen die alten Leute etwas Zeit fĂĽr sowas...
Mir ist z.B. endlich eingefallen, wo ich diese Karte schon mal gesehen habe:
Ich bin mir fast sicher, dass die auf dem Titelbild des Buches „Hardware-Basteleien zum C64/C128“ vom Uwe Gerlach (M&T-Verlag) zu sehen ist.
Das offizielle icomp-Wiki kennt die Antwort:
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Wenn ich raten mĂĽsste, wĂĽrde ich vermuten, ein Digitizer. Vielleicht ein DAISY?
EDIT: Ach Quatsch... Eher der 64er Digitizer. Heute ist nicht mein Tag.
Ich habe meine heute auch in Empfang genommen - freue mich schon auf die Inbetriebnahme! (Lustigen-Party-Smily hier reindenken.)
[Bzgl. PowerLED-Anschluss] Das Originalkabel mit der LED ist nur 10cm lang. Das muss man für die C64C Gehäuse verlängern.[...]
Kommt darauf an, wie alt (ich vermute, dass es damit zusammenhängt) Dein flaches Gehäuse ist. Die meisten, die ich habe, haben so lange PowerLED-Kabel, dass man eine alte Platinenrevision reinbauen könnte.
Du hast dieses Teil echt daheim ? HAMMER! Kannst Du mir davon mal Bilder schicken ? Hab damals lange danach gesucht aber nie was dazu gefunden. Es war so als gäbe es die Hardware gar nicht.
Sobald ich wieder in der Nähe von „daheim“ bin, gerne. Dauert aber voraussichtlich noch ein paar Wochen. Hier habe ich nur mein Minisystem. (C64C und Cham64, und selbst die müssen viel zu lange ohne Strom auskommen.)
Ich habe die „Super 1750 Clone“ mal als echte REU im Sinne der Umfrage betrachtet, auch wenn ich inzwischen wesentlich lieber das Chameleon verwende.
Edit: SuperCPU verwende ich nur in der Emulation, die echte hatte ich nie (und brauche ich seit VICE auch nicht mehr).
Da muss ich Dich leider enttäuschen:
Wenn die Neutralisation nach dem Ätzvorgang nicht richtig/vollständig gemacht wurde, werden schön langsam die Leiterbahnen unter dem Lötstopplack zerstört. Dauert zwar etwas, aber eine Platine hält nicht unbedingt ewig.
...
Ich wollte eigentlich eine UNIPROM64-Karte mit einem dieser grünen ZIF-Sockel ausstatten, damit man zum Testen schnell mal das EPROM wechseln kann - zum Glück habe ich vor dem Verlöten nochmals getestet ob es sich dann überhaupt noch im C64 einstecken läßt ... und .... geht nicht - die EPROM-Fassung ist zu dicht an der Steckerleiste und so wird das EPROM samt ZIF-Sockel zu hoch, so dass man die UNIPROM64-Karte nicht mehr am C64 einstecken kann
...
Wären diese NIF-Sockel vielleicht eine Alternative?
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Ok, da warst Du jetzt schneller... bei der Menge macht das SO keinen SpaĂź mehr.
Schon mal an sowas gedacht:
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Oder mal bei den örtlichen Müllentsorgern nachgefragt, ob die nicht datenschutzgerechtes Entsorgen von Datenträgern anbieten? Haben wir auf der Arbeit mal bestellt, war recht billig und landet noch am selben Tag in der Hochtemperaturverbrennung.